15. Januar15. Jan Im Iran soll es aktuell keine Hinrichtungen geben. https://www.tagesschau.de/ausland/asien/iran-hinrichtungen-proteste-100.html https://taz.de/Proteste-in-Iran/!6145825/ Bearbeitet (15. Januar15. Jan von Ronald)
17. Januar17. Jan Zitat In Iran sollen Angehörige getöteter Demonstranten für die Munition aufkommen. https://taz.de/Gewalt-in-Iran/!6146249/
17. Januar17. Jan https://www.tagesschau.de/inland/regional/sachsen/mdr-demo-tag-in-leipzig-rund-3-500-demo-teilnehmer--israel-feindliche-parolen-gerufen-100.html Ein MDR-Team wurde aus der propalästinensischen Kundgebung angegriffen. Zuvor wurde das Team laut einem betroffenen MDR-Reporter von zwei Personen verfolgt. Diese hätten wiederholt ein Plakat vor die Kamera gehalten. Als der Sicherheitsdienst die Personen versuchte auf Abstand zu bringen, sei die Lage eskaliert. "Es kam zu einem Handgemenge und Gerangel", sagte der MDR-Reporter. Dabei habe ein Security-Mitarbeiter einen Schlag mit einem Ellenbogen ins Gesicht bekommen. Die Polizei sei eingeschritten. Die Beamten haben laut dem Reporter Personalien aufgenommen. Es werde geprüft, einzelne Versammlungsteilnehmer von dieser auszuschließen. Das MDR-Team bekomme nun polizeilichen Begleitschutz an die Seite gestellt. ... Die Linken-Politikerin Juliane Nagel blickt mit Sorge auf den Demo-Tag. "Ich habe große Angst vor dem Tag", sagte sie am Samstag im Vorfeld der Demos dem MDR. Die Stimmung in den sozialen Netzwerken habe sich in den letzten Tagen extrem zugespitzt. Den Aufruf zu der pro-palästinensischen Demo hätten Lügen und Unterstellungen auch gegen sie selbst begleitet. So sei ihr vorgeworfen worden, dass sie eine "Faschistin" sei, erklärte Nagel. "Die Sprache, die ins Internet gestellt wird, ist vollkommen entgrenzt." Es habe antisemitische Drohungen gegeben, etwa dass man jüdische Menschen "durchs Viertel jagen will". "Das ist eine Entgrenzung von Menschen, die sich selbst links nennen, die ich für eine neue Qualität halte."
18. Januar18. Jan vor 13 Stunden schrieb Auto nom: "Ein MDR-Team wurde aus der propalästinensischen Kundgebung angegriffen." Ich weiss ja, dass Du auf Krawallberichterstattung stehst, aber ich finde, das schon ziemlich tendenzioes. Andere Medien berichten deutlich differenzierter oder gelassener: Zitat Die Demos verliefen ruhig – bis auf eine Ausnahme. https://www.spiegel.de/politik/demo-in-leipzig-linke-szene-streitet-ueber-nahost-a-b73a20bd-fadd-43ef-bc77-eecb46f9de1b Zitat Pro-Palästina-Demo in Connewitz Aufgeheizte Stimmung, keine Festnahmen Im Leipziger Süden trafen am Samstag mehrere Proteste aufeinander. Es ging auch um das antifaschistische Selbstverständnis des Stadtteils. https://taz.de/Palaestina-Demo-in-Connewitz/!6146323/ Es ist leider so, dass unter Tausend Leuten mit fast 100 prozentiger Sicherheit mindestend drei Schwachkoepfe sind. Dabei bilden auch "Linke" keine Ausnahmen. Aber man kann zumindestens versuchen so etwas unter einem linken Standpunkt zu betrachten. Oder geht das nur wenn das Medium englischsprachig ist? Fuer mich ist weder Antisemitismus links, noch die Rechtfertigung von Gewalt, auch wenn sie aus Israel kommt. Ich bin nicht propalaestinensisch und nicht proisraelisch, im Sinne, dass ich auch das Handeln einer rechtsradikalen Regierung rechtfertige. Ich kann diese Polarisierung nicht nachvollziehen. Im WJL sind inzwischen mehr Menschen ermordet worden als bei dem brutalem Ueberfall auf das Festival. Duerfen die Palistinaenser aus dem WJL jetzt auch ein paar Tausend Israelis ermorden? Oder gehoeren die Toten zu den gerechtfertigten Opfern der "Selbstverteidigung"? Pazifismus ist, fuer mich, nicht die voellige Ablehnung von Gewalt, aber auch ganz bestimmt nicht deren Rechtfertigung. Bearbeitet (18. Januar18. Jan von MatthiasM)
18. Januar18. Jan vor 38 Minuten schrieb MatthiasM: Ich weiss ja, dass Du auf Krawallberichterstattung stehst, aber ich finde, das schon ziemlich tendenzioes. ? Das ist eine möglichst objektive Berichterstattung, ich kann da keine Tendenz erkennen. Ich erkenne jedoch, dass Du ohne Unterstellung keinen Beitrag beginnen kannst.
19. Januar19. Jan https://www.deutschlandfunk.de/nachruf-reporterlegende-friedhelm-brebeck-gestorben-100.html Zitat Nachruf: Reporterlegende Friedhelm Brebeck gestorben Aus dem Beitrag: Also eins ist mir klar geworden, der Mensch hat sich nicht verändert, seit Urzeiten nicht. Das ist einer der um der Macht Willen, um des Reichtums Willen, um Ideologie Willen anderen den Schädel einschlägt. Mich überrascht kein Krieg mehr, mich überrascht nichts, wo Menschen beteiligt sind. https://www.deutschlandfunk.de/ein-freund-der-kontroverse-100.html Zitat „Ich bin nicht von Natur aus ein Pessimist, aber ich weiß nicht, wie man mit halbwegs belehrtem Auge auf dieses Jahrhundert zurückblicken und sich seinen Optimismus erhalten kann. Das geht nicht zusammen. Man ist nicht mit sich im Reinen, wenn man immer noch Optimist ist. Das habe ich im übrigen auch nie bei der Studenten-Bewegung begriffen, die ja die konkrete Utopie schon hinter der nächsten Hausecke sah und glaubte, dann komme Frieden, Glück, Eintracht, Wohlstand, alles zusammen mit einem Mal auf die Menschen zu. So ist die Welt nicht gemacht, und ich finde, nach den Erfahrungen dieses Jahrhunderts haben wir überhaupt keinen Anlass, solche Hoffnungen noch zu pflegen. Ich bin weder Pessimist noch Optimist. Ich finde die einzige angemessene, belehrte Haltung nach dem, was sich ereignete, ist ein wacher Skeptizismus.“ https://www.deutschlandfunk.de/publizist-joachim-fest-zum-kriegsende-in-den-menschen-102.html Zitat „In den Menschen steckt das Böse. Das ist im Grunde genommen Hitlers und auch Stalins und Pol Pots und wessen auch immer nicht angenommenes Vermächtnis, das verweigerte Vermächtnis des 20. Jahrhunderts: dass wir alle immer noch glauben, der Mensch sei gut, man müsse ihn nur auf die richtige Weise erziehen, man müsse ihm soziale und wirtschaftliche Benachteiligungen ersparen, wenn man ihm halbwegs zureichende Verhältnisse verschaffe – der ganze Sozialstaat, die Sozialstaatsideologie beruht darauf – dann sei auch der Mensch gut. Nichts ist falscher und törichter als dies.“ Bearbeitet (19. Januar19. Jan von Auto nom) -h
19. Januar19. Jan vor 5 Minuten schrieb Auto nom: Also eins ist mir klar geworden, der Mensch hat sich nicht verändert, seit Uhrzeiten nicht. Wie spaet war es da, seit sich nichts mehr aenderte ? Bearbeitet (19. Januar19. Jan von MatthiasM)
19. Januar19. Jan vor 5 Minuten schrieb MatthiasM: Wie spaet war es da, seit sich nichts mehr aenderte ? Danke für den Hinweis, da schlug es möglicherweise dreizehn.
21. Januar21. Jan vor 7 Minuten schrieb RalphB: Bitte unterschreiben und weiterleiten. https://c.org/SvC6mZYvVn Und 7 Euro bin ich auch noch los geworden 🙂! Die wollten noch mehr, die investiere ich aber lieber in deine andere Bitte.
21. Januar21. Jan Ersteller vor einer Stunde schrieb MatthiasM: Und 7 Euro bin ich auch noch los geworden 🙂! Die wollten noch mehr, die investiere ich aber lieber in deine andere Bitte. Bei mir war die Unterschrift umsonst 🙂 Danke für Deine Unterstützung.
21. Januar21. Jan vor 6 Minuten schrieb RalphB: Bei mir war die Unterschrift umsonst Bei mir auch, mein Kontostand - dem Januar geschuldet 😁 - hat bei der Frage nach pekuniärer Zuwendung nein danke gesagt.
22. Januar22. Jan Leider hat mein Optimismus in Syrien einen argen Daempfer erhalten. Die Hoffnung, das Al-Scharaa es ernst meint, war wohl ein Irrtum. Das Misstrauen der Kurden berechtigt. Statt verhandeln setzt Al-Scharaa wie sein Vorgaenger auf Gewalt gegen die eigene Bevoelkerung. Wie zu erwarten setzt Trump auch auf den Despoten und nicht auf die Helfer im Kampf gegen den Islamismus, die mindestens in Ansaetzen die Werte verinnerlicht haben die "wir" so hoch halten: Religioese Toleranz, Frauenrechte und Demokratie.
22. Januar22. Jan Zitat Darf ich sie mal fragen, was ist ihr Problem? https://www.youtube.com/watch?v=wo9aN4a6D9E
22. Januar22. Jan Ersteller Leider nur auf Instagram. Marta, eine Freundin, ist gerade in Kiew. Es ist der Horror https://www.instagram.com/p/DT0tt7ujPKa/?igsh=bzV1ODF1eWN6cjMx Bearbeitet (22. Januar22. Jan von RalphB)
22. Januar22. Jan vor 24 Minuten schrieb RalphB: Leider nur auf Instagram. Marta, eine Freundin, ist gerade in Kiew. Es ist der Horror https://www.instagram.com/p/DT0tt7ujPKa/?igsh=bzV1ODF1eWN6cjMx Um das zu sehen, braucht man ein Profil, da Altersbeschränkung ab 18. Dort finden sich einige aktuelle Berichte aus der ukrainischen Hauptstadt: https://www.youtube.com/results?search_query=current+situation+in+kyiv Bearbeitet (22. Januar22. Jan von Auto nom)
23. Januar23. Jan Etwas was Trump, Putin, Netanjahu und andere Kriegstreiber eint: Zitat Wenn die Vergangenheit plötzlich Grenzen zieht Donald Trump rechtfertigt territoriale Ansprüche aus der Mottenkiste der Geschichte. Ein Denken, das Europa hinter sich gelassen hat. Und das bei genauerer Betrachtung auch Trump selbst einholen könnte. https://www.spiegel.de/ausland/donald-trumps-imperiale-ambitionen-geschichtspolitik-als-mittel-territorialer-ansprueche-a-14421198-2c5b-4233-a6c8-e58dd7ed916b
25. Januar25. Jan Man könnte meinen, das Wetter wolle die Amis dran denken lassen, wie scheiße es den Menschen in der Ukraine geht. https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-wintersturm-tausende-flugausfaelle-100.html Der heftige Kälteeinbruch legte unter anderem in den Bundesstaaten Mississippi, Louisiana und Texas auch Teile der Energieversorgung lahm. Landesweit waren mindestens 570.000 Haushalte ohne Strom. Zahlreiche Bundesstaaten haben den Notstand ausgerufen.
30. Januar30. Jan "Deutschland zuerst" Putin Berater nennt Deutschland als erstes Ziel für einen Atomschlag. https://www.merkur.de/politik/deutschland-zuerst-putin-berater-nennt-atomziele-in-europa-zr-94147362.html Ist es denn wichtig, wohin die erste Rakete fliegt?
5. Februar5. Feb https://amnesty-gelnhausen.de/termin/vortrag-israel-gaza-und-die-deutsche-debatte-ist-die-staatsraeson-noch-zeitgemaess/ Zitat Seit dem 7. Oktober 2023 wird das Verhältnis Deutschlands zu Israel so heftig und emotional diskutiert wie selten zuvor. Im Zentrum steht die Formel Angela Merkels aus dem Jahr 2008, wonach Israels Sicherheit „Teil der deutschen Staatsräson“ sei. Was bedeutet dieses politische Selbstversprechen heute – moralisch, historisch und außenpolitisch? Und ist es unter den Bedingungen des aktuellen Krieges und der globalen Polarisierung noch tragfähig? Zum Auftakt der Internationalen Wochen gegen Rassismus im Main-Kinzig-Kreis analysiert der Historiker und Publizist Meron Mendel die historischen Hintergründe und politischen Implikationen der deutschen Staatsräson, beleuchtet die Spannungen zwischen Solidarität und Kritik und fragt, wie eine offene, informierte und konstruktive Debatte über Israel und Gaza in Deutschland geführt werden kann. In Kooperation mit dem Büro für interkulturelle Angelegenheiten des Main-Kinzig-Kreises und der Bildungspartner Main-Kinzig GmbH.
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