28. Februar 20233 J. Holza, you made my day! Um Haaresbreite wollte ich Soso wegen der "Pobacken" schreiben und ihn aufklären - bis du mich rettetest.
28. Februar 20233 J. Aber von kurzer Dauer - zu meinem Bedauern sah ich, Matgom blieb, trotz aller Eindeutigkeit und himmelschreiender Evidenz, "verwirrt" (eigene Aussage) zurück. Wer wollte so etwas und, seien wir ehrlich, das braucht kein Mensch! PS: HD, nie sah ich eine besser getarnte freudsche Fehlleistung (ob es nun eine ist oder ein Kunstwerk, werden spätere Generationen klären müssen) als dein "Pils" (Prost!) statt Pilz. Bearbeitet (28. Februar 20233 J. von Steinkult)
1. März 20233 J. 14:37 Uhr – Tochter malte Anti-Kriegs-Bild – Vater in Russland festgenommen Damals sollte die Sechstklässlerin Mascha in der Schule ein Bild zur Unterstützung der russischen Soldaten anfertigen. Stattdessen aber malte das Kind ukrainische Kriegsopfer – und soll auf das Bild die Worte „Nein zum Krieg“ und „Ruhm der Ukraine“ geschrieben haben. Die Schuldirektorin rief daraufhin die Polizei. Einen Tag später wurde Vater Moskaljow den Angaben von OVD-Info zufolge zum ersten Mal auf die Polizeistation gebracht, wo eine Geldstrafe wegen „Diskreditierung“ der russischen Armee gegen ihn verhängt wurde. Nun drohen ihm bis zu drei Jahre Haft.
1. März 20233 J. Saufen für Putler: https://www.rnd.de/politik/wladimir-putin-wie-der-kremlchef-bei-jeder-flasche-wodka-heimlich-mitverdient-GFDIVJQNTJFWZFTWYXSXKEZCIE.html Zitat Neue Enthüllungen zeigen, dass Putin offenbar über Jahre am Verkauf des Marktführer-Wodkas in Russland kräftig mitverdient hat. Schätzungen zufolge belaufen sich seine Einkünfte aus diesem Geschäft auf bis zu 500 Millionen US‑Dollar, die in Luxusanwesen geflossen sein sollen. Zitat Doch es ist längst kein Geheimnis mehr, dass Putin in mehr als 20 Jahren an der Macht viele Milliarden zur Seite geschafft hat. Bescheiden zeigte sich Putin in seinem engeren Umfeld nie. Sergei Pugatschow, ein früheres Mitglied aus dem innersten Zirkel des Kremlchefs, erklärte in einer ZDF-Doku, Putin habe ursprünglich beabsichtigt, nur eine Weile Präsident zu bleiben, bis jemand anderes gefunden sei. Dann sollte man ihm eine große Aufwandsentschädigung geben, mit der er „für den Rest seines Lebens glücklich und wohlhabend leben“ könne.
1. März 20233 J. Es verwundert mich schon wenn ich sehe was hier so abgeht und wofür ich von zart beseiteten Punkte bekomme.
1. März 20233 J. vor 55 Minuten schrieb HDI JUNKIE: Es verwundert mich schon wenn ich sehe was hier so abgeht und wofür ich von zart beseiteten Punkte bekomme. Beispiele ?
1. März 20233 J. https://taz.de/Studie-ueber-Montagsdemonstrationen/!5919384/ Zitat Die Teilnehmenden der rechten Montagsdemonstrationen, die vor allem im Osten des Landes stattfinden, haben ein grundlegend anderes Verständnis von Demokratie und ein anderes Bild von Deutschland als die Mehrheitsgesellschaft. Sie vereint eine tiefsitzende Unzufriedenheit mit der Regierungspolitik. Das geht aus einer Studie des unabhängigen Thinktanks „Progressives Zentrum“ und der Bertelsmann Stiftung hervor, die am Mittwoch in Berlin vorgestellt wurde. Zitat Demnach ist das Deutschlandbild der Teilnehmenden oft nationalistisch geprägt: Verantwortung trage Deutschland zuallererst für das Wohlergehen der Deutschen, nicht für das der Ukrainer:innen oder Menschen anderer Nationen. Den Befragten zufolge solle Demokratie möglichst direkt sein, „der Volkswille“ müsse über Volksabstimmungen erhoben und durch „Volksvertreter“ umgesetzt werden. Zitat Im Hinblick auf den Angriffskrieg gegen die Ukraine seien viele Demonstrierenden der Ansicht, dass dies nicht „unser Krieg“ sei und Russland „nicht der Feind“. Hingegen sähen sie die USA als „Strippenzieher“. Viele der Befragten fänden, die Nato-Osterweiterung sei unrechtmäßig erfolgt. Zitat Der Studie zufolge würden „nahezu sämtliche“ Interviewpartner:innen die Meinung vertreten, dass es keine Zukunft ohne Russland gebe und daher so schnell wie möglich freundschaftliche Beziehungen hergestellt werden müsse. „Ostdeutschland wird dabei als abhängiger von Russland beschrieben als der Westen“, schreiben die Autor:innen der Studie. Zitat Für viele Befragte seien die Grünen für die „schlechten wirtschaftlichen Aussichten“ verantwortlich. Klimapolitische Maßnahmen wie der schnelle Umstieg auf erneuerbare Energie würden den Industriestandort Deutschland gefährden. Im Gegensatz zu den Grünen hätten die Befragten die anderen Regierungsparteien FDP und SPD so gut wie gar nicht erwähnt. Zitat Auf die Frage, welchen Politiker:innen sie Lösungen auf die aktuellen Herausforderungen zutrauen, nannten die Befragten in mehr als 30 Prozent der Interviews die umstrittene Linken-Abgeordnete Sahra Wagenknecht und in fast 20 Prozent der Interviews Alice Weidel, Co-Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion. Könnte auch eine Studie über einige der Komparsen des hiesigen Ensembles sein.
1. März 20233 J. https://www.youtube.com/watch?v=4LdJ3fwe3p8 Zitat Was wollen Wagenknecht und Schwarzer wirklich? | Bosetti will reden! Bearbeitet (1. März 20233 J. von Auto nom)
1. März 20233 J. vor 21 Minuten schrieb Auto nom: Zitat Die Teilnehmenden der rechten Montagsdemonstrationen, die vor allem im Osten des Landes stattfinden, haben ein grundlegend anderes Verständnis von Demokratie und ein anderes Bild von Deutschland als die Mehrheitsgesellschaft. Sie vereint eine tiefsitzende Unzufriedenheit mit der Regierungspolitik. Das geht aus einer Studie des unabhängigen Thinktanks „Progressives Zentrum“ und der Bertelsmann Stiftung hervor, die am Mittwoch in Berlin vorgestellt wurde. Zitat Demnach ist das Deutschlandbild der Teilnehmenden oft nationalistisch geprägt: Verantwortung trage Deutschland zuallererst für das Wohlergehen der Deutschen, nicht für das der Ukrainer:innen oder Menschen anderer Nationen. Den Befragten zufolge solle Demokratie möglichst direkt sein, „der Volkswille“ müsse über Volksabstimmungen erhoben und durch „Volksvertreter“ umgesetzt werden. Zitat Im Hinblick auf den Angriffskrieg gegen die Ukraine seien viele Demonstrierenden der Ansicht, dass dies nicht „unser Krieg“ sei und Russland „nicht der Feind“. Hingegen sähen sie die USA als „Strippenzieher“. Viele der Befragten fänden, die Nato-Osterweiterung sei unrechtmäßig erfolgt. Zitat Der Studie zufolge würden „nahezu sämtliche“ Interviewpartner:innen die Meinung vertreten, dass es keine Zukunft ohne Russland gebe und daher so schnell wie möglich freundschaftliche Beziehungen hergestellt werden müsse. „Ostdeutschland wird dabei als abhängiger von Russland beschrieben als der Westen“, schreiben die Autor:innen der Studie. Stockholm-Syndrom...
1. März 20233 J. vor 29 Minuten schrieb Auto nom: Könnte auch eine Studie über einige der Komparsen des hiesigen Ensembles sein. Vielen Dank für die "Komparsen" und das "Ensembles"! Glaubst du nicht auch, dass die Redezeit in unserem Miteinander gar ungerecht verteilt ist? Bearbeitet (1. März 20233 J. von Steinkult)
1. März 20233 J. vor 19 Minuten schrieb HDI JUNKIE: Frage den Admin Dann kannst Du dir solche Kommentare auch sparen. Verstanden hat den keiner! Irgendwie fuehlst Du dich ungerecht behandelt und irgendein Beitrag erregt dein Missfallen. Das ist das was ich raten kann. Ob das berechtigt ist, oder nur das inzwischen populaere Opfergehabe, wird im Verborgen bleiben .
1. März 20233 J. Schuldige , aber deine Anmache ist erbärmlich. Las dir doch Mal was neues einfallen. Bearbeitet (1. März 20233 J. von HDI JUNKIE)
1. März 20233 J. Sehe schon, du hast einen Kollegen gefunden, der aehnlich kryptisch wahr genommen wird .
1. März 20233 J. Aha , eine neue Schiene auf gemacht , Foren wie dieses werden an euch zugrunde gehen.
1. März 20233 J. vor 1 Minute schrieb HDI JUNKIE: Aha , eine neue Schiene auf gemacht , Foren wie dieses werden an euch zugrunde gehen. Ich hab jetzt extra 5 Seiten zurückgeblättert und kann auch nicht erkennen, worum es dir geht. Bitte um Erleuchtung.
1. März 20233 J. vor 30 Minuten schrieb TorstenX1: Ich hab jetzt extra 5 Seiten zurückgeblättert und kann auch nicht erkennen Ich laß noch weiter zurück & auch in den Nachbarfäden ( mir langweilt mit Corona allein im Bett) und auch mir ist ein Zusammenhang nicht ersichtlich. @HDI JUNKIE: wo klemmts?
1. März 20233 J. Ich hatte lediglich erwähnt das manche im ersten Gang durch die Stadt fahren werden bei 30km/h .
1. März 20233 J. vor 2 Minuten schrieb HDI JUNKIE: Ich hatte lediglich erwähnt das manche im ersten Gang durch die Stadt fahren werden bei 30km/h . Verstehe. Dieser Gesichtspunkt wäre doch bestens aufgehoben im Thread "Wastegate HDi". Hier kann man dann mit dem eigentlichen Thema weitermachen.
2. März 20233 J. vor 4 Stunden schrieb Ebby Zutt: Ich laß noch weiter zurück & auch in den Nachbarfäden ( mir langweilt mit Corona allein im Bett) und auch mir ist ein Zusammenhang nicht ersichtlich. @HDI JUNKIE: wo klemmts? Gute Besserung!
2. März 20233 J. vor 6 Stunden schrieb HDI JUNKIE: Ich hatte lediglich erwähnt das manche im ersten Gang durch die Stadt fahren werden bei 30km/h . Das war im anderen Faden und diese neue Schiene traegt hier zu mehr Verwirrung bei . So entstehen bestimmt Kriege, um mal zum Thema zu kommen. Aber wir haben uns ja lieb! Bearbeitet (2. März 20233 J. von MatthiasM)
2. März 20233 J. vor 15 Stunden schrieb Auto nom: Für viele Befragte seien die Grünen für die „schlechten wirtschaftlichen Aussichten“ verantwortlich. Berlin setz es nun um, und trennt sich von den "Grünen". Zitat Giffey auf Partnersuche Interner Bericht: Berliner SPD hält Linke und Grüne nicht für koalitionsfähig Zweifel an der Ernsthaftigkeit der Grünen Weiter heißt es in dem zweiseitigen Schreiben, „in nahezu allen politischen Teilbereichen haben die Grünen erhebliche Zweifel an der Ernsthaftigkeit ihrer Verabredungsfähigkeit aufkommen lassen. Selbst bezüglich des bestehenden Koalitionsvertrages sah sich die Sondierungsgruppe mit ständigen Relativierungen konfrontiert. Insbesondere wurden sektorübergreifend Zielzahlen oder die Verbindlichkeit von Absprachen in Abrede gestellt.“ Was in Umgangssprache übersetzt nur bedeuten kann: Den Grünen ist nicht zu trauen! Die Linken kommen im Papier etwas besser weg. „Es bestehen keine Zweifel an der verbindlichen Herangehensweise und Verabredungsfähigkeit der politischen Führung der Linkspartei. Dennoch steht die Partei vor einer Zerreißprobe, deren Ausgang aktuell ungewiss erscheint.“ Sogar die drohende Spaltung der Partei wird thematisiert. „Erhebliche Zweifel“ bestünden an der „Durchsetzungsfähigkeit verabredeter Positionen in der Breite der Partei“. Was im Klartext bedeutet: willens, aber nicht fähig. https://www.rnd.de/politik/spd-berlin-will-koalitionsgespraeche-mit-cdu-linke-und-gruene-sind-nicht-koalitionsfaehig-L2CHKHMG2JEGVBMRCZQYGYSX7U.html
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