5. August 20251 J. Litauen fordert Nato-Hilfe nach Fund russischer Drohne Litauen hat nach dem Fund einer mit Sprengstoff bestückten russischen Drohne Nato-Unterstützung zur Verstärkung der Luftverteidigung angefordert. Das unbemannte Fluggerät war vergangene Woche auf einem Truppenübungsplatz nahe Rukla entdeckt und von Spezialkräften entschärft worden, wie die Generalstaatsanwaltschaft mitteilte. Nach Behördenangaben kam die Drohne mutmaßlich aus Belarus und ähnelt Modellen, die Russland im Krieg gegen die Ukraine einsetzt. Vilnius spricht von einer wachsenden Bedrohung und forderte in einem Brief an Nato-Generalsekretär Mark Rutte "sofortige Maßnahmen" zur Stärkung der Verteidigungsfähigkeit. Es war bereits der zweite Vorfall dieser Art binnen eines Monats. (Quelle: dpa, AFP)
5. August 20251 J. vor 6 Stunden schrieb Frank M: Lesen kannst Du schon , oder ? Keiner hat den Überfall geleugnet. Aber das wie es dazu kommen konnte , ist durchaus fragwürdig. Und das wahrscheinlich ein nicht kleiner Teil der 1200 Toten auf die Habnibalderektive zurückzuführen ist, bestreitet sogar die IDF nicht. Nein. Diese Behauptung von dir "Und das wahrscheinlich ein nicht kleiner Teil der 1200 Toten auf die Habnibalderektive zurückzuführen ist, bestreitet sogar die IDF nicht. " ist Fake News. Aber die Tatsache das du sie verbreitest zeigt doch sehr gut wie soziale Medien funktionieren. Bzw. wie soziale Medien es schaffen durch Wiederholung von Lügen eine falsche Aussage in eine wahre Aussage zu drehen. Nicht anders funktionierte ja die Christianisierung. Einfach 2000 Jahre hartnäckig Lügen bis irgendwelche Leute die erfundenen Behauptungen am Ende für Fakten halten.
5. August 20251 J. vor 41 Minuten schrieb Karl Hunsche: Die Artikel über die obskure Hannibal Direktive sind fake news. Klar haste dafür auch Belege?
5. August 20251 J. vor 34 Minuten schrieb Götz Kowalski: Fake News. Beweise, Beweise & Beweise ( nix Fratzenbook, Telegram oder so) vor 34 Minuten schrieb Götz Kowalski: Aber die Tatsache das du sie verbreitest zeigt doch sehr gut wie soziale Medien funktionieren Dann fass dich mal an die eigene Nase. hattest du nicht selbst: auf der letzten Seite… Also weisst du eben doch, dass es die Hannibaldirektive gibt. Sie an! Bearbeitet (5. August 20251 J. von Ebby Zutt) Ergänzt, weil mir auffiel, dass er reinfiel
5. August 20251 J. vor 7 Stunden schrieb RalphB: Zwischen den unsäglichen Beitragen stirbt ein Mensch aus unserer Gruppe in der Ukraine an der Front. Martas Kinderzimmer ist samt Rest des Hauses und Ihrer Cousine in einem Loch einer russischen Rakete verschwunden So in Sicherheit zu leben und doch so dicht beteiligt zu sein ist schrecklich und meinMitgefühl gilt Dir und allen Betroffenen. Es ist selbst aus meiner Militärerfahrung* kaum vorstellbar, mit wieviel Furcht, Leid und Trauer und Trauma jeder Krieg die Menschen konfrontiert. * Ich konnte immer wieder in die Sicherheit zurück.
5. August 20251 J. vor 38 Minuten schrieb Götz Kowalski: ist Fake News. Na dann beweise mal das Gegenteil.
5. August 20251 J. vor 1 Stunde schrieb Ebby Zutt: Beweise, Beweise & Beweise ( nix Fratzenbook, Telegram oder so) Dann fass dich mal an die eigene Nase. Absolut lächerlich was ihr hier veranstaltet. Waren die Amis denn auf dem Mond ? Hast du beweise dafür das Jesus existiert? wie könnt ihr auf solche antisemitischen Versatzstücke reinfallen ? Als ich in Berlin gearbeitet habe, und meine damalige Freundin für Exit gearbeitet hat, sind uns tagtäglich irgendwelche rechten Schwurbler begegnet (also beruflich) die nicht nur zuviel van helsing gelesen hatten (damals war das noch auf dem Index) sondern die auch völlig den Bezug zur Realität verloren hatten. https://de.wikipedia.org/wiki/Jan_Udo_Holey Man hat versucht diese fast schon wahnhaften Opfer rechter Verschwörungstheorien zu therapieren. War aber schwer. es war eine fürchterliche Zeit voller Übergriffe Rechter auf Ausländer : Das war alles noch lange bevor es soziale netzwerkalgos gab. Damals hatte man noch psion pda‘s. Die hatten noch kein internet. Sie waren smart wie PCs aber ohne WLAN. und erst dann kamen Symbian Handys von Nokia. Die hatten dann Internet aber alles noch rudimentär . Facebook gab es noch nicht. Aber google newsgroups. ich bin täglich mit meinem Xantia quer durch berlin, man konnte noch durchs Brandenburger Tor durchfahren, gefahren. Von Ost nach West. Oder vice versa. und da die Straßen parallel verliefen und teilweise 6 Spurig waren konnte man dem Stau jederzeit ausweichen. die Berliner beschwerten sich immer über Staus. Das waren aber nur banale Rückstaus hinter Ampeln. Da fährst du einfach rechts und schlägst ein paar haken und thats it. damals hatte ich noch kein navi sondern einen Stadtplan von berlin. in Berlin gab es natürlich auch die PDS. Ein prominenter PDS Funktionär fuhr Citroen. Es war Hanno Harnisch https://taz.de/Wohnung-der-Rausgeschmissenen/!1140685/ ein sehr trauriges Kapitel denn Hanno hat Biermann auch verraten. https://www.berliner-zeitung.de/hanno-harnisch-denunzierte-biermann-freunde-li.39594 https://www.spiegel.de/politik/gluehender-sozialist-a-8724ab1a-0002-0001-0000-000008649197 ich erinnere mich noch als ich wie HH beim selben Citroën Händler sass und meinen Wagen wie Hanno in Berlin abholte. Da ich die PDS observierte habe ich Hanno natürlich sofort erkannt. Hanno hat versucht auf die Mitleid- Masche zu fahren, sogar seine Tochter aufgefahren füt die Entschuldigung bei Biermann . Er konnte einem fast leid tun. umso bedauerlicher. Wolf hat das alles abperlen lassen. Und damit hatte er wohl recht. Harnisch war einfach ein rückgratloser Stasi IM auch wenn er Citroën fuhr. dagegen sind so Leute wie Gundermann, der ja auch Stasi Mitarbeiter war, schon fast Idealisten. aber damals gab es noch kein Facebook, keine „sozialen Medien“, nichtmals Smartphones. damals haben sich die rechten Schwurbler hauptsächlich über PDF auf PDAs verbreitet. oder irgendwelche unmoderierten google groups gespamt. Exit hat damals versucht diesen gestrandeten Menschen zu helfen. https://www.exit-deutschland.de/archiv Damals in der Hauptstadt war es Bernd Wagner https://de.wikipedia.org/wiki/Bernd_Wagner_(Kriminalist) Mit dem einsetzen der „sozialen Netzwerke“ ist dann alles exponential schwieriger geworden und der fake news Anteil ist quasi explodiert. nicht nur das fake News verbreitet wurden, durch das liken von Beiträgen haben sich Nutzer ja dem Algorithmus ausgeliefert was es in den Google newsgroups noch gar nicht gab. d.h. der Algorithmus beliefert gerade die, die schwach sind in bestimmten Bereichen und triggert sie mit fake news bis die alles glauben was „freunde“ und „Influencer“ ihnen zutragen. Damals in der Hauptstadt, zusammen mit Westberlinern und ossis (SED) und ossis (Opposition) standen wir auf der Arbeit vor den Fernsehern als 9/11 passierte. ich „arbeitete“ gerade in der Firma eines Irakers, als die Anschläge uns alle quasi vor den Röhren Geräten fesselten. Bearbeitet (5. August 20251 J. von Karl Hunsche)
5. August 20251 J. vor 2 Minuten schrieb Karl Hunsche: Absolut lächerlich Wie du rumeierst, ablenkst und nix vernünftiges beiträgst. vor 4 Minuten schrieb Karl Hunsche: wie könnt ihr auf solche antisemitischen Versatzstücke reinfallen ? Wie kannst du auf die Ablenkungen vom Mord an der Zivilbevölkerung hereinfallen? Wenn in deinen Augen das Vorgehen der israelischen Regierung ( ich spreche hier ausdrücklich nicht von jüdischgläubigen Menschen) das Richtige ist, dann ist Putin auch im Recht, wenn er die in der Ukraine töten lässt?
5. August 20251 J. Habe den Haaretz-Artikel noch mal übersetzt. Die Operationen und Luftangriffe der Gaza-Division in den ersten Stunden des 7. Oktober basierten auf begrenzten Informationen. Die ersten langen Momente nach dem Beginn des Hamas-Angriffs waren chaotisch. Berichte gingen ein, deren Bedeutung nicht immer klar war. Als ihre Bedeutung verstanden wurde, wurde klar, dass etwas Schreckliches geschehen war. Die Kommunikationsnetze konnten mit dem Informationsfluss nicht Schritt halten, ebenso wenig wie die Soldaten, die diese Berichte übermittelten. Die um 11:22 Uhr über das Netzwerk der Gaza-Division übermittelte Nachricht wurde jedoch von allen verstanden. „Kein einziges Fahrzeug darf nach Gaza zurückkehren“, lautete der Befehl. Zu diesem Zeitpunkt war sich die IDF des Ausmaßes der Entführungen entlang der Grenze zu Gaza nicht bewusst, wusste aber, dass viele Menschen beteiligt waren. Daher war völlig klar, was diese Nachricht bedeutete und welches Schicksal einige der Entführten erwarteten. Dies war nicht der erste Befehl der Division mit der Absicht, eine Entführung zu vereiteln, selbst auf Kosten des Lebens der Entführten – ein Verfahren, das in der Armee als „Hannibal-Verfahren“ bekannt ist. Dokumente, die Haaretz vorliegen, sowie Aussagen von Soldaten, mittleren und höheren IDF-Offizieren enthüllen eine Vielzahl von Befehlen und Verfahren der Gaza-Division, des Südkommandos und des IDF-Generalstabs bis in die Nachmittagsstunden desselben Tages. Sie zeigen, wie weit verbreitet dieses Vorgehen bereits in den ersten Stunden nach dem Angriff und an verschiedenen Stellen entlang der Grenze war. „Rechtswidrig, unethisch, erschreckend“: IDF-Ethikexperte zur umstrittenen Hannibal-Direktive. „Ähnlich wie ein Virus“: Desinformation wird zur tödlichen neuen Front im Krieg zwischen Israel und der Hamas Haaretz weiß nicht, ob und wie viele Zivilisten und Soldaten durch diese Verfahren getroffen wurden, aber die gesammelten Daten deuten darauf hin, dass viele der Entführten gefährdet waren und israelischem Beschuss ausgesetzt waren, auch wenn sie nicht das Ziel waren. Um 6:43 Uhr, als Raketenangriffe auf Israel begannen und Tausende von Hamas-Aktivisten Armeestützpunkte sowie die Beobachtungs- und Kommunikationskapazitäten der Division angriffen, erklärte Divisionskommandeur Brigadegeneral Avi Rosenfeld: „Die Philister sind einmarschiert.“ Dies ist das Verfahren, wenn ein Feind in israelisches Gebiet eindringt. Daraufhin kann ein Divisionskommandeur außerordentliche Befugnisse übernehmen, einschließlich des Einsatzes von schwerem Feuer innerhalb israelischen Territoriums, um einen feindlichen Angriff zu blockieren. Eine hochrangige Quelle aus der israelischen Armee bestätigte gegenüber Haaretz, dass am 7. Oktober das Hannibal-Verfahren angewendet wurde, fügte aber hinzu, dass es nicht vom Divisionskommandeur angewandt wurde. Wer gab den Befehl? Dies, so die Quelle, werde möglicherweise durch Nachkriegsuntersuchungen geklärt. Ein Verteidigungsbeamter, der mit den Operationen der Gaza-Division am 7. Oktober vertraut ist, sagt jedenfalls, in den Morgenstunden habe „niemand gewusst, was draußen vor sich ging“. Er sagt, Rosenfeld sei im Kriegsraum gewesen und nicht herausgekommen, „während draußen ein Weltkrieg tobte“. „Alle waren schockiert über die Zahl der Terroristen, die in die Basis eingedrungen waren. Selbst in unseren Albträumen hatten wir keinen Plan für einen solchen Angriff. Niemand hatte eine Ahnung von der Zahl der Entführten oder dem Aufenthaltsort der Armee. Es herrschte eine hysterische Stimmung, und Entscheidungen wurden ohne jegliche gesicherte Informationen getroffen“, fuhr er fort. Eine dieser Entscheidungen fiel um 7:18 Uhr, als ein Beobachtungsposten des Außenpostens Yiftah meldete, dass jemand am Grenzübergang Erez, neben dem Verbindungsbüro der IDF, entführt worden war. „Hannibal in Erez“, ertönte der Befehl aus dem Divisionshauptquartier, „schickt eine Zik!“ Die Zik ist eine unbemannte Kampfdrohne, und die Bedeutung dieses Befehls war klar. Dies war nicht das letzte Mal, dass ein solcher Befehl über das Kommunikationsnetz zu hören war. Innerhalb der nächsten halben Stunde erkannte die Division, dass es Hamas-Terroristen gelungen war, Soldaten am Grenzübergang und auf dem angrenzenden Stützpunkt zu töten und zu entführen. Dann, um 7:41 Uhr, geschah es erneut: Hannibal in Erez, ein Angriff auf den Grenzübergang und den Stützpunkt, nur um zu verhindern, dass weitere Soldaten verschleppt werden. Solche Befehle wurden auch später noch gegeben. Der Grenzübergang Erez war nicht der einzige Ort, an dem dies geschah. Informationen, die Haaretz erhalten und von der Armee bestätigt wurden, zeigen, dass das Hannibal-Verfahren im Laufe des Vormittags an zwei weiteren Orten angewendet wurde, in die Terroristen eingedrungen waren: auf dem Armeestützpunkt Re'im, wo sich das Divisionshauptquartier befand, und im Außenposten Nahal Oz, in dem weibliche Späher stationiert waren. Dies verhinderte jedoch nicht die Entführung von sieben von ihnen oder die Tötung von 15 weiteren Spähern sowie 38 weiteren Soldaten. In den nächsten Stunden begann das Divisionshauptquartier, die Puzzleteile zusammenzusetzen. Es erkannte das Ausmaß des Hamas-Angriffs, verpasste jedoch die Invasion des Kibbuz Nir Oz, den die ersten Armeekräfte erst erreichten, nachdem die Terroristen ihn verlassen hatten. An der Häufigkeit des Einsatzes des Hannibal-Verfahrens scheint sich nichts geändert zu haben. So erreichte beispielsweise um 10:19 Uhr eine Meldung das Divisionshauptquartier, dass ein Zik die Re'im-Basis angegriffen habe. Drei Minuten später traf eine weitere Meldung ein. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich Shaldag-Kommandos bereits auf der Basis und kämpften gegen die Terroristen. Bis heute ist nicht klar, ob einer von ihnen bei dem Drohnenangriff verletzt wurde. Bekannt ist, dass über das Kommunikationsnetz eine Nachricht ging, in der alle aufgefordert wurden, sicherzustellen, dass sich keine Soldaten im Freien auf der Basis aufhielten, da IDF-Truppen im Begriff seien, einzudringen und die verbleibenden Terroristen zu vertreiben oder zu töten. Die Entscheidung, Angriffe innerhalb von Außenposten durchzuführen, so ein hochrangiger Verteidigungsbeamter, werde die hochrangigen Kommandeure ihr Leben lang verfolgen. „Jeder, der eine solche Entscheidung traf, wusste, dass auch unsere Kämpfer in der Region getroffen werden könnten.“ Wie sich herausstellte, fanden solche Angriffe jedoch nicht nur innerhalb von Außenposten oder Stützpunkten statt. Um 10:32 Uhr wurde ein neuer Befehl erlassen, wonach alle Bataillone in der Region angewiesen wurden, Mörsergranaten in Richtung Gazastreifen abzufeuern. Interne Diskussionen in der Armee ergaben, dass dieser Befehl, der Brigadegeneral Rosenfeld zugeschrieben wurde, heftig kritisiert wurde, da die IDF zu diesem Zeitpunkt keinen vollständigen Überblick über alle Streitkräfte in der Region, einschließlich Soldaten und Zivilisten, hatte. Einige von ihnen befanden sich in offenem Gelände oder in Wäldern entlang der Grenze und versuchten, sich vor den Terroristen zu verstecken. Haaretz Podcast „Einige französische Juden akzeptieren rechtsextremen Antisemitismus im Parlament, weil sie glauben, Le Pen werde sie schützen.“ 00:00 / 24:11 Zu diesem Zeitpunkt kannte die Armee die Zahl der Entführten noch nicht. „Wir gingen von Dutzenden aus“, sagte eine Militärquelle gegenüber Haaretz. Mörsergranaten auf den Gazastreifen würden auch sie gefährden. Ein weiterer Befehl von 11:22 Uhr, wonach kein Fahrzeug nach Gaza zurückkehren dürfe, ging noch einen Schritt weiter. „Jeder wusste damals, dass solche Fahrzeuge entführte Zivilisten oder Soldaten transportieren könnten“, sagte eine Quelle des Südkommandos gegenüber Haaretz. „Es gab keinen Fall, in dem ein Fahrzeug mit Entführten wissentlich angegriffen wurde, aber man konnte nicht wirklich wissen, ob sich solche Personen in einem Fahrzeug befanden. Ich kann nicht sagen, dass es eine klare Anweisung gab, aber jeder wusste, was es bedeutete, keine Fahrzeuge nach Gaza zurückkehren zu lassen.“ Um 14:00 Uhr kam es zu einer neuen Entwicklung. Alle Einsatzkräfte wurden angewiesen, die Grenzgemeinden nicht Richtung Westen, also in Richtung Grenze, zu verlassen, um Terroristen nicht zu verfolgen. Zu diesem Zeitpunkt lag das Grenzgebiet unter heftigem Beschuss, der sich gegen jeden richtete, der sich dort aufhielt, und wurde so zu einer Gefahrenzone. „Die Anweisung“, so die Quelle im Südkommando, „sollte das Gebiet um den Grenzzaun in eine Todeszone verwandeln und nach Westen hin abriegeln.“ Um 18:40 Uhr vermutete der militärische Geheimdienst, dass viele Terroristen planten, organisiert in den Gazastreifen zu fliehen. Dies geschah in der Nähe der Kibbuz Be'eri, Kfar Azza und Kissufim. Daraufhin startete die Armee Artillerieangriffe auf das Grenzzaungebiet, ganz in der Nähe einiger dieser Gemeinden. Kurz darauf wurden Granaten auf den Grenzübergang Erez abgefeuert. Der israelischen Armee sind keine Verletzten bei diesen Angriffen bekannt. Galerieansicht öffnen Palästinenser nehmen am 7. Oktober 2023 eine Geisel aus Israel nach Gaza. Bildnachweis: Hatem Ali/AP Uneingeschränktes Feuer Ein bekannter Fall, bei dem Zivilisten getroffen wurden und der große Aufmerksamkeit erregte, ereignete sich im Haus von Pessi Cohen im Kibbuz Be'eri. 14 Geiseln wurden während des Angriffs der IDF in dem Haus festgehalten, 13 von ihnen wurden getötet. In den kommenden Wochen wird die IDF voraussichtlich die Ergebnisse ihrer Untersuchung des Vorfalls veröffentlichen. Diese werden die Frage beantworten, ob Brigadegeneral Barak Hiram, der Kommandeur der Division 99, der am 7. Oktober die Operationen in Be'eri leitete, das Hannibal-Verfahren anwandte. Befahl er dem Panzer, trotz ziviler Opfer vorzurücken, wie er später in einem Interview mit der New York Times erklärte? In all den vergangenen Monaten weigerte sich die IDF, zu sagen, ob dieses Verfahren gegen als Geiseln genommene Zivilisten angewendet wurde. Selbst wenn die Antwort positiv ausfällt, scheint die Frage nur teilweise beantwortet worden zu sein. Hirams Vorgehen könnte einfach mit der Vorgehensweise der IDF an diesem Tag übereinstimmen. Galerieansicht öffnen Das Haus von Pessi Cohen im Kibbuz Be'eri, letzten Monat. Bildnachweis: Eliyahu Hershkovitz Soweit Haaretz weiß, war die Lage vor Ort auch um 21:33 Uhr noch so. Zu diesem Zeitpunkt gab es einen weiteren Befehl des Südkommandos: Das gesamte Grenzgebiet mit Panzern abzuriegeln. Tatsächlich erhielten alle Streitkräfte in der Region die Erlaubnis, ohne Einschränkungen das Feuer auf jeden zu eröffnen, der sich dem Grenzgebiet näherte. Der IDF-Sprecher antwortete, dass „die Armee seit sechs Monaten mit hoher Intensität an mehreren Fronten kämpft und sich darauf konzentriert, die Kriegsziele zu erreichen. Parallel dazu hat die IDF mit internen Untersuchungen der Geschehnisse vom 7. Oktober und der Zeit davor begonnen. Ziel dieser Untersuchungen ist es, Erkenntnisse zu gewinnen, die für die Fortsetzung des Kampfes von Nutzen sein können. Nach Abschluss dieser Untersuchungen werden die Ergebnisse der Öffentlichkeit transparent präsentiert.“ Bearbeitet (5. August 20251 J. von Frank M)
5. August 20251 J. vor 5 Stunden schrieb Karl Hunsche: Doch nur so konnte Europa, konnte die Welt vor achtzig Jahren von der braunen Pest befreit werden, die das Dritte Reich mit einem dichten Netz an Konzentrations- und Massenvernichtungslagern überzogen und Millionen Menschen – Jüdinnen, Juden, politisch Verfolgte, Homosexuelle – grausam ermordet hatte Darauf wollte ich auch noch kurz eingehen: Die Sichtweise ist verkürzt. 1. Weiß man heute, Bombarierung der Zivilbevölkerung verkürzt keinen Krieg. 2- ist das aus jüdischer Sicht geschrieben und die anderen Menschen werden nebensächlich angemerkt. Frag mal Sinti& Roma, Polen ( ganz heißes Pflaster) und viele Andere mehr, warum der Vernichtungsversuch an der jüdischen Bevölkerung so im Vordergrund steht. ( Kleines Beispiel: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Sonderaktion_Krakau ) Zudem erschließt sich mir folgende Gedankenwelt nicht: Israel mach Gaza platt, tötet, deportiert oder vertreibt die Bevölkerung und annektiert das Gebiet. Kommt uns das irgendwie bekannt vor? Gut es hat lange Jahrhunderte gedauert, bis die Juden ihr ehemaliges Gebiet zurückerobern konnten, wie wird das mit den Palästinensern? Denk die israelische Regierung, da bleiben keiner mehr übrig? Glaubt die israelische Regierung, wenn Gaza okkupiert ist kehrt Ruhe und Frieden ein? Ist die israelische Regierung der Meinung, dann können die Menschen in Israel sicher leben? Das wird wohl nicht so sein. In dem Artikel wird ja schon deutlich, dass antisemitische Gewalttaten massiv zunehmen. Der Zusammenhang ist mir völlig klar. Selbst der türkische Dönerbräter neben der Werkstatt steht aus der Palästinaseite. Islam verbindet.
5. August 20251 J. vor 7 Minuten schrieb Ebby Zutt: Glaubt die israelische Regierung, wenn Gaza okkupiert ist kehrt Ruhe und Frieden ein? Ist die israelische Regierung der Meinung, dann können die Menschen in Israel sicher leben? Genau das versuchte ich Gestern schon zu vermitteln. Vergeblich 🤷🏻
5. August 20251 J. Hier noch ein Artikel der FR: Omar Bartow, israelischer Historiker und einer der renommiertesten Holocaust und Genozidforscher . Hier ein kleiner Auszug: Netanjahu verfolgt den Krieg auch aus Angst vor juristischer Verfolgung, heißt es. Dieses Argument wird häufig vorgeschoben: Er könne den Krieg nicht beenden, weil seine rechtsextremen Koalitionspartner ihn unter Druck setzen würden – Bezalel Smotrich, Itamar Ben-Gvir und andere. Doch das lenkt ab: Netanjahu ist Premierminister. Er ist verantwortlich. Und es ist seine Politik. Man muss verstehen: Für Netanjahu war die Hamas immer nützlich. Bereits 2015 sprach Smotrich offen darüber. Netanjahu selbst handelte mit Katar Geldtransfers für die Hamas aus – in bar, in Koffern übergeben, von Israel genehmigt. Warum? Weil die Hamas aus seiner Sicht der beste Vorwand war, um jede Lösung zu blockieren. Mit ihr könne man nicht verhandeln, sie sei international geächtet, wolle Israel zerstören und einen islamischen Staat in Israel errichten. Die Palästinensische Autonomiebehörde sei korrupt und schwach. Also blieb nur: die Besatzung „managen“. Das war Netanjahus Strategie – bis zum 7. Oktober. Dabei gab es doch ein Angebot im Mai: „Alle gegen alle“ – Gefangene gegen Geiseln, Rückzug der IDF … Das lag auf dem Tisch. Und im Hintergrund stand der Plan, dass sich die Hamas-Führung zurückzieht und eine neue palästinensische Regierung übernimmt. Aber das ist genau der Albtraum Netanjahus – nicht erst für Smotrich und Ben-Gvir, sondern schon lange zuvor. Denn sobald der Krieg endet, müsste jemand regieren. Und das könnten nur Palästinenser sein. Also kann der Krieg nicht enden. Solange der Krieg andauert, kann Netanjahu sagen: Wir haben Hamas noch nicht besiegt. Und politisch? Je länger der Krieg dauert, desto mehr Gesetze werden vorbereitet, die etwa arabische Israelis aus den Wahlen ausschließen könnten – mit dem Argument, sie gehörten nicht zu zionistischen Parteien. Das erhöht Netanjahus Chancen auf einen Wahlsieg. Der Krieg ist für ihn nicht nur ein Mittel zur Machtsicherung. Er ist das letzte Glied einer langen Strategie. https://www.fr.de/kultur/gesellschaft/gaza-krieg-genozid-forscher-omer-bartov-im-interview-93867077.html?fbclid=IwQ0xDSwL_UXFleHRuA2FlbQIxMQABHvveSiOnms6mQbun3cqZkFZUmKnpslhr0ZTkvC7kQLWFQ6n9D4WXJ01EDMbf_aem_fsxt-gNDOB4HaWjbGZ_diA Bearbeitet (5. August 20251 J. von Frank M)
5. August 20251 J. vor 56 Minuten schrieb Ebby Zutt: Wie du rumeierst, ablenkst und nix vernünftiges beiträgst. Wie kannst du auf die Ablenkungen vom Mord an der Zivilbevölkerung hereinfallen? Wenn in deinen Augen das Vorgehen der israelischen Regierung ( ich spreche hier ausdrücklich nicht von jüdischgläubigen Menschen) das Richtige ist, dann ist Putin auch im Recht, wenn er die in der Ukraine töten lässt? Ich habe nicht die geringste Ahnung was du meinst. Ehrlich gesagt interessiert es mich auch nicht, wenn jemand daran glaubt das Jesus (der nie existierte) über das Wasser lief und der Sohn einer Gott beseelten Jungfrau ist, spricht das nicht wirklich für denjenigen und sein Faktenverständnis. was soll man da noch großartig diskutieren.
5. August 20251 J. vor 39 Minuten schrieb Frank M: Genau das versuchte ich Gestern schon zu vermitteln. Vergeblich 🤷🏻 Ja du versuchst ja schon seit längerem irgendwelche obskuren antisemitischen Positionen zu vermitteln. es wird keine 2 Staaten Lösung mehr geben . Das hatten wir die letzten X jahre und als Ergebnis gab es nur angriffe auf Israel. israel wird keine 2 Staaten Lösung zulassen. Und das ist auch vollkommen richtig. Die Geschichte hat gezeigt das die Palis nur sicher sind wenn sie Bürger Israels werden. Als Bürger der hamas sind sie nur Opfer bzw. Prey. Bearbeitet (5. August 20251 J. von Karl Hunsche)
5. August 20251 J. vor 10 Minuten schrieb Karl Hunsche: Ja du versuchst ja schon seit längerem irgendwelche obskuren antisemitischen Positionen zu vermitteln. Ja, ne ist klar. 😘 Du hast den Post anscheinend überhaupt nicht gelesen.
6. August 20251 J. Zitat Netanjahus Gaza-Strategie sollten vor allem wir Deutsche gut verstehen: Zitat HAMAS: Geiseln hungern und Terroristen speisen:
6. August 20251 J. vor 9 Stunden schrieb Frank M: Du hast den Post anscheinend überhaupt nicht gelesen. Ich habe es aber auch teilweise aufgegeben die Post von Foristen zu lesen, die ohnehin nicht auf Argumente eingehen , sonder sich in Vorwuerfen, Selbstlob und Abschweifungen ergehen. Den Linken geben, aber Faschisten rechtfertigen, rechtspopulistische Blaetter und Videoschnipsel verlinken! Die empathiefreien Rechtfertigungen und Relativierungen lassen mich an einem fruchtbaren Meinungsaustausch zweifeln. Was soll ich Dogmatikern antworten, die die, selbst von "Freunden" Israels anerkannte, Hungersnot im Gaza bezweifeln? Die Bilder der Geiseln sind auch Fake? Die immer wieder, den auch von Israel nicht belegbaren Raub von Hilfsguetern als Fakt darstellen! Ich kann verstehen, dass Menschen die selbst betroffen sind, zornig und ungerecht sind. Das unmenschliche Schicksal der Geiseln und vieler Bewohner Gazas, macht es schwer menschlich zu bleiben, wenn man ein Teil einer dieser Gruppe ist, rechtfertigt aber kein Pharisaeertum. Das ist keine Debatte, sondern Propaganda! Da muss ich kein Teil davon werden.
6. August 20251 J. vor 15 Stunden schrieb Karl Hunsche: es war Damals, und du prahlst noch damit, dich wie ein Egomane vorgedrängelt zu haben. vor 15 Stunden schrieb Karl Hunsche: Da ich die PDS observierte Wer keine Skrupel hatte für die Stadi zu arbeiten, wäre bei der Gestapo ich zu Hause gewesen. Wieviele Jahre Knast ( natürlich für Andere haste auf dem Gewissen?) vor 14 Stunden schrieb Karl Hunsche: Ich habe nicht die geringste Ahnung So sieht’s aus. Allein, bei deinen ganzen Flashbacks in die Vor- & Frühgeschichte, fang ich an mir Sorgen um die MännerWG zu machen. Demenz? Oder zuviel LSD? 🤔 vor 4 Stunden schrieb real3D: Netanjahus Gaza-Strategie sollten vor allem wir Deutsche gut verstehen: Absolut nicht! Denn, dann müssten die Deutschen* auch Putin gut verstehen. Die Geschichte ist voll von solchen Mordbrennern, nur dass heutzutage leider das killing potenzial** viel größer ist. * wer ist denn das überhaupt?! - der Rheinländer als Nachkomme römischer Legionäre ( ggf. Nubier) - der ebd. Als Nachkomme polnischer Bergarbeiter - der Chatte als Nachkomme der Normannen - der Thüringer als Nachkomme schwedischer Soldateska (30jähr. Krieg) - … such dir was aus, jedenfalls ein bunt gemischter Haufen; is nix mit germanisch ** ein Begriff der NATO, um die Wirkung von Waffensystemen zu beschreiben. Was‘n eigentlich mit den Kriegen in Afrika? Der Vertreibung von Afghanen aus Paktstan ( mit aller Gewalt)? In der Ukraine wird doch auch noch gekämpft? Alle nicht so wichtig? Kann ich mir nicht vorstellen.
6. August 20251 J. Zitat A million calls an hour’: Israel relying on Microsoft cloud for expansive surveillance of Palestinians Revealed: The Israeli military undertook an ambitious project to store a giant trove of Palestinians’ phone calls on Microsoft’s servers in Europe https://www.theguardian.com/world/2025/aug/06/microsoft-israeli-military-palestinian-phone-calls-cloud
6. August 20251 J. vor 8 Stunden schrieb real3D: Es wird keine 2 Staaten Lösung mehr geben. Die Israelis werden den gaza Streifen einnehmen und nicht wieder loslassen. und da hilft auch das verbreiten irgendwelcher Lügen nicht. Auch nicht das ständige wiederholen irgendwelcher fake news in diesem forum. Es wird eine Besatzung durch Israel geben, die den Menschen endlich Menschenrechte und demokratie gibt.
6. August 20251 J. vor 7 Stunden schrieb MatthiasM: Ich habe es aber auch teilweise aufgegeben die Post von Foristen zu lesen, die ohnehin nicht auf Argumente eingehen , sonder sich in Vorwuerfen, Selbstlob und Abschweifungen ergehen. Den Linken geben, aber Faschisten rechtfertigen, rechtspopulistische Blaetter und Videoschnipsel verlinken! Die empathiefreien Rechtfertigungen und Relativierungen lassen mich an einem fruchtbaren Meinungsaustausch zweifeln. Was soll ich Dogmatikern antworten, die die, selbst von "Freunden" Israels anerkannte, Hungersnot im Gaza bezweifeln? Die Bilder der Geiseln sind auch Fake? Die immer wieder, den auch von Israel nicht belegbaren Raub von Hilfsguetern als Fakt darstellen! Ich kann verstehen, dass Menschen die selbst betroffen sind, zornig und ungerecht sind. Das unmenschliche Schicksal der Geiseln und vieler Bewohner Gazas, macht es schwer menschlich zu bleiben, wenn man ein Teil einer dieser Gruppe ist, rechtfertigt aber kein Pharisaeertum. Das ist keine Debatte, sondern Propaganda! Da muss ich kein Teil davon werden. Propaganda wird doch von linker Seite publiziert. Es wird keine 2 Staaten Lösung mehr geben. Den drops hat die hamas am 7.Oktober selber vernichtet.
6. August 20251 J. vor 3 Stunden schrieb Ebby Zutt: Wer keine Skrupel hatte für die Stadi zu arbeiten, wäre bei der Gestapo ich zu Hause gewesen. Wieviele Jahre Knast ( natürlich für Andere haste auf dem Gewissen?) ———— also die Stasi Mitglieder sind doch eher in der SED Nachfolgepartei zu suchen. Ich habe damit nix zu tun, denn ich bin Wessi. und das die PDS vom Staatsschutz observiert wurde, war den Mitgliedern doch bekannt. Absolut nicht! Denn, dann müssten die Deutschen* auch Putin gut verstehen. Die Geschichte ist voll von solchen Mordbrennern, nur dass heutzutage leider das killing potenzial** viel größer ist. ——————— putin ist nicht der Anführer einer Demokratie. Israel ist die einzige funktionierende Demokratie im nahen osten. wenn der Krieg vorbei ist wird man netanjahu absetzen, verurteilen (vielleicht auch vorher) und dann geht es in israel wieder demokratisch zu. in Russland ist Faschismus. das kann man nicht vergleichen.
6. August 20251 J. https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_100851082/russland-rasanter-anstieg-von-hiv-erkrankungen-in-putins-armee.html Zitat Seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine ist die Zahl der HIV-Diagnosen unter russischen Soldaten stark angestiegen. Laut einem Bericht im russischen "Militärmedizinischen Journal" war der Anstieg bereits im Herbst 2022 auf das Fünffache gestiegen – bis Ende 2023 lag die Zahl der Infektionen rund 20-mal höher als vor dem Krieg. Konkrete Fallzahlen wurden in dem Bericht nicht genannt. Zitat Ursachen seien laut Einschätzungen unter anderem riskantes Verhalten innerhalb der Truppe: ungeschützter Geschlechtsverkehr und gemeinsames Nutzen von Spritzen zur Einnahme von Drogen. Diese Faktoren spielten eine Rolle in einem Milieu, in dem viele Soldaten unter extremen psychischen Belastungen stünden, berichtet das Carnegie-Zentrum für Russland und Eurasien. "Die Soldaten leben jeden Tag, als sei es ihr letzter", heißt es in dem Bericht. Zitat Russland gehört seit Jahren zu den Ländern mit der höchsten HIV-Verbreitung weltweit. Mehr als 1,1 Millionen Fälle sind laut offiziellen Angaben registriert. Fachleute schätzen jedoch, dass die tatsächliche Zahl bis zu 1,5 Millionen betragen könnte. Daten des UN-Programms UNAids zufolge entfielen im Jahr 2021 fast vier Prozent der weltweiten HIV-Neuinfektionen auf Russland – bei weniger als zwei Prozent der Weltbevölkerung.
7. August 20251 J. https://www.juedische-allgemeine.de/politik/darf-man-sein-kind-yahya-sinwar-nennen/ Zitat In Leipzig haben Eltern ihren Neugeborenen nach dem getöteten Hamas-Chef Yahya Sinwar benannt. Jetzt äußert sich das Standesamt Zitat Am Sonntag haben Eltern in Leipzig ihrem neugeborenen Sohn Yahya Sinwar genannt. Eine klare Ehrerbietung für einen der Drahtzieher der Massaker vom 7. Oktober 2023. Auf einer Tafel für die Neugeburten im Universitätsklinikum prangte der Name, mit Herzchen verziert. Zitat Krankenhäuser suchen keine Babynamen aus, sondern Eltern. Wer sein Kind heute nach dem Terroristen Yahya Sinwar benennt, prägt es damit. Zitat Am Montagnachmittag veröffentlichte die Uniklinik Leipzig eine Erklärung, da ihr offensichtlich nicht entging, dass der Fall Yahya für Aufregung sorgte: Der Name stehe »aktuell in einem politischen Kontext« hieß es darin. Bei einigen »Nutzer*innen« habe dies »Irritation oder Unverständnis« ausgelöst. »Wir verstehen, dass der heutige Beitrag bei einigen Menschen negative Assoziationen geweckt hat«, so das UKL. »Dafür möchten wir uns ausdrücklich entschuldigen, wenn sich jemand durch den Post verletzt oder provoziert gefühlt hat. Wir nehmen alle Rückmeldungen ernst und werden unsere internen Abläufe noch einmal überdenken, um künftig sensibler mit solchen Themen umzugehen.«
7. August 20251 J. vor 11 Minuten schrieb Auto nom: https://www.juedische-allgemeine.de/politik/darf-man-sein-kind-yahya-sinwar-nennen/ Abartig.
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