Zu Inhalt springen
In der App anschauen

Greife bequemer auf unsere Website zu. Mehr erfahren.

André Citroën Club

Eine Vollbild-App auf dem Startbildschirm mit Push-Benachrichtigungen …

Um die App unter iOS/iPadOS zu installieren
  1. Klicke das Teilen-Symbol in Safari
  2. Wähle die Funktion Zum Startbildschirm hinzufügen aus dem Menü.
  3. Klicke Hinzufügen in der rechten oberen Ecke.
Um die App unter Android zu installieren
  1. Klicke die drei Punkte (⋮) in der rechten Ecke des Browsers.
  2. Klicke Zum Startbildschirm hinzufügen oder App installieren.
  3. Durch Klick auf Installieren bestätigen.

Krieg und Frieden - la fin de léspoir

Hervorgehobene Antworten

vor einer Stunde schrieb Ebby Zutt:

Ist mit jedem …Ismus so.

Dann werde ich dem Humanismus wohl abschwören 😁

vor 14 Minuten schrieb MatthiasM:

Dann werde ich dem Humanismus wohl abschwören 😁

Und ich den Feminisms.

Das ist der Rhythmus wo man ismus 😁

vor 59 Minuten schrieb Karl Hunsche:

Du junger Hüpfer .

du kennst bestimmt: denn es ist eines Menschen Zahl und die ist 6 6 6

69 macht aber mehr Spass 

vor 2 Stunden schrieb Karl Hunsche:

zu meiner Verteidigung muss ich sagen : ich habe die observiert.

 

so wie ich jetzt andere observiere.

Ich habe es altersbedingt technisch in den Sand gesetzt.

Was ich dazu sagen wollte - erstens ohne Worte, wenn auch nicht ohne Unterhaltungswert, zweitens gibt es einen IM für die gute Sache und drittens kann eine Observation auch als Reflektion gesehen werden? Ich meine "nein", es ist eher wie "Ich glotz TV" (Nina Hagen).

PS: Karl, da ich 10 Jahre älter bin als du, durfte ich an der Ruhr-Universität noch den großen Leo Kofler in einer Vortragsreihe erleben. Er hielt nicht viel vom Fromm, ich auch nicht, ähnlich wie vom schrecklich hausbackenden Poeten Erich Fried. Kofler ging aber öfter auf den Fromm despektierlich ein mit den einleitenden Worten: "Meine Damen und Herren lassen Sie mich kurz ein wenig "frömmeln".

Bearbeitet ( von Steinkult)

vor 3 Stunden schrieb Steinkult:

Ich habe es altersbedingt technisch in den Sand gesetzt.

Was ich dazu sagen wollte - erstens ohne Worte, wenn auch nicht ohne Unterhaltungswert, zweitens gibt es einen IM für die gute Sache und drittens kann eine Observation auch als Reflektion gesehen werden? Ich meine "nein", es ist eher wie "Ich glotz TV" (Nina Hagen).

PS: Karl, da ich 10 Jahre älter bin als du, durfte ich an der Ruhr-Universität noch den großen Leo Kofler in einer Vortragsreihe erleben. Er hielt nicht viel vom Fromm, ich auch nicht, ähnlich wie vom schrecklich hausbackenden Poeten Erich Fried. Kofler ging aber öfter auf den Fromm despektierlich ein mit den einleitenden Worten: "Meine Damen und Herren lassen Sie mich kurz ein wenig "frömmeln".

Tja, selbst schuld. Wer kennt nicht frommt, kennt keinen fried,

vor 7 Stunden schrieb Steinkult:

Er hielt nicht viel vom Fromm, ich auch nicht, ähnlich wie vom schrecklich hausbackenden Poeten Erich Fried. Kofler ging aber öfter auf den Fromm despektierlich ein mit den einleitenden Worten: "Meine Damen und Herren lassen Sie mich kurz ein wenig "frömmeln".

Das spricht nicht gerade für die ruhruni.

Bearbeitet ( von Karl Hunsche)

vor 12 Stunden schrieb Frank M:

69

Er kann dein Profil nicht sehen 😂

vor 13 Stunden schrieb Karl Hunsche:

diese riesigen Türen dort, Wahnsinn

Na, wenn dich das so beeindruckt hat, hättest du auch ein ordentliches Handwerk erlernen können.

vor 10 Stunden schrieb Steinkult:

Leo Kofler

Ei guck, den Österreicher Import ( im Gegensatz zu dem aus Braunau) kannte ich noch nicht. ( Trotz 84-86 in Köln lebend - also ich).
Da werde ich mal ein bisschen lesen.

vor 10 Stunden schrieb Steinkult:

10 Jahre älter

Sag ich doch, alles junges Gemüse.
 

 

vor 3 Stunden schrieb Karl Hunsche:

Das spricht gerade für die ruhruni

Denn die Vielfalt der Lehrenden ist ein Garant für unsere Gesellschaft.

Und was ist an den Fronten so lost?
Im Westen nichts Neues?
nur geringe Gefechte um Danang?
( wer sich noch an den Aufschrei in den USA erinnern kann)


 

Wenn in Gaza angeblich Hungerkrise ist: Warum ist auf den Bildern immer nur ein einziges dürres Kind abgebildet? Warum gibt es keine Bilder mit vielen dürren Kindern? Warum gibt es keine Bilder von verhungernden Erwachsenen?

Irgend etwas ist doch hier faul. #Pallywood

In Sudan, wo wirklich Hungerkrise ist (und die UNO Nothilfe leistet), sind viele dürre Kinder und Erwachsene auf den Bildern, die wirklich verhungern. 

Das Schlimmste aber ist: im Sudan sterben die Kinder unter Ausschluss der Weltöffentlichkeit. Es interessiert hier kein Schwein. #SelektiveWahrnehmung

vor 58 Minuten schrieb fgee:

Irgend etwas ist doch hier faul. #Pallywood

Gaza gibt es gar nicht. Die Dreharbeiten finden in La Ribaute in Frankreich statt. In dieser Installation von Anselm Kiefer ... Alles Schmu.

vor einer Stunde schrieb magoo:

Gaza gibt es gar nicht. Die Dreharbeiten finden in La Ribaute in Frankreich statt. In dieser Installation von Anselm Kiefer ... Alles Schmu.

So kommt mir das auch vor: Paranoide Verschwörungstheorie perverser Art.

Puhhhh ! 🙄

vor 3 Minuten schrieb Frank M:

Puhhhh ! 🙄

Schmu hat er geschrieben ..................

vor 13 Minuten schrieb **HD**:

Schmu hat er geschrieben ..................

War ja nicht an magoo gerichtet 

Das selbst von Israelis Kritisierte leugnen und zynisch relativieren, nur um seine Überzeugung zu stabilisieren, bedarf schon besonderer Charakterstärke.

Bearbeitet ( von MatthiasM)

Feindsender! Untergraben mit Lügen unsere Moral.

Foristen die schon immun gegen Selbstkritik ihrer Schutzbefohlenen sind ....

Bearbeitet ( von MatthiasM)

vor 3 Stunden schrieb magoo:

Gaza gibt es gar nicht. Die Dreharbeiten finden in La Ribaute in Frankreich statt. In dieser Installation von Anselm Kiefer ... Alles Schmu.

Wahrscheinlich sind es auch die selben Darsteller wie in Butscha. Das war ja schliesslich auch nur Propaganda. 🙄

Und das ist bestimmt auch gestellt, um die Menschenwürde der Gefangenen zu demonstrieren:

image.jpeg.c35064d62e598efd5b286fa950b6661e.jpeg
(bazonline.ch)
und es gibt einen kleinen geschichtsabriß hier:

https://monde-diplomatique.de/artikel/!313467

Steht nicht schon in den Veden des Buddhz G: suchet, so werdet ihr finden?
( geht auch ohne Goockel)

Bearbeitet ( von Ebby Zutt)
Druckfehler

So langsam dreht sich der Wind :

Israel zerstört das Hilfssystem der Uno, ersetzt es durch die militarisierte, unprofessionelle Organisation GHF – und beschuldigt dann die Vereinten Nationen, für den Hunger in Gaza verantwortlich zu sein. So funktioniert Desinformation.

https://archive.is/20250729174119/https://www.spiegel.de/ausland/gaza-krieg-die-palaestinenser-hungern-und-israel-startet-eine-propagandaoffensive-a-8d5eb96a-0f80-4ef1-9f27-0a4cb5a60b8e

Hier extra noch für Fgee und Karl zwei Zitate aus dem Spiegelartikel:

Die »Pallywood«-Verschwörungstheorie

In sozialen Netzwerken läuft gleichzeitig eine anscheinend orchestrierte Desinformationskampagne: Bilder ausgehungerter Kinder oder verzweifelt an Suppenküchen anstehender Menschen werden grundsätzlich als Fälschungen bezeichnet, als angeblich KI-generiert oder aus anderen Ländern stammend; verbunden mit menschenverachtender Häme. Influencer behaupten, die Hamas kontrolliere ohnehin alles, man dürfe gar nichts glauben, als sei die Hamas allmächtig und steuere jedes Bild, jeden Bericht.

Und natürlich nutzt die Hamas die Bilder des Hungers für sich, was aber nur möglich ist, weil Israel diesen Hunger erzeugt hat und der Hamas damit diese Bilder liefert.

Und da mir ja letztens mal wieder Propaganda vorgeworfen wurde:

Drittens lässt Israel nun wegen des internationalen Drucks plötzlich wieder mehr Hilfen zu. Es warf sogar selbst die winzige Menge von sieben Paletten Hilfe aus der Luft über Gaza ab, was reine Symbolpolitik ist – und ein indirektes Eingeständnis, dass der Hunger real ist.

Danke, @Frank M. Ganz ehrlich. Du hast als Einziger meine Frage sachlich und einigermassen ruhig beantwortet. Chapeau!

Bearbeitet ( von fgee)

Das ist halt die Hasbara.

Hier ein Le Monde-Artikel.

Auszug übersetzt:

Hasbara: Die dunkle Kunst der Kriegsführung
„Lüge wie der Teufel, dreist und immer“, riet Voltaire einst. Diesen Rat haben sich Israels Militärführer zu Herzen genommen, insbesondere im Gaza-Konflikt. Wie steht es dann mit der Pflicht der Medien, ihre Behauptungen genau zu prüfen?
Von Alain Gresh
Hasbara: Die dunkle Kunst der Kriegsführung↑

Der israelische Oberstleutnant Nissim Revch (rechts) und Oberstleutnant Olivier Rafowicz (links) weisen auf angebliche palästinensische Stellungen in der Geburtskirche in Bethlehem hin, 30. April 2002
Mike Nelson · AFP · Getty
Es war ein Paradebeispiel für Schamlosigkeit. Als Raketen am Silvesterabend letzten Jahres weiße Linien über den Nachthimmel zogen, machte Oberst Olivier Rafowicz seiner Empörung über die Nachrichten Luft: „Für alle, die sich fragen, warum Israel die Hamas vernichten muss, hier ist die Antwort.“ Hamas-Terroristen bombardieren wahllos israelische Städte um Mitternacht, zu Beginn des neuen Jahres. Israel ist verpflichtet, diese Bedrohung ein für alle Mal zu beseitigen.

Es wurden keine israelischen Opfer gemeldet, doch am 31. Dezember gingen die Bombenangriffe der IDF auf Gaza ununterbrochen weiter und forderten wie an jedem anderen Tag bis zu 300 Todesopfer. Wenige Tage später überstieg die Gesamtzahl der „neutralisierten“ Palästinenser, mindestens ein Drittel davon Kinder, 22.000. Unterdessen wurden am Heiligabend bei einem israelischen Luftangriff auf das Flüchtlingslager Maghazi hundert Menschen getötet. Rafowicz sagte dazu nichts.

Rafowicz ist ein in Frankreich geborener Reserveoffizier der IDF und ehemaliger Leiter der Pariser Delegation der Jewish Agency for Israel, die französischen Staatsbürgern bei der Auswanderung hilft. Seit dem 7. Oktober ist er häufig als IDF-Sprecher in den französischen Medien zu sehen, eine Rolle, die er auch in früheren Kriegen gegen Gaza innehatte. 2015 trat er Avigdor Liebermans Partei Yisrael Beiteinu (Israel ist unser Zuhause) bei, zu einer Zeit, als Lieberman als Außenminister erwog, einige palästinensische Bürger Israels aus dem Land zu „überführen“ – ein Verbrechen nach internationalem Recht.

Diese rechtsextreme Position hat Rafowicz nicht daran gehindert, freundschaftliche Beziehungen zur französischen Regierung und den Medien aufzubauen. Er erhält scheinbar offene Einladungen in Fernseh- und Radiostudios und hat wenig Angst vor eingehenden Befragungen. Die Verbindungen seiner Frau dürften ihm dabei helfen: Roxane Rouas-Rafowicz ist Mitglied des Exekutivkomitees des französischen Arbeitgeberverbands MEDEF und leitet die StudioFact Media Group, die mit dem öffentlich-rechtlichen Sender France Télévisions, dem Parlamentskanal LCP und RTBF, dem französischsprachigen belgischen Rundfunk, zusammenarbeitet. Sie produzierte für den öffentlich-rechtlichen Sender France 2 einen Dokumentarfilm mit dem Titel „Hamas: Blut und Waffen“, der am 24. Oktober ausgestrahlt wurde. Wenig überraschend vertrat er darin dieselbe israelische Position wie ihr Mann.

In der kleinen Pariser Medienwelt gab es kaum Reaktionen auf diese Fakten, die auf dem Blog des Journalisten Jacques-Marie Bourget (1) enthüllt wurden. Im Jahr 2022 erwarb die Tageszeitung Le Parisien einen Anteil von 30 % an StudioFact. Unterdessen war ihre Berichterstattung über Gaza völlig voreingenommen, wie die Medienbeobachtungsstelle Acrimed berichtete: „Zwischen dem 8. Oktober und dem 20. Dezember erschien das Wort ‚Bombardierung‘ auf keiner ihrer 74 Titelseiten, obwohl der Krieg im Nahen Osten mit 18 Schlagzeilen und 19 Bannern einen beträchtlichen Raum einnahm.“ Le Parisien, so Acrimed, vertrete „nur einen Standpunkt: wie die israelische Regierung Gaza sieht und dem Rest der Welt präsentiert. Über mehr als zwei Monate hinweg war auf [ihrer] Titelseite kein einziges Gesicht eines palästinensischen Zivilisten zu sehen. Nicht ein einziges“ (2).

„Lügt, meine Freunde, lügt!“

Voltaire schrieb einmal: „Lügen ist kein Laster, es sei denn, es richtet Schaden an.“ Es ist eine große Tugend, wenn sie Gutes bewirkt … Man muss lügen wie der Teufel, nicht schüchtern, nicht nur zeitweise, sondern mutig und immer. „Lügt, meine Freunde, lügt. Ich werde es euch eines Tages heimzahlen.“ Das könnte das Mantra aller Militärführer weltweit sein, doch Israel hat seinen Einsatz zu einer Kunst erhoben, die in sogenannten demokratischen Ländern ihresgleichen sucht, im festen Glauben, das Musterbeispiel für Recht und Gerechtigkeit und Lügen „zum Guten“ zu sein. Und das mit einem zusätzlichen Vorteil, den andere Staaten nicht haben: Westliche Beamte und Medien gehen davon aus, dass Israel die Wahrheit sagt.

Rafowicz äußert schamlos Unwahrheiten, mit der Zuversicht von jemandem, der weiß, dass er selten ins Kreuzverhör genommen wird: Er hat wiederholt Erfindungen zum 7. Oktober und seinen Folgen geäußert: eine schwangere Frau, der der Bauch ausgeweidet wurde, und israelische Kinder, die in Käfigen gehalten wurden (3). Trotz aller Beweise bestritt er, dass die IDF für die Todesfälle während des „Mehlmassakers“ vom 29. Februar verantwortlich sei, bei dem mehr als hundert Zivilisten erschossen wurden. Trotz seiner nachweisbaren Lügen wird er von vielen französischen Medien weiterhin herzlich und nachsichtig empfangen, obwohl seine Aussagen selten hinterfragt werden. Warum also damit aufhören?

https://mondediplo.com/2024/05/03hasbara

Erstelle ein Konto, um zu kommentieren

Konto

Navigation

Suche

Suche

Browser-Push-Nachrichten konfigurieren

Chrome (Android)
  1. Klicke das Schloss-Symbol neben der Adressleiste.
  2. Klicke Berechtigungen → Benachrichtigungen.
  3. Passe die Einstellungen nach deinen Wünschen an.
Chrome (Desktop)
  1. Klicke das Schloss-Symbol in der Adresszeile.
  2. Klicke Seiteneinstellungen.
  3. Finde Benachrichtigungen und passe sie nach deinen Wünschen an.