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Krieg und Frieden - la fin de léspoir

Hervorgehobene Antworten

vor 1 Stunde schrieb 15cv:

Einen Text von Tarek Bae

Ich weiß, er ist in Deinen Augen eine zwielichtige Gestalt . 

Ich zitiere mal seine Linkedin Seite:

Für den Algorithmus und alle, die in den letzten Wochen neu dazugekommen sind, eine kurze Vorstellung: Mein Name ist Tarek Baé. Baye ausgesprochen. Ich bin ein arabischstämmiger Berliner und seit 10 Jahren Journalist. Die AfD, „Islamkritiker“ und Medien wie die Bild mögen mich nicht. Aber das ist ok, denn ich mag sie auch nicht. Mein Journalismus ist komplett unabhängig, er finanziert sich ausschließlich durch die Community und Verkäufe unserer Medienmarke Itidal, die ich vor zwei Jahren gegründet habe. Itidal heißt Mäßigung. Und es ist der Name meiner geliebten Großmutter. Und genau das möchte ich mit Journalismus bewirken: Das Maß wieder ins Gleichgewicht bringen. Bezüglich Itidal folgen schon bald große Schritte Minderheiten sind in deutschen Medien entweder primär negativ abgebildet, unterrepräsentiert oder als Kronzeugen zum Raufhauen auf andere Minderheiten zu finden. Wir sprechen hier für uns selbst. Für uns, unsere Familien, Freunde und Hintergründe. Im Versuch, Vielfalt spürbarer zu machen und aufzuklären. Ohne Angst haben zu müssen, dass uns jemand den Mund verbieten kann. Die Themenschwerpunkte sind Minderheiten in Deutschland, Muslime in Europa, Rassismus, Extremismus, Deutschland, Palästina, Medien und Kultur. Ich habe ein kleines Team und bin stolz darauf, sagen zu können, dass wir Journalismus in Deutschland revolutioniert haben, indem wir die Verbreitung mutiger Wortmeldungen und kritischer Recherchen über soziale Medien vorangetrieben haben, bevor das irgendjemand in Deutschland tat. Es war lange eher etwas wie ein Experiment. Nun merkt man, wie viel verändert werden konnte. Und wie viele neue Stimmen danach lauter werden konnten. Das alles nach dem Motto: Wir sind das, worauf wir gewartet haben. Betonung auf Wir. Lange Rede, kurzer Sinn: Pressefreiheit ist dafür da, gelebt zu werden. Wir alle haben eigene Stimmen, eigene Geschichten, eigene Interessen, eigene Hoffnungen, eigene Sorgen; das macht uns in unserer Vielfalt aus. Und die Erkenntnis dieser Tage und Erfahrungen, die wir lautstark vertreten wollen, ist: Wollen wir über Menschenrechte, Freiheit und Presse sprechen wollen, müssen wir nach Gaza blicken.

vor 3 Minuten schrieb Frank M:

Wollen wir über Menschenrechte, Freiheit und Presse sprechen wollen, müssen wir nach Gaza blicken

Und das verkürzt ( oder fokussiert) auf einen Hotspot ( den man nicht außer Acht lassen kann). Leider brennt der Planet an zu vielen Stellen. Besser ( in meinen Augen) hätte er schreiben sollen, mein Fokus liegt auf Gaza/ Israel.

vor 8 Minuten schrieb Ebby Zutt:

Besser ( in meinen Augen) hätte er schreiben sollen, mein Fokus liegt auf Gaza/ Israel.

Oder einfach AKTUELL. 

vor 6 Stunden schrieb Frank M:

Ich weiß, er ist in Deinen Augen eine zwielichtige Gestalt . 

Ich zitiere mal seine Linkedin Seite:

Für den Algorithmus und alle, die in den letzten Wochen neu dazugekommen sind, eine kurze Vorstellung: Mein Name ist Tarek Baé. Baye ausgesprochen. Ich bin ein arabischstämmiger Berliner und seit 10 Jahren Journalist. 

Naja, Journalist?!
https://ga.de/region/siebengebirge/koenigswinter/elfjaehrige-abiturientin-influencer-erfindet-afghanistan-herkunft-v3_aid-131158831

wohl eher ein antisemitischer fake News verbreiter der muslimischen Community.

AKP finanziert. Erdogans Sturmtruppe gegen die „jüdische weltverschwörung.“

 

Bearbeitet ( von Karl Hunsche)

vor 3 Minuten schrieb Karl Hunsche:

Naja, Journalist?!
https://ga.de/region/siebengebirge/koenigswinter/elfjaehrige-abiturientin-influencer-erfindet-afghanistan-herkunft-v3_aid-131158831

wohl eher ein antisemitischer fake News verbreiter der muslimischen Community.

AKP finanziert. Erdogans Sturmtruppe gegen die „jüdische weltverschwörung.“

 

 

(Note: Eine afghanische Herkunft wird von Medien nicht erwähnt. Die Information kam aus der afghanischen Hazara-Community. Korrektur: Die Eltern sind nicht aus Afghanistan geflüchtet. Ich habe mich bei der Familie für die Weiterverbreitung entschuldigt.)
 

vor 8 Minuten schrieb Frank M:

 

(Note: Eine afghanische Herkunft wird von Medien nicht erwähnt. Die Information kam aus der afghanischen Hazara-Community. Korrektur: Die Eltern sind nicht aus Afghanistan geflüchtet. Ich habe mich bei der Familie für die Weiterverbreitung entschuldigt.)
 

Alles schön und gut aber was wollen diese „influencer“ ?
https://juedischerundschau.de/article.2021-11.nichts-gelernt-der-oeffentlich-rechtliche-rundfunk-hat-ein-islamisch-antisemitisches-problem.html

https://www.deutschlandfunk.de/aufruestung-von-luftwaffen-stuetzpunkt-buechel-wird-600-millionen-euro-teurer-100.html

Zitat

Das Verteidigungsministerium rechnet mit Mehrkosten von rund 640 Millionen Euro. Das geht aus einem internen Schreiben hervor, aus dem die Nachrichtenagentur Reuters zitiert. Damit steigen die Gesamtkosten auf mehr als zwei Milliarden Euro. Als Gründe werden in dem Dokument die allgemeine Baupreisentwicklung sowie bislang nicht absehbare Forderungen der US-Seite angeführt. So sollten etwa keine chinesischen Chips und auch kein chinesischer Stahl eingesetzt werden. Hintergrund für das Mitspracherecht der Amerikaner ist, dass in Büchel US-Soldaten stationiert sind. Zudem sollen dort noch bis zu 20 Atombomben der USA lagern.

 

vor 2 Stunden schrieb Frank M:

Gegenfrage . Was wollen denn die von der Bildzeitung? 
 

Frag sie doch mal.

vor 5 Minuten schrieb Götz Kowalski:

Frag sie doch mal.

Brauch ich nicht. 
Ist bekannt. 

vor 9 Minuten schrieb Frank M:

Brauch ich nicht. 
Ist bekannt. 

Du stellst eine Gegenfrage die du dir selbst beantwortest. Cool. 

vor 12 Minuten schrieb Götz Kowalski:

Du stellst eine Gegenfrage die du dir selbst beantwortest. Cool. 

Jupp 😎

vor 1 Stunde schrieb Frank M:

Jupp 😎

Schwuppdiwupp Jupp

Ein gutes Gespräch mit einem sehr reflektieren Israeli (Ehud Olmert):

"»Es reicht, wir haben genug getötet, wir haben genug zerstört«

»Es gibt dort viele Ereignisse, die man als Kriegsverbrechen verstehen kann. Ich kann sie gar nicht alle aufzählen. Vor allem aber ist das ein illegitimer Krieg, der aus den persönlichen politischen Interessen des Premierministers geführt wird.«

https://www.spiegel.de/ausland/ehud-olmert-zum-gaza-krieg-es-reicht-wir-haben-genug-getoetet-wir-haben-genug-zerstoert-a-4cf36a8a-2670-40aa-b374-e63f426c8857

(leider Paywall)

vor 5 Stunden schrieb **HD**:

Schwuppdiwupp Jupp

Frank heisst in Wirklichkeit Josef ?

vor 4 Stunden schrieb MatthiasM:

Ein gutes Gespräch mit einem sehr reflektieren Israeli (Ehud Olmert):

"»Es reicht, wir haben genug getötet, wir haben genug zerstört«

»Es gibt dort viele Ereignisse, die man als Kriegsverbrechen verstehen kann. Ich kann sie gar nicht alle aufzählen. Vor allem aber ist das ein illegitimer Krieg, der aus den persönlichen politischen Interessen des Premierministers geführt wird.«

https://www.spiegel.de/ausland/ehud-olmert-zum-gaza-krieg-es-reicht-wir-haben-genug-getoetet-wir-haben-genug-zerstoert-a-4cf36a8a-2670-40aa-b374-e63f426c8857

(leider Paywall)

Ohne Frage ist Netanjahu ein Verbrecher.

Vor dem Krieg und dem Massaker der Hamas sind deswegen auch viele Israelis gegen Netanjahu auf die Strasse gegangen und haben demonstriert.

Dann kam das Massaker und danach war alles anders.

Die Hamas macht weiter. Gut. Die sind noch nicht bereit für eine Kapitulation. Und opfern dann eben ihre Bevölkerung. 

Und die Bevölkerung wehrt sich nicht gegen die Hamas. 

vor 38 Minuten schrieb Götz Kowalski:

Und die Bevölkerung wehrt sich nicht gegen die Hamas. 

Würde mal sagen du ißt mal Wochenlang nix und dann schauen wir mal wieviel Kraft du noch hast. 

vor 38 Minuten schrieb Götz Kowalski:

Die Hamas macht weiter. Gut.

Echt jetzt?

Anbei, wer sowieso nur vorm PC sitzt:

https://globalinitiative.net/

Beispiel daraus:

https://globalinitiative.net/analysis/dnipro-the-front-line-of-crime/

Dnipro has long played a pivotal role in Ukraine’s political and economic development. Today, the city stands at another crossroads, as a key site for understanding how organized crime has evolved under the pressures of war. This report offers a detailed account of the city’s criminal landscape, drawing on field research, interviews, and open-source analysis.

The full-scale Russian invasion in 2022 has fuelled existing trends in Dnipro, a city already familiar with conflict since 2014. Dnipro’s proximity to the front line and its importance as a logistics and military hub have intensified its role in illicit markets, particularly in arms and drug trafficking. The city has also become one of the country’s most important bases for scam call centres, with around 30 000 people employed in operations that target victims across Russia, the EU and Ukraine itself. Many of these centres reportedly operate under the protection of law enforcement and are connected to organized crime groups. Meanwhile, corruption, which initially declined after the 2022 invasion, has made a strong comeback. Major procurement scandals, shrinking transparency and barriers to civil society participation in budget oversight suggest a renewed climate of impunity…

und für vadder&sohn gibt’s auch bunte Videos.
Wie ich drauf kam dort zu lesen - ein kleiner Hinweis in der TAZ.

vor 29 Minuten schrieb Frank M:

Würde mal sagen du ißt mal Wochenlang nix und dann schauen wir mal wieviel Kraft du noch hast. 

Hör mal, der Mann ist virtueller Widerstandskämpfer. Die Nazis hätte der im Alleingang abgeräumt.

 

vor 9 Minuten schrieb MatthiasM:

Hör mal, der Mann ist virtueller Widerstandskämpfer. Die Nazis hätte der im Alleingang abgeräumt.

 

Und das mit nem Doppelmausklick !

Ganz aktuell. 
Das könnte teuer werden , mal vom Reputationsschaden in der Welt abgesehen.

Die Regierung von Nicaragua legt vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) fristgerecht die schriftliche Begründung ihrer Klage gegen Deutschland wegen mutmaßlicher Verstöße gegen das Völkerrecht vor. Im April 2024 reichte Managua die Klage gegen Berlin ein und forderte in einem Eilantrag den Erlass einstweiliger Maßnahmen gegen Deutschland (amerika21 berichtete).

Nicaragua stützt seine Klage auf Beweise für die politische, finanzielle und militärische Unterstützung, die Deutschland dem israelischen Staat gewährt und die die Begehung schwerer internationaler Verbrechen erleichtert. Außerdem wirft Nicaragua Deutschland vor, direkt oder indirekt an der Aufrechterhaltung des von Israel geführten "Besatzungs-, Rassentrennungs- und Apartheidregimes" mitzuwirken.

Nicaragua beruft sich auch auf die Gutachten des IGH aus den Jahren 2004 und 2024, in denen vor der Verantwortung dritter Staaten gewarnt wird, sich nicht an rechtswidrigen Handlungen zu beteiligen. Ferner dürfe die Situation, die von Israel mit Rechtsverstößen geschaffen wurde, nicht als rechtmäßig anerkannt werden.

In seiner Klagebegründung legt Nicaragua dar, dass die Verstöße Deutschlands gegen das Völkerrecht bereits vor Jahrzehnten begannen. Nicaragua verweist dabei auf die Nichteinhaltung der Verpflichtung, die Achtung des humanitären Völkerrechts zu gewährleisten, sowie auf die fehlende Einhaltung der Verpflichtung, das Selbstbestimmungsrecht des palästinensischen Volkes zu achten und zu fördern.

https://amerika21.de/2025/07/276253/nicaragua-deutschland-palaestina

USAID-Analyse ergab keine Hinweise auf massiven Diebstahl von Hilfsgütern aus Gaza durch die Hamas

https://www.reuters.com/world/middle-east/usaid-analysis-found-no-evidence-massive-hamas-theft-gaza-aid-2025-07-25/

Hasmehi von Amnesty International:

Monatelang dominierten Schlagzeilen die Berichterstattung: “Hamas stiehlt Hilfsgüter”, “Terroristen verursachen Hungersnot“. Diese Narrative wurden nicht nur von israelischen und US-Regierungsvertretern verbreitet, sondern kritiklos von großen Teilen der Medien übernommen und verstärkt.
Nun zeigt eine von der US (!) Administration in Auftrag gegebene USAID-Studie eine völlig andere Realität: 156 Vorfälle wurden untersucht, gefunden wurden keinerlei Beweise dafür, dass Hilfsgüter von bewaffneten Gruppen entwendet wurden. Im Gegenteil: Luftangriffe, Evakuierungsbefehle, der Zwang zur Nutzung gefährlicher Transportrouten – das sind die dokumentierten Ursachen für den Verlust von Hilfsgütern.
Als Menschenrechtsorganisation haben wir immer wieder darauf hingewiesen, dass die Hungersnot in Gaza primär durch die israelische Blockade und militärische Operationen verursacht wird. Doch unsere Stimmen verhallten oft ungehört, übertönt von einem Medien-Echo, das bereitwillig offizielle Verlautbarungen der IDF nachplapperte, ohne kritisch zu hinterfragen. Dieses Medienversagen ist nicht nur journalistisch problematisch – es ist mitverantwortlich für menschliches Leid. Während Redaktionen das Hamas-Diebstahl-Narrativ reproduzierten, starben Menschen in Gaza an Hunger und Mangelernährung.
Besonders perfide ist, wie das falsche Narrativ zur Rechtfertigung der Gaza Humanitarian Foundation (GHF) diente – jener privaten Organisation, die von US-Militärveteranen (Söldnern und Angehörigen von Nachrichtendiensten) betrieben wird und deren militarisierte Verteilungsstellen zu über 1.000 Todesfällen bei hilfesuchenden Zivilist*innen führten. 60% dieser Todesfälle ereigneten sich direkt an GHF-Standorten.
Die Ironie ist bitter: Während man vorgab, Hilfsgüter vor Hamas-Diebstahl zu schützen, schuf man ein System, das Zivilist*innen beim Versuch, Nahrung zu erhalten, tötete. 
Ich werde nicht müde zu fragen: Warum haben so wenige Medien die offensichtlichen Widersprüche hinterfragt? Warum wurden UN-Berichte über israelische Angriffe auf Hilfskonvois weniger prominent behandelt als unbelegte Behauptungen über Hamas-Diebstahl?

 

Bearbeitet ( von Frank M)

vor 14 Stunden schrieb Frank M:

Würde mal sagen du ißt mal Wochenlang nix und dann schauen wir mal wieviel Kraft du noch hast. 

Nur der Vollständigkeit halber:

Die hatten sich auch nicht gegen die Hamas gewehrt, als es noch was zu essen gab = vor dem Krieg.

Russischer Botschafter wettert gegen dänisch-ukrainisches Abkommen: „Beispiellos unter den NATO-Mitgliedsstaaten“

Dänemark müsse auf eine Reaktion Russlands vorbereitet sein, sagt ein Experte.

"Die Vereinbarung zwischen Dänemark und der Ukraine , dass die Ukraine in Dänemark Waffen produzieren darf, kommt bei Russland nicht gerade gut an.

Denn Dänemark folge der Ukraine blind, „in dem Versuch, den Konflikt in einen umfassenden Zusammenstoß zwischen Russland und der NATO zu verwandeln“, sagt der russische Botschafter in Dänemark, Vladimir Barbin, in einer schriftlichen Antwort an DR.

Dänemark hat sein Territorium zur Verfügung gestellt, damit die ukrainische Rüstungsproduktion außerhalb der Reichweite der russischen Streitkräfte stattfinden kann. Kopenhagen macht keinen Hehl daraus, dass die in Dänemark von ukrainischen Unternehmen produzierten Waffen bei Militäroperationen in der Ukraine gegen Russland eingesetzt werden.

„Diese Entscheidung ist beispiellos unter den NATO-Mitgliedsstaaten, die behaupten, nicht Teil des Konflikts in der Ukraine zu sein“, schrieb der Botschafter.

Der dänische Verteidigungsminister Troels Lund Poulsen (V) erklärte gegenüber Berlingske , dass wir uns in den nächsten sechs Monaten das Ziel setzen werden, drei bis fünf ukrainische Unternehmen nach Dänemark einzuladen, um dort mit der Produktion zu beginnen.

Dies könnte beispielsweise an Drohnenunternehmen geschehen, und zwar in der Nähe von Odense, wo Dänemark ein neues Drohnenzentrum eingerichtet hat, sagt der Minister.

„Ich denke, wir müssen ehrgeizig sein. Es reicht nicht aus, nur ein Unternehmen einzuladen“, sagt er zu Berlingske.

DR hat versucht, ein Interview mit dem russischen Botschafter zu bekommen, doch die Botschaft lehnte ab. Wir hätten unter anderem gerne gefragt, ob Russland die Fabriken als legitime Ziele betrachtet.

Auch diese Frage wollte der Botschafter nicht schriftlich beantworten."

...

https://www-dr-dk.translate.goog/nyheder/indland/russisk-ambassadoer-tordner-mod-dansk-ukrainsk-aftale-uden-fortilfaelde-blandt-nato?_x_tr_sl=auto&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=wapp&_x_tr_hist=true

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