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Krieg und Frieden - la fin de léspoir

Hervorgehobene Antworten

Vor 3 Minuten, RalphB schrieb:

Fandest Du die Ausführungen zu weitgehend?

Nein, könnte noch "tiefer" gehen:

1223: Vordringen der mongolischen Truppen unter J̌ebe und Sube'etai bis in die Ukraine und Sieg über die Rus in der Schlacht an der Kalka.

https://de.wikipedia.org/wiki/Dschingis_Khan

Vor 4 Minuten, RalphB schrieb:

Fandest Du die Ausführungen zu weitgehend?

Ich keinesfalls! Der Krieg in der Ukraine ist zwar in den Medien sehr praesent, aber eben oft nur auf die "oberen" Ebenen bezogen. Wie es den Menschen geht oder geschichtlichen Details werden eher wenig kommuniziert.

Kannst Du vielleicht die Spendenlinks in deine Signatur nehmen. Ich denke ich kann der Ukraine damit ein wenig besser als mit Worten helfen. Das erinnert mich dann!

  • Ersteller
1 Stunde her, MatthiasM schrieb:

Kannst Du vielleicht die Spendenlinks in deine Signatur nehmen. Ich denke ich kann der Ukraine damit ein wenig besser als mit Worten helfen. Das erinnert mich dann!

Danke - auf die Idee bin ich nicht gekommen. Und wie immer höre ich auf Dich und setze es auch gleich um :-)

Vor 32 Minuten, Ebby Zutt schrieb:

Aber das ist natürlich wieder Lügenpresse oder Wahlkampfgetöse der ( Achtung in Israel wie hier ein internes Feindbild) Linken.

51339829su.jpg

Vor 33 Minuten, Ebby Zutt schrieb:

anfang frei zu lesen, dann paywall

https://taz.de/Auch-Aegypten-soll-Israel-vor-Hamas-Gefahr-gewarnt-haben/!6216451/

https://www.tagesschau.de/ausland/asien/israel-warnungen-hamas-ueberfall-100.html

https://today.lorientlejour.com/article/1548794/after-uae-warning-the-atlantic-reveals-egyptian-alert-to-israel-ahead-of-oct-7.html

Oder Orig- theatlantik, halt Pwr ;-)

Vor 32 Minuten, Ebby Zutt schrieb:

Aber das ist natürlich wieder Lügenpresse oder Wahlkampfgetöse ....

Mit letzter Sicherheit werden wir das wohl niemals erfahren. Die Anschuldigungen koennen natuerlich auch erfunden sein um Israel zu schaden. Von Israel wuerden wir die Wahrheit auch nicht erfahren, wenn es eine linke Regierung geben wuerde. Ein Volk das Jahrhunderte in der Diaspora ueberlebt hat scheisst sich nicht gegenseitig an*.

Ich halte aber die Wahrscheinlichkeit, dass Nethanjahu nichts gewusst hat, als sehr gering ein. Der wahrscheinlich weltbeste Geheimdienst, der selbst die iranische Regierung unterlaufen hat, soll so eine breit angelegte Aktion nicht mitbekommen haben? Moralisch haben Rechtsradikale auch wenig Skrupel Menschen aus der eigenen Bevoelkerung fuer das "Grosse Ganze" zu opfern.

*Machen wir ja auch nicht, solche Akten sind fuer Jahrzehnte nicht zugaenglich.

Bearbeitet ( von MatthiasM)

Zeit: 19.9.2026 um 12:49, EntenDaniel schrieb:

Passend dazu könnte man auch wieder das Glas "Superfest" wieder einführen.

Hier wird das Verfahren wieder genutzt

https://revisalt.com/unternehmen/

Anwendung

https://bevivid.shop/

held-ts-2.jpeg

Heute Abend auf Phoenix; 491 Tage Geisel in Ghaza - Eli Sharabi im Gespräch.

Ich sehs mir gerade im Replay an.

Komme mir keiner damit, wie übel es den Palästinensern geht. - Die hätten seit Jahrzehnten ihren eigenen Staat, wenn sie gewollt hätten. Und den Frieden. So dazu fähig.

Echt nicht auszuhalten, dass die immer wieder in Schutz genommen werden.

Nach München '72, nach Mogadischu, nach dem 7. Oktober 2023.

Schoen wenn man ein festes Weltbild Feindbild hat.

8 Stunden her, bluedog schrieb:

Nach München '72

Hätte die Welt mal aufwachen können und nachdenken, was Menschen in solchen Terrorismus treibt. Eventuell wäre so manches zu vermeiden gewesen.

11 Stunden her, MatthiasM schrieb:

Schoen wenn man ein festes Weltbild Feindbild hat.

Drehen wir in Gedanken die Uhr mal 80 Jahre zurück. Da gab es einen, der galt als "das personifizierte Böse" und ein Volk, das das alles mitgemacht hat - aus welchen Gründen lasse ich offen (es tut gerade nichts zur Sache). Und nun kommt der Ami und haut den "Bösen" kurz und klein und das ganze Land gleich mit; es sterben tausende Zivilisten.

Nach deiner Argumentation muss ich annehmen: der Ami ist der Böse, nicht wahr?

  • Ersteller
3 Stunden her, Ebby Zutt schrieb:

Hätte die Welt mal aufwachen können und nachdenken, was Menschen in solchen Terrorismus treibt. Eventuell wäre so manches zu vermeiden gewesen.

Davon sind wir leider weiter entfernt als jemals zuvor. Es ist für mich nicht logisch, warum nicht versucht wird zu verstehen, wie es z.B. zum Terror von 1972 kommen konnte. Dabei liegt nur darin die Chance, den Terror zu beenden.

Der Versuch die Gründe zu verstehen, ist keine Unterstützung des Terrors. Das ist leider immer sofort das Totschlagargument. Terror rechtfertigt keinen Terror - daher ist dieses ewige "der hat angefangen und deshalb darf ich jetzt" einfach falsch. Auch einzelne Ereignisse herauszuziehen und zu glauben, darin eine Begründung für Unrecht gefunden zu haben, ist falsch: das Töten von Menschen ist das Töten von Menschen. Punkt. @bluedog, auch Dein Einwand "die hätten schon längst einen eigenen Staat haben können" rechtfertigt nichts. Weder den Terror vom 07.10. und auch den Terror im Gaza durch die Israelische Armee nicht. Beides wird mit Ereignissen davor begründet. Beides schafft Tod, Zerstörung und Leid. Beides beinhaltet exakt 0% Lösung. Und schafft neuen Terror. Ich bin bei Dir, dass der 07.10. durch nichts zu rechtfertigen ist; aber er ist erklärbar durch die hoffnungslose Lage der Menschen im Gaza. Das ist wiederum die Folge von einer Politik der "harten Hand" Israels. Auch das Erklärbar. Das wiederum eine Reaktion auf die Politik der Hamas. Die wiederum entstand als Reaktion der hoffnungslosen Situationim Gaza (und hatte einen sehr humanitären Zweig, der bei der Bevölkerung gut ankam). Unterstützt im übrigen von Israel - als Gegenpol zur PLO, um diese zu brechen. Die wiederum.....

Vier sehr oberflächliche nicht sehr in die Tiefe gehende Sätze und jeder erkennt, dass in diesemDenken keine Lösung zu finden ist.

Das Hauptproblem sind auch hier Nationalismus, Rassismus und Macht - die Partei, die glaubt die Zukunft bestimmen zu können, drückt ihre Sichtweise durch. Egal zu welchem Preis. Das sie sich damit selbst schaden, interessiert nicht. @bluedog kann man auch entgegenhalten, dass Israel die Chance hatte, Palästinenser fair in den neuen Staat zu intergrieren - mit Autonoimie, Gleichberechtigung und nicht mit Enteignung, Unterdrückung, Rassismus etc. Auch dieses Entgegenhalten ist unrund - wie der Vorwurf, sie wollte keinen Staat.

Lasst uns einfach die Regierung Israels und die Führung der Hamas erschiessen - jeder der folgt und sich nicht an dem Grundsatz Frieden und Zukunftsperpektive hält, dem ereilt es genauso. Und das Prinzip wenden wir dann International an: Putin, Höcke, Trump und wie sie alle heißen. Sind deutlich weniger, als im Gaza starben...

Hat leider nur einen kleinen Haken: Terror mit Terror bekämpfen, s.H. oben

  • Ersteller
Vor 32 Minuten, fgee schrieb:

Nach deiner Argumentation muss ich annehmen: der Ami ist der Böse, nicht wahr?

@fgee, hätten sie nicht gemerkt, dass das nicht so ganz korrekt war, wäre das Zerbomben von Städten und ziviler Infrastruktur nicht geächtet. Selbst Putin sieht sich genötigt zu erklären, dass das Krankenhaus eigentlich eine Kaserne war...

Die systematische Zerstörung von Städten wird heute nicht mehr als Legitim verstanden. Und war auch damals umstritten, intern diskutiert; und die Legitimation kam nur durch den Glauben, eigene Soldaten dadurch zu retten (Hiroshima und Nagasaki haben zu einem sofortigem Ende des Krieges geführt und zig tausende Soldaten das Leben gerettet - und hunderttausende Zivilisten gekostet).

Im Gaza hat die israelische Armee für eine nahezu komplette Zerstörung der gesamten Struktur gesorgt - das ist kein Graubereich mehr. Das ist ein Völkermord. Erklärbar definitiv mit durch den Terror des 07.10.

Aber siehst Du darin irgendeine Perspektive? Irgend etwas, was man Zukunft nennen könnte? Was passiert mit der Generation, die jetzt dort aufwächst? Selbst wenn Du so emotionslos sein solltest (was ich Dir nicht unterstelle) und sie Dir egal ist: was wird ein Teil dieser Generation machen, wenn sie etwas älter ist? Hoffnungslosigkeit, Zukunfslosigkeit und Tod und Leid um einen herum

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Vor einer Stunde, RalphB schrieb:

Aber siehst Du darin irgendeine Perspektive? Irgend etwas, was man Zukunft nennen könnte? Was passiert mit der Generation, die jetzt dort aufwächst? Selbst wenn Du so emotionslos sein solltest (was ich Dir nicht unterstelle) und sie Dir egal ist: was wird ein Teil dieser Generation machen, wenn sie etwas älter ist? Hoffnungslosigkeit, Zukunfslosigkeit und Tod und Leid um einen herum

Zukunftsperspektive wäre, die Hamas zu entwaffnen. Dann müsste Israel mit dem Töten und Zerstören aufhören. Und wie nach der Kapitulation Deutschlands und Japans könnte man dann, und erst dann, sehen, wies weitergeht. Deutschland hat auch erst aufgegeben, als man nicht mehr weiter konnte. Da hat man auch nicht gefragt, was danach kommt. Kein Krieg mehr. Das reichte. Mehr wirds auch für die Palästinenser nicht geben. Was danach kommt, haben die auch selbst in der Hand. Wie nach dem zweiten Weltkrieg Deutschland und Japan auch. Hätte nach dem 8.Mai 1945 die "Organisation Wehrwolf" besser funktioniert, ich bin mir ziehmlich sicher, die Amis hätten sich dreimal überlegt, obs ne Luftbrücke geben darf. Ein "No way" wäre einfacher gewesen. Es hielten ohnehin viele das Unterfangen für unmöglich durchführbar.

Das Argument mit der Vorgeschichte lässt sich ausgehend vom 7.Oktober 2023 beiden Seiten entgegenbringen. Wäre es den Palästinensern um eine Lösung gegangen, dann hätten sie eine erreicht. Palästinenser wollen aber keine Lösung. Die wollen Israel loswerden. Das aber ist für Israel und den grösseren Rest der Welt keine Option. Da sind wir wieder beim zweiten Weltkrieg. Aus Sicht Israels gilt, was für das Apollo Program galt: Failure is not an option. Was macht man dann, wenn klar ist, dass die Palästinenser nur ein Ziel kennen, nämlich die Vernichtung Israels? - Man wehrt sich. Wenns sein muss, dann müssen halt die Palästinenser weg, weil die dann ein anders nicht lösbares Problem darstellen. Geht halt nicht anders.

Ein bisschen merkwürdig ist ja schon, dass es jetzt genau aus D so deutlich tönt: "Völkermord!" Ja doch. Wenn Israel damit aufhört, dann geschieht letztendlich das, was Hitler wollte. - Auch Völkermord. Aber natürlich viel besser, weil dann wird alles für die Palästinenser besser.

Auch wenn da viel rabenschwarze Ironie dabei ist. Ich kann solche Ansätze eben auch nicht gutheissen. Und wenn zehnmal stimmt, dass Mord Mord ist. Es ist hier nicht richtig, dass Deutschland oder Deutsche oder in Deutschland lebende Israel Völkermord vorwerfen. Auch nicht, wenns zutrifft. Das kann die ganze Welt Israel vorwerfen, Deutschland nicht. Auch nicht die, die dort Schutz und ein gutes Leben finden.

Deutschland ist Teil des Problems, und wird es nicht lösen können. Man könnte aber so anständig sein, und sich wenigstens nicht auf die falsche Seite stellen. Die, die eine Lösung des Palästina-Konflikts seit Jahrzehnten mit buchstäblich allen Mitteln verhindern. Weil sie keine Lösung wollen, die die Existenz Israels ermöglicht. Die aber notwendig ist, als Folge des Holocaust. Es fehlt Deutschland da jede Legitimation, das in Frage zu stellen. Wenn Mord Mord ist, auf beiden Seiten, dann gilt das auch für Völkermord.

2 Stunden her, RalphB schrieb:

Davon sind wir leider weiter entfernt als jemals zuvor. Es ist für mich nicht logisch, warum nicht versucht wird zu verstehen, wie es z.B. zum Terror von 1972 kommen konnte. Dabei liegt nur darin die Chance, den Terror zu beenden.

Das ist bei vielem so. Wenn man sich die Geschichte der Familie Remmo anschaut, kann man verstehen warum sie so sind wie sie sind. Das heisst nicht dass man es richtig findet, denn sie haetten jederzeit auch einen anderen Weg einschlagen koennen. Nur kann man daraus lernen und Menschen eine Perspektive bieten, denn ohne diese wird sich immer ein gewisser Anteil eine suchen, die uns nicht gefaellt.

Aber eine bipolare Haltung, die einfach gut und boese unterscheidet, ist natuerlich einfacher. Es ist nur die die nichts aendern wird.

2 Stunden her, RalphB schrieb:

Die systematische Zerstörung von Städten wird heute nicht mehr als Legitim verstanden. Und war auch damals umstritten, ...

Damals in Dresden 😉? Das heute noch dazu dient aus Taetern Opfer zu machen? Damals hat ein ganzes Volk mit einer Kriegsmaschinerie Europa in Schutt und Asche gelegt. Dresden so zu zerstoeren war vielleicht ein Kriegsverbrechen, aber es gibt keinen Grund es zu ueberhoehen, wie es regelmaessig gemacht wird. In Gaza wird ein ganzes Volk fuer einen terroristischen Akt noch weit mehr bestraft. Und relativiert wird es mit absurden Fantasien. Niemand kann Israel von der Landkarte tilgen oder ins Meer treiben. Handlungen im WJL und in Syrien belegen zudem, dass es nicht um Verteidigung sondern um Imperialismus geht. Auch Verteidigung muss sich an das Kriegs und Voelkerrecht halten, denn sonst sind sie sinnlos.

Ja, die Hamas wollte und will wohl keinen Frieden, aber das wollte Netanjahu auch nie. Er tanzt noch heute auf dem Grab von Rabin. Jede Haltung die einseitig die Schuld sucht, haelt diesen Konflikt am Leben.

Bearbeitet ( von MatthiasM)

  • Ersteller
Vor 49 Minuten, bluedog schrieb:

Zukunftsperspektive wäre, die Hamas zu entwaffnen.

Ich werde auf die einzelnen Punkte detailiert eingehen - weil ich nicht immer Deiner Meinung bin, das unerheblich ist und durchaus sehe, dass Du auch Respekt vor anderen Meinungen hast und diese bei Dir nicht weggewischt werden.

Eine Zukunftsperspektive ist nicht die Hamas zu entwaffnen oder ihr die Waffen zu lassen. Dieses Argument setzt irgendwo mitten drin an. Mit gleichem Recht könnte die Hamas darauf verweisen, das wirtschaftliches Ausbluten, Enteignung und Tötung von Zivilisten eine Entwaffnung Israels zwingend voraus setzen würde.

Mein Vorschlag wäre ein Anderer: Beide Seiten fassen ihre Grundforderungen zusammen. Die kleinste Basis ist, das es auf einem Gebiet Menschen gibt, die Leben und dei eine Zukunft haben wollen. Das muss garantiert werden. Jeder Mensch in diesem Gebiet hat das gleiche Recht auf Leben. Im nächsten Schritt muss definiert werden, was das heißt: das blosse nicht töten bring nichts, wenn Aufgrund der Bedingungen die Menschen verhungern. Absolut über allem steht der echte Willen, diesen Konflikt wirklich lösen zu wollen. Das kann ich bei allem Optimismus weder bei dem größeren Teil der Hamas oder bei der israelischen Regierung sehen.

Vor einer Stunde, bluedog schrieb:

Was macht man dann, wenn klar ist, dass die Palästinenser nur ein Ziel kennen, nämlich die Vernichtung Israels? - Man wehrt sich. Wenns sein muss, dann müssen halt die Palästinenser weg, weil die dann ein anders nicht lösbares Problem darstellen. Geht halt nicht anders.

Falsch. Auch hier setzt Du mittendrin an, nur dadurch ist Dein Argument schlüssig. Der Ausgangspunkt ist der Antisemitismus in der Welt, hauptsächlich Europas und die Vernichtung von Millionen Juden durch Deutschland. Dadurch kam es vor über 150 Jahren zu einer Bewegung, die Juden in ein Gebiet trieb, das geschichtlich religiöse Bedeutung für Juden hat. Was man einfach nicht vergessen darf ist, dass dort Menschen lebten und so die Wurzeln zum heutigen Konflikt gelegt wurden. Zusätzliche Interessen der Kolonialmacht England etc. führten recht schnell zum nicht mehr friedlichen Nebeneinander. Ein Teil der Zionistischen Bewegung formulierte damals auch schon einen Staat ohne die dort zu dieser Zeit lebenden Menschen.

Die Lösung kann nur sein, die heutigen Verhältnisse als Basis zu nehmen und ein Leben aller Parteien zu ermöglichen.

Vor einer Stunde, bluedog schrieb:

Ein bisschen merkwürdig ist ja schon, dass es jetzt genau aus D so deutlich tönt: "Völkermord!" Ja doch. Wenn Israel damit aufhört, dann geschieht letztendlich das, was Hitler wollte. - Auch Völkermord. Aber natürlich viel besser, weil dann wird alles für die Palästinenser besser.

OK, Verbrechen gegen die Menschlichkeit trifft es per definition vielleicht etwas besser. https://de.wikipedia.org/wiki/Verbrechen_gegen_die_Menschlichkeit

Vor einer Stunde, bluedog schrieb:

Auch Völkermord. Aber natürlich viel besser, weil dann wird alles für die Palästinenser besser.

Das kannst Du Dir sparen - aus meinen Worten geht eindeutig und unmissverständlich hervor, dass ich keine Unterscheidungen mache. Jeder Völkermord ist falsch und es gibt keinen besseren oder schlechteren Völkermord.

Vor einer Stunde, bluedog schrieb:

Und wenn zehnmal stimmt, dass Mord Mord ist. Es ist hier nicht richtig, dass Deutschland oder Deutsche oder in Deutschland lebende Israel Völkermord vorwerfen. Auch nicht, wenns zutrifft. Das kann die ganze Welt Israel vorwerfen, Deutschland nicht.

Sorry, dass ist schon rassistisch und geht in Richtung Sippenhaft. Mein Großvater trägt die Verantwortung an der Ermordung hunderdtausender Juden. Daraus leitet sich keine Schuld für mich ab - mein Wissen davon leitet eine sehr große Verantwortung daraus ab, der ich versuche gerecht zu werden. Leider habe ich auch noch Ludendorff in der Familie - Deiner Logik folgend dürfte ich jetzt weder Frankreich noch Putin kritisieren. Bleibt fast nur die Schweiz übrig....

Nach Deiner Logik gibt es eigentlich nicht wirklich viele Menschen, die zu einer Kritik an Israel berechtigt wären - die klamheimliche Unterstützung der Vernichtung der europäischen Juden in vielen Ländern Europas, Denunziationen und das Ausliefern, sogar die komplette Übergabe von Konzentrationslager an die deutsche Besatzung in Frankreich. Nur weil in vielen Ländern eine Aufarbeitung der eigenen Verantwortung nicht geschied, ist sie trotzdem vorhanden. Auch die Schweiz hat sich da nicht besonders hervorgetan. Um es deutlich zu sagen und nicht falsch verstanden zu werden: Die absolute Verantwortung der industriellen Vernichtung liegt bei Deutschland. Aber die Millionen Antisemiten in Europa incl. Schweiz haben es so reibungslos möglich gemacht.

Deinen letzten Absatz lasse ich unkommentiert, da meine Antwort sich aus dem oben ergibt. Außer, dass es mir wichtig ist zu schreiben, dass ich mich auf keine Seite stellen werde. Ich finde beide Seiten zum kotzen, voll in der Verantwortung und ich habe großes Mitleid mit den Opfern. Vom 07.10., vom Krieg im Gaza und allen Opfern davor und danach.

Vor 32 Minuten, RalphB schrieb:

Nach Deiner Logik gibt es eigentlich nicht wirklich viele Menschen, die zu einer Kritik an Israel berechtigt wären

Eben da liegt nach meiner Ansicht der schwierige Punkt. Israels Regierung jedenfalls verspottet mit ihrer Mordtour in Gaza & Westjordanland das eigen Volk und konterkariert die Schuldforderung gegenüber Europa. Und siehe, auch die Schweiz sollte im Glashaus nicht mit Steinen werfen ( Basel 1349)

ref.ch - News der Reformierten
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80 Jahre Kriegsende : Abgewiesen und in den Tod geschickt

Viele von den Nazis verfolgte Jüdinnen und Juden wollten zwischen 1938 und 1945 in die Schweiz fliehen. Wie schwierig das war, erzählen so manche Schicksalsgeschichten.

Vor 15 Minuten, RalphB schrieb:

Eine Zukunftsperspektive ist nicht die Hamas zu entwaffnen oder ihr die Waffen zu lassen. Dieses Argument setzt irgendwo mitten drin an.

Der Konflikt ist so alt, dass eine Lösung von der Wurzel her unmöglich ist. Auch, weil der Holocaust erst dem Zionismus zum Durchbruch verhalf, was man weder sinnvoll auflösen, noch rückgängig machen kann. Also muss man irgendwo mittendrin ansetzen. Das tun Eltern auch, wenn sich zwei Geschwister streiten. Es muss Frieden her, und das schnell. Es ist jeder Ansatz recht, und es soll ja eben nicht darin enden, dass Unrecht gegen Unrecht aufgerechnet wird. Wenn es einen Ansatz zu Frieden gibt, nutzt man den oder es wird weiter Krieg sein.

Von mir aus können die weiter Krieg führen. Ist weit genug weg, und einer wird am Ende wohl übrig sein. Mir dann auch egal, ob ich dies Ende noch erlebe.

Die können sich das aus meiner Sicht also leisten, Chancen nicht zu nutzen. Nur ist die Hamas eine Terrororganisation und verdient keine Unterstützung. Und solange Chancen auf Frieden bewusst nicht genutzt werden, um weiter auf die Tränendrüse zu drücken mit der Leier, man sei vor drei oder vier Generationen vertrieben worden, glaube ich weder der Hamas noch den Palästinensern, dass die Frieden wollen. Und solange die ihre Kinder mit Judenhass indoktrinieren, werden auch die Kinder keinen Frieden wollen. Auch dann nicht, wenn grad mal wieder kein Krieg ist.

Erklär Du mir, wie man mit einem Nachbarn Frieden schliesst, der alles tut, damit eben kein Frieden wird. Ich weiss es nicht. Ich weiss aber, dass man Leute, die einem nach dem Leben trachten im Zweifel tötet. Es sei denn, man wäre suizidal veranlagt.

Wenn also Israel anbietet, die Hamas könne sich entwaffnen und man sehe dann weiter, dann ist das ein gangbarer Weg. Denn wenn umgekehrt Israel mit dem Töten aufhört, werden Palästinenser solange keine Ruhe geben, bis kein Israel mehr ist.

Wenn Du magst, dann bleib dabei. Ich glaube nicht, dass Israel das als Option ansieht, und ich halte das für vernünftig. Das geht zudem über Hamas und NetanJahu hinaus. Das sind in dem Kontext nur austauschbare Personalien.

Vor 28 Minuten, RalphB schrieb:

Jeder Völkermord ist falsch und es gibt keinen besseren oder schlechteren Völkermord.

Ja. Nur bringt absolut nichts die Palästinenser von der Fixen Idee ab, israel müsse weg. Ist dann einfach töricht, daran festzuhalten, wenn man auf der Seite von Terroristen steht, die in der ganzen Welt keiner mag. Selbst Unterstützer sehen die Hamas nur als Werkzeug. Als Dummer vollzugssklave eigener Ziele. Als "Mann fürs Grobe". Expendables, die man nutzt und dann fallen lässt, wenn einem die Kartoffel zu heiss wird.

Und ich werd nicht der sein, der sich hinstellt, und den Israeli sagt, was sie da zu tun haben. Wenn die keinen anderen Weg sehen, als die Palästinenser auszulöschen, um nicht selbst ausgelöscht zu werden, und dann auch noch am längeren Hebel sitzen, dann tun die das halt. Und ich kann nichts falsches dran erkennen, gegen Leute vorzugehen, die die ganze Welt über nun fast schon ein Jahrhundert terrorisieren, und denen Menschenleben, wenns nicht die eigenen sind, einen Dreck wert sind. Wer kann sich von denen beschweren, wenn irgendwann der Rest der Welt nichts mehr dagegen tun mag, wenn Israel da durchgreift? Ich kann das falsch finden. Es wird Israel nicht aufhalten. Und wie gesagt, wenn schon die Kinder mit Hass indoktriniert werden, dann sind die eben auch ein Problem. Und wie gesagt: Für mich sind die Hamas Terroristen, die Menschen nach dem Leben trachten. Friedlichen auch, auf der ganzen Welt. Wenn ich entscheiden muss, ob Verbrecher sterben, oder die, die denen zufällig im Weg sind, dann sollen immer die Verbrecher den kürzeren ziehen. Nicht, weil deren Leben weniger wert wäre, sondern weil sie andere willkürlich an Leib und Leben gefährden und damit nicht aufhören werden. Wenn es dann hart auf hart geht, haben die Hamas zu sterben, und nicht andere, irgendwo auf der Welt. Weil die keinem was tun und das schutzwürdig ist. Wenn nicht, wirds schwierig mit Gerechtigkeit. Eben nicht nur in Nahost, sondern überall.

Vor 41 Minuten, RalphB schrieb:

Sorry, dass ist schon rassistisch und geht in Richtung Sippenhaft. Mein Großvater trägt die Verantwortung an der Ermordung hunderdtausender Juden. Daraus leitet sich keine Schuld für mich ab

Es geht nicht um Schuld. Es geht um Ursache und Wirkung, die sich nicht umkehren lassen. Es geht da nicht um einen Vorwurf. Es geht um meines Erachtens fehlendes Taktgefühl, wenn sich Deutschland da auf die Seite der Feinde (Es sind eben keine blossen Gegner. Die wollen Israel ausradieren. Aus nachvollziehbaren, aber nicht akzeptablen Grunden.) Israels schlägt. Man könnte sich raus halten. Sollte man meiner Ansicht nach. Mindestens. Weil man da, wenn man sich nicht auf die Seite Israels stellen mag, was ich auch verstehen, wenn schon nicht teilen kann, neutral bleiben sollte. Das heisst, man behandelt alle Beteiligten gleich. Das tut man eben grad nicht, wenn man Israel Völkermord vorwirft. Dass der nur geschieht, weil auch in D mal ein Völkermord versucht wurde, ist einfach nur der Hintergrund des Bildes. Als Faktum. Nicht als Vorwurf oder Schuld.

Wenn man aber vor dem Hintergrund nicht neutral bleibt, dann kann daraus neue Schuld entstehen. Man weiss das noch nicht so genau. Aber ich traue Dir zu, das nicht zu wollen. Auch nicht als Risiko. Denn was Israel tut, wird Israel verantworten müssen. Lass es doch dabei. Es tut nicht Not, sich da reinzuhängen. Schon gar nicht als Deutscher oder als Deutschland. Man kann nur verlieren.

Vor 52 Minuten, RalphB schrieb:

Auch die Schweiz hat sich da nicht besonders hervorgetan.

Die Schweiz hält sich aber immerhin mit Urteilen zurück. Gut so. Man ist sich bewusst, dass die Palästinenser global gesehen ein grösseres Problem sind, als Netanjahu, den man auch nicht gutheisst. Denn die Palästinenser sind im grunde käufliche Söldner, denen egal ist, wer sie finanziert oder anders unterstützt. Auch noch lange nachdem es keinen mehr interessiert, wer Netanjahu war.

Bearbeitet ( von bluedog)

Vor 12 Minuten, bluedog schrieb:

Denn die Palästinenser sind im grunde käufliche Söldner

Nichts läuft so schnell wie ein Vorurteil.

Vor 13 Minuten, bluedog schrieb:

wenn sich Deutschland da auf die Seite der Feinde

Wer? Wie, ganz Deutschland? Unglaublich, dass ich davon Nix mitbekommen hätte.

Vor 14 Minuten, bluedog schrieb:

Erklär Du mir, wie man mit einem Nachbarn Frieden schliesst, der alles tut, damit eben kein Frieden wird

Unmöglich, allein die Siedlergewalt im Westjordanland hindert da massiv.

Vor 15 Minuten, bluedog schrieb:

Von mir aus können die weiter Krieg führen. Ist weit genug weg, und einer wird am Ende wohl übrig sein. Mir dann auch egal, ob ich dies Ende noch erlebe.

Ein Klassiker an Egozentrismus.

2 Stunden her, bluedog schrieb:

die Palästinenser global gesehen ein grösseres Problem sind, als Netanjahu, den man auch nicht gutheisst. Denn die Palästinenser ...

(zumindest die meisten) wären m.E. froh, wenn man sie irgendwo in Ruhe leben ließe. Möglicherweise sogar in einem eigenen Staat...

Bearbeitet ( von torsten130)

Sieh an:

In a damning interview, a former senior aide to Prime Minister Benjamin Netanyahu says that the Israeli leader was warned internally of the potential for war ahead of the October 7 attacksand that there remain “enormous gaps” between what the public knows and what really happened.

Maj. Gen. Avi Gil woke up the Israeli prime minister on the morning of the deadliest attacks in its history. His comments put fresh pressure just weeks before a critical election that will determine Netanyahu’s political future.

https://edition.cnn.com/2026/10/09/middleeast/avi-gil-benjamin-netanyahu-aide-october-7-intl

Vor 49 Minuten, torsten130 schrieb:

(zumindest die meisten) wären m.E. froh, wenn man sie irgendwo in Ruhe leben ließe. Möglicherweise sogar in einem eigenen Staat...

Und dennoch feierten dort viele eine grosse Party nach dem 7. Oktober 2023.

Ich glaube Dir sogar, dass es die meisten begrüssen würden, man liesse sie in Ruhe. Will jeder. Ausserdem lassen sich dann ja auch viel gemütlicher Raketen gegen Israel bauen und Attentate planen. Ja, da ist viel Sarkasmus mit dabei. Aber wenn die alle so friedlich sind, wie kams dann zum 7. Oktober 2023? Das machen doch friedliche Menschen nicht. Oder hab ich was verpasst.

2 Stunden her, Ebby Zutt schrieb:

Nichts läuft so schnell wie ein Vorurteil.

Ich dachte da an die RAF. Die haben sich die quasi zu Diensten gemacht für eigene Zwecke. Und das ist wirklich passiert. Reales Ereignis. Kein Vorurteil. Soviel zu Deiner Liebe zur Wahrheit!

Ich hab zwecks Arbeitsersparnis mal meine Lieblings-KI nach einer Liste von Attentaten mit palästinensicher Beteiligung gefragt. Widerwillig und nach mehreren weiteren Korrekturen hat es die dann ausgespuckt, und kommt auf nicht weniger als 22 Ereignisse seit 1968. Meine Vorgabe war, nur Ereignisse ausserhalb Israels und Palästinas zu berücksichtigen.

Also hör auf mit billiger Polemik.

Nr.

Datum

Ort

Ereignis

Tätergruppe

Opfer/Details

1

23. Juli 1968

Rom → Israel

Erste palästinensische Flugzeugentführung (El Al Boeing 707)

PFLP

1. aviation attack by Palestinians; wurde nach Israel umgeleitet

2

6. September 1970

Frankfurt/New York

Entführung TWA Flight 741 (von Frankfurt)

PFLP

Gelandet in Dawson's Field, Jordanien

3

6. September 1970

Zürich/New York

Entführung Swissair Flight 100

PFLP

Gelandet in Dawson's Field, Jordanien

4

6. September 1970

Amsterdam/New York

Entführung Pan Am Flight 93 (umbenannt)

PFLP

Nach Beirut/Cairo umgeleitet; dort gesprengt

5

6.-12. September 1970

Jordanien (Dawson's Field)

Geiselnahme von Passagieren der 3 entführten Maschinen

PFLP

Alle Passagiere später freigelassen; 3 Flugzeuge gesprengt

6

1. September 1970

Jordanien

Attentatsversuch auf König Hussein

DFLP/PFLP

Misslingen; Teil von 'Schwarzer September'-Kämpfen

7

Februar 1972

Niederlande

Sabotageakte gegen israelische Einrichtungen

Schwarzer September

Dokumentation als Kampagne

8

Februar 1972

West-Deutschland

Sabotageakte gegen israelische Einrichtungen

Schwarzer September

Dokumentation als Kampagne

9

Mai 1972

Österreich/Israel-Grenze

Entführung belgischen Flugzeugs

Schwarzer September

Vereitelt/beendet

10

5.-6. September 1972

München, BRD

Olympia-Attentat auf israelisches Sportteam

Schwarzer September

11 israelische Athleten + 1 deutscher Polizist getötet

11

März 1973

Khartum, Sudan

Angriff auf saudische Botschaft; Geiselnahme

Schwarzer September

Mehrere Tote; Botschaftspersonal als Geisel

12

November 1972

Athen, Griechenland

Anschläge durch 'Schwarzer September'

Schwarzer September

Dokumentiert, Details unklar

13

1972

Weltweit (mehrere Länder)

Briefbomben-Kampagne gegen israelische Botschaften

Schwarzer September

Ein Briefbomben-Vorfall tötete Empfänger

14

28. November 1971

Kairo, Ägypten

Attentat auf Premierminister Wasfi al-Tel

Schwarzer September

Jordanischer PM ermordet

15

September 1973

Paris, Frankreich

Geiselnahme in saudischer Botschaft

Punishment Squad

Dokumentierter Vorfall

16

Oktober 1974

Algier, Algerien

Konferenz der OIC mit Angriffen

Nicht spezifiziert

Teilnehmer angegriffen

17

1974

Auflösção

'Schwarzer September' offiziell aufgelöst

Fatah

Mitglieder in andere Gruppen integriert

18

13.-18. Oktober 1977

Mallorca→Mogadischu

Lufthansa Flug LH181 'Landshut' Entführung

PFLP (Kommando "Märtyrerin Halima")

1 Pilot getötet, 91 Passagiere befreit, 3 Entführer getötet

19

7.-10. Oktober 1985

Mittelmeer vor Ägypten

Entführung MS Achille Lauro

PLF (Palestine Liberation Front)

US-Passagier Leon Klinghoffer getötet; Schiff geentert

20

April 2002

Djerba, Tunesien

Synagogen-Anschlag (Ghriba)

Hamas/Islamischer Dschihad

23 Tote (inkl. 14 deutsche Touristen)

21

2004

Sinai, Ägypten

Sinai-Bombenanschläge an Touristenorten

Palästinenser unter Iyad Saleh

31 Tote (12 Israelis unter Opfern)

22

7. Oktober 2023

Israel (Grenzbereich)

Hamas-Überfall auf israelische Gemeinden

Hamid

~1.200 Tote, ~240 Geiseln genommen

Braucht ja nicht vollständig zu sein... und ist es vermutlich auch nicht.

Vor 13 Minuten, bluedog schrieb:

Meine Vorgabe war

Ja und? Dies ist ein Forum, welches den Raum bietet, Widerspruch zu formulieren. Aber gut, da du so schick Tabellen basteln kannst, mach mal eine umgekehrte. Mein ( Achtung, komische Formulierung) Vorschlag:

Alle Übergriffe israelischer Siedler, Soldaten & Polizisten sowie illegale Siedlungen auf Palästinenser Gebiet.

Und

Vor 20 Minuten, bluedog schrieb:

Ausserdem lassen sich dann ja auch viel gemütlicher Raketen gegen Israel bauen und Attentate planen

Hör auf mit der extra billigen Polemik

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