5. März 20224 J. Ein Putin Kenner hat gesagt das er vor 20 Jahren vorsichtig war und jetzt unberechenbar ist. In den 20 Jahren ist ein Medien - Propaganda - Apparat entstanden. Wenn Putin was sagt dann liefern die die gefakten Filme und Bilder dazu. Vermutlich hat das bei Putin so eine Art Narrenfreiheit ausgelöst und die Realität ist auf der Strecke geblieben. Genau das wird jetzt für alle sichtbar. Weiterhin ist bekannt das er kein entourage, also Gefolge hat. Er hat von den russischen Herrschern das geringste Gefolge. Sogar Stalin hatte mehr Gefolge. Wenn er im stillen Zimmerlein der Welt Nachrichten übermittelt dann ist dort auch kein Kamerateam, er ist allein. Bei den anderen Präsidenten läuft die Kommunikation mit der Welt anders, mit Publikum und Reaktionen des Publikums.
5. März 20224 J. Er muß jedoch genug Mitstreiter haben, die seine Befehle ausführen und umsetzen. War bei Hitler ebenso. Und Assad usw.. Die sind alle nicht persönlich zum Regierungssitz des definierten Feindes gefahren und haben dort gestritten. Die haben immer andere geschickt. Und das mag ich nicht nur mit Befehlstreue und Eidverpflichtung begründen. Und auch ich stimme aus meinen Erfahrungen mit der obigen Geschichte zu, nur Stärke wird verstanden, wenn man sich mit einem auseinandersetzen will, der nur prügeln kann, dann muß man das halt auch können. Nur der Kluge kann sich dumm stellen, dem Dummen fällt das Klugstellen doch sehr schwer. Jens
5. März 20224 J. vor 8 Minuten schrieb Jensg: Und das mag ich nicht nur mit Befehlstreue und Eidverpflichtung begründen. Auf Putin bezogen: Es ist Angst. Angst ums eigene Leben und das der eigenen Familie. Die zu schüren, dazu hat Putin vor gut einer Woche einen seiner Getreuen vorgeführt, vor laufenden Kameras. Den Namen hab ich vergessen. Lavrow wars nicht.
5. März 20224 J. Es war der Chef des russischen Auslandsgeheimdienstes Sergei Naryshkin. https://www.rnd.de/politik/nach-ankundigung-der-annexion-putin-weist-russischen-geheimdienstchef-zurecht-db8e9af7-194e-4428-995d-1a5ae5f766bc.html
5. März 20224 J. Putins Gasableser darf nun wohl selber gar nix mehr sagen. Die aktuelle Gattin spricht. War bei Kohl am Ende ähnlich. https://www.n-tv.de/politik/Schroeder-Kim-greift-SPD-scharf-an-article23175485.html
5. März 20224 J. Ich bin mir nicht sicher, ob Schröder sich seines Lebens noch sicher sein könnte, wenn er alle seine Funktionen in Russland niederlegte. Putin mag keine Verräter, und wer so einer ist, entscheidet natürlich er alleine. Wäre nicht der erste, der dann nicht mehr lange lebte, und einen tragischen Tod stürbe.
6. März 20224 J. Dubios, die Sache https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/nach-verhandlungen-in-belarus-geheimdienst-krimi-um-getoeteten-ukraine-unterhaen-79363904.bild.html
6. März 20224 J. Ersteller Bildzeitung wie sie lebt: könnte so, oder so sein - eigentlich wissen wir nichts... Aber drei Kinder (7, 8 und 12,5 Jahre), zwei Hamster und drei Schreibweisen seines Nachnahmen. Seine Oma (95) hat auch schon gesagt, dass er Weihnachten 2013 das zweite Weihnachtslied am heiligen Abend auf russisch (!) gesungen hat (da hatte sie aber auch schon 2 Liter Punsch intus, so die Cousine der Nachbarin). Wenn die Kernaussage des Bildartikels zusammen gefast wird, sind es sieben Worte: in der Ukraine ist ein Mann gestorben. Mich haut es weg, bin ich denn Wahnsinnig, wo bekomme ich das Drecksblatt gekauft? Auch die Spekulationen zu Schröders Gefahrenlage finde ich daneben: das Arschloch geht keine Gefahr ein, er hängt nur an der Kohle und den alten Zeiten der Macht und kommt damit nicht klar. Absolut keiner meiner Tränen wert. Meine Gedanken sind bei den Leuten in den Städten, in den Kellern, in den Zügen und auf den Straßen, in den Gräbern und unter Schutt und Trümmern. Da geht mir die eventuelle Gefährdung dieses Kriegsgewinnlers komplett am Arsch vorbei. Das ist nicht das, was ich Nachts nachschaue, wenn ich wieder aufgewacht bin und nicht einschlafen kann. Ralph
6. März 20224 J. Vom Bild-Niveau mal abgesehen, zeigt diese Personalie aber vielleicht auf, welch geringen Stellenwert diese Verhandlungen haben. Sonst würde man sicher anderes Personal dort verhandeln lassen. Und wenn dort nichts rauskommt, dann betrifft es eben die Bevölkerung in der Ukraine wiederum doch. Daher bringt auch das Aufregen über den geldverliebten Gaz-Gerd den Leuten dort wenig. Verständlich ist es natürlich schon. Bearbeitet (6. März 20224 J. von phantomas)
6. März 20224 J. "Russisches Gas fließt nach Angaben des Staatskonzerns Gazprom weiter im normalen Umfang über die Ukraine nach Westen. Moskau hatte immer bekräftigt, dass Russland trotz des Angriffs auf die Ukraine weiter Erdgas liefere. Im Zuge des Ukraine-Krieges wird befürchtet, dass Russland seine Gaslieferungen nach Europa stoppen könnte." https://www.n-tv.de/politik/12-01-Gazprom-Russisches-Gas-fliesst-weiter--article23143824.html Ja, und genau weil wir das "befürchten", lacht Putin über den Westen. Auch die USA wollen nicht auf russisches Öl verzichten. In dem Kontext sind alle laufenden militärischen Hilfen nur eine Verlängerung des Krieges, den die Russen gewinnen werden. Wir wollen nicht da reingezogen werden und wir wollen Energie haben. Diese Prämissen bestimmen das Handeln.
6. März 20224 J. Der Westen ist intensiv dran, die Abhängigkeit (die gegenseitig ist) zu beenden. Wenn man das sofort machen würde, kostet das Gas wahrscheinlich das dreifache, den Preis will nicht jeder bezahlen. In Großbritannien sollen sich Hafenmitarbeiter weigern, russisches Öl aus einem deutschen Tanker zu löschen. Grüße Andreas
6. März 20224 J. Das russische Öl macht 3 Prozent des Bedarfs der USA aus, die können das verschmerzen. Da können wir nicht mit Fingern auf die USA zeigen. Dagegen ist die Abhängigkeit von Öl, Gas und Kohle aus Russland für D weitaus größer. Die Rechnung aus Russland beläuft sich angeblich momentan auf 600 Mio € täglich, der Russe freut sich über explodierende Rohstoffpreise. Andersrum ist natürlich damit auch mittel- bis langfristig die Möglichkeit gegeben, den Russen eine große Einnahmequelle abzuschneiden. Dann freut sich der Ami natürlich wiederum, weil wir sein Gas kaufen.
6. März 20224 J. vor 6 Minuten schrieb AndreasRS: In Großbritannien sollen sich Hafenmitarbeiter weigern, russisches Öl aus einem deutschen Tanker zu löschen. Britische Hafenarbeiter ja, britische Konzerne eher nein. https://www.nw.de/nachrichten/wirtschaft/23209924_Shell-sichert-sich-russisches-Oel-mit-hohem-Rabatt-will-Profit-spenden.html
6. März 20224 J. 80% der russischen Energieträger werden über die Schweiz gehandelt. 1 grad weniger in der Wohnung spart im Schnitt 6% Energie. ich hab die Gastherme deutlicher runter geregelt.
6. März 20224 J. Gerade eben schrieb Ebby Zutt: 80% der russischen Energieträger werden über die Schweiz gehandelt. 1 grad weniger in der Wohnung spart im Schnitt 6% Energie. ich hab die Gastherme deutlicher runter geregelt. Du harter Hund 😉
6. März 20224 J. vor 1 Minute schrieb JK_aus_DU: Du harter Hund 😉 nur die harten kommen in den Garten ....................
6. März 20224 J. vor einer Stunde schrieb JK_aus_DU: "Russisches Gas fließt nach Angaben des Staatskonzerns Gazprom weiter im normalen Umfang über die Ukraine nach Westen. Moskau hatte immer bekräftigt, dass Russland trotz des Angriffs auf die Ukraine weiter Erdgas liefere. Im Zuge des Ukraine-Krieges wird befürchtet, dass Russland seine Gaslieferungen nach Europa stoppen könnte." https://www.n-tv.de/politik/12-01-Gazprom-Russisches-Gas-fliesst-weiter--article23143824.html Ja, und genau weil wir das "befürchten", lacht Putin über den Westen. Auch die USA wollen nicht auf russisches Öl verzichten. In dem Kontext sind alle laufenden militärischen Hilfen nur eine Verlängerung des Krieges, den die Russen gewinnen werden. Wir wollen nicht da reingezogen werden und wir wollen Energie haben. Diese Prämissen bestimmen das Handeln. Hier noch mal die Analyse die ich Gestern geteilt habe. Wir müssen so schnell wie möglich raus aus der Abhängigkeit!!! Hier eine Analyse warum das alles passiert. Also worum es eigentlich wirklich geht. https://www.dekoder.org/de/article/krieg-ukraine-nutzen-putin-analyse Auszug : Die Isolation Russlands ist daher keine Nebenwirkung der Konfrontation, sondern ihr Ziel, so paradox das auch klingen mag. Sie soll den Modernisierungseffekt aus zweieinhalb Jahrzehnten prowestlicher Orientierung des Landes nivellieren. Sie sichert das Funktionieren eines geschlossenen wirtschaftlichen Umverteilungsmodells, in dem der durch Rohstoffexport erzielte Gewinn zumüberwiegenden Teil in den Händen des Staates landet und die Dominanz der Löwen festigt. Diese Ressourcen reichen aus, um notwendige technische Ausrüstungen anzuschaffen und einen riesigen Sicherheitsapparat zu unterhalten. Gleichzeitig lässt dieses Modell keinen nennenswerten Zufluss von ausländischem Kapital zu. Das würde nicht nur dem inländischen Kapital und den traditionellen Patronage-Eliten Konkurrenz machen, sondern auch die Position der Modernisierungs-Eliten stärken, die für den Austausch mit anderen Ländern besser geeignet sind. Russlands wirtschaftliche Interessen zu opfern, wirkt gar nicht so irrational – wenn man bedenkt, dass es um den Erhalt der herrschenden Stellung in der russischen Politik und um die Weitergabe von erbeutetem Vermögen an die Nachfolger geht. Sanktionen, die politische und wirtschaftliche Isolation, begleitet von einer drastischen Schwächung der rivalisierenden Eliten und deren politischer Narrative – all das sichert eine reibungslose und sichere Weitergabe. Wir müssen so schnell wie möglich raus aus der Abhängigkeit im Bereich Energie!!!
6. März 20224 J. Die Nato sollte Stoltenberg schnellstens um Norwegerpullies bitten, damit alle die Heizung runter drehen können. Tempo 100 auf Autobahn, bevor wir autofreie Sonntage einführen. Europa kauft jeden Tag für fast eine Milliarde Euro fossile Energie in Russland. Wir haben keine Ölkriese, weil die Russen liefern, irgendwo muss das Geld ja herkommen.
6. März 20224 J. Ich finde auch, dass diese Aufkleber auf Enten gehören. Und ich finde es zwar armselig, dass wir dafür einen Krieg brauchen, aber ein Tempolimit ist ja wohl höchste Zeit. Die FDP wird argumentieren "scheinheilig, den Krieg als Grund vorzuschieben" u.s.w., aber das haben wir über.Und ja, lieber mal etwas frieren (das tut uns Wohlstandsverwahrlosten mal ganz gut), als den Scheißkrieg mit zu finanzieren.
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