24. Juni24. Jun Vor 18 Minuten, RalphB schrieb:Das ist mir ein zu einseitige Sichtweise.Ja, stimmt. Hätte noch ein "in diesem Fall" zufügen sollen.Es ist so wie Du schreibst.Für die Einen waren die einen waren es tschechische Freiheitskämpfer, für die anderen Terroristen.Auch der Fall Bandera zeigt das aktuell sehr eindrucksvoll.Oder, für die einen ist es Duplp, für den anderen die längste Praline der Welt ;-) Bearbeitet (24. Juni24. Jun von Frank M)
24. Juni24. Jun Vor 33 Minuten, MatthiasM schrieb:Fakt ist, dass kaum Israelis sterben, jeden Tag aber viele Palaestinenser, Syrer und Libanesen. Jetzt müssen die Israelis auch noch schuld sein dass die anderen nicht treffen.
24. Juni24. Jun DeutschlandfunkIsraels Öffentlichkeitsarbeit – auch ein Krieg um die Mei...Umgerechnet fast 630 Millionen Euro sieht Israel dieses Jahr für „Public Diplomacy“ vor. Was hat es genau mit dem Begriff „Hasbara“ auf sich?Anders gesagt: Um so besch… das Produkt, um so mehr Geld muss für Werbung ausgegeben werden.
24. Juni24. Jun https://www.theguardian.com/world/2026/jun/24/israeli-former-leaders-security-chiefs-legal-action-jewish-terrorism-west-bankIsraeli former leaders and security chiefs threaten legal action over ‘Jewish terrorism’Leaked letter to PM and military demands action to stop violence against Palestinians in occupied West Bank
24. Juni24. Jun etos.mediaLieber ins Gefängnis als Teil des Genozids - Über 120 isr...Immer wieder gab es in den vergangenen Jahren israelische Jugendliche, die ins Gefängnis gingen, weil sie lieber in Haft saßen, als Teil des Krieges gegen Gaza zu werden. Bislang blieben das meist Ein
25. Juni25. Jun Protest gegen die HamasDie Hamas ist wieder Ordnungsmacht in GazaSeit der Waffenruhe im Herbst 2025 ist die Hamas wieder präsent im zivilen Leben in Gaza. Jetzt begehren die Menschen auf, gegen Korruption und Gewalt.So katastrophal, dass sich Widerstand zu regen scheint. Trotz der Gefahr, selbst Opfer der Hamas zu werden. Die Menschen im Gazastreifen sind aufgerufen, am Freitag zu protestieren. An vielen Wänden in Gaza seien Graffiti zu sehen: „Nieder mit der Hamas“, berichten Quellen der taz.https://taz.de/Die-Hamas-ist-wieder-Ordnungsmacht-in-Gaza/!6188162/
26. Juni26. Jun https://www.theguardian.com/world/2026/jun/26/ukraine-war-briefing-zelenskyy-40-day-russia-blitzUkraine war briefing: Zelenskyy declares 40-day Russia blitz to ‘influence the aggressor state’Ukrainian strikes continue to shut down Russian oil refineries and starve Crimea of gasoline and power; Belarus relay stations silenced. What we know on day 1,584
28. Juni28. Jun Im Laufe der 80er Jahre hatten wir begriffen, dass die Agenda von Gruppen wie der PFLP mit unseren Vorstellungen vom Aufbau von Gegenmachtstrukturen wenig gemein hatte. Am Internationalismus, der sich auf die Befreiungsorganisationen bezog, kritisierten wir dessen implizite Widersprüchlichkeit. Unter dem Banner von Antiimperialismus und internationaler Solidarität förderte er die Idee autoritärer Nationalstaaten. Im Falle Israels die Auslöschung des einen zugunsten eines anderen, eines arabisch-islamisch dominierten Palästinas.https://taz.de/50-Jahre-Entebbe-Geiselnahme/!6187365/Wobei ich einen Aspekt ergänzen will, der in den 70er Jahren allenfalls eine beiläufige Rolle gespielt hat: die religiöse Aufladung eines historisch ohnehin schon komplexen Konflikts, mit der einige Akteure auf beiden Seiten die nationale Frage zusätzlich befeuern. „Die Menschen tun das Böse nie so vollständig und begeistert, wie wenn sie es aus religiöser Überzeugung tun“, hat Umberto Eco geschrieben. Die Erfahrung gibt ihm recht. Bearbeitet (28. Juni28. Jun von Auto nom)
28. Juni28. Jun Aus der angekündigten „26.-Juni“-Revolution im Gazastreifen wurde eher ein Revolutiönchen. Immerhin ein paar Hundert Menschen folgten am Freitagnachmittag dem Aufruf zu Demonstrationen gegen die Hamas – unter großer Gefahr. Sie sollten an 19 verschiedenen Orten im ganzen Gazastreifen stattfinden. Kleinere Kundgebungen fanden Berichten zufolge aber vor allem in Gaza-Stadt und im Norden statt. Videos und Bilder zeigen etwa eine kleine Versammlung, „Wir wollen leben“, und „Hamas raus“ steht auf den Schildern der Demonstrierenden.https://taz.de/Proteste-im-Gazastreifen/!6191513/Immer wieder hatte es in den vergangenen Jahren Protestwellen gegen die Hamas gegeben – in den Jahren 2019 und 2023, sowie nach Kriegsbeginn im Frühjahr 2025. Die Hamas schlug sie stets mit großer Brutalität nieder. Bearbeitet (28. Juni28. Jun von Auto nom)
2. Juli2. Jul Die Bundesanwaltschaft will einen ukrainischen Soldaten, der an der Sprengung der Ostseepipelines beteiligt war, wegen Kriegsverbrechen vor Gericht bringen. Absurder geht nicht, oder?Mal ein Kriegsverbrechen, dass man, zumindestens was die NIcht-US-Amerikaner angeht, auch mal suehnen koennte:Novi Sad war während des Kosovokrieges 1999 Ziel von Luftangriffen durch die NATO, wobei unter anderem alle Donaubrücken, die regionale Wasserversorgung (welche 600.000 Menschen versorgte),[7] das Rundfunkgebäude und die Raffinerie zerstört wurden. Weiter wurden das städtische Krankenhaus, mehrere Grundschulen, eine Kindertagesstätte und mehrere Kinderkrippen durch die Bomben beschädigt.[8]Und dabei musste man sich nicht verteidigen, das war ein "humanitaerer" Einsatz!
2. Juli2. Jul Vor 29 Minuten, MatthiasM schrieb:Die Bundesanwaltschaft will einen ukrainischen Soldaten, der an der Sprengung der Ostseepipelines beteiligt war, wegen Kriegsverbrechen vor Gericht bringen. Absurder geht nicht, oder?Die Pipeline wird als "zivil" eingestuft und D ist Opfer.https://www.tagesspiegel.de/politik/sabotage-der-nord-stream-pipelines-bundesanwaltschaft-wirft-ukrainer-offenbar-kriegsverbrechen-vor-15783252.html
2. Juli2. Jul Vor 34 Minuten, Ronald schrieb:Die Pipeline wird als "zivil" eingestuft und D ist Opfer.Gut, dass man das auch mal weiss 🙄! Aber es geht hier um Verhaeltnismaessigkeiten. Zudem, Opfer? Tatsaechlich ist durch dei Leitung kein Gas geflossen, ausser Russland wurde niemand real geschaedigt. Und Russland, falls Du es uebersehen hast, fuehrte auch damals schon eine Angriffskrieg gegen "die Taeter", bei dem es sogar vornehmlich zivile Ziele angegriffen hat. In Deutschland ist es zudem fast ausgeschlossen, als mittelbar Geschaedigter, juristisch vor zu gehen. Absurd das gerade gegen die Ukraine zu versuchen.
2. Juli2. Jul Vor 18 Minuten, MatthiasM schrieb:Zudem, Opfer? Tatsaechlich ist durch dei Leitung kein Gas geflossen, ausser Russland wurde niemand real geschaedigt.Ja, man kann darüber diskutieren, ob die Pipeline dank deutscher Unterstützung der Ukraine von Russland komplett stillgelegt worden wäre, obwohl es sicher Lieferverträge gab. ("Turbinenreparaturen").Zumindest war ein Ergebnis die steigende Inflation, welche alle traf. Eventuell kann ja eine KI ermitteln, welche Konsequenzen es für Europa gäbe, wenn uns dieser Krieg egal gewesen wäre.Zumindest sieht man nun, dass auch die Ukraine keine Rücksicht mehr auf zivile Ziele nimmt.
2. Juli2. Jul Vor 28 Minuten, Ronald schrieb:Ja, man kann darüber diskutieren, ob die Pipeline dank deutscher Unterstützung der Ukraine von Russland komplett stillgelegt worden wäre, obwohl es sicher Lieferverträge gab. ("Turbinenreparaturen").Dir scheint "mittelbar Geschaedigter" nichts zu sagen ....Vor 29 Minuten, Ronald schrieb:Zumindest sieht man nun, dass auch die Ukraine keine Rücksicht mehr auf zivile Ziele nimmt.Mehr? Der Vorfall ist schon 4 Jahre her! Die Ukraine nimmt in den letzten Monaten zunehmend Raffinerien und Energieversorgung ins Visier. Das sind ueberwiegend auch zivile Ziele. Ja, man kann es auch Terrorismus nennen oder einfach, den Krieg in das Gebiet des Angreifers zu tragen.Fuer dich scheint es ja auch keinen Unterschied zu machen ob Krankenhaueser, Kulturdenkmaeler, fuer die Zivilbevoelkerung essentielle Einrichtungen bebombt werden oder die Raffinerien, eine Gasleitung und gar wir unter dem schwersten aller Kriegsverbrechen, einer steigenden Inflation, leiden.Die Kriegsfuehrung der Ukraine ist sicher nicht ueber jeden Zweifel erhaben, aber das eine Nation sie dafuer verurteilen will, die Waffen an jemanden liefert, der schwerste Kriegs- und Menschenrechtsverbrechen begeht, alles natuerlich "zur Verteidigung" ist fuer mich ethisch abstossend. Nicht in meinem Namen! Bearbeitet (2. Juli2. Jul von MatthiasM)
2. Juli2. Jul Die "Sportwaffen" sind nicht kriegstauglicht-onlineUkraine erhebt schwere Vorwürfe gegen RheinmetallDie Ukraine zweifelt an der Zuverlässigkeit des Abwehrsystems Skynex von Rheinmetall. Der nächste Rückschlag für den selbstbewussten Konzernboss Papperger.
4. Juli4. Jul Ukraine war briefing: Germany calls reports Russian soldiers are being trained in China ‘deeply disturbing’German foreign ministry summons China’s ambassador and says anything that enables Russia to continue its war of aggression represents a ‘threat’ to Germany’s security. What we know on day 1,592https://www.theguardian.com/world/2026/jul/04/ukraine-war-briefing-germany-calls-reports-russian-soldiers-are-being-trained-in-china-deeply-disturbing
8. Juli8. Jul taz.deMiliz im Gazastreifen: Die Hamas verkündet ihre eigene Au...Die Hamas hat angekündigt, ihre Regierung im Gazastreifen aufzulösen und an Technokraten zu übergeben. Ist das wirklich das Ende ihrer Herrschaft?Wie wahrscheinlich es ist, dass die Hamas ihre Macht im Küstenstreifen abgibt, ist umstritten. Ibrahim Dalalsha vom palästinensischen Thinktank „Horizon Center“ sieht die Aktion als eher symbolisch an. „Israel wird höchstwahrscheinlich nichts weniger als die vollständige Hamas-Abrüstung und den Abbau der militärischen Infrastruktur akzeptieren“, sagt er. Die Auflösung der Hamas-Verwaltung soll Flexibilität zeigen und den Druck auf Unterhändler:innen und Friedensrat erhöhen. Das bedeute aber kein tatsächliches Ende der Hamas-Herrschaft. Das Kernproblem bleibe die Entwaffnung.Der israelische Palästina-Experte und Ex-Militärgeheimdienstler Michael Milshtein hält die Ankündigung ebenfalls für symbolisch, aber dennoch für einen wichtigen Schritt. Die Hamas versuche, Veränderung zu zeigen, um den Friedensrat zu überzeugen – ohne indes an der Frage der Abrüstung zu rütteln. Es gebe „keine Chance, dass die Hamas aus der politischen Szene in Gaza vollständig verschwindet“.
8. Juli8. Jul Trump erklärt Waffenruhe mit Iran für beendet – und will jeglichen Handel mit Spanien einstellenMassive Eskalation beim Nato-Gipfel in Ankara: US-Präsident Trump wütet wegen des Irankriegs gegen Bündnispartner Spanien und bezeichnet die Iraner als »krank«.https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-will-jeglichen-handel-mit-spanien-einstellen-aerger-wegen-irankrieg-a-88cb77f1-645b-4438-9504-a33e009917a4Vielleicht hätte man die Amis die Fußball-WM gewinnen lassen sollen.VIVA Espania!
8. Juli8. Jul 1 Stunde her, MatthiasM schrieb:Vielleicht hätte man die Amis die Fußball-WM gewinnen lassen sollenAuf keinen Fall! Die können "Fußball" ja noch nicht einmal richtig aussprechen.
9. Juli9. Jul Hauptproblem gelöst:‘Here I can live a good life’: inside the Syrian commune where men are bannedhttps://www.theguardian.com/global-development/2026/jul/09/women-syria-female-led-communities-photographer-matteo-trevisan-communes-collectives-escaping-war
9. Juli9. Jul 1 Stunde her, Auto nom schrieb:Hauptproblem gelöst:https://www.theguardian.com/global-development/2026/jul/09/women-syria-female-led-communities-photographer-matteo-trevisan-communes-collectives-escaping-warEine Art "Frauenhaus", in lokaler Variante. Find ich gut.Jetzt müssen sie nur noch ihren Söhnen die adaptierten Verhaltensregeln beibringen (denn ohne das ändert sich trotzdem nichts).
14. Juli14. Jul taz.deEU-Sanktionen gegen Russland: Streit über russisches Rohö...Das 21. Sanktionspaket der EU hat eine politische Krise in Brüssel ausgelöst. Sie muss schnell gelöst werden, denn am 15. Juli läuft eine wichtige Frist ab.Zugeständnisse muss die EU auch in anderen Bereichen machen – sogar bei den Fischstäbchen. Die EU-Kommission hatte vorgeschlagen, die Einfuhr von frischem Fisch aus Russland zu beschränken – doch dabei offenbar nicht an mögliche Folgen für die Verbraucher gedacht.Russischer Seelachs wird nämlich für die in Deutschland überaus beliebten Fischstäbchen gebraucht, Berlin sieht durch die Sanktionen die Versorgung gefährdet. Auch Frankreich und Portugal haben Bedenken, weil sie viel Seelachs und Kabeljau aus Russland importieren.Am Ende waren die nationalen Vorbehalte so groß, dass Fisch ganz aus dem Sanktionspaket gestrichen wurde. Doch das ist noch nicht alles. Bulgarien verhinderte zudem die Listung von Vagit Alekperov, einem russischen Milliardär mit Verbindungen zum Kreml und zum Ölkonzern Lukoil.
15. Juli15. Jul taz.deSoziologe über Nationalismus: „Viele wollen Teil von etwa...Bei der WM projizieren Menschen ihren Nationalstolz auf die Mannschaften. Doch Nationalismus kann seine Versprechen nie halten, sagt Thorsten Mense.Und diesen Nationalstolz braucht der Nationalismus, damit die Menschen bereit sind, in Kriegen an die Front zu gehen oder etwa im Alltag den Abbau des Sozialstaates zu akzeptieren. Weltmeisterschaften und Europameisterschaften sind in diesem Sinne Ersatzkriege, bei denen Nationen gegeneinander antreten.
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