29. September 202529. Sep vor 33 Minuten schrieb fgee: Du hingegen, du weisst immer ganz genau, wer "gut" ist und wer "böse" ist... beeindruckend! Ich weiß, du bist leicht zu beeindrucken. Aber wenn man mitbekommen hat, dass Milei als quasi erste Amtshandlung das Frauenministerium geschlossen hat und Frauenrechte im eigenen Land attackiert, dann kommt seine Sorge um islamische Frauen einfach verlogen rüber. Über gut und böse ist damit noch gar nichts gesagt. Wenn es ihm tatsächlich um Frauenrechte geht, dann soll Argentinien sich bitte in der UN dafür einsetzen. Verbündete werden dort dringend gebraucht. Die UN ist kein Einzelakteur. Das ist eine Versammlung. Da werden Mehrheiten gebraucht ...
29. September 202529. Sep Wenn der das Frauenministerium geschlossen hat, dann hat er es gut gemacht! Nicht, weil Frauen weniger Rechte haben, sondern weil kein Mensch diesen woken Scheiss braucht, den so ein Frauenministerium absondert. Wahr ist: Frauen und Männer sind gleichwertig, sind gleich kostbar - und das den Menschen zu vermitteln, fängt im Elternhaus an. Bearbeitet (29. September 202529. Sep von fgee)
29. September 202529. Sep vor 9 Minuten schrieb fgee: Wenn der das Frauenministerium geschlossen hat, dann hat er es gut gemacht! Nicht, weil Frauen weniger Rechte haben, sondern weil kein Mensch diesen woken Scheiss braucht, den so ein Frauenministerium absondert. Wahr ist: Frauen und Männer sind gleichwertig, sind gleich kostbar - und das den Menschen zu vermitteln, fängt im Elternhaus an. Der erste Absatz ist (hoffentlich) ironisch gemeint…!? Der zweite lässt mich allerdings befürchten, dass Du tatsächlich glaubst, was Du schreibst. Auf die durch das Elternhaus vermittelten Werte zu pochen, entlarvt eine gewisse Ignoranz gegenüber der Realität.
29. September 202529. Sep "Es ist nicht der Staat, nicht die Schule, nicht irgend etwas anderes des Lebens Fundament, sondern das Haus ist es. Nicht die Regenten regieren das Land, nicht die Lehrer bilden das Leben, sondern Hausväter und Hausmütter tun es; nicht das öffentliche Leben ist in einem Lande die Hauptsache, sondern das häusliche Leben ist die Wurzel von allem, und je nachdem die Wurzel ist, gestaltet sich alles andere." Jeremias Gotthelf Ja, die Realität in unserer Gesellschaft ist eine andere. Weil das häusliche Leben nicht mehr funktioniert. Weil Kinder ihre wichtigsten Jahre nicht mit ihren wichtigsten Bezugspersonen - Mutter und Vater - verbringen dürfen, stattdessen von "Erziehenden" erzogen werden. Und die Linken finden das super toll. Und die Kapitalist*innen freuen sich, dass Eltern erwerbstätig sind um die Krippe bezahlen zu können, statt sich um ihren Nachwuchs zu kümmern - denn das gibt mehr Profit. Bearbeitet (29. September 202529. Sep von fgee)
30. September 202530. Sep vor 11 Stunden schrieb fgee: wer "gut" ist und wer "böse" ist... Das ist dein Thema, nicht? Schreibst von "wokem Scheiss", "den Linken" und dass früher alles besser war, als Mutter mit den Kindern zu Hause blieb und der Vater das Geld ranschaffte. Du spaltest, manchmal aus Wut, manchmal um zu provozieren. Wenn du tatsächlich so eingestellt bist, was du als "konservativ" bezeichnen würdest, den Kettensägenmann ins positive Licht stellen zu wollen, wird es eng mit Diskussionen.
30. September 202530. Sep vor 9 Stunden schrieb fgee: Ja, die Realität in unserer Gesellschaft ist eine andere. Weil das häusliche Leben nicht mehr funktioniert. Weil Kinder ihre wichtigsten Jahre nicht mit ihren wichtigsten Bezugspersonen - Mutter und Vater - verbringen dürfen, stattdessen von "Erziehenden" erzogen werden. Und die Linken finden das super toll. Und die Kapitalist*innen freuen sich, dass Eltern erwerbstätig sind um die Krippe bezahlen zu können, statt sich um ihren Nachwuchs zu kümmern - denn das gibt mehr Profit. Erzähl das mal Menschen, die in ihrem "häuslichen" Umfeld seelisch oder körperlich misshandelt wurden. Da gibt es weitaus mehr, als Du Dir vermutlich vorstellst. Deine Sichtweise passt übrigens so gar nicht zum französischen Modell, wo es Tradition ist, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf im wesentlichen eine Angelegenheit des Staates ist. Dort herrscht die Meinung vor, dass die Erziehung im Kollektiv zum Wohl des Kindes beiträgt und die körperliche und geistige Entwicklung und letztlich auch die Chancengleichheit fördert, unabhängig von der sozialen Herkunft. Hingegen wird heutzutage in Deutschland eine Mutter nach wie vor schnell als "Rabenmutter" abgestempelt, wenn sie nicht wenigstens die Hälfte ihrer Zeit der Kinderbetreuung widmet. Das veraltete Mutterbild ist also noch sehr stark verbreitet. Trotzdem ist die Geburtenrate in Frankreich deutlich höher als in Deutschland (1,68 vs. 1,38 Kinder pro Frau). In Deutschland werden Frauen viel stärker dazu gezwungen, sich zwischen Beruf und Karriere zu entscheiden, offenbar zum Nachteil ihrer Bereitschaft, Kinder zu bekommen. Die Geburtenrate in Deutschland ist eine der niedrigsten in der Europäischen Union. Daher sind, im Gegensatz zu Frankreich, in Vollzeit arbeitende Frauen in Deutschland oft kinderlos. Kannst Du auch hier nachlesen: https://www.connexion-emploi.com/de/a/die-mischung-macht-s-forderung-der-vereinbarkeit-von-familie-und-beruf-in-frankreich-und-deutschland
30. September 202530. Sep vor 10 Stunden schrieb fgee: "Es ist nicht der Staat, nicht die Schule, nicht irgend etwas anderes des Lebens Fundament, sondern das Haus ist es. Nicht die Regenten regieren das Land, nicht die Lehrer bilden das Leben, sondern Hausväter und Hausmütter tun es; nicht das öffentliche Leben ist in einem Lande die Hauptsache, sondern das häusliche Leben ist die Wurzel von allem, und je nachdem die Wurzel ist, gestaltet sich alles andere." Jeremias Gotthelf Sein Ideal einer von Fleiss, Bodenständigkeit, Redlichkeit, Bescheidenheit, Sparsamkeit, Heimatliebe und Gottesfurcht geprägten Gesellschaft sah Gotthelf durch Individualismus, Radikalismus und die fortschreitende Industrialisierung bedroht. Als Symbole dieser vermeintlichen Gefährdung von Haus und Hof fungieren in seinem Werk auch Juden, die überwiegend negativ dargestellt werden, z. B. als Spekulanten und Betrüger; ebenso finden sich auch die antijudaistischen Legenden vom «Gottesmord» und der «jüdischen Verstocktheit» in seinen Erzählungen. https://de.wikipedia.org/wiki/Jeremias_Gotthelf Bäh!
30. September 202530. Sep vor 22 Minuten schrieb M. Ferchaud: Sein Ideal einer von Fleiss, Bodenständigkeit, Redlichkeit, Bescheidenheit, Sparsamkeit, Heimatliebe und Gottesfurcht geprägten Gesellschaft sah Gotthelf durch Individualismus, Radikalismus und die fortschreitende Industrialisierung bedroht. Ja. Gotthelf sah "das Heil" weder im Sozialismus noch im Kapitalismus (den beiden grossen Strömungen seiner Zeit), sondern dazwischen: In der Hausgemeinschaft als Gemeinschaft von Menschen, die einander ("lieben" ist ein grosses Wort) mögen und füreinander da sind. Ich stimme ihm zu. Zitat Als Symbole dieser vermeintlichen Gefährdung von Haus und Hof fungieren in seinem Werk auch Juden, ... «Gottesmord» Bäh! Du als Deutscher willst mir als Schweizer vorschreiben, wie ich Gotthelf einzuordnen habe? Kindergarten. Und du überschätzt dein Urteilsvermögen. Gotthelf wird in der Schweiz nicht als Antisemit gesehen. Prägend für Gotthelfs Lebenswerk waren andere Dinge, aber sicher nicht Antisemitismus.
30. September 202530. Sep vor 36 Minuten schrieb M. Ferchaud: Erzähl das mal Menschen, die in ihrem "häuslichen" Umfeld seelisch oder körperlich misshandelt wurden. Da gibt es weitaus mehr, als Du Dir vermutlich vorstellst. Gotthelf sagt ja: "das häusliche Leben ist die Wurzel von allem, und je nachdem die Wurzel ist, gestaltet sich alles andere. " Abgesehen davon: Bist du persönlich davon betroffen? Zitat Deine Sichtweise passt übrigens so gar nicht zum französischen Modell Ja. Und jetzt? Zitat Trotzdem ist die Geburtenrate in Frankreich deutlich höher als in Deutschland (1,68 vs. 1,38 Kinder pro Frau). Wie du im ersten Satz selber schriebst: Die Geburtenrate ist unwichtig, wenn es um das "glückliche Aufwachsen" der Kinder geht. Zitat In Deutschland werden Frauen viel stärker dazu gezwungen, sich zwischen Beruf und Karriere zu entscheiden In der Schweiz auch. Eine Lösungsmöglichkeit sehe ich darin, dass sich Mama und Papa sowohl die Erwerbsarbeit als auch die Betreuungsaufgabe teilen. Bearbeitet (30. September 202530. Sep von fgee)
30. September 202530. Sep Back to topic: Im NZZ Briefing steht heute: Donald Trump präsentiert Friedensplan für den Gazastreifen Das ist passiert: Der amerikanische Präsident Donald Trump hat einen Friedensplan für den Gazastreifen vorgestellt. Dieser sieht einen Friedensrat unter seiner Leitung vor. Auch der ehemalige britische Premierminister Tony Blair sowie Vertreter von arabischen Staaten sollen dem Komitee angehören. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu unterstützt den Plan. Die Hamas lehnt ihn ab, da er ihre Entwaffnung verlangt. Das steht im Friedensplan: Gemäss dem Plan muss die Hamas ihre Geiseln innerhalb von 72 Stunden freilassen. Danach entlässt Israel Hunderte von palästinensischen Gefangenen und zieht sich aus dem Gazastreifen zurück. Dieser soll dann von einer Übergangsregierung mit «palästinensischen Technokraten» verwaltet werden, unter Aufsicht des Friedensrates. Israel verzichtet darauf, Teile des Gazastreifens zu besetzen. Die Gründung eines palästinensischen Staats sieht der Plan nicht explizit vor. So schätzt es die NZZ ein: Sollte die Hamas dem Trump-Plan doch zustimmen, stehen Israel unsichere Zeiten bevor. Netanyahus rechtsextreme Koalitionspartner dürften die Regierung dann verlassen und er stünde ohne Mehrheit da. Auch wenn im Gazastreifen eine neue Regierung an die Macht kommen sollte, wird die Hamas vermutlich weiter versuchen, Einfluss zu nehmen. Wie der Plan ankommt: Trumps Friedensrat bekommt Unterstützung der Regierungen von Deutschland, Frankreich und Grossbritannien sowie der Palästinensischen Autonomiebehörde. Auch mehrere muslimische Staaten, darunter Katar, Saudiarabien und die Türkei, befürworten den Vorstoss. Bearbeitet (30. September 202530. Sep von fgee)
30. September 202530. Sep vor 34 Minuten schrieb fgee: Abgesehen davon: Bist du persönlich davon betroffen? Warum interessiert Dich das? vor 34 Minuten schrieb fgee: Zitat Deine Sichtweise passt übrigens so gar nicht zum französischen Modell Ja. Und jetzt? Nur eine Feststellung. vor 34 Minuten schrieb fgee: Zitat Trotzdem ist die Geburtenrate in Frankreich deutlich höher als in Deutschland (1,68 vs. 1,38 Kinder pro Frau). Wie du im ersten Satz selber schriebst: Die Geburtenrate ist unwichtig, wenn es um das "glückliche Aufwachsen" der Kinder geht. In diesem Zusammenhang ist sie möglicherweise Ausdruck dessen, was die Gesellschafft fördert oder ermöglicht. Karriere + Familie = Freiheit. Karriere oder Familie = Einschränkung. vor 39 Minuten schrieb fgee: Du als Deutscher willst mir als Schweizer vorschreiben, wie ich Gotthelf einzuordnen habe? Wenn ich das über Gotthelf lese, kann ich unabhängig von meiner Herkunft erkennen, dass er offenbar antisemitische Ansichten vertrat und auch verbreitete. Das trenne ich nicht von seinen sonstigen Ansichten. Daher würde ich so jemanden auch nie als Vorbild zitieren. Bearbeitet (30. September 202530. Sep von M. Ferchaud)
30. September 202530. Sep vor 44 Minuten schrieb fgee: Du als Deutscher willst mir als Schweizer vorschreiben, wie ich Gotthelf einzuordnen habe? Kindergarten. Und du überschätzt dein Urteilsvermögen. Aha.... wir kommen langsam wieder zurück zu Deinen Anfängen hier im Forum.... Zu Coronazeiten... "Was ist bloß aus Deutschland geworden, das Land der Dichter und Denker. Traurig.".... sagte damals der Schweizer.... (und noch mehr...)
30. September 202530. Sep https://www.tagesschau.de/wirtschaft/energie/lng-gas-russland-eu-100.html Zitat Nach einer Studie der Umweltschutzorganisation Greenpeace profitiert Russland noch immer in erheblichem Maße von Energiegeschäften mit Unternehmen aus Deutschland und anderen EU-Staaten. Allein in den ersten acht Monaten dieses Jahres seien 12,8 Milliarden Kubikmeter (bcm) russisches Flüssigerdgas (LNG) in die EU importiert worden, heißt es in der kurz vor einem EU-Gipfel in Kopenhagen veröffentlichten Untersuchung. Im ganzen Jahr 2021, also vor dem Beginn von Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine, seien es 15,9 Milliarden Kubikmeter LNG gewesen. Deutlich zurückgegangen sind demnach nur die Lieferungen von Pipeline-Gas aus Russland. Zitat Nach Schätzungen von Greenpeace hat allein das russische Unternehmen Yamal LNG in den Jahren zwischen 2022 und 2024 insgesamt 40 Milliarden Dollar eingenommen und davon rund 9,5 Milliarden Dollar an Gewinnsteuer in die russische Staatskasse abgeführt. Als wichtigste Kunden in der EU nennt die Organisation den französischen Energiekonzern TotalEnergies, das bundeseigene deutsche Energieunternehmen Sefe sowie die spanische Naturgy. Zitat Demnach steuerte Total schätzungsweise 2,5 Milliarden Dollar zu den Gewinnsteuereinnahmen Russlands bei, Sefe 1,45 Milliarden Dollar und Naturgy 1,25 Milliarden Dollar. Zitat Allein für diese 9,5 Milliarden habe Russland schätzungsweise 271.000 Angriffsdrohnen vom iranischen Bautyp Shahed oder 9,5 Millionen 152-mm-Artilleriegeschosse kaufen können, kritisierte Greenpeace. Die Menge der Artilleriegranaten entspreche etwa drei Jahren der aktuellen russischen Jahresproduktion von drei Millionen Schuss.
30. September 202530. Sep vor 6 Stunden schrieb JörgTe: Wenn du tatsächlich so eingestellt bist, was du als "konservativ" bezeichnen würdest, den Kettensägenmann ins positive Licht stellen zu wollen, wird es eng mit Diskussionen. Die Haltung, der Staat soll sich heraushalten und "die Familie" soll es richten, wuerde ich als reaktionaer betrachten. Das ist nicht mehr "bewahrend", sondern der Rueckwaertsgang. Die Forderung der Reaktionaeren und Libertaeren, der Staat solle sich heraus halten, damit sich die "natuerliche, goettliche* Ordnung" einstellt, leugnet das Ungleichgewicht der Kraefte. Es setzen sich dann einfach die Skrupellosesten durch. Ohne ein gesellschaftlich getragenes Gegengewicht wird es weder Gleichberechtigung noch Demokratie geben. Macht und Geld ist in ihrem Einfluss wesentlich staerker als die demokratischen und fuer Gleichberechtigung arbeitenden Kraefte. Deshalb werde ja auch Organisationen wie "Omas gegen Rechte" mit Unwahrheiten diskreditiert oder, wie in den USA, aufklaererische Kindersendungen wirtschaftlich unter Druck gesetzt. vor 4 Stunden schrieb M. Ferchaud: Wenn ich das über Gotthelf lese, kann ich unabhängig von meiner Herkunft erkennen, dass er offenbar antisemitische Ansichten vertrat und auch verbreitete. Die Hamas wird in Palaestina auch nicht als Terrororganisation gesehen. Und willst Du etwa, als Deutscher, den Palaestinaensern vorschreiben wie sei das einzuordnen haben? /sarkasm *editiert Bearbeitet (30. September 202530. Sep von MatthiasM)
30. September 202530. Sep Nord-Stream-Sabotage: Ermittler nehmen Ukrainer in Polen fest Zitat Im Rahmen der Ermittlungen zur Nord-Stream-Sabotage haben Beamte einen Ukrainer in Polen festgenommen. Drei Jahre nach den Anschlägen auf die Nord-Stream-Pipelines ist ein von Deutschland mit Haftbefehl gesuchter Verdächtiger nach Angaben seines Anwalts in Polen gefasst worden. Sein Mandant, der Ukrainer Wolodymyr Z., sei in den frühen Morgenstunden in einem Warschauer Vorort festgenommen worden, sagte der Anwalt Tymoteusz Paprocki. Tauchlehrer unter Verdacht Zu den Tätern und den Drahtziehern kursierten lange unterschiedliche Spekulationen. Schließlich geriet unter anderem Wolodymyr Z. ins Visier der Ermittler, der Medienberichten zufolge Tauchlehrer sein soll. Er hielt sich nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft Warschau zunächst in Polen auf, soll sich aber von dort in sein Heimatland abgesetzt haben. Die deutschen Strafverfolger hatten sich mit einem Europäischen Haftbefehl an die polnischen Behörden gewandt. Zuletzt gab es Medienberichte, wonach Wolodymyr Z. noch kürzlich in der Nähe von Warschau gewohnt haben soll. https://www.focus.de/politik/ausland/nord-stream-sabotage-ermittler-nehmen-ukrainer-in-polen-fest_c11757db-113d-42d4-8522-b0d126ac845d.html
30. September 202530. Sep Ersteller vor 2 Stunden schrieb MatthiasM: Die Forderung der Reaktionaeren und Libertaeren, von lat. libertas: „Freiheit“ Es ist wirklich erschreckend wie Rechte es schaffen innerhalb kürzester Zeit Begriffe zu okkupieren und die Bedeutung von Worten ins Gegenteil verdreht wird. Ja, es gibt auch eine kapitalistisch-libertäre Bewegung - klein und unbedeutend und nicht einheitlich. Erst Milei schaffte es, den Begriff zu plazieren. Und alle blöken nach.... Libertäre sind im wesentlichen eine Strömung der Anarcho-Syndikalisten und Anarcho-Kommunisten (ein Widerspruch in sich) gewesen. Der Begriff Libertär im konservativen Umfeld (Anarcho-Kapitalismus) geht vom Begriff Anarcho aus, reduziert ihn aber auf ein Fragment - nur noch das individuelle "alles machen zu dürfen" steht komplett ohne Bezug zur kulturellen Frage, der Idee der Anarchie als politische Theorie. So wird daraus Egoistmus und die Macht des Stärkeren und hat nichts mit libertären Ideen im Ursprung zu tun. Diese politische Ideologie ist im Wesentlich erst entstanden, als alle anarchistischen Bewegungen mit Ende des zweiten Weltkrieges vernichtet waren. Rothbard und David Friedman haben weder zeitlich noch inhaltlich einen Bezug zur libertären Bewegung. Sie haben den Begriff schlicht und einfach okkupiert und seinen Sinn verfremdet. Der Begriff Libertäre ist aus der Abgrenzung der Anarchisten (libertäre Sozialisten) im Gegensatz zu den autoritären Sozialisten (Kommunismus) entstanden. P.S. Der Witz der Geschichte ist, das Argentinien in den 1920er Jahren eine Hochburg der organisierten Anarchisten bzw. Anarchosyndikalisten (Libertären) war. Die FORA war die stärkste Gewerkschaft Argentiniens.
30. September 202530. Sep Der Friedensplan ueberrascht ein wenig, weil er eigentlich zu gut ist um wahr zu sein. Aber so ist es wohl auch ... und wohl nicht weil die Hamas die Waffen nicht abgeben will. Zitat Netanjahu schlug dagegen für sein heimisches Publikum ganz andere Töne an. Er feierte, dass die Hamas ausgeschaltet wird, erklärte aber weiter, dass er die israelische Sicherheitskontrolle des Gazastreifens nicht aufgeben werde. Er habe keinem palästinensischen Staat zugestimmt und sei weiter absolut gegen ein solches Konstrukt als Ergebnis des Prozesses. Er habe auch keinerlei Absicht, die israelischen Truppen komplett aus Gaza abzuziehen. „Das wird nicht passieren“, sagte er klar und deutlich. All das widerspricht dem Text und Geist des Abkommens. https://taz.de/Trumps-Friedensplan-/!6112901/ So wie der letzte Waffenstillstand bei dem Israel fleissig weiter gemordet hat. Aber wetten, es liegt wieder an der Hamas!
30. September 202530. Sep vor 24 Minuten schrieb MatthiasM: So wie der letzte Waffenstillstand bei dem Israel fleissig weiter gemordet hat. Aber wetten, es liegt wieder an der Hamas! Ja, war wieder nur ein PR-Gag. Leider, aber nicht überraschend. Aber selbst wenn… Blair als Oberverwalter ? Der , der sich die Gaza-Riviera, in die Trumps Schwiegersohn investiert hat, soll das im Sinne der Palästinenser richten? Für mich klingt das eher wieder nach kolonialer Scheiße. Zwischenzeitlich kommt die Flottila der "Orangenen Zone" immer näher. Bearbeitet (30. September 202530. Sep von Frank M)
1. Oktober 20251. Okt Heute ein Kommentar in der NZZ: Ein besseres Angebot als Trumps Gaza-Plan wird die Hamas nicht bekommen Der Vorschlag des amerikanischen Präsidenten lässt endlich Hoffnung in der nahöstlichen Tragödie aufkeimen – doch die schwierigste Etappe steht erst noch bevor. Donald Trump wird oft belächelt, wenn er sich mit allerlei Superlativen als Makler für den Weltfrieden darstellt. Sieben Konflikte will er schon gelöst haben. Teilweise ist das irreführend, masslos übertrieben oder schlicht falsch. Doch für den 20-Punkte-Plan für den Gazastreifen, den der amerikanische Präsident im Beisein von Benjamin Netanyahu am Montagabend präsentiert hat, gebührt Trump grosse Anerkennung. Zwar steht in den Sternen, ob der Vorschlag tatsächlich umgesetzt wird. Doch es lässt sich festhalten, dass dieser Gaza-Plan einen aufrichtigen und seriösen Versuch darstellt, den seit zwei Jahren tobenden Krieg zu beenden – endlich, will man sagen. Vor allem aber hat Trump es fertiggebracht, dass sich nicht nur die Israeli, sondern auch die arabischen Staaten und die Europäer hinter das Vorhaben gestellt und sich auf klare Prinzipien geeinigt haben. Selbst Indonesien und Pakistan, die beiden bevölkerungsreichsten muslimischen Länder der Welt, sind mit an Bord. Dies ist ein klares, internationales Signal an die islamistische Hamas, dass sie isoliert ist und mit ihren absurden Bedingungen einem Kriegsende im Weg steht. Der Plan benennt klar, dass die Terrororganisation keine Rolle in der Zukunft des Gazastreifens spielen darf und das Küstengebiet entmilitarisiert werden muss. (...) So ist klar, dass die eigentliche Arbeit für ein Kriegsende im Gazastreifen erst gerade begonnen hat. Donald Trump, die arabischen Staaten und die Europäer müssen nun gemeinsam dafür sorgen, dass der Plan vorangetrieben wird und niemand aus der Reihe tanzt. Insbesondere die Araber sollten nun alle Hebel in Bewegung setzen, um die Hamas unter Druck zu setzen. Noch scheint ein Frieden in weiter Ferne zu liegen – doch zum ersten Mal seit langem darf man vorsichtig hoffnungsvoll sein. Bearbeitet (1. Oktober 20251. Okt von fgee)
1. Oktober 20251. Okt vor 2 Stunden schrieb fgee: Heute ein Kommentar in der NZZ: Ein besseres Angebot als Trumps Gaza-Plan wird die Hamas nicht bekommen Der Vorschlag des amerikanischen Präsidenten lässt endlich Hoffnung in der nahöstlichen Tragödie aufkeimen – doch die schwierigste Etappe steht erst noch bevor. Donald Trump wird oft belächelt, wenn er sich mit allerlei Superlativen als Makler für den Weltfrieden darstellt. Sieben Konflikte will er schon gelöst haben. Teilweise ist das irreführend, masslos übertrieben oder schlicht falsch. Doch für den 20-Punkte-Plan für den Gazastreifen, den der amerikanische Präsident im Beisein von Benjamin Netanyahu am Montagabend präsentiert hat, gebührt Trump grosse Anerkennung. Zwar steht in den Sternen, ob der Vorschlag tatsächlich umgesetzt wird. Doch es lässt sich festhalten, dass dieser Gaza-Plan einen aufrichtigen und seriösen Versuch darstellt, den seit zwei Jahren tobenden Krieg zu beenden – endlich, will man sagen. Vor allem aber hat Trump es fertiggebracht, dass sich nicht nur die Israeli, sondern auch die arabischen Staaten und die Europäer hinter das Vorhaben gestellt und sich auf klare Prinzipien geeinigt haben. Selbst Indonesien und Pakistan, die beiden bevölkerungsreichsten muslimischen Länder der Welt, sind mit an Bord. Dies ist ein klares, internationales Signal an die islamistische Hamas, dass sie isoliert ist und mit ihren absurden Bedingungen einem Kriegsende im Weg steht. Der Plan benennt klar, dass die Terrororganisation keine Rolle in der Zukunft des Gazastreifens spielen darf und das Küstengebiet entmilitarisiert werden muss. (...) So ist klar, dass die eigentliche Arbeit für ein Kriegsende im Gazastreifen erst gerade begonnen hat. Donald Trump, die arabischen Staaten und die Europäer müssen nun gemeinsam dafür sorgen, dass der Plan vorangetrieben wird und niemand aus der Reihe tanzt. Insbesondere die Araber sollten nun alle Hebel in Bewegung setzen, um die Hamas unter Druck zu setzen. Noch scheint ein Frieden in weiter Ferne zu liegen – doch zum ersten Mal seit langem darf man vorsichtig hoffnungsvoll sein. HALLO ! Nethanyahu tanzt doch jetzt schon aus der Reihe ! Bevor die Hamas überhaupt reagiert hat. Israhell hat nicht vor abzuziehen, geschweige denn sich aus dem Westhordanland sich zu verziehen. Aber klar. Letztendlich wird wieder die Hamas schuld sein und die IDF kann weiter abschlachten. Todenhöfer dazu: Viele Regierungen, die dem Trump-Plan zugestimmt hatten, fühlen sich getäuscht, weil die ihnen vorgelegte Fassung anschließend von Netanyahu umgeschrieben und zu Lasten Gazas verschärft wurde. In der Netanyahu-Version des Trump-Plans behält Israel wesentliche Gebiete in Gaza und könnte dort eine dauerhafte israelische „Sicherheitszone" einrichten. Das winzige „Rest-Gaza" würde von Blair und Trump „regiert" und kolonisiert. Hamas kann dem gar nicht zustimmen. Keine Regierung der Welt würde das tun. Bearbeitet (1. Oktober 20251. Okt von Frank M)
1. Oktober 20251. Okt vor einer Stunde schrieb Frank M: HALLO ! Man kann den Plan natürlich auch jetzt schon totreden. Oder man kann dem Plan eine Chance geben.
1. Oktober 20251. Okt vor 3 Minuten schrieb fgee: Man kann den Plan natürlich auch jetzt schon totreden. Oder man kann dem Plan eine Chance geben. Der Plan ist schon tot !
1. Oktober 20251. Okt vor 5 Minuten schrieb Frank M: Der Plan ist schon tot ! Das wissen Netanjahus Jubelperser doch auch, aber sie warten noch drauf, dass die Hamas irgendetwas aeussert, um ihr die Schuld zuzuschieben.
1. Oktober 20251. Okt Russische Spionage Drohnen über Deutschland. Über anderen Ländern. Und wie sind nichtmals fähig diese abzuschiessen.
1. Oktober 20251. Okt vor 1 Stunde schrieb fgee: Oder man kann dem Plan eine Chance geben Schrieb ich gestern ( oder so) im energischenFaden: Die 6 Phasen der Planung: - Begeisterung - Verwirrung - Ernüchterung - Suche nach den Schuldigen - Bestrafung der Unbeteiligten - Beförderung der Ahnungslosen
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