2. August 20251 J. vor einer Stunde schrieb Frank M: Geschützt von der Polizei. Das ist ja nicht einmal beleidigend. Es ist einfach nur geschmacklos. Ganz anders die ACAB schilder mancher Linker. Die sind beleidigend und die Polizei ist in der Demokratie nun mal die Exekutive. Was den demonstrierenden nicht immer so passt weil sie glauben das wäre ein rechtsfreier öffentlicher raum.
2. August 20251 J. https://www.deutschlandfunk.de/nahost-interview-marcus-faber-fdp-vize-praesident-dt-israel-gesellschaft-100.html Zitat Interview mit Marcus Faber (FDP und Vize-Präsident DIG)
2. August 20251 J. vor 33 Minuten schrieb JörgTe: Sieht nicht wie ne Festnahme aus, beide lächeln. War auf dem Weg zur Personalienfeststellung am Einsatzwagen. Edit: Ich war auch da. Habe sie vorher schon gesehen. Sie wurde wegen dem Schild zu Personalienfeststellung und Anzeige gebracht. Grund: Die Polizisten haben in dem Ausrufezeichen das Hamas-Dreieck gesehen. Bearbeitet (2. August 20251 J. von Frank M)
2. August 20251 J. vor 19 Stunden schrieb Karl Hunsche: Wie heisst denn der Soldat und wann hat KAN 11 darüber berichtet ? Hier das Original :
2. August 20251 J. vor 51 Minuten schrieb Frank M: Hier das Original : Da du es ja scheinbar nicht schaffst einfache Fragen zu beantworten habe ich das mal für dich gemacht. Der Soldat heisst Shalom Shitrit. „Am Morgen des 7. Oktober, um genau 6:30 Uhr, befanden wir uns an einem Außenposten. Doch für uns begann dieser Tag schon deutlich früher. Ich war Soldat im Mörserzug des 13. Bataillons der Golani-Brigade. In dieser Nacht waren wir zu dritt im Dienst: Ich selbst, Yotam Sarur, unser Sergeant Tamar Ben Yehuda – möge er in Frieden ruhen. Wir waren die ganze Nacht wach. An Feiertagen und Sabbaten gönnten wir uns manchmal, durchzumachen, bis die Morgendämmerung kam. Normalerweise konnten wir dann schlafen, bis die nächste Schicht begann. Doch an diesem Tag, um 5:20 Uhr, saßen wir noch wach neben dem Funkgerät, damit der Funker weiterschlafen konnte. Plötzlich meldete sich unser stellvertretender Bataillonskommandeur Nir Boinfeld, der später schwer verletzt wurde – Gott sei Dank hat er überlebt – mit einer merkwürdigen Funkdurchsage. Er sagte sinngemäß: „An alle Stationen: Ich weiß nicht warum, ich weiß nicht wieso – aber bis 9 Uhr morgens keine Patrouillen am Zaun.“ Das war ungewöhnlich. Wir sollten unsere Position halten, keine Fahrzeuge sollten die Burma-Strecke passieren – auf Brigadeebene so angeordnet, ohne Begründung. Wir fragten nicht nach. Wir waren einfache Soldaten, keine Offiziere, die Dinge hinterfragen. Kurz bevor es losging, schaute uns Tomer an, als wolle er fragen: „Was soll das?“ Aber wir führten den Befehl aus – es war Routine. Und dann, nur eine Stunde später, um 6:30 Uhr, heulten die Sirenen. Seit diesem Moment lebe ich mit einer inneren Unruhe. Ich hatte Angst, darüber zu sprechen. Als ich dann in die Knesset kam, hatte ich bereits versucht, mit hochrangigen Offizieren zu sprechen. Einige sagten mir, es habe eine Bedrohung durch einen Nukhba-Scharfschützen am Zaun gegeben, deshalb habe man keine Patrouillen schicken wollen. Doch je mehr ich darüber nachdachte, desto weniger ergab das Sinn. Wenn es wirklich eine Scharfschützengefahr gab – wie kann es sein, dass wir, nur 200 Meter vom Zaun entfernt, nichts wussten? Wie kann es sein, dass meine Kameraden ohne Schutzwesten, nur in Unterwäsche und Socken, kämpften? Wie kann es sein, dass niemand Bescheid wusste? Das ließ mir keine Ruhe. Dann wurde ich erneut in die Knesset eingeladen – und ich spürte, es war an der Zeit, endlich offen zu sprechen. Viele Menschen verstehen bis heute nicht, was wirklich passiert ist. Und auch ich weiß es nicht. Seit dem 7. Oktober habe ich ein Loch im Kopf und im Herzen – ich will es einfach verstehen. Wie jeder andere auch. Denn: Es gab keine offizielle Begründung. Nir, unser Kommandeur, sagte selbst im Funk: „Ich weiß nicht warum.“ Eine echte Bedrohung hätte er anders formuliert. Der Befehl kam von oben – ohne Erklärung. Und als Soldaten befolgt man Befehle. Aber es war seltsam. Wir waren zu dem Zeitpunkt schon fast sechs Monate im Einsatz. Klar, es gab vereinzelt Verluste – aber nichts im Vergleich zu dem, was am 7. Oktober geschah. Das war etwas völlig anderes. Etwas Surreales. Etwas Extremeres, als wir je erlebt hatten. Natürlich haben wir danach untereinander gesprochen. Immer wieder. Ich habe versucht, die Erklärungen zu verstehen, die man mir gab. Aber je öfter ich darüber nachdachte, desto mehr kam ich ins Grübeln. Wenn es keine Scharfschützengefahr gab – warum dann der Befehl? Und dann tauchte plötzlich eine Aufnahme auf. Sie bestätigte das, was ich gehört hatte. Ich fühlte Verantwortung – ich kann nicht einfach etwas ins Fernsehen sagen, was nicht belegbar ist. Doch da war sie: die Aufnahme. Und sie macht mir Angst. Ich habe viele Freunde verloren. Ich wurde selbst schwer verletzt. Jeden Tag spreche ich mit Familien, mit Eltern, die jemanden verloren haben. Sie sehen in mir denjenigen, der die Verwundeten gerettet hat. Und ich versuche, ihnen zu helfen. Ich wache jeden Tag in einem inneren Krieg auf – auch ohne ein Bein kämpfe ich weiter. Ich versuche, mich neu zu erfinden, mein Leben fortzusetzen. Ich will verstehen, was passiert ist. Und ich hoffe, dass wir eines Tages klare Antworten bekommen – ohne Panik zu schüren, aber mit der nötigen Aufarbeitung. Wer Verantwortung trägt, soll sie übernehmen. So viele Menschen wurden ermordet oder entführt. Und ich sage das als Soldat, der lange am Zaun gedient hat: Bei jeder Kleinigkeit sind wir sonst sofort los. Doch an diesem Tag – nichts. Das macht mir Angst. Große Angst.“ jetzt warten wir mal gespannt auf die Antwort des IDF. in den palästinensischen Medien wird das natürlich gefeiert wie: 9/11 war ein inside Job der Amis oder die Israelis haben das WTC zum einstürzen gebracht, samt diverser Verschwörungstheorien und antisemitischer Äusserungen. Wenn ich mich erinnere hat damals als 9/11 stattfand dieser Schweizer Schwurbler lange Vorträge darüber gehalten. Heutzutage ähnliche Schwurbler und Pali Freunde mit ähnlichen vorwürfen. was bei diesen Verschwörungstheorien gerne gemacht wird ist, eine Täter Opfer umkehr. also nicht die Terroristen haben in Flugzeugen das WTC zum Einsturz gebracht bei einem terroranschlag sondern irgendwelche bösen Juden oder die Amis selber mit Sprengungen …. und genauso funktioniert das Ablenkungsmanöver jetzt. Nicht die Hamas hat die Massaker zu verantworten und die Palis, sondern die bösen juden haben es sozusagen selber so gewollt. das erinnert an dieselbe Masche die man vergewaltigten Frauen gerne unterschiebt. Sie war doch nicht verschleiert. Sie trug einen kurzen Rock. Was läuft sie auch durch die Gegend statt verschleiert im Haus am Herd zu stehen wo sie hingehört. Die frau hat es sozusagen provoziert so vergewaltigt zu werden. das ist die umkehrung von täter und opfer. und das ist es, was nun gerade abläuft in den sich heiss laufenden antisemitischen „sozialen“ Medien. wie befreiend muss das für die pali freunde sein endlich nicht mehr böse terroristen in ihrem team , ihrer Mannschaft zu haben, sondern durch die täter opfer umkehr unschuldige Terroristen die ja gar nicht anders konnten als 2000 leute umzubringen. ich möchte auch darauf hinweisen das derselbe Soldat im April 2024 noch ganz andere Statements von sich gegeben hat, in denen er NICHTS derartiges gesagt hat. https://www.foxnews.com/lifestyle/soldier-gravely-injured-oct-7-terror-attack-found-faith-offers-hope-others Bearbeitet (2. August 20251 J. von Karl Hunsche)
2. August 20251 J. vor 22 Minuten schrieb Karl Hunsche: Da du es ja scheinbar nicht schaffst einfache Fragen zu beantworte Sorry , aber ich habe die Antwort bzgl des Originals erst vorhin bekommen. Und da ich nur mit Handy auf dem Campingplatz sitze und versuche ein wenig Abzuschalten, hatte ich weder Lust noch Muse nach nem Übersetzungsprogramm zu suchen.
2. August 20251 J. https://www.deutschlandfunk.de/kommentar-zu-wadephuls-israel-reise-merz-sollte-palaestina-jetzt-anerkennen-100.html Kommentar zu Wadephuls Israel-Reise: Merz sollte Palästina jetzt anerkennen! Capellan, Frank | 02. August 2025, 13:11 Uhr Hören 04:41 Audio herunterladen
2. August 20251 J. vor einer Stunde schrieb Karl Hunsche: Da du es ja scheinbar nicht schaffst einfache Fragen zu beantworten habe ich das mal für dich gemacht. Der Soldat heisst Shalom Shitrit. „Am Morgen des 7. Oktober, um genau 6:30 Uhr, befanden wir uns an einem Außenposten. Doch für uns begann dieser Tag schon deutlich früher. Ich war Soldat im Mörserzug des 13. Bataillons der Golani-Brigade. In dieser Nacht waren wir zu dritt im Dienst: Ich selbst, Yotam Sarur, unser Sergeant Tamar Ben Yehuda – möge er in Frieden ruhen. Wir waren die ganze Nacht wach. An Feiertagen und Sabbaten gönnten wir uns manchmal, durchzumachen, bis die Morgendämmerung kam. Normalerweise konnten wir dann schlafen, bis die nächste Schicht begann. Doch an diesem Tag, um 5:20 Uhr, saßen wir noch wach neben dem Funkgerät, damit der Funker weiterschlafen konnte. Plötzlich meldete sich unser stellvertretender Bataillonskommandeur Nir Boinfeld, der später schwer verletzt wurde – Gott sei Dank hat er überlebt – mit einer merkwürdigen Funkdurchsage. Er sagte sinngemäß: „An alle Stationen: Ich weiß nicht warum, ich weiß nicht wieso – aber bis 9 Uhr morgens keine Patrouillen am Zaun.“ Das war ungewöhnlich. Wir sollten unsere Position halten, keine Fahrzeuge sollten die Burma-Strecke passieren – auf Brigadeebene so angeordnet, ohne Begründung. Wir fragten nicht nach. Wir waren einfache Soldaten, keine Offiziere, die Dinge hinterfragen. Kurz bevor es losging, schaute uns Tomer an, als wolle er fragen: „Was soll das?“ Aber wir führten den Befehl aus – es war Routine. Und dann, nur eine Stunde später, um 6:30 Uhr, heulten die Sirenen. Seit diesem Moment lebe ich mit einer inneren Unruhe. Ich hatte Angst, darüber zu sprechen. Als ich dann in die Knesset kam, hatte ich bereits versucht, mit hochrangigen Offizieren zu sprechen. Einige sagten mir, es habe eine Bedrohung durch einen Nukhba-Scharfschützen am Zaun gegeben, deshalb habe man keine Patrouillen schicken wollen. Doch je mehr ich darüber nachdachte, desto weniger ergab das Sinn. Wenn es wirklich eine Scharfschützengefahr gab – wie kann es sein, dass wir, nur 200 Meter vom Zaun entfernt, nichts wussten? Wie kann es sein, dass meine Kameraden ohne Schutzwesten, nur in Unterwäsche und Socken, kämpften? Wie kann es sein, dass niemand Bescheid wusste? Das ließ mir keine Ruhe. Dann wurde ich erneut in die Knesset eingeladen – und ich spürte, es war an der Zeit, endlich offen zu sprechen. Viele Menschen verstehen bis heute nicht, was wirklich passiert ist. Und auch ich weiß es nicht. Seit dem 7. Oktober habe ich ein Loch im Kopf und im Herzen – ich will es einfach verstehen. Wie jeder andere auch. Denn: Es gab keine offizielle Begründung. Nir, unser Kommandeur, sagte selbst im Funk: „Ich weiß nicht warum.“ Eine echte Bedrohung hätte er anders formuliert. Der Befehl kam von oben – ohne Erklärung. Und als Soldaten befolgt man Befehle. Aber es war seltsam. Wir waren zu dem Zeitpunkt schon fast sechs Monate im Einsatz. Klar, es gab vereinzelt Verluste – aber nichts im Vergleich zu dem, was am 7. Oktober geschah. Das war etwas völlig anderes. Etwas Surreales. Etwas Extremeres, als wir je erlebt hatten. Natürlich haben wir danach untereinander gesprochen. Immer wieder. Ich habe versucht, die Erklärungen zu verstehen, die man mir gab. Aber je öfter ich darüber nachdachte, desto mehr kam ich ins Grübeln. Wenn es keine Scharfschützengefahr gab – warum dann der Befehl? Und dann tauchte plötzlich eine Aufnahme auf. Sie bestätigte das, was ich gehört hatte. Ich fühlte Verantwortung – ich kann nicht einfach etwas ins Fernsehen sagen, was nicht belegbar ist. Doch da war sie: die Aufnahme. Und sie macht mir Angst. Ich habe viele Freunde verloren. Ich wurde selbst schwer verletzt. Jeden Tag spreche ich mit Familien, mit Eltern, die jemanden verloren haben. Sie sehen in mir denjenigen, der die Verwundeten gerettet hat. Und ich versuche, ihnen zu helfen. Ich wache jeden Tag in einem inneren Krieg auf – auch ohne ein Bein kämpfe ich weiter. Ich versuche, mich neu zu erfinden, mein Leben fortzusetzen. Ich will verstehen, was passiert ist. Und ich hoffe, dass wir eines Tages klare Antworten bekommen – ohne Panik zu schüren, aber mit der nötigen Aufarbeitung. Wer Verantwortung trägt, soll sie übernehmen. So viele Menschen wurden ermordet oder entführt. Und ich sage das als Soldat, der lange am Zaun gedient hat: Bei jeder Kleinigkeit sind wir sonst sofort los. Doch an diesem Tag – nichts. Das macht mir Angst. Große Angst.“ jetzt warten wir mal gespannt auf die Antwort des IDF. in den palästinensischen Medien wird das natürlich gefeiert wie: 9/11 war ein inside Job der Amis oder die Israelis haben das WTC zum einstürzen gebracht, samt diverser Verschwörungstheorien und antisemitischer Äusserungen. Wenn ich mich erinnere hat damals als 9/11 stattfand dieser Schweizer Schwurbler lange Vorträge darüber gehalten. Heutzutage ähnliche Schwurbler und Pali Freunde mit ähnlichen vorwürfen. was bei diesen Verschwörungstheorien gerne gemacht wird ist, eine Täter Opfer umkehr. also nicht die Terroristen haben in Flugzeugen das WTC zum Einsturz gebracht bei einem terroranschlag sondern irgendwelche bösen Juden oder die Amis selber mit Sprengungen …. und genauso funktioniert das Ablenkungsmanöver jetzt. Nicht die Hamas hat die Massaker zu verantworten und die Palis, sondern die bösen juden haben es sozusagen selber so gewollt. das erinnert an dieselbe Masche die man vergewaltigten Frauen gerne unterschiebt. Sie war doch nicht verschleiert. Sie trug einen kurzen Rock. Was läuft sie auch durch die Gegend statt verschleiert im Haus am Herd zu stehen wo sie hingehört. Die frau hat es sozusagen provoziert so vergewaltigt zu werden. das ist die umkehrung von täter und opfer. und das ist es, was nun gerade abläuft in den sich heiss laufenden antisemitischen „sozialen“ Medien. wie befreiend muss das für die pali freunde sein endlich nicht mehr böse terroristen in ihrem team , ihrer Mannschaft zu haben, sondern durch die täter opfer umkehr unschuldige Terroristen die ja gar nicht anders konnten als 2000 leute umzubringen. ich möchte auch darauf hinweisen das derselbe Soldat im April 2024 noch ganz andere Statements von sich gegeben hat, in denen er NICHTS derartiges gesagt hat. https://www.foxnews.com/lifestyle/soldier-gravely-injured-oct-7-terror-attack-found-faith-offers-hope-others Hier gibt es noch einen Artikel dazu: https://thecradle.co/articles-id/32277?fbclid=IwQ0xDSwL64xBleHRuA2FlbQIxMQABHm4u1RmHL1yvYyY0nWQWBtyV27b_Sx3-bE7Ew94JH9HjP27uh3uff84I9zmh_aem_W52h3NxDYAopIhrvNrs-9g
2. August 20251 J. vor 1 Stunde schrieb Frank M: War auf dem Weg zur Personalienfeststellung am Einsatzwagen. Edit: Ich war auch da. Habe sie vorher schon gesehen. Sie wurde wegen dem Schild zu Personalienfeststellung und Anzeige gebracht. Grund: Die Polizisten haben in dem Ausrufezeichen das Hamas-Dreieck gesehen. Hm. Das Missverständnis wird sich ja wohl schnell aufgelöst haben, wenn es eines war.
2. August 20251 J. vor 1 Minute schrieb Nitsrekds: Hm. Das Missverständnis wird sich ja wohl schnell aufgelöst haben, wenn es eines war. Nö ! Wurde ihr abgenommen und Anzeige erstellt. Da kannste Reden , Argumentieren wie Du willst. Das ist auch kein Einzelfall. Leider ! Selbst wenn Du Dir ein Protestplakat im Vorfeld von der Polizei genehmigen lässt (bekommt dann einen Polizeisticker) , kommt der nächste Polizist und sieht das dann ganz anders.
2. August 20251 J. Ist doch aber kein Beinbruch. Dann geht die Dame anschliessend zur Polizeilichen Einvernahme, macht ihre Aussage, und die Staatsanwaltschaft stellt das Verfahren ein. Keine Kosten für die Betroffene. Wenn doch: Rechtsmittel ergreifen, Stellungnahme einreichen und Freispruch aus Mangel an Beweisen verlangen. In solchen Fällen gehen die Kosten dann zu Lasten der Staatskasse.
2. August 20251 J. vor 26 Minuten schrieb Frank M: Nö ! Wurde ihr abgenommen und Anzeige erstellt. Da kannste Reden , Argumentieren wie Du willst. Das ist auch kein Einzelfall. Leider ! Selbst wenn Du Dir ein Protestplakat im Vorfeld von der Polizei genehmigen lässt (bekommt dann einen Polizeisticker) , kommt der nächste Polizist und sieht das dann ganz anders. Ja und dann wirds geklärt. Ne Anzeige und Festnahme sind ja auch lange nicht das Selbe. Geschweige denn ne Verurteilung. Ein Polizist ist kein Richter, muss aber auf Verdacht handeln. Wie gesagt, versuchen objektiv zu bleiben und beide Seiten zu sehen, auch die Seite der Polizisten. Mit whataboutism ist eh i.d.R. nix gewonnen (auch wenn man manchmal eben doch vergleicht).
2. August 20251 J. "Das „Wall Street Journal“ (WSJ) berichtet unter Bezug auf ägyptische Beamte, dass fast alle Hilfsgüter aus Ägypten direkt hinter dem Grenzübergang Kerem Shalom von kriminellen Banden gestohlen werden. Ein Teil davon werde zu Wucherpreisen auf Märkten verkauft, berichteten die Beamten dem WSJ. Der größte Teil werde vollständig unterschlagen: „Ein Teil der Hilfsgüter kommt zwar an, ja …, aber Diebe stehlen 90 Prozent davon und verkaufen sie zu wahnsinnigen Preisen“, berichtet ein Mann aus Gaza: „Das ist totaler Raub, aber wir haben keine Wahl.“ ----------- D.h. die Hilfslieferungen werden von den eigenen Palis und Hamas Terroristen geklaut. Und dann rausgehen und Israel dafür verantwortlich machen. Das nenne ich dreist . Bearbeitet (2. August 20251 J. von Götz Kowalski)
2. August 20251 J. vor 8 Minuten schrieb Götz Kowalski: D.h. die Hilfslieferungen werden von den eigenen Palis und Hamas Terroristen geklaut. Und dann rausgehen und Israel dafür verantwortlich machen. Das nenne ich dreist . Du weißt anscheinend nicht das diese Banden von Israel unterstützt werden.
2. August 20251 J. vor 1 Minute schrieb Frank M: Du weißt anscheinend nicht das diese Banden von Israel unterstützt werden. Klar. Auf Druck der Weltöffentlichkeit.
2. August 20251 J. vor 38 Minuten schrieb bluedog: kein Beinbruch vor 15 Minuten schrieb Nitsrekds: und dann wirds geklärt Aus eigener Erfahrung, die junge Frau steht dann erst mal im Polizeiregister. Heißt, bei jeder weiteren Kontrolle ( im Rahmen irgendwelcher Demos) steht sie verstärkt im Fokus. Zu meiner Zeit mussten die Beamten da noch im Darmstädter Tageblatt Bilder angucken, um mich einzubestellen. Das geht heute einfacher.
2. August 20251 J. vor 20 Minuten schrieb Götz Kowalski: D.h. die Hilfslieferungen werden von den eigenen Palis und Hamas Terroristen geklaut. Der Artikel ist hinter einer Bezahlschranke. Kannst du die relevanten Teile bitte kopieren?
2. August 20251 J. Irgendwas ist immer, wenn man sich öffentlich engagiert. Ob nun der Zeitungsbericht, ein Registereintrag oder was auch immer. Das Gute ist aber, dass in dem Eintrag ja keine Verurteilung steht, sondern immerhin nur der Hinweis auf ein laufendes Strafverfahren. Das gibt sich nach Verfahrensabschluss also wieder, und in so einem Fall wird das nicht allzu lange dauern. Selbst, wenn Du nur kommunalpolitisch aktiv bist, rücken Dir ja mittlerweilen Extremisten in D auf die Pelle. Irgendwas ist also wirklich immer. Und man könnte das halten von Transparenten ja auch erstmal andern überlassen, und einfach so mitdemonstrieren, wenn einem das zu viel würde...
2. August 20251 J. vor 2 Stunden schrieb Frank M: Grund: Die Polizisten haben in dem Ausrufezeichen das Hamas-Dreieck gesehen. Wie beurteilst Du das Dreieck im Herzchen?
2. August 20251 J. vor 1 Minute schrieb Ebby Zutt: Aus eigener Erfahrung, die junge Frau steht dann erst mal im Polizeiregister. Heißt, bei jeder weiteren Kontrolle ( im Rahmen irgendwelcher Demos) steht sie verstärkt im Fokus. Zu meiner Zeit mussten die Beamten da noch im Darmstädter Tageblatt Bilder angucken, um mich einzubestellen. Das geht heute einfacher. Vielleicht ist sie das sogar schon von früher? Wir wissen es nicht. Und mal ganz im Ernst u wirklich ohne eine Gesinnungsbrille: Das Ausrufezeichen, wie sie es "gemalt" hat, ist schon sehr "außergewöhnlich". In Form und Farbe. Warum also? Wirklich Zufall? 1) Entweder bedeutet es aus meiner Sicht, das, was es nicht darf, daher korrekt von den Polizisten gehandelt Oder 2) es war ne Provokation, nach dem Motto "mal gucken, was passiert". Dann wird man publikumswirksam zum Polizeiopfer oder je nachdem ist die Polizei später (wenn sie nicht eingreifen würde) "zu dumm, um was zu merken". Kann natürlich nur ein Zufall sein, vielleicht hat sie gelernt, Ausrufezeichen so zu machen, in rot, als Dreieck u mit weit unten gesetzten Punk ... Aber ist das wahrscheinlich? Mich ärgert der vom englischsprachigen Erstposter drauf gepinnte Kommentar "just a sign and got arrested" sehr. Plakativer Scheiß, der dem Kampf für Gerechtigkeit keinen Gefallen tut.
2. August 20251 J. vor 21 Minuten schrieb Auto nom: Wie beurteilst Du das Dreieck im Herzchen? So wie es aussieht hat sie den Spruch gemalt und dann keinen richtigen Platz das Ausrufezeichen ❗️ gehabt.
2. August 20251 J. vor 7 Minuten schrieb Frank M: So wie es aussieht hat sie den Spruch gemalt und dann keinen richtigen Platz das Ausrufezeichen ❗️ gehabt. Mir geht es um das rote Dreieck im Herzchen vor dem Wort in.
2. August 20251 J. vor 5 Minuten schrieb Frank M: So wie es aussieht hat sie den Spruch gemalt und dann keinen richtigen Platz das Ausrufezeichen ❗️ gehabt. Und auch nur noch nen roten Filzstift gehabt und vergessen, dass ein Ausrufezeichen eigentlich nicht aus einem Dreieck besteht? Frank, ganz ehrlich... Versuch mal nen bisschen offener und objektiver zu sein. Beide Seiten lügen u betrügen publikumswirksam. Das muss man sich schon eingestehen.
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