23. Juni 20251 J. vor 1 Stunde schrieb fgee: Also, - man kann für die Palästinenser und gegen die Juden sein, - man kann gegen die Palästinenser und für die Juden sein, - man kann gegen die Palästinenser und gegen die Juden sein, und - man kann für die Palästinenser und für die Juden sein. und das alles in guten Treuen. Müßte man in diesem Fall das Wort Jude nicht gegen Israel tauschen? Es ist der Staat Israel, der mit den anderen Parteien Krieg fürhrt und nicht die Juden. Judentum ist eine Religion - Israel ist ein Staat. Nicht jeder Israeli ist Jude und nicht jeder Jude ist ein Bürger Israels.
23. Juni 20251 J. vor einer Stunde schrieb Ebby Zutt: Für mich ist jede institutionalisierte Religion verlogen.
23. Juni 20251 J. Iran hat jetzt einen Fehler gemacht. Trump hat gesagt sie sollen keine amerikanischen Truppen angreifen. Dennoch hat Iran das gemacht. im Prinzip hat Amerika nun freie Auswahl wo es die Mullahs vernichten möchte.
23. Juni 20251 J. vor 3 Stunden schrieb Nitsrekds: hohe christlich-moralische Ansprüche habe ich eigentlich nur an mich selber. Und oft genug erreiche ich die "Messlatte" nicht, weil ich nicht perfekt bin. Ich muss also einüben, mit mir selber barmherzig zu sein. Und mit den anderen. Und genau dabei hilft mir die Perspektive der Vergebung. @Kugelblitz Frage an all die "Friedensbewegten", die meinen alles besser zu wissen als die Israeli im Kriegsgebiet, verstehe ich so: Im sicheren Mitteleuropa ist gut Sesselfurzen. Was tust du darüber hinaus für den Frieden im nahen Osten? Bearbeitet (23. Juni 20251 J. von fgee)
23. Juni 20251 J. vor 3 Stunden schrieb Ebby Zutt: Und wo belegt? Wenn es dich wirklich interessiert, kannst du dich kundig machen mit jüdischer (Debattier-) Kultur. Dann würdest du möglicherweise erkennen, dass das Hin- und Herwenden und "Wiederkäuen" des Schriftwortes, wie es an den Talmudschulen gelehrt wird und auch im Talmud selber beschrieben ist, die jüdische Kultur durch und durch prägt. Das etwas flapsige Sprichwort "zehn Juden, elf Meinungen" drückt etwas davon aus. Wohingegen die Deutschen erst zufrieden sind, wenn allä inn die sellbä Rrrichtungg marrrschiärränn.
23. Juni 20251 J. vor 2 Stunden schrieb EntenDaniel: Müßte man in diesem Fall das Wort Jude nicht gegen Israel tauschen? Ja und nein. Ja, weil Israel im Krieg ist. Nein, weil es in dem Konflikt um die Juden geht. Das ist auch ein geistliches Problem: Wenn die Juden Gottes auserwähltes Volk sind, dann passt das dem Widersacher Gottes nicht. Das ist der Grund für den Antisemitismus in der Welt.
23. Juni 20251 J. vor 10 Minuten schrieb fgee: Wenn es dich wirklich interessiert Kannst du mal hier nachlesen, wie es um die Einwohnerstruktur Israels bestellt ist: https://www.bpb.de/themen/naher-mittlerer-osten/israel/45093/gesellschaftsstrukturen-und-entwicklungstrends/ Und dann engt sich deine Idee der Debattenkultur auf eine kleine Minderheit ein. Nethanjahu und seine politische Entourage gehören allerdings nicht dazu. vor 15 Minuten schrieb fgee: zehn Juden, elf Meinungen Kenne ich von den Sozialpädagogen und anderen Berufsgruppen auch.
23. Juni 20251 J. vor 2 Stunden schrieb fgee: "zehn Juden, elf Meinungen" Höre ich zum ersten Mal. Passt aber zu jüdischem Humor, soweit er mir bisher bekannt ist. Ich kenne den Spruch in einer Abwandlung, der mit dem Judentum gar nichts zu tun hat: "Zwei Juristen, drei Meinungen." An sich bemühe ich mich, unnötige Bezüge auf eine bestimmte Kultur, wie etwa das Judentum, im Alltag zu meiden. Ich will nicht Rassist sein, und Judenfeindlich noch viel weniger. Könnte mit solchen Bezugnahmen auch mal unabsichtlich passieren, und das kommt bei mir immer sehr schräg an, ums mal ganz nett zu sagen, wenn ich Leute vor mir habe, die entweder bewusst, oder unbewusst Sprüche klopfen, die man nur als offen rassistisch interpretieren kann. Da versuche ich, mit besserem Beispiel voranzugehen, ohne dass ich mich dabei für perfekt halte. Fängt im Zweifel an mit "Kirche im Dorf lassen." ... Wurde mir vor vielen Jahren erst klar, was das ursprünglich meinte, als es mein Vater mal beim Feilschen übertrieb. Als guten Christ und Katholik fragte ihn dann sein ebenfalls christliches Gegenüber leicht angepisst und eher unchristlich, weil intolerant bis rassistisch: "Aber sie gehen schon im Dorf zur Kirche, nicht?" Bearbeitet (23. Juni 20251 J. von bluedog)
24. Juni 20251 J. vor 9 Stunden schrieb Ebby Zutt: Einwohnerstruktur Israels Geschenkt. "Jude, jüdisch" ist eben nicht nur eine Religion. Es ist auch eine Ethnie. Und innerhalb dieser Ethnie gehört es offensichtlich zur Bandbreite der Vielfalt der Sicht- und Denkweisen, dass man ganz feste an Gott glaubt (Orthodoxe) oder auch gar nicht (säkulare) oder irgend etwas dazwischen.
24. Juni 20251 J. vor 8 Stunden schrieb bluedog: Ich kenne den Spruch in einer Abwandlung, der mit dem Judentum gar nichts zu tun hat: "Zwei Juristen, drei Meinungen." Ja, natürlich. Auch in der Juristerei wird das Schriftwort hin- und hergewendet, alles dreht sich immer um die Frage: "Was wollte der Gesetzgeber?"
24. Juni 20251 J. vor 11 Stunden schrieb fgee: habe ich eigentlich nur an mich selber. Und oft genug erreiche ich die "Messlatte" nicht, weil ich nicht perfekt bin. Ich muss also einüben, mit mir selber barmherzig zu sein. Und mit den anderen. Und genau dabei hilft mir die Perspektive der Vergebung. @Kugelblitz Frage an all die "Friedensbewegten", die meinen alles besser zu wissen als die Israeli im Kriegsgebiet, verstehe ich so: Im sicheren Mitteleuropa ist gut Sesselfurzen. Was tust du darüber hinaus für den Frieden im nahen Osten? Also falls Du gerade mit mir kommunizierst: natürlich ist seine Frage so zu verstehen, aber weder Deine noch seine Antworten an mich, haben (bis auf Deinen Punkt mit Barmherzigkeit an sich selbst (und was ist mit anderen??)) mit meiner an Kugelblitz gestellten Fragen zu tun. Bearbeitet (24. Juni 20251 J. von Nitsrekds)
24. Juni 20251 J. vor 14 Stunden schrieb EntenDaniel: Müßte man in diesem Fall das Wort Jude nicht gegen Israel tauschen? Es ist der Staat Israel, der mit den anderen Parteien Krieg fürhrt und nicht die Juden. Judentum ist eine Religion - Israel ist ein Staat. Nicht jeder Israeli ist Jude und nicht jeder Jude ist ein Bürger Israels. Müsste man, sehen aber viele nicht so.
24. Juni 20251 J. vor einer Stunde schrieb fgee: Geschenkt. Dann pack ich’s dir für das Herbsttreffen ein. vor einer Stunde schrieb fgee: "Jude, jüdisch" ist eben nicht nur eine Religion. Es ist auch eine Ethnie Ganz dünnes Eis, das kannst du als Schweizer in der abgeschotteten Bergwelt eventuell nicht nachvollziehen, nur damit wurde schon seit langer Zeit die Judenverfolgung begründet. Anbei, den Link hast du nicht gelesen, sonst wäre dir ein Licht aufgegangen.
24. Juni 20251 J. vor 3 Minuten schrieb Ebby Zutt: Dann pack ich’s dir für das Herbsttreffen ein. Ganz dünnes Eis, das kannst du als Schweizer in der abgeschotteten Bergwelt eventuell nicht nachvollziehen, nur damit wurde schon seit langer Zeit die Judenverfolgung begründet. Anbei, den Link hast du nicht gelesen, sonst wäre dir ein Licht aufgegangen. Willkommen in der Rassenlehre im ACC - Forum. Unglaublich was hier so an Themen aufpluppen.
24. Juni 20251 J. Gerade eben schrieb Götz Kowalski: Willkommen in der Rassenlehre im ACC - Forum. Unglaublich was hier so an Themen aufpluppen. Was hat dich denn gebissen? Solltest doch mal lesen lernen, vor dem Schreiben. So eine blöde Unterstellung.
24. Juni 20251 J. vor 14 Minuten schrieb Götz Kowalski: Iran greift immer noch an. Scheint die wollen vernichtet werden. Ja, und Israel kündigt einen Gegenschlag als Vergeltung an. Was wie das Niveau von Averell Dalton anmutet, Vergeltung nach Vergeltung nach Vergeltung, hat den Vorteil, dass man irgendwann nicht mehr weiß, wer angefangen hat und sich beide Seiten als Opfer gerieren können.
24. Juni 20251 J. vor einer Stunde schrieb Nitsrekds: bis auf Deinen Punkt mit Barmherzigkeit an sich selbst (und was ist mit anderen??) Wenn ich barmherzig mit mir sein darf und soll, dann darf und soll ich auch mit den Mitmenschen barmherzig sein. Oder umgekehrt: Wenn ich mit den Mitmenschen barmherzig sein darf und soll, dann darf und soll ich auch mit mir selber barmherzig sein. Es ist nicht immer klar, was leichter ist. Was davon hatte ich zuwenig klar ausgedrückt? Es gehört zu dem, was die Thora sagt und Jesus bekräftigt: "Du sollst Gott lieben über alles und deinen Nächsten wie dich selbst". (Nur zeigt die Praxis, dass das ohne die Liebe zu Gott noch schwieriger ist als mit.) Und: Eigentlich falscher Faden...
24. Juni 20251 J. vor einer Stunde schrieb Ebby Zutt: Dann pack ich’s dir für das Herbsttreffen ein. Nee. Pack es aus. Das Geschenk ist für dich. Zitat Ganz dünnes Eis, ... den Link hast du nicht gelesen, sonst wäre dir ein Licht aufgegangen. Wenn du verstehen würdest, dass man zu 100% Jude sein kann, ohne religiös zu sein und/oder an Gott zu glauben, würdest du verstehen, dass das Judentum mehr ist als eine Religion. Dass es nicht nur eine Religion ist, sondern auch ein Volk. Daran ändert auch nichts, dass die heutigen israelischen Juden von allen Enden der Erde zurück migriert sind. Im Gegenteil: Es ist die Erfüllung einer Prophezeiung. Bearbeitet (24. Juni 20251 J. von fgee)
24. Juni 20251 J. vor 23 Minuten schrieb JörgTe: Was wie das Niveau von Averell Dalton anmutet,... Ja, das ist auch hier angekommen! Manche springen leider ueber das Stoeckchen der infantilen Provokation oder der putinesken Rechtfertigung 😉. Und dann noch die Religionsphilosophen, mit ihrem gequirllten ....🤦♂️ "Trump und Netanjahu sind ganz schreckliche Rechtsradikale, aber was sie machen ist ganz toll." Bearbeitet (24. Juni 20251 J. von MatthiasM)
24. Juni 20251 J. vor 25 Minuten schrieb JörgTe: Vergeltung nach Vergeltung nach Vergeltung Hier wollte die Thora eigentlich einen Ausweg aufzeigen. Es scheint nicht angekommen zu sein. vor 5 Minuten schrieb MatthiasM: Blah Trägt was zum Thema bei?
24. Juni 20251 J. vor 23 Minuten schrieb fgee: Wenn ich barmherzig mit mir sein darf und soll, dann darf und soll ich auch mit den Mitmenschen barmherzig sein. Oder umgekehrt: Wenn ich mit den Mitmenschen barmherzig sein darf und soll, dann darf und soll ich auch mit mir selber barmherzig sein. Es ist nicht immer klar, was leichter ist. Was davon hatte ich zuwenig klar ausgedrückt? Es gehört zu dem, was die Thora sagt und Jesus bekräftigt: "Du sollst Gott lieben über alles und deinen Nächsten wie dich selbst". (Nur zeigt die Praxis, dass das ohne die Liebe zu Gott noch schwieriger ist als mit.) Und: Eigentlich falscher Faden... Gott liebt keine Mullahs. Die Gotteskrieger sind gottlos. Es ist alles nur Schein. Eine Inszenierung. Um die Menschen zu versklaven im Namen einer Religion. Religionen wollen uns etwas verkaufen. Sie sind Franchise Unternehmen. Drückerkolonnen. Bearbeitet (24. Juni 20251 J. von Götz Kowalski)
24. Juni 20251 J. vor 11 Minuten schrieb fgee: Wenn du verstehen würdest, dass man zu 100% Jude sein kann, ohne religiös zu sein und/oder an Gott zu glauben, würdest du verstehen, dass das Judentum mehr ist als eine Religion. Dass es nicht nur eine Religion ist, sondern auch ein Volk. Mir gefällt die Richtung, in die diese Argumentation führt, ganz und gar nicht. Sie übersieht, bewusst oder unbewusst, dass Religion auch immer Kultur ist, und nichts mit einem Volk zu tun haben muss. Ich kann als getaufter Katholik auch aus der Kirche austreten, und nie mehr ein Gotteshaus von innen sehen. Ich bin dennoch in der christlichen Kultur verwurzelt, obs mir gefällt oder nicht. Ein Volk ist nochmal was ganz anderes. Das müsste man als Jude wohl so ähnlich sehen, wie als Schweizer. Da gibts auch mehr als eine Kultur in der Nation, und wenn man von einem Volk spricht, dann am ehesten, weil man zusammengehören will. Wenn nämlich nicht, dann könnte man sich als Angehöriger der jeweiligen Sprachgruppe auch zum dazu passenden Nachbarland zählen. Macht man aber nicht freiwillig. Es passt am besten der Ausdruck einer Willensnation. Auch wenn das auf die Juden nicht passt, weil man sich das nicht wirklich auswählt, so passt der Begriff des Volkes eben doch auch nicht (mehr). Schon die Bibel spricht da ja von verschiedenen Stämmen, also etwas heterogenem. Dass dann Juden historisch immer wieder als Ethnie verfolgt wurden, sorgt bei der Diskussion für ein Maximum an Unbehagen bei mir. Nein, Juden sind die, die der Jüdischen Religion angehören, ob sie praktizieren oder nicht. Israel ist es, wenns um den Staat bzw. die Staatsangehörigkeit geht. Ende. Ein Jüdisches Volk gibt es nicht. Dass die Bibel das anders sieht, mag sein. - Die sieht auch das Alter der Schöpfung und noch ein paar andere Dinge anders, als der gegenwärtige Stand der Wissenschaft. Nichts neues also. Wenn, dann gibt es eine jüdische Kultur. Wenn... weil die in unterschiedlichen Weltgegenden auch wieder je anders ist.
24. Juni 20251 J. vor 30 Minuten schrieb fgee: Wenn du verstehen würdest Steht im Grundgesetz Art. 1: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Ansonsten hast du ja an anderer Stelle schon ziemlich deutlich geschrieben, dass du mich für ungebildet und dumm hältst. Alle Mitforisten, die mich persönlich kennenlernten, werden dir das glaubhaft bestätigen. 😂 Deshalb hast du auch nicht gelesen. Ich zitiere mal aus dem Link: …Heute existieren in Israel - neben der alteingesessenen arabischen Minderheit - mehrere jüdische Bevölkerungsgruppen, die sich zwar als integrale Bestandteile der jüdisch-israelischen Nation verstehen, sich hinsichtlich ihrer Herkunft, Kultur, Lebensweise und Identität jedoch deutlich voneinander unterscheiden... …Die nationale Minderheit der arabisch-palästinensischen Bürger Israels unterscheidet sich durch Religion und Geschichte, Sprache und Kultur, Familienbande und Lebensweise von der jüdischen Bevölkerung. Mit 1,45 Millionen Menschen (2007) stellt sie einen gewichtigen demographischen, wirtschaftlichen, sozialen und politischen Faktor für die Entwicklung des Landes dar... Und aus Wikipedia: …Das dicht besiedelte Land hat 2023 etwa 10 Mio. Einwohner, davon ca. 7,2 Mio. Juden (73 %), 2,1 Mio. muslimische und christliche Araber (21 %) und weitere rund 490.000 Einwohner,[11] darunter insbesondere einige im Land beheimatete Minderheiten wie christliche Aramäer,[12] Samaritaner, Armenier, Tscherkessen und Roma.[13] Das Rückkehrgesetz gestattet es allen Juden der Erde, sich in Israel niederzulassen. Seit etwa 1990 leben auch zunehmend legale asiatische und osteuropäische Arbeitsmigranten sowie illegale Einwanderer aus Afrika im Land… Das heißt also knapp 30% sind glaubensseitg anders orientiert. Ergo nix mit einheitlicher Etnie.
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