5. Mai 20251 J. Am 2.5.2025 um 18:24 schrieb Ronald: antwortete Präsidentschaftskandidat Wolodymyr Selenskyj Ende 2018, dass er es ablehne „mit der Armee dort hinzugehen“. Er stehe für Verhandlungen. „Ich bin sogar bereit, mit einem glatzköpfigen Teufel zu verhandeln, Hauptsache, es stirbt niemand.“ Doch das war 2018. Anfang Oktober 2022 unterschrieb derselbe Selenskyj einen Erlass, in dem „die Unmöglichkeit, mit dem Präsidenten der Russischen Föderation W. Putin Verhandlungen zu führen“, erklärt wurde. kann sein, meine Worte werden dir nicht gefallen, doch unwidersprochen kann ich deinen Beitrag nicht stehen lassen: Mein Lieber Schwan, deine Argumentation ist aber so was von daneben. Begründung: Nachdem im Februar 2022 die russischen Streitkräfte die Ukraine überfallen hatten, hatte er jedes Recht* so zu reagieren. Wer also ist für das Sterben verantwortlich? Wer muss das Beenden? Wann ziehen sich die Söldnerarmeen Putins zurück? Oder bist du auf Putins Seite? Dann soll die Ukraine kapitulieren? * wir erinnern uns an die Sicherheitsgarantien, welche auch Vlad unterschrieb, an den Waffenstillstandsvertrag für den Donbas und daran, dass der Angriff auf den souveränen Staat Ukraine absolut völkerrechtswidrig war und ist.
6. Mai 20251 J. vor 10 Stunden schrieb Ebby Zutt: * wir erinnern uns an die Sicherheitsgarantien, welche auch Vlad unterschrieb, an den Waffenstillstandsvertrag für den Donbas und daran, dass der Angriff auf den souveränen Staat Ukraine absolut völkerrechtswidrig war und ist. Ich denke, dass diese "Volksrepubliken" im Osten der Ukraine einen entscheidenden Anteil daran hatten. In Rumänien strebt gerade jemand an die Macht, der Moldau annektieren/ wiedervereinigen wollte. https://www.tagesschau.de/ausland/europa/rumaenien-praesidentschaftswahl-102.html https://de.wikipedia.org/wiki/Bewegung_zur_Vereinigung_von_Rumänien_und_Moldau
6. Mai 20251 J. vor 18 Minuten schrieb Ronald: Ich denke Das ist ja schon mal gut und deshalb wäre es hübsch, wenn du auf die 5 (Fünf) Fragen konkret antworten könntest. Damit deine Aussage von vorher einzuordnen ist. Dann ist es nämlich möglich, genau deine Aussage weiter aufzudröseln. Ich bin gespannt, was jetzt kommt.
6. Mai 20251 J. Heute in der NZZ: John Mearsheimer: «Ich hätte dasselbe getan wie Putin. Ich hätte die Ukraine sogar noch früher überfallen» Der amerikanische Politologe John Mearsheimer sieht die Schuld am Krieg in der Ukraine beim Westen. An eine friedliche Lösung glaubt er nicht. Trump verachte die Europäer, und der Kontinent stehe womöglich vor neuen Kriegen. ... ------------------------------------------ Kernaussage: Aus russischer Sicht müsse die Ukraine neutral und demilitarisiert werden, und zwar ohne Sicherheitsgarantien des Westens. Sicherheitsgarantien würden die Ukraine de facto zu einem NATO-Mitglied machen, was für Russland so unannehmbar sei wie in den 1960er Jahren russische Raketen auf Kuba. Disclaimer: Dies ist die Meinung des Artikels, den ich lesenswert finde. Der Artikel deckt sich nicht zwangsläufig mit meiner eigenen Meinung. Bearbeitet (6. Mai 20251 J. von fgee)
6. Mai 20251 J. vor 53 Minuten schrieb Ebby Zutt: Das ist ja schon mal gut und deshalb wäre es hübsch, wenn du auf die 5 (Fünf) Fragen konkret antworten könntest. Damit deine Aussage von vorher einzuordnen ist. Wozu? Es war ein Zitat aus der TAZ. Zitat Krieg in der Ukraine Die Ukraine muss sich auf Gebietsverluste einstellen Kommentar von Bernhard Clasen Selenskyj sollte das Verhandlungsverbot aufheben und sehr bald Gespräche mit Moskau führen. Je länger er wartet, desto härter werden die russischen Forderungen. https://taz.de/Krieg-in-der-Ukraine/!6081799/
6. Mai 20251 J. vor einer Stunde schrieb fgee: Heute in der NZZ: John Mearsheimer: «Ich hätte dasselbe getan wie Putin. Ich hätte die Ukraine sogar noch früher überfallen» Der amerikanische Politologe John Mearsheimer sieht die Schuld am Krieg in der Ukraine beim Westen. An eine friedliche Lösung glaubt er nicht. Trump verachte die Europäer, und der Kontinent stehe womöglich vor neuen Kriegen. ... ------------------------------------------ Kernaussage: Aus russischer Sicht müsse die Ukraine neutral und demilitarisiert werden, und zwar ohne Sicherheitsgarantien des Westens. Sicherheitsgarantien würden die Ukraine de facto zu einem NATO-Mitglied machen, was für Russland so unannehmbar sei wie in den 1960er Jahren russische Raketen auf Kuba. Disclaimer: Dies ist die Meinung des Artikels, den ich lesenswert finde. Der Artikel deckt sich nicht zwangsläufig mit meiner eigenen Meinung. Russland selbst hat zusammen mit USA und UK Sicherheitsgarantien unterschrieben. Gilt jetzt nicht mehr der Vertrag den Russland selbst unterzeichnet hat ? Nachdem Russland den selbst unterschrieben Vertrag gebrochen hat, hätte man sofort Maßnahmen ergreifen müssen bis hin zum Waffengang. Das hat man 2014 leider versäumt. So kam es überhaupt zu diesem Blutbad. Wenn dir einer die Krim klaut, guckt man nicht weg und pfeift im Wald. Bearbeitet (6. Mai 20251 J. von Götz Kowalski)
6. Mai 20251 J. Ersteller vor 1 Stunde schrieb fgee: Dies ist die Meinung des Artikels, den ich lesenswert finde. Der Artikel deckt sich nicht zwangsläufig mit meiner eigenen Meinung. Das hoffe ich. Die Zitate sind komplett daneben und zeigen eine Sichtweise, die dem Stärkeren alles zubilligt. Die passenden Argumente frimmeln wir uns dann schon irgendwie hin. Was denkst Du, wenn ich von Dir fordern würde, Dich mit bestimmten Menschen nicht zu treffen, zusammen zu wohnen oder arbeiten zu dürfen. Sonst gibt es etwas auf die Fresse - weil ich mich bedroht fühle. Reicht ja scheinbar als Argument bei einigen Menschen als Grund aus. Jeder Staat ist souverän. Jeder Staat hat das Recht sich mit jedem zusammen zu schliessen, Wirtschaftsabkommen oder Bünde einzugehen, mit wem es will. Die Ukraine ist doch kein natürlicher Besitz von Russland oder sonst einem Staat. Es gab keine Bedrohung durch die Ukraine - wenn Russland meint, dass die Nato eine Bedrohung war und dass das eine Rechtfertigung für den Überfall der Ukraine sei, dann erwidere ich, dass das Schwachsinn ist. Hier geht es um Macht, imperiales und koloniales Denken. Man muss nicht jeden Scheiß weiter erzählen oder Diktatoren vorauseilend ihre Machtpolitik rechtfertigen. Und sie auch noch zu Opfern machen. Ein Krieg ist ein Krieg und wer ihn beginnt, trägt die volle Verantwortung dafür. Und in diesem Krieg ist es so eindeutig wie selten in Kriegen, dass eine Partei (die Ukraine) absolut keine Verantwortung dafür trägt. Und die andere Partei seit Jahrzehnten über ein russisches Reich in den Grenzen von 1989 redet - und für einige trotzdem das eigentliche Opfer sein soll. Was für eine gequirlte Scheiße - sorry, aber da geht mir langsam wirklich die Contenance abhanden.
6. Mai 20251 J. vor 3 Stunden schrieb fgee: Heute in der NZZ: Ich habe eine Zahl-Schranke. Zitat Gastkommentar Richard Herzinger Hegemoniale Vorherrschaft muss sein – die gefährlichen weltpolitischen Theorien des «offensiven Realisten» John Mearsheimer https://www.nzz.ch/meinung/vormacht-muss-sein-die-gefaehrlichen-theorien-des-realisten-john-mearsheimer-ld.1856279 Zitat Why the Ukraine Crisis Is the West's Fault - John Mearsheimer https://www.mearsheimer.com/wp-content/uploads/2019/06/Why-the-Ukraine-Crisis-Is.pdf Bearbeitet (6. Mai 20251 J. von Ronald)
6. Mai 20251 J. vor 39 Minuten schrieb RalphB: Jeder Staat ist souverän. Jeder Staat hat das Recht sich mit jedem zusammen zu schliessen, Wirtschaftsabkommen oder Bünde einzugehen, mit wem es will. Natürlich. Und ich füge an: Russland (oder Putin) hat das Recht, es anders zu sehen als du, und sich von der NATO bedroht zu fühlen. Es geht nicht, dass du (oder der Westen im Allgemeinen) Russland vorschreiben wollen, wie Russland zu denken hat. Ich muss nicht gut finden, wenn mein Nachbar verquer denkt. Aber ich muss damit klarkommen. Das geht besser, wenn ich auf seine Empfindlichkeiten etwas Rücksicht nehme. Weil der Nachbar mich dann nämlich nicht angiftelt im Treppenhaus. Bearbeitet (6. Mai 20251 J. von fgee)
6. Mai 20251 J. vor 3 Stunden schrieb Ronald: Wozu? Ich habe mal gelernt, dass man auf Fragen Antworten bekommt. vor 3 Stunden schrieb Ronald: Es war ein Zitat aus der TAZ Und da bist du völlig meinungsbefreit? Eine Seite vorher hattest du noch eine: Damit die Ukraine weiterhin Waffen erhält, die Bevölkerung und Rohstoffe opfert.
6. Mai 20251 J. vor 26 Minuten schrieb Ebby Zutt: Ich habe mal gelernt, dass man auf Fragen Antworten bekommt. Wer also ist für das Sterben verantwortlich? Putin und Selenski Wer muss das Beenden? Putin und Selenski Wann ziehen sich die Söldnerarmeen Putins zurück? Sommer 2025, denn dann hat Russland keine Panzer mehr. https://www.n-tv.de/politik/Spaetestens-Ende-2025-koennen-die-Russen-nicht-mehr-weitermachen-wie-bisher-article25504785.html Oder bist du auf Putins Seite? Nein Dann soll die Ukraine kapitulieren? Ja, die Krim und Volksrepubliken können nicht zurückerobert werden. Bearbeitet (6. Mai 20251 J. von Ronald)
6. Mai 20251 J. vor 37 Minuten schrieb Ronald: Wer also ist für das Sterben verantwortlich? Putin und Selenski Wenn die Ukraine keine Verantwortung für den Krieg trägt, weil sie schlicht angegriffen wurde – wie kann dann Selenski genau so für das Sterben verantwortlich gemacht werden wie Putin? So sehr ich mich bemühe, weiß ich nicht, wie man zu so einer Einschätzung gelangen kann. Das bezieht sich auch auf fgee.
6. Mai 20251 J. Ersteller vor 2 Stunden schrieb fgee: Natürlich. Und ich füge an: Russland (oder Putin) hat das Recht, es anders zu sehen als du, und sich von der NATO bedroht zu fühlen. Es geht nicht, dass du (oder der Westen im Allgemeinen) Russland vorschreiben wollen, wie Russland zu denken hat. Ich muss nicht gut finden, wenn mein Nachbar verquer denkt. Aber ich muss damit klarkommen. Das geht besser, wenn ich auf seine Empfindlichkeiten etwas Rücksicht nehme. Weil der Nachbar mich dann nämlich nicht angiftelt im Treppenhaus. Da liegst Du in meinen Augen komplett falsch. Putin darf sich bedroht fühlen. Dazu hat er genauso ein Recht, wie Du mich toll, blöd oder als Bedrohung wahrnehmen darfst. Ich würde Dir dann sagen, dass es zu allen drei Dingen keinen Grund gibt. Du darfst das dann annehmen oder auch nicht. Soweit sind wir uns (denke ich) auch einig. Was aber überhaupt nicht legitim ist, dass Du aufgrund Deinens Gefühls mich bedrohst, ermordest oder mir die Möbel gerade ziehst. Nach meinem Verständniss hast Du dann das Recht gegen mich vorzugehen, wenn ich faktisch etwas gegen Dich unternehme - und niemals weil Du glaubst, ich könnte vielleicht wollen. Exakt hier ist ein wesentlicher Grund, warum ich das "Argument" nicht akzeptiere und unerträglich finde: Weder Russland, noch Putin sind von der Ukraine bedroht worden. Es gab zu keinem Zeitpunkt Gerüchte, Indizien oder Fakten, die auf eine Bedrohung Russlands durch die Nato hindeuteten. Aber vor 2014 eine DStrategie der Nato, Russland an die Nato anzubinden. Auch gibt es diverse Schriften und Reden von Putin, die der Ukraine ihre Berechtigung abstrechen und als weiteres Ziel die Grenzen von 1990 anstreben. Ich nehme auf viele Empfindlichkeiten sehr viel Rücksicht. Auch hier. Und das finde ich auch richtig. Aber es gibt eine Grenze, deren Überschreitung durch nichts mehr gerechtfertigt ist. Und diese Grenze überschreitet Putin bewusst und massiv. Und ziemlich gut nachweisbar aus nur einem einzigen Grund: Macht Daher: Nein, Dein Argument ist nicht richtig. Nicht das Opfer, der Täter trägt die Verantwortung.
6. Mai 20251 J. Es ist erstaunlich, dass nach drei Jahren Mord an zig Tausenden Ukrainern und ein durch Russland selbst ausgelöstes Ranrutschen an die Nato, wenn die Ukraine verlieren sollte, genau dies tatsächlich noch als Kriegsgrund gesehen wird. (Auch als subjektives Gefühl von Putin kann das nicht wirklich ernst gemeint sein. ) Selbstedit: im Grunde natürlich schon länger als 3 Jahre Bearbeitet (6. Mai 20251 J. von Nitsrekds)
6. Mai 20251 J. Während dessen drohen grad rund 250 000 Kinder in Gaza zu verhungern. Rund 300 LKWs mit Hilfslieferungen werden von Israel an der Grenze blockiert. Dazu fällt mir grad der alte Veganerspruch ein: Wen streicheln, wenn fressen? Bearbeitet (6. Mai 20251 J. von Frank M)
6. Mai 20251 J. vor einer Stunde schrieb RalphB: Was aber überhaupt nicht legitim ist, dass Du aufgrund Deinens Gefühls mich bedrohst, ermordest oder mir die Möbel gerade ziehst. Und wenn das Recht des Stärkeren gilt? Ich find ja auch nicht gut, dass Russland in die Ukraine einmarschiert ist, aber es ist nun mal so. Und die Ukraine kann den Russen nicht mehr rauswerfen; dazu bräuchte es ein viel viel beherzteres Engagement des Westens = dritter Weltkrieg. Was willst du tun? Bearbeitet (6. Mai 20251 J. von fgee)
6. Mai 20251 J. Und noch etwas: vor einer Stunde schrieb RalphB: Nein, Dein Argument ist nicht richtig. Nicht das Opfer, der Täter trägt die Verantwortung. Es ist nicht "mein" Argument. Ich habe lediglich einen Zeitungsartikel verlinkt, der mir aufzuzeigen scheint, wie Putin möglicherweise denkt. Der Artikel hilft mit also, Putin zu verstehen. Dazu muss ich Putin nicht notwendigerweise gut finden oder zum "Putinversteher" werden.
6. Mai 20251 J. vor 4 Stunden schrieb fgee: Natürlich. Und ich füge an: Russland (oder Putin) hat das Recht, es anders zu sehen als du, und sich von der NATO bedroht zu fühlen. Es geht nicht, dass du (oder der Westen im Allgemeinen) Russland vorschreiben wollen, wie Russland zu denken hat. Ich muss nicht gut finden, wenn mein Nachbar verquer denkt. Aber ich muss damit klarkommen. Das geht besser, wenn ich auf seine Empfindlichkeiten etwas Rücksicht nehme. Weil der Nachbar mich dann nämlich nicht angiftelt im Treppenhaus. Es ist vollkommen schnurz wie putin oder russland „es sieht“. Was ist das denn für ein Geschwurbel hier. Wer gegen ein Bruderland (!!) das seine Waffen unter der Prämisse an Russland abgab, das usa, uk und Russland vor allen dingen, die Souveränität der Ukraine verteidigen, das garantieren !! und dieses Bruderland dann überfällt , sich Teile abschneidet und ohne Kriegserklärung als NICHT existent ansieht, bombardiert, kinder raubt und umerzieht, Zivilisten abschlachtet, kann soviel „fühlen“ oder sehen wie er will. Er ist ein Verbrecher. Mir geht dieser Revisionismus in diesem Forum gehörig auf die Nerven. Russland hat in diesem Jahrhundert überhaupt nix mehr zu melden oder zu fühlen. Das wäre ja noch schöner. Das land ist unser Feind und wird in nächsten 100 Jahren dafür bezahlen müssen und als das anerkannt sein was die Deutschen nach dem überfall auf Polen waren. Nämlich das Arschloch in Europa. Reparationszahlungen. rigide Sanktionen und eine Ächtung in Politik und Sport und Kultur. Das ist was Russland und seine Diktatorgang fühlen und sehen wir. Und ansonsten können sie Putin an den Haag ausliefern und sich komplett aus der Ukraine zurückziehen oder darauf warten das man ihren Führer bei der einen oder anderen Gelegenheit mal beiseite nimmt.
6. Mai 20251 J. vor einer Stunde schrieb Nitsrekds: Es ist erstaunlich, dass nach drei Jahren Mord an zig Tausenden Ukrainern und ein durch Russland selbst ausgelöstes Ranrutschen an die Nato, wenn die Ukraine verlieren sollte, genau dies tatsächlich noch als Kriegsgrund gesehen wird. (Auch als subjektives Gefühl von Putin kann das nicht wirklich ernst gemeint sein. ) Selbstedit: im Grunde natürlich schon länger als 3 Jahre Das ist ja die Absicht dieser Revisionisten. Das am Ende durch Wiederholung des Falschen ein wenig davon hängenbleibt am Stecken. Zum kotzen ist das. Diese Versuche aus einem Kriegsführer ein Notwehr-Opfer gestalten zu wollen. Ich kann diese Putinfühler und Versteher nicht mehr hören. meine Güte was ist unsere Welt nur verwahrlost und moralisch abgehalftert das hier nach einem 11 Jahre währenden Angriffskrieg gegen die Ukraine Befindlichkeiten Putins diskutiert werden. ob der Diktator das so oder so sieht interessiert niemand. Außer vielleicht seine rechte Fanbasis. Massenmord bleibt Massenmord. Es interessiert bei dieser Betrachtung auch nicht wie sich Hitler oder Stalin „fühlt“. Das ist genauso irrelevant. Russland hat in den nächsten Jahrzehnten allerhöchstens Reparationen zu zahlen. Und die Menschen werden Putins Büsten und seine Tempel einreißen und verbrennen nachdem er gestürzt ist. Putin wird wie Mussolini, Hitler, Ceaușescu, Gaddafi oder Hussein seinem Henker begegnen. Und das ist auch richtig so. Bearbeitet (6. Mai 20251 J. von Karl Hunsche)
6. Mai 20251 J. vor 33 Minuten schrieb fgee: Und noch etwas: Es ist nicht "mein" Argument. Ich habe lediglich einen Zeitungsartikel verlinkt, der mir aufzuzeigen scheint, wie Putin möglicherweise denkt. Der Artikel hilft mit also, Putin zu verstehen. Dazu muss ich Putin nicht notwendigerweise gut finden oder zum "Putinversteher" werden. Was soll es denn bringen Trump, Putin, Xi, Stalin, Hitler oder sonst irgendeinen rechtsradikalen Knallkopp zu verstehen. Putin ist ein KGB Wurm der übelsten Art, wie er in der DDR gehaust hat auf Kosten der DDR Bewohner und von dort Zersetzung umgesetzt hat. Gegen Westdeutschland genauso wie gegen die Opposition in der DDR. Und das ist Putin. Diese Leute gehören doch nicht verstanden . was die wollen oder fühlen ist doch evident. Es sind Mörder. Die eine Freude daran haben ihre Widersacher umzubringen. Hitler hat doch alles aufgeschrieben. Es war absehbar was Lenin dort veranstaltet. Das wussten doch alle, wie das ausgeht. Ausser seine Fanbasis. Das sieht man doch bei trump. Alle sehen wie bekloppt und Psychopathisch der ist. Das er eine narzisstische Persönlichkeitsstörung hat. Das geistig auf dem Niveau einen ganz primitiven Menschen ist. Siehe Stalin. Sie unseren Adolf. Wie gesagt was die für Gefühle oder Erklärungsmuster haben ist komplett irrelevant . Verhaften oder beiseite nehmen. Fertig. mit dem Bösen verhandelt man nicht. Wer mordet gehört eingesperrt und nicht „verstanden“ oder auf mögliche Befindlichkeiten interviewt. AFD Politiker gehören auch nicht in Fernsehsendungen. Das sind Staatsfeinde. Die können gerne eine Gefängnisführung bekommen mit Probeabo bzw. Schnupperwoche. Haben alle die fürchterlichen Auftritte von Weidel und Co. irgendetwas anderes als Fremdschämmomente und peinliches Kopfschütteln bewirkt. Verfassungsfeinden muss und wird man jetzt hoffentlich keine Bühne mehr bereiten. Bearbeitet (6. Mai 20251 J. von Karl Hunsche)
6. Mai 20251 J. vor 3 Stunden schrieb JörgTe: Wenn die Ukraine keine Verantwortung für den Krieg trägt, weil sie schlicht angegriffen wurde – wie kann dann Selenski genau so für das Sterben verantwortlich gemacht werden wie Putin? Weil eine Verhandlung möglich war. Zitat Auch nach dem russischen Überfall auf die Ukraine hatte es 2022 direkte Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine gegeben. David Arachamia, Verhandlungsführer der ukrainischen Seite in Istanbul 2022, sah auf russischer Seite damals durchaus eine Bereitschaft, den Krieg zu beenden. „Sie waren bereit, den Krieg zu beenden, wenn wir – wie einst Finnland – neutral würden und uns verpflichten würden, dass wir der Nato nicht beitreten“, zitiert ihn die Ukrajinska Prawda. https://taz.de/Krieg-in-der-Ukraine/!6081799/ Die Krim und Volksrepublik sind weiterhin verloren. Die USA übernimmt die Bodenschätze...
6. Mai 20251 J. vor 9 Minuten schrieb Ronald: Weil eine Verhandlung möglich war. https://taz.de/Krieg-in-der-Ukraine/!6081799/ Die Krim und Volksrepublik sind weiterhin verloren. Die USA übernimmt die Bodenschätze... Die ukrainische Verfassung erkennt die Krim seit der Unabhängigkeit der Ukraine 1991 als integralen Bestandteil des Landes an. Im Jahr 1998 wurde dies in der Verfassung der Autonomen Republik Krim (ARu) festgeschrieben.
6. Mai 20251 J. https://taz.de/Rechte-Medien-in-Israel/!6083367/ Zitat TV-Produzent will „Holocaust“ an Palästinensern Elad Barashi arbeitet für den Netanjahu-nahen israelischen Sender Channel 14. Auf X forderte er die Vernichtung der Menschen in Gaza mit Nazimethoden.
6. Mai 20251 J. Ersteller vor einer Stunde schrieb fgee: Es ist nicht "mein" Argument. @fgee, bitte - wir kennen uns gut genug um zu wissen, dass wir uns gegeseitig respektieren. Ohne nicht ein gewisses Verständniss für das Zitat, hättest Du es nicht gebracht. Ohne Deinen Beitrag gäbe es keine Gegenrede von mir - aber nur so kann man sich eine eigenständige Meinung bilden. Du, ich und alle anderen Beteiligten. Es gibt verschiedene Ebenen von Verstehen: Ich verstehe Putin in dem Sinn, dass ich seine Argumente teile, akzeptiere und gegebenenfalls sein Handeln deshalb richtig oder zumindest folgerichtig finde. Das sehe ich nicht so. Die Gründe habe ich angeführt: jemand, der sich bedroht fühlt, wird kaum gleichzeitig von einem großrussischem Reich reden und schreiben. @Nitsrekds hat ein von mir bisher nicht beachtetes Argument gebracht: die Ukraine besiegen, heißt für Russland die Grenze der Nato an Russland stossen zu lassen. Mit Finnland hat er das ja im Norden auch schon erreicht.... Ich verstehe die Logik hinter Putins denken. Ja, das tue ich. Sie ist klassisch Machtpolitisch und exakt so unsauber, wie schon Lenin, Trotski oder Stalin agiert haben. Menschen und Wahrheit zählen nichts. Die Ziele heiligen alle Mittel. Und wie schon bei den drei genannten Vorgängern, ist die große Frage, was trieb sie an. Wohl kaum der Mythos, dass sie die Welt zu einem besseren Ort machen wollten.... Daher suche ich bei Putin eher nach dem roten Faden. Und der ist ziemlich offen sichtbar: die Wiederherstellung des Sowjetreichesmit ihm als Mittelpunkt. Exakt nach dem gleichen Verständniss: es gibt Putin. Und Länder die zu Russland gehören. Dieses denken ist reiner Imperialismus. Warum soll ich somit davon ausgehen, dass Putin sich bedroht fühlt? Das macht absolut keinen Sinn. Außer, ich benutze es als taktisches Argument. Putins bestreben ist es, die Grenzen zu verschieben. Nicht zu sichern. Als Geheimdienstmensch, als Machtmensch, weiß er sehr genau, dass er auf verschiedenen Kanälen das vorantreiben muss. Ein Mittel ist es, die Natostaaten zu destabilisieren. Durch Einmischung in Wahlen, Unterstützung demokratifeindlicher Organisationen und Parteien, durch permanente Verletzung der Grenzen (jede Woche fliegen Drohnen von Kaliningrad über europäische Krankenhäuser, Militäreinrichtungen, Infrastruktur etc. - mittlerweile auch in diversen Veröffentlichungen nachzulesen). Und, über alle verfügbaren Medien streue ich Informationen. Z.B. die Nato ist schuld, die Ukraine war nie eine eigene Kultur, der Westen wollte immer nur Russland zerschlagen, ein Schritt weiter und ich benutze Atomwaffen etc. Das Problem ist, dass aus verschiedenen Gründen so etwas immer funktioniert. Nach dem Motto, wenn zwei sich Streiten liegt die Wahrheit in der Mitte - absolut fatales Denken und hier tötlich: wer nicht oder weniger lügt, wird nach dieser Denke verlieren. Dann die Angst - Angst ist einer der größten Mörder. Die Angst einzelner, berechtigt oder auch nicht (meistens das Letzte) hat schon zu Millionen von Denunzianten und vorrauseilendem Untertanengeist geführt. Und zu ihren Opfern. Um Deinen Ansatz aufzunehmen: Ich verstehe Putin sehr gut, daher weiß ich, dass seine Strategie perfekt funktioniert. Er versteht sehr gut, wie Menschen sich verhalten und wie man sie manipuliert. vor 2 Stunden schrieb fgee: Und wenn das Recht des Stärkeren gilt? Ich find ja auch nicht gut, dass Russland in die Ukraine einmarschiert ist, aber es ist nun mal so. Und die Ukraine kann den Russen nicht mehr rauswerfen; dazu bräuchte es ein viel viel beherzteres Engagement des Westens = dritter Weltkrieg. Was willst du tun? ein sehr fatalistischer Ansatz. Ich dachte, dass wäre mein Gebiet 🙂 Auch hier wiederspreche ich Dir sehr deutlich. Ich halte dem Recht des Stärkeren das Recht des Unterdrücktem entgegen. Das Recht auf Wahrheit, das Recht auf Selbstbestimmung. Das Recht auf Freiheit. Mich und viele tausende andere Menschen wird Putin niemals besiegen. Unsere Kraft, unsere Vorstellung, unsere Utopie ist tausendmal stärker, als jeder Putin. Es gibt nur ein Problem, die große Masse der Passiven und Mitläufer. Die Ersten nerven. Die Zweiten töten einen. Wir sollten in der Abiturzeit mal einen Aufsatz zum Thema Wahrheit, Aufrichtigkeit etc. schreiben. Als Vorlage hatten wir ein Gedicht von Brecht oder Fried, ich weiß es nicht mehr. Alle haben sich die vier Stunden einen Wolf geschrieben. Meine 15 Punkte bekam ich für einen (etwas pathetischen) einzigen Satz Wenn die Mehrheit lügt, um dem Mächtigen zu gefallen, bringt sie den Wahrheitsliebenden um.
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