27. Februar 20233 J. Private Medien sind natürlich „besser“: Linda Zervakis war zufrieden mit ihrem Bundeskanzler-Interview auf der Digitalkonferenz Republica, so erzählte sie es im Herbst 2022 in einem Podcast von t-online. „Es zu schaffen in 20 Minuten, dass ein Olaf Scholz auch hin und wieder mal lacht, da war ich ein bisschen stolz drauf“, sagte sie. Kein Wort verlor sie über die Umstände: Pro7-Moderatorin Zervakis war auf der Republica keine unabhängige Journalistin, sondern wurde vom Kanzleramt engagiert – ohne dass das transparent gemacht wurde. Scholz’ Leute fürchteten offenbar zu kritische Fragen. Die PR-Aktion kam erst vor einem Monat durch eine taz-Recherche ans Licht. Mit der taz will Linda Zervakis nicht sprechen… https://taz.de/Olaf-Scholz-auf-der-Republica/!5918049/
27. Februar 20233 J. vor 2 Stunden schrieb M. Ferchaud: Nein, sie sagte: "So eine Ratte!" Leider wird es vom einsetzenden Gedudel übertönt, aber es ist trotzdem eindeutig zu verstehen. In der kommenden "heute-show" wird es wohl "Thema". Der Fabian Köster ist oft in solchen "Missionen" unterwegs.
27. Februar 20233 J. vor 5 Stunden schrieb Ebby Zutt: Na, wenn’s schon in der Blöd steht! Zitat Anlass für die Spekulationen um Friedensverhandlungen gab eine Recherche des US-Magazins «Wall Street Journal» (WSJ): Demnach sollen Kanzler Olaf Scholz und der französische Präsident Emmanuel Macron ihrem ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj klargemacht haben, dass dieser sich noch in diesem Jahr für Verhandlungen mit Russland offen zeigen solle – was sich als eine Art «Kriegsultimatum» interpretieren liesse. Konkret soll dem Bericht zufolge Macron Selenskyj gesagt haben, dass auch die einstigen Erzfeinde Frankreich und Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg Frieden schliessen mussten. https://www.watson.ch/international/ukraine/399426623-ploetzlich-reden-alle-von-verhandlungen
27. Februar 20233 J. Zitat Es war nicht zu übersehen. Beim „Aufstand für den Frieden“ von Sahra Wagenknecht und Alice Schwarzer am Wochenende reckten sich auch Plakate der „Basis“ in die Höhe, Fahnen der coronaverharmlosenden „Freien Linken“. Ein Schild verkündete: „Es ist ja nur ein kleiner Piks, ein kleiner Krieg“. Es war auch, und nicht unbeträchtlich, das „Querdenken“-Spektrum, das am Wochenende mit Wagenknecht und Schwarzer demonstrierte. Und zwar einträchtig. https://taz.de/Wagenknechts-Friedensbewegung/!5915750/
28. Februar 20233 J. Die Wagenknecht gestern Abend bei hart aber fair auf die Frage warum sie nie Russland zum verlassen der Ukraine aufgefordert hat. "Weil die Welt ist wie sie ist". Ja, aber wenn man noch mehr Waffen liefert, dann ist doch die Welt auch so wie sie ist 🤔 Es kam auch heraus das sie von der russ Botschaft für Demos gegen Waffenlieferungen unterstützt wird.
28. Februar 20233 J. Obwohl ich die Wagenknecht immer geschätzt habe, ich konnte ihr gestern überhaupt nicht folgen.
28. Februar 20233 J. vor 39 Minuten schrieb JK_aus_DU: Die Frau hat einen Dachschaden.... Das ist die freundliche Formulierung angesichts zehntausender Toter.
28. Februar 20233 J. vor 29 Minuten schrieb Frank M: Obwohl ich die Wagenknecht immer geschätzt habe, ich konnte ihr gestern überhaupt nicht folgen. War auch schwer, weil sie nicht aufhörte zu reden und deswegen dreimal fast rausgetragen werden musste. "Es wird immer vergewaltigt im Krieg". – Nein, "es" wird nicht vergewaltigt, die Russen vergewaltigen!
28. Februar 20233 J. Komplett durchgeknallt: Zitat Moderator Louis Klamroth hielt dem Aussagen der Vereinten Nationen entgegen, dass es keine Belege für Vergewaltigungen durch ukrainische Soldaten gebe und dass Vergewaltigungen zur russischen Kriegsstrategie gehörten. Daraufhin sagte Wagenknecht: "Das stimmt so nicht." Die UN habe eindeutig gesagt, dass Kriegsverbrechen in jedem Krieg passierten. Klamroth konterte mit dem Hinweis, dass es um Vergewaltigungen geht. Wagenknecht führte Vergewaltigungen im Donbass durch das ukrainische Asow-Bataillon an. https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-ukraine-dienstag-221.html
28. Februar 20233 J. vor einer Stunde schrieb JörgTe: War auch schwer, weil sie nicht aufhörte zu reden und deswegen dreimal fast rausgetragen werden musste. "Es wird immer vergewaltigt im Krieg". – Nein, "es" wird nicht vergewaltigt, die Russen vergewaltigen! Und was empfehlen die "Feministinen" da? Duldungsstarre? Ich weiss das jeder Mensch seine irrationalen Seiten hat, aber sein Anliegen so zu verraten, indem man als Ikone der Frauenbewegung mit so jemandem zusammen auftritt, ist schon harter Stoff. Die Amis haben gefoltert! > Ach es wurde schon immer gefoltert. Ausserdem haben die Russen auch schon gefoltert. Zivile Opfer beim Irakkrieg? >Ach nicht so schlimm im Tschetschenienkrieg und der Ukraine sterben auch ganz viele Zivilisten. Was ein aermlicher "Pazifismus"!
28. Februar 20233 J. Naja, wenn man nur die Aussage als solche betrachtet und die Verfasserin und deren Intention mal außer Acht lässt, ist diese leider richtig. Vergewaltigungen sind bekannte Kriegsstrategien. Frau Wagenknecht schien aber implizieren zu wollen, dass es beide Kriegsparteien im jetzigen Krieg gleichermaßen tun. Das ist aber widersinnig (Ausnahmen bei gestörten psychopathischen Menschen gibt es immer), da das Ziel einer Kriegsstrategie die Unterwerfung des angegriffenen Volkes ist. Diese Strategie also am eigenen Volk zu benutzen ist sinnlos. (Und jetzt bitte nicht wieder mit der Unterdückung der Menschen in den Ostgebieten seit 2014 kommen, außerdem gibt es dazu durch die UN null Belege). Frau Wagenknechts Antwort "weil die Welt ist wie sie ist" finde ich viel entlarvender. Es ist die Akzeptanz sämtlicher Gegebenheiten. Aus ihrer Sicht wohl nur die Akzeptanz der Unumstößlichkeit Putins bzw. seiner Handlungen. Sie sucht nur nach Veränderungen auf der anderen Seite u vergaloppiert u ver(b)rennt sich total. Folgt man der Aussage, dass die Welt ist wie sie ist, ist das ein Totschlagargument (schwierige Wortwahl) für ALLES. Es muss nicht mehr über Waffenlieferungen, Selbstverteidigung, Täter und Verhandlungen philosophiert werden. Talkshows fallen dann auch weg, weil überflüssig. Das hat dann jede Seite hinzunehmen. "Die Welt ist wie sie ist" könnte übrigens auch jeder 2. Moskauer u fast jeder Bürger Russlands außerhalb der größeren Städte gesagt haben, wenn man sich Interviews mit Russen (von Russen) im Internet anhört. Das ist eine russische, traurige u resignierte Denke. Aber leider wird sogar diese immer mehr ersetzt durch vermehrte Zustimmung zum Angriffskrieg aufgrund von Falschpropaganda.
28. Februar 20233 J. vor 59 Minuten schrieb MatthiasM: Und was empfehlen die "Feministinen" da? Duldungsstarre? Ich weiss das jeder Mensch seine irrationalen Seiten hat, aber sein Anliegen so zu verraten, indem man als Ikone der Frauenbewegung mit so jemandem zusammen auftritt, ist schon harter Stoff. Die Amis haben gefoltert! > Ach es wurde schon immer gefoltert. Ausserdem haben die Russen auch schon gefoltert. Zivile Opfer beim Irakkrieg? >Ach nicht so schlimm im Tschetschenienkrieg und der Ukraine sterben auch ganz viele Zivilisten. Was ein aermlicher "Pazifismus"! Das ist Peacewashing. Karrenlakei ist genau das Gegenteil von dem, was sie vorgibt zu sein.
28. Februar 20233 J. Antrag zum Ukraine-Krieg Linke schwenkt auf Wagenknecht-Kurs ein Die Positionen von Sahra Wagenknecht sind auch in der eigenen Partei umstritten. Doch nun folgt die Fraktion im Bundestag ihrem Kurs in der Ukraine-Politik. Die Linke will China neben anderen Ländern zum Vermittler im Ukraine-Krieg machen. Das geht aus einem Antrag der Bundestagsfraktion hervor, der am Donnerstag eingebracht werden soll und t-online vorliegt. Noch am selben Tag verschickte der Vorstand der Fraktion den Antrag als Vorlage für die Fraktionssitzung der Linken am Dienstag. Dieser sei "einstimmig" beschlossen worden, heißt es in einer internen Mail. Als Redner zum Antrag ist nach Informationen von t-online Ex-Fraktionschef Gregor Gysi gesetzt, der lange als Korrektiv zu Wagenknecht gegolten hatte. Ukraine-Krieg: Linke will China als "Friedensvermittler" (t-online.de)
28. Februar 20233 J. vor 5 Stunden schrieb matgom: Es kam auch heraus das sie von der russ Botschaft für Demos gegen Waffenlieferungen unterstützt wird Das hat Frau Dörig Eckhard gesagt & ich konnte es bisher nicht verifizieren. Hast du dazu eine Quelle? Wenns so ist, ist es echt ein Hammer.
28. Februar 20233 J. Herzlichen Glückwunsch, zur erneuten Bestätigung der Entscheidung, künftig (zumindest im Westen) als außerparlamentarische Opposition an der Gestaltung des demokratischen Miteinanders teilzunehmen.
28. Februar 20233 J. vor 2 Minuten schrieb Ebby Zutt: Das hat Frau Dörig Eckhard gesagt & ich konnte es bisher nicht verifizieren. Hast du dazu eine Quelle? Wenns so ist, ist es echt ein Hammer. https://www.merkur.de/politik/wagenknecht-lanz-owsjannikowa-putin-propaganda-vorwurf-dementi-geld-92105287.html
28. Februar 20233 J. vor 34 Minuten schrieb Auto nom: https://www.merkur.de/politik/wagenknecht-lanz-owsjannikowa-putin-propaganda-vorwurf-dementi-geld-92105287.html Das hab ich auch gesehen. Natürlich dementiert sie das. Die Frage war: gibt es eine verlässliche Quelle, dass eben doch ( nicht die CIA)
28. Februar 20233 J. vor 24 Minuten schrieb Ebby Zutt: Das hab ich auch gesehen. Natürlich dementiert sie das. Die Frage war: gibt es eine verlässliche Quelle, dass eben doch ( nicht die CIA) Keine, die für uns zugänglich ist. Es gibt diese frei zugänglichen Informationen: https://www.bpb.de/themen/rechtsextremismus/dossier-rechtsextremismus/253039/vereint-gegen-liberale-werte-wie-russland-den-rechten-rand-in-europa-inspiriert-und-foerdert/ Zitat In Deutschland unterhält nicht nur die AfD gute Kontakte nach Moskau, sondern auch die Linkspartei. Bundestagsabgeordnete der Partei besuchten sogar das Kriegsgebiet in der Ostukraine und posierten gemeinsam mit Funktionären und Kämpfern der pro-russischen Separatisten. Nach dem Motto: Wessen Wodka ich saufe, dessen Propaganda rülpse ich in die Welt. Bearbeitet (28. Februar 20233 J. von Auto nom)
28. Februar 20233 J. vor einer Stunde schrieb Ebby Zutt: Hast du dazu eine Quelle? Wenns so ist, ist es echt ein Hammer. Nur die TV Sendung als Quelle. Ich glaube das ist legal das ne Botschaft ne Veranstaltung unterstützen darf. Illegal wären bezahlte Demonstranten, so machen das die Russen in Moldau.
28. Februar 20233 J. Zitat Die extreme ideologische Spannbreite von Russlands Partnern im Westen wurde augenfällig, als der Sender RT im Dezember 2015 in Moskau sein zehnjähriges Bestehen feierte: Nicht nur Michael Flynn, später kurzzeitig Nationaler Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump, nahm da am Tisch von Präsident Putin Platz – direkt daneben saß Jill Stein, 2016 Präsidentschaftskandidatin der US-amerikanischen Grünen. https://www.bpb.de/themen/rechtsextremismus/dossier-rechtsextremismus/253039/vereint-gegen-liberale-werte-wie-russland-den-rechten-rand-in-europa-inspiriert-und-foerdert/
28. Februar 20233 J. vor 30 Minuten schrieb 15cv: Jetzt bevormunden die Russen schon deutsche Bürger im eigenen Land. Die denken wohl wir ticken alle wie die Wagenknecht. Bearbeitet (28. Februar 20233 J. von matgom)
28. Februar 20233 J. vor 59 Minuten schrieb matgom: Jetzt bevormunden die Russen schon deutsche Bürger im eigenen Land. Die denken wohl wir ticken alle wie die Wagenknecht. Und die Leute, die da waren. (Ohne auch nur eine ukrainische Flagge). Im Grunde müsste man die russischen Botschafter bis auf eine Notbesetzung rausschmeißen. Die nehmen sich hier das raus, was in Russland für den Normalbürger u kritische Politiker mit dem Gulag oder dem Sturz aus dem Fenster endet. Natürlich sollten wir uns als Demokratie nicht mit einer Diktatur auf die gleiche, niedrige Stufe stellen, aber Bevormundung durch Fremde muss man sich in seinem eigenen Zuhause nicht gefallen lassen.
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