5. August 20251 J. vor 10 Stunden schrieb Karl Hunsche: he, und wer hat den Krieg nochmal angefangen am 7. Oktober?! Genau. Du hattest es empfohlen, aber nicht gesehen: The Bibi Files – Die Akte Netanjahu - ARD Mediathek Hier wird so viel über das Thema diskutiert, da kann man doch mal eine Stunde in Informationen aus dem innersten Kreis Netanjahus investieren.
5. August 20251 J. Internationale Soziologische Vereinigung suspendiert Israelische Soziologische Gesellschaft wegen Weigerung, Völkermord zu verurteilen.
5. August 20251 J. Das kommt nicht neu. Aber niemand hat reagiert. Die Lüge über 1200 getöten von der Hamas geht weiter. Der ehemalige israelische Verteidigungsminister gibt am 7. Oktober die Nutzung der Hannibal-Richtlinie zu . Der ehemalige israelische Verteidigungsminister Yoav Gallant gab zu, dass israelische Streitkräfte gemäß der Hannibal-Richtlinie am 7. Oktober ihre eigenen Bürger getötet haben und später die Hamas verantwortlich gemacht haben; Hubschrauber, Drohnen und Laut den Brics News hat diese Enthüllung erhebliche Kontroversen ausgelöst.
5. August 20251 J. vor 34 Minuten schrieb JörgTe: Du hattest es empfohlen, aber nicht gesehen: The Bibi Files – Die Akte Netanjahu - ARD Mediathek Hier wird so viel über das Thema diskutiert, da kann man doch mal eine Stunde in Informationen aus dem innersten Kreis Netanjahus investieren. Du insinuierst Israel hat sich selbst angegriffen und die eigene Bevölkerung ermordet und das als false flag operation der Hamas zugeschoben ?!
5. August 20251 J. vor 4 Minuten schrieb Frank M: Das kommt nicht neu. Aber niemand hat reagiert. Die Lüge über 1200 getöten von der Hamas geht weiter. Der ehemalige israelische Verteidigungsminister gibt am 7. Oktober die Nutzung der Hannibal-Richtlinie zu . Der ehemalige israelische Verteidigungsminister Yoav Gallant gab zu, dass israelische Streitkräfte gemäß der Hannibal-Richtlinie am 7. Oktober ihre eigenen Bürger getötet haben und später die Hamas verantwortlich gemacht haben; Hubschrauber, Drohnen und Laut den Brics News hat diese Enthüllung erhebliche Kontroversen ausgelöst. Ihr seid schon ein wenig abgedreht hier. Welche Telegramm Gruppen das sind will ich nicht wissen.
5. August 20251 J. vor 5 Minuten schrieb Götz Kowalski: Du insinuierst Israel hat sich selbst angegriffen und die eigene Bevölkerung ermordet und das als false flag operation der Hamas zugeschoben ?! Guck doch erstmal die von Papa empfohlene Doku. Dann geht's hier weiter.
5. August 20251 J. vor 5 Minuten schrieb Götz Kowalski: Ihr seid schon ein wenig abgedreht hier. Welche Telegramm Gruppen das sind will ich nicht wissen. Das sind offizielle Aussagen. Das ist schon seit Monaten bekannt.
5. August 20251 J. vor 18 Minuten schrieb Frank M: Der ehemalige israelische Verteidigungsminister Yoav Gallant gab zu, dass israelische Streitkräfte gemäß der Hannibal-Richtlinie am 7. Oktober ihre eigenen Bürger getötet haben und später die Hamas verantwortlich gemacht haben; Hubschrauber, Drohnen und Laut den Brics News hat diese Enthüllung erhebliche Kontroversen ausgelöst. Und die 250 Geiseln haben sie ihnen auch gleich mit den grünen Bussen selber rübergebracht. Come on!
5. August 20251 J. Ich sach ma so: Israel hat da "unten links" so etwas, was immer wieder wuchert, ins eigene Gebiet eindringt und Schaden anrichtet. Wenn man nichts unternimmt, ist man in ein paar Jahren tot. Aber komplett entfernen kann man es nicht. Man kann es nur immer wieder klein halten, wenn es beginnt weh zu tun. Und jedes mal, wenn man es "klein hält", tut es auch einem selber so richtig weh. Das war übrigens schon zu biblischen Zeiten so. Damals waren es die Philister, und vo da her kommt auch das Wort "Palästinenser". An was erinnert mich das bloss? Bearbeitet (5. August 20251 J. von fgee)
5. August 20251 J. vor 6 Minuten schrieb fgee: Und die 250 Geiseln haben sie ihnen auch gleich mit den grünen Bussen selber rübergebracht. Come on! Hast Du irgendwann dir mal die Mühe gemacht . Den Haaretzartikel den ich schon mehrfach geteilt habe zu lesen ? Und kennst Du die Hannibaldereiktive , die auch schon mehrfach geteilt habe ? https://www.haaretz.com/israel-news/2024-07-07/ty-article-magazine/.premium/idf-ordered-hannibal-directive-on-october-7-to-prevent-hamas-taking-soldiers-captive/00000190-89a2-d776-a3b1-fdbe45520000 https://de.m.wikipedia.org/wiki/Hannibal-Direktive Bearbeitet (5. August 20251 J. von Frank M)
5. August 20251 J. Mittlerweile ist das Andre Citroen Forum komplett in Schwurbel Hand. Mich wundern die hohen AFD Zustimmungs Quoten nicht mehr bei dieser Dauerberieselung. Hier werden mittlerweile komplette Propaganda von Putin und palliwood in die Foren geschossen. Bearbeitet (5. August 20251 J. von Götz Kowalski)
5. August 20251 J. vor 9 Minuten schrieb Götz Kowalski: Mittlerweile ist das Andre Citroen Forum komplett in Schwurbel Hand. Achtung ! Auf der A2 kommt Ihnen ein Geisterfahrer entgegen. Einer ? Hunderte !
5. August 20251 J. vor 17 Minuten schrieb Götz Kowalski: Mittlerweile ist das Andre Citroen Forum komplett in Schwurbel Hand.
5. August 20251 J. Klar. Ihr habt also das Recht antisemitische und Schwurbel Posts in ein andre Citroen Forum zu posten. Ist Andre Citroen auch an allem Schuld ? Oder nur "die Juden" in Israel ?! Bearbeitet (5. August 20251 J. von Götz Kowalski)
5. August 20251 J. vor 18 Minuten schrieb Götz Kowalski: Oder nur "die Juden" in Israel Was soll der Scheiß?! Oder wieviele Dumpfnickel verträgt ein nach reiner Anmeldung frei zugängliches Forum, mit sanfter Moderation? Man kann ja durchaus jemanden verteidigen wollen, auch die israelische Vorgehensweise im Gaza und Westjordanland; der selbige Verteidigende sollte allerdings auch für Kritik ( am israelischen Vorgehen) ohne gleich abzukotzen offen sein. Und das sehe ich hier nicht. Dafür steiles Posten, quasi pausen- und atemlos, als gäbe es nichts wichtigeres auf dem Planeten, als 24/7 am Rechner zu hängen. ( mein Urlaub ist jetzt rum & ich hab anderes zu erledigen.)
5. August 20251 J. Ersteller vor 13 Stunden schrieb Nitsrekds: Nein, das sollte keinesfalls bei mir bzgl. Deiner Worte so anklingen,... Achja, Danke Dir noch für Deine faire Kritik. Tut gut, bei all den unmöglichen Kommentaren hier (auch wenn ich Dir noch nicht wirklich recht gebe 🙂 - Deine Argumente gehen mir aber immer noch im Kopf herum. Auch Dir @fgee ein Dank - mit Deiner Antwort konnte ich etwas anfangen. Ja, wir haben deutlich andere Ansätze (so scheint es) - ich würde mir häufiger etwas mehr sichtbare Empathie bei Dir wünschen. Manchmal habe ich den Eindruck, dass Du massiv überziehst, um das Grauen deutlicher zu machen. Paule ich Dich an, bist Du viel weicher und offener, damit komme ich besser klar. Dieser Bereich ist wirklich skuril - es toben Kriege und einige nutzen die Grausamkeit, um die Sau rauszulassen und der Welt mal zu demonstrieren, wie toll und unverzichtbar sie sind. Zwischen den unsäglichen Beitragen stirbt ein Mensch aus unserer Gruppe in der Ukraine an der Front. Martas Kinderzimmer ist samt Rest des Hauses und Ihrer Cousine in einem Loch einer russischen Rakete verschwunden. Das war Ende März. Ich habe zwei entfernte Bekannte bei dem Massaker in Israel verloren. Ein weiterer Bekannter hat seine Einberufung in den Gaza bekommen und weiß nicht, was er machen soll. Und dann lese ich (immer seltener) hier die Beiträge und halte nur noch die Faust in der Tasche fest. Außer vier Personen hier aus dem Forum interessiert es niemanden von den Strategen und Alleswissern, was ich mache. Was wir machen. Keine Frage zu den Projekten, keine Bitte um Informationen. Kein "wie geht es den Frauen aus Deiner Gruppe". Keine Frage: "kannst Du eine Lesung mit Zlata in meiner Stadt organisieren" oder "darf ich den Film von Marta zeigen". Sogar die Ausstellung könnten wir an anderen Orten zeigen. Nichts, außer lautem Geschreibe, unsäglichen Verallgemeinerungen und Plattitüden, Haß und Besserwisserei. Nichts. Verzeiht, mir geht es nicht gut - ich weiß nur noch nicht so genau, ob es am Krieg oder dem Gelesenem liegt.
5. August 20251 J. vor 1 Stunde schrieb Ebby Zutt: Was soll der Scheiß?! Oder wieviele Dumpfnickel verträgt ein nach reiner Anmeldung frei zugängliches Forum, mit sanfter Moderation? Man kann ja durchaus jemanden verteidigen wollen, auch die israelische Vorgehensweise im Gaza und Westjordanland; der selbige Verteidigende sollte allerdings auch für Kritik ( am israelischen Vorgehen) ohne gleich abzukotzen offen sein. Und das sehe ich hier nicht. Dafür steiles Posten, quasi pausen- und atemlos, als gäbe es nichts wichtigeres auf dem Planeten, als 24/7 am Rechner zu hängen. ( mein Urlaub ist jetzt rum & ich hab anderes zu erledigen.) Hier wird von foristen behauptet das Massaker am 7. Okt. wäre nicht von der Hamas verübt worden sondern von den Israelis. Da kannste auch den Holocaust leugnen , das ist dieselbe Täter Opfer Umkehr. Bearbeitet (5. August 20251 J. von Götz Kowalski)
5. August 20251 J. vor 1 Minute schrieb Götz Kowalski: Hier wird von foristen behauptet das Massaker am 7. Okt. wäre nicht von der Hamas verübt worden sondern von den Israelis. Da kannste auch den Holocaust leugnen , das ist dieselbe Täter Opfer Umkehr. Lesen kannst Du schon , oder ? Keiner hat den Überfall geleugnet. Aber das wie es dazu kommen konnte , ist durchaus fragwürdig. Und das wahrscheinlich ein nicht kleiner Teil der 1200 Toten auf die Habnibalderektive zurückzuführen ist, bestreitet sogar die IDF nicht.
5. August 20251 J. Worte dienen in der Politik nicht nur dazu, Realität zu beschreiben, sondern sie zu erschaffen. In Kriegszeiten, in denen Regierungen besonders darauf bedacht sind, ihre Legitimität zu stärken, wird Sprache oft zu einer Waffe der Massenbeeinflussung, um das Töten als moralischen und notwendigen Akt darzustellen. Der anhaltende Krieg Israels im Gazastreifen ist ein Musterbeispiel dafür, wie fein justierte Propaganda durch die Manipulation von Sprache und Bedeutung Zustimmung für Gräueltaten erzeugt. Am Abend des 7. Oktober – als die Israelis sich der entsetzlichen Aufgabe gegenübersahen, die Opfer des schreckenerregenden Massakers der Hamas zu zählen – kündigte Premierminister Benjamin Netanjahu bereits in seiner ersten Ansprache an die Nation in bildhafter Sprache an, was das israelische Militär im Gazastreifen nun zu tun gedenke. Er verwendete den erstmals in der Bibel gebrauchten Ausdruck „in Schutt und Asche legen“. Für Hebräischsprachige gab es keinen Zweifel daran, was damit gemeint war. In den folgenden Tagen fügten viele Minister – darunter der damalige Verteidigungsminister Joav Galant und hochrangige IDF-Offiziere – ihre eigenen Überlegungen hinzu, was Israel im Gazastreifen tun werde, auch die Aushungerung der Bevölkerung wurde erwähnt. Politisch ist das bemerkenswert: Die Entscheidungsträger kündigten an, dass sie Gaza zerstören würden, und sie handelten entsprechend, um ihr Versprechen zu erfüllen. Sie täuschten die Öffentlichkeit nicht, sie sagten die Wahrheit, unverblümt... …So zeigt sich der Gaza-Krieg auch als Kampf um Worte und ihre Bedeutung. Es wäre nicht übertrieben zu sagen, dass es sich bei ihm auch um einen Krieg um den Charakter der israelischen Gesellschaft handelt. Es werden seitens der Regierung große Anstrengungen unternommen, neue Slogans und Begriffe zu erfinden und zu perfektionieren, um die grausame Realität zu verschleiern („freiwillige Migration“), um Konzepte in ihr Gegenteil zu verkehren („ein existenzieller Krieg um Israel“) und um mithilfe von Abstraktionen die Israelis davon abzuhalten, das konkrete menschliche Leid zu sehen („Kollateralschaden“)... https://taz.de/Sprache-im-Gazakrieg/!6101683/
5. August 20251 J. "Achtzig Jahre danach Kommentar von Andrea Schurian Bomben der Alliierten töteten im Zweiten Weltkrieg mehr als 600.000 deutsche Zivilisten: Alte, Junge, Nazis, Nicht-Nazis, Mitläufer, Widerstandskämpfer. Furchtbar? Ja. Doch nur so konnte Europa, konnte die Welt vor achtzig Jahren von der braunen Pest befreit werden, die das Dritte Reich mit einem dichten Netz an Konzentrations- und Massenvernichtungslagern überzogen und Millionen Menschen – Jüdinnen, Juden, politisch Verfolgte, Homosexuelle – grausam ermordet hatte. Nie mehr wieder!, hieß es seither bei Gedenkveranstaltungen, im Geschichtsunterricht, in Diskussionsrunden, in politischen Debatten. An diesen geradezu verzweifelt hoffnungsvollen Schwur wollten wir glauben, Juden ebenso wie Nichtjuden, um mit den unfassbaren, menschenverachtenden, zynischen Grausamkeiten der nationalsozialistischen Massenmörder irgendwie zurande zu kommen. Doch seit Hamas-Terroristen und palästinensische Mitläufer am 7. Oktober 2023 in südisraelischen Kibbuzim Junge und Alte bestialisch gemordet, gebrandschatzt, vergewaltigt, gefoltert, geköpft, hunderte Menschen entführt haben, wächst auf der ganzen Welt, nein, nicht etwa Islamismus- und Hamas-Ablehnung, sondern absurderweise Israel- und Judenfeindlichkeit. Nennt sich Täter-Opfer-Umkehr. In den USA ist Antisemitismus mittlerweile auf Rekordniveau. 9354 verbale und körperliche Attacken, antijüdische Vandalenakte und Belästigungen gab es im Jahr 2024; das ist ein 344-prozentiger Anstieg gegenüber den letzten fünf und gar ein 893-prozentiger Anstieg gegenüber den letzten zehn Jahren. In Österreich hat sich Antisemitismus zum opulenten Bindeglied zwischen linkem, rechtem und islamistischem Extremismus gemausert. Autochthoner brauner Bodensatz wird fleißig gedüngt mit importierter, islamistisch grundierter Judenfeindlichkeit. Und die wiederum kann sich lauthalser link(sextrem)er Unterstützung brüsten. Woke Sittenhüter, die üblicherweise jedes Rastazöpfchen als Cultural Appropriation verdammen, eignen sich seit Oktober 2023 zugleich mit dem PLO-Tuch auch das dazugehörige Revolutionsgehabe an. So referierte an der Wiener Universität für angewandte Kunst eine junge Frau bei einer Pro-Palästina-Veranstaltung, es habe am 7. Oktober gar kein Massaker an israelischen Zivilisten gegeben („there was no aggression!“). Klingt nach Auschwitzlüge reloaded. Ein jüdischer Student, der diese Fake-News-Demonstration filmen wollte, wurde mit „Leave now!“-Sprechchören und Handgreiflichkeiten unsanft hinauskomplimentiert. Auch in der Nazizeit wurden Jüdinnen und Juden zuerst aus Schulen und Hörsälen geworfen, ehe sie in Vernichtungslager abtransportiert wurden. Beauftragt vom österreichischen Parlament erhebt IFES, das Institut für empirische Sozialforschung, seit 2018 antisemitische Einstellungen der in Österreich lebenden Menschen (siehe Seite 34). In der zuletzt veröffentlichten Studie sind 13 Prozent der Befragten sogar manifest, 33 Prozent latent antisemitisch. Bei Personen mit türkischem oder arabischem Migrationshintergrund sind sogar 27 Prozent massiv und fast die Hälfte der Befragten, nämlich 48 Prozent, latent antisemitisch eingestellt. Fast ein Viertel der Studierenden hält Israel für einen Apartheidsstaat. Das tun auch vorgeblich menschenrechtsaktive Leinwandgrößen und Hollywooderscheinungen. Die texten, ohne schamrot zu werden, das von Islamisten ausgegebene Ziel, zunächst alle jüdischen Menschen, später alle Ungläubigen weltweit auszurotten, zum legitimen Befreiungskampf um. Anfang des Jahres etwa machte Tilda Swinton, berühmt-berüchtigt für verhaltensoriginelle Nahost-Analysen, als Berlinale-Ehrengast Propaganda für die antisemitische und antiisraelische BDS(Boykott, Desinvestition und Sanktionen)-Bewegung, in der übrigens auch bekennende Hamas-Kollaborateure zugange sind. Was wiederum nicht sehr verwunderlich ist, schließlich eint Hamas und BDS das gemeinsame Ziel, Israel „from the river to the sea“ von der Landkarte zu löschen. Kein Wort verlor Swinton zum Hamas-Massaker vom 7. Oktober 2023 als Ursache des Nahostkriegs. Kein Wort zu den von Hamas-Terroristen obszön inszenierten Geiselfreilassungen. Statt dessen dozierte sie, wie immer in feinste Designer-Edelklamotten gehüllt, wortreich über den „vom Staat verübten und international ermöglichten Massenmord“. Interessante Neudeutung der jüngsten Nahost-Geschichte. Massenmörder sind also die Israelis, nicht aber palästinensische Terrorfachkräfte und Hamas-Schergen, die sich ohne Rücksicht auf Menschenopfer hinter und unter der Zivilbevölkerung verstecken? Den Anliegen der Israelis, der Jüdinnen und Juden weltweit, der Palästinenserinnen und Palästinenser, die ihr Leben riskieren, wenn sie im Gazastreifen gegen die Hamas demonstrieren, den Anliegen all jener, die ein Leben in Freiheit und Vielfalt ersehnen, hat Swinton jedenfalls keinen Dienst erwiesen. Weltweit werden Synagogen beschmiert, Jüdinnen und Juden herabgewürdigt. Jüdische Studierende fühlen sich auf den Unis nicht mehr sicher. Vor ein paar Tagen erst fasste in Deutschland Mustafa A. eine dreijährige Freiheitsstrafe aus, weil er Lahav Shapira, seinen jüdischen Kommilitonen an der Freien Universität Berlin, beinahe umgebracht hätte. „Musti hat den Judenhurensohn totgeschlagen“, feixte Mustafas Freund in einem via Snapchat versendeten Video. Beim Kampf gegen die Hamas geht es um die pure Existenz Israels und um die Verteidigung westlicher, liberaler Werte. Doch leider herrscht offenbar auch achtzig Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs kein gesellschaftlicher Konsens darüber, dass Antisemitismus und Judenhass in zivilisierten Ländern nicht mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung schöngeredet werden dürfen. " https://nunu.at/artikel/achtzig-jahre-danach/ Foto: Andrea Schurian Die NU-Chefredakteurin ist Autorin einer ständigen Kolumne in der Tageszeitung Die Presse. Die ehemalige ORF Journalistin und Moderatorin leitete mehr als neun Jahre lang das Kulturressort in der Tageszeitung Der Standard. Sie studierte Publizistik und Politikwissenschaften.
5. August 20251 J. @Ebby Zutt Danke für deinen Beitrag. Auch das ist ein Aspekt von dem Thema. Ich möchte hinzufügen: Ich kann verstehen (ohne es deswegen zwangsläufig gutzuheissen), dass Netanjahu und auch die Israeli im allgemeinen nun einfach die Schnauze voll haben von dem Gaza-Pack*. Es ist irgendwie menschlich – im Sinne von "so funktionieren wir Menschen". Insofern ist der 7. Oktober der Tropfen, der nach 75 Jahren Dauer-Aggression das Fass zu überlaufen brachte. *) Und ja, natürlich ist diese Bezeichnung eine Verkürzung. Und die Differenzierung in Gute und Böse und die dazwischen bleibt dabei auf der Strecke.
5. August 20251 J. vor 2 Stunden schrieb fgee: Ich möchte hinzufügen: Ich kann verstehen (ohne es deswegen zwangsläufig gutzuheissen), dass Netanjahu und auch die Israeli im allgemeinen nun einfach die Schnauze voll haben von dem Gaza-Pack*. Es ist irgendwie menschlich – im Sinne von "so funktionieren wir Menschen". Insofern ist der 7. Oktober der Tropfen, der nach 75 Jahren Dauer-Aggression das Fass zu überlaufen brachte. Das kann ich und bestimmt sehr viele verstehen. Zum damaligen Zeitpunkt eine sehr menschliche Reaktion, zu sagen:'So, das reicht, ein für allemal! Denen machen wir jetzt den Gar aus.' Nur..Aussprechen ist das Eine. Es folgten Taten und keine Rücksichtnahme auf die einfache Bevölkerung.. Wir sind jetzt im August 2025. Man kann, das was bis jetzt im Gazastreifen geschehen ist nicht mehr mit einer 'menschlichen Übersprunghandlung' erklären oder rechtfertigen. Dafür ist zu viel Zeit vergangen und die Zerstörung die vollzogen wurde, ist geplant gewesen. Das gezielte Zerstören von Krankenhäuser mit der Begründung, es sei ein Hamas Stützpunkt, dient ausschließlich der Ausschaltung des Gesundheitssystems. Selbst wenn in einem Krankenhaus Hamas Kämpfer gewesen wären, muß man nicht das komplette medizinische Inventar zerstören und verwüsten. Das Dilemma ist, daß Israel, einen nicht mehr funktionierenden Landstrich mit ggfls. verhungernder Bevölkerung an der Backe hat. Falls die Jüngeren davon, daß Erwachsenenalter erreichen, wird ein Großteil 'glühende Märtyrer' werden wollen, mit dem Ziel soviele Juden wie möglich mit ins Jenseits zu befördern. Zu dieser 'Hannibal-Direktive' würde mich mal interessieren, wie hoch die Anzahl der von Israel getöteten Geiseln ist. Ja, das ist schwierig zu sagen, da man nicht weiß, ob und wieviele Geisel sich in den Fahrzeugen befanden, die man in die Luft gejagt hat. Eine grobe Schätzung, mehr oder weniger als 100 Geisel? Bearbeitet (5. August 20251 J. von PuckX2)
5. August 20251 J. Ein weiterer Punkt, der mir noch aufstösst, ist diese Ineffektivität in Bezug auf Geiselbefreiung, die diese gesamte "mitärische Aktion" bisher gebracht hat.
5. August 20251 J. Die Artikel über die obskure Hannibal Direktive sind fake news. Viele pro-palästinensische und Hamas-Propagandisten führen die Zahl der israelischen Todesopfer am 7. Oktober fälschlicherweise auf die berüchtigte „Hannibal-Direktive“ zurück und leugnen dabei die Existenz von Hamas‘ eigenen Live-Streams des Massakers vom 7. Oktober. Erstens war die Hannibal-Direktive im Oktober 2023 noch gar nicht in Kraft, sodass es unmöglich ist, die israelische Todeszahl allein der israelischen Armee zuzuschreiben. Zwar ist es möglich, dass in bestimmten Gebieten Befehle erlassen wurden, die der Hannibal-Direktive ähneln, wie bestimmte Quellen in Israel behaupten, doch lässt sich dies nicht überprüfen, was diese Behauptung bestenfalls spekulativ und verleumderisch macht. Zweitens wurden israelische Soldaten und ihre Kommandeure am Morgen des 7. Oktober 2023 von einem beispiellosen Angriff massiven Ausmaßes überwältigt, der sie zwang, unter enormem Druck und mit sehr begrenzten Informationen extrem schwierige und schnelle Entscheidungen zu treffen. Drittens zeigen, wie bereits erwähnt, die GoPro-Kameraaufnahmen der Hamas deutlich die barbarischen Morde an israelischen und ausländischen Zivilisten. Wie es für die Palästinenser und ihre Unterstützer typisch ist, handelt es sich bei dieser Behauptung lediglich um einen weiteren Versuch, die zahlreichen Verbrechen und Gräueltaten der Hamas-Terroristen zu beschönigen und die Schuld den IDF zuzuschieben. Bearbeitet (5. August 20251 J. von Karl Hunsche)
5. August 20251 J. vor 54 Minuten schrieb PuckX2: Zu dieser 'Hannibal-Direktive' würde mich mal interessieren, wie hoch die Anzahl der von Israel getöteten Geiseln ist. Ja, das ist schwierig zu sagen, da man nicht weiß, ob und wieviele Geisel sich in den Fahrzeugen befanden, die man in die Luft gejagt hat. Eine grobe Schätzung, mehr oder weniger als 100 Geisel? Du hörst dich an wie jemand der analysiert mit wievielen Sprengsätzen die Amerikaner den Einsturz des WTC durchgeführt haben. Dazu kann man klipp und klar sagen: es gab keine Sprengung des WTC. Das war kein inside Job. Es waren Terroristen in Flugzeugen. und genauso ist es mit der Hannibal Direktive. Diese ganzen Diskussionen sind hinfällig weil die Israelis nicht auf ihre eigenen Leute geschossen haben. Du solltest dir mal YouTube Videos von Ganser anschauen zum WTC. Da unterstellt der Schwurbler eine „Sprengung“. Die Methodik dieser Fake News Behauptungen kommen auch für den 7.Oktober zur Anwendung. Ähnlich war es auch schon davor mit „gefälschter Mondlandung“ der Amerikaner oder anderen Fake News. https://www.swissinfo.ch/ger/wirtschaft/wie-daniele-ganser-spekulationen-verschwoerungstheorie/43245898
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