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Krieg und Frieden - la fin de léspoir

Hervorgehobene Antworten

https://www.deutschlandfunk.de/hunderte-festnahmen-bei-protest-gegen-verbot-von-propalaestinensischer-aktivistengruppe-104.html

Zitat

In London hat die britische Polizei mehrere hundert Demonstranten festgenommen. Sie hatten gegen das Verbot einer propalästinensischen Aktivistengruppe protestiert.

Die Metropolitan Police meldete bis zum Abend mehr als 360 Festnahmen auf dem Parliament Square – dem Platz vor dem Parlament in London. Ihnen werde die „Unterstützung einer verbotenen Organisation“ vorgeworfen. Sieben Menschen seien wegen anderer Vergehen festgenommen worden, unter anderem wegen Angriffen auf Polizisten.

Die Aktivistengruppe „Palestine Action“ war von der britischen Regierung Anfang Juli als terroristische Vereinigung eingestuft und verboten worden. Auslöser waren teils gewalttätige Angriffe durch Mitglieder der Gruppe – unter anderem auf einen Militärflugplatz.

„Palestine Action“ wirft der israelischen Regierung Völkermord im Gazastreifen vor und sieht eine Mitverantwortung bei der britischen Rüstungsindustrie.

https://www.tagesschau.de/ausland/london-proteste-festnahmen-100.html

Zitat

Bei einer Demonstration gegen das Verbot der propalästinensischen Gruppe Palestine Action hat die Polizei in London Hunderte Menschen festgenommen. 466 Menschen seien wegen der "Unterstützung einer verbotenen Organisation" festgenommen worden, hieß es. Acht weitere Festnahmen habe es wegen anderer mutmaßlicher Vergehen gegeben, darunter Angriffe auf Polizisten.

Zitat

Die britische Regierung stuft Palestine Action als Terrororganisation ein und hat sie gemäß dem britischen Terrorismusgesetz vor einigen Wochen verboten. Mitgliedschaft oder Unterstützung ist seit dem 5. Juli eine Straftat, die mit bis zu 14 Jahren Gefängnis bestraft werden kann. Seitdem kommt es immer wieder zu Protesten gegen das Verbot, bei denen insgesamt bereits Hunderte Demonstranten festgenommen wurden.

 

vor 14 Stunden schrieb bluedog:

Mir nicht. - Den Palästinensern und vielen Arabern aber ganz sicher.

p.s.

Ich war auch mal Verfechter der These, dass die Monotheistischen Religionen alle den gleichen Gott meinen.

Kann aber nicht sein. Der Gott, an den ich glaube, wäre gegen Terror und Leid. Palästinenser, Iraner und andere, die den heiligen Krieg in die Welt bringen wollen, können  also nicht an den gleichen Gott glauben, wie ich.

Ich habs nicht vergessen. Die These ist aber widerlegt, wenn man mich fragt.

Widerlegt ist die These das Gott existiert. Insofern erübrigen sich Religionen.

Wenn Trump die Ukraine jetzt an Russland verschenkt könnten wir natürlich NEIN sagen. Wir besetzen Rammstein air base und nehmen die Amerikaner in Geiselhaft. Die sind schließlich auf unserem Territorium.

Trump kann die dann wieder zurückhaben. Im Austausch gegen die von Russland besetzten Gebiete.
wir machen einen Deal mit Trump. Eine Win Win Situation für alle Seiten.

USA SA SS.

 

Mann Mann Mann. Man kann nur hoffen das bei dem treffen Putin trump vergiftet mit tee oder umgekehrt. Es kann keinen unschuldigen treffen over all. 
pest und Syphilis wünsche ich mir für die beiden.

Bearbeitet ( von Karl Hunsche)

vor 1 Minute schrieb Frank M:

HÖR AUF DIESES RASSISTISCHE HETZBLATT ZU TEILEN ! 

Lass ihn doch, der Kleine sucht doch nur Aufmerksamkeil, den Muell liest doch ohnehin keiner, wie auch die Videos nur die Seiten aufblaehen. Noch nicht einmal Steinkul erbarmt sich, mit einer Aufmunterung 😆

 

vor 48 Minuten schrieb MatthiasM:

 Noch nicht einmal Steinkul erbarmt sich, mit einer Aufmunterung 😆

 

Soviel Rotwein kann der ja auch nicht saufen bis ihm dazu was einfällt........... :D

vor 57 Minuten schrieb Frank M:
vor 1 Stunde schrieb Karl Hunsche:

HÖR AUF DIESES RASSISTISCHE HETZBLATT ZU TEILEN ! 

Vielleicht meinen sie ja Warschau 1944? Ich klicke da nicht hin und Karl-Hunsche-Beiträge werden mir auf Wunsch nicht angezeigt. Aber Nazi-Vergleiche sollte man im Palästina Konflikt auf jeden Fall vermeiden. Die Ausgangslage war grundsätzlich anders und eventuelle Parallelen im Besatzerverhalten will man lieber nicht erörtern.

vor 17 Minuten schrieb magoo:

Karl-Hunsche-Beiträge werden mir auf Wunsch nicht angezeigt.

Dem werde ich nun auch folgen.

Das hat bisher noch keiner geschafft.

Habe keine Lust mehr mit seinem Müll zugeschüttet zu werden.

 

Nicht vergessen sein zweites Ich ebenfalls suf die Liste zu setzen...

vor 10 Minuten schrieb bx-basis:

Nicht vergessen sein zweites Ich ebenfalls suf die Liste zu setzen...

Natürlich 

https://taz.de/Sabotage-in-der-Ostsee/!6102932/

Zitat

Laut der finnischen Zeitung Ilta-Sanomat handelt es sich bei den Angeklagten um Männer aus Georgien und Indien im Alter zwischen 30 und 40 Jahren. Sie weisen die Vorwürfe demnach zurück und argumentieren zudem, die finnische Gerichtsbarkeit sei nicht zuständig für Vorfälle außerhalb ihrer Hoheitsgewässer.

Zitat

Der zuständige stellvertretende Generalstaatsanwalt Jukka Rappe sieht das anders. Er sagte der Zeitung Helsingin Sanomat, die Schäden seien innerhalb Finnlands verursacht worden, auch wenn die Tat selbst außerhalb der Grenzen begangen wurde. Deshalb halte er Finnland für zuständig. Rappe meint, den Angeklagten zumindest in Teilen absichtliches Handeln nachweisen zu können.

Zitat

Schon kurz nach dem Vorfall verdächtigten finnische Behörden die unter Flagge der Cookinseln fahrende „Eagle S“, absichtlich den Anker über den Meeresboden gezogen zu haben, um Kabel zu zerstören. Sie ­fanden eine knapp 100 Kilometer lange Schleifspur am Meeresboden, die dort endete, wo der Tanker seinen Anker gelichtet habe.

Zitat

In einer bis dahin nicht gesehenen Entschlossenheit brachten Einsatzkräfte das Schiff in finnische Gewässer und setzten es dort für Untersuchungen fest. Auch die Aussagen zum mutmaßlichen Auftraggeber wurden nun deutlicher als noch bei ähnlichen Vorfällen im November: Die „Eagle S“ gehöre zur sogenannten russischen Schattenflotte, die in der Ostsee Sabotageakte ausführe, sagte der finnische Premierminister Petteri Orpo unverblümt, und er blieb nicht allein mit damit.

https://taz.de/Uefa-Geld-an-russische-Vereine/!6105874/

Zitat

Auf den ersten Blick scheint die Haltung der Uefa in Bezug auf den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine klar zu sein. Russische Teams wurden schon kurz nach dem Überfall der Russen im Februar 2022 von allen Klub- und Nationalmannschaftswettbewerben ausgeschlossen. Und doch wollte die Uefa nie wirklich die Brücken zum russischen ­Fußball abbrechen. Der russische Verband ist nicht suspendiert worden, Vertreter Russlands sitzen weiterhin in Gremien der Uefa, und nun wurde öffentlich, dass russische Klubs von Solidaritätszahlungen der Uefa profitieren, während ukrainische Klubs leer ausgehen.

Zitat

Nun berichtet die englische Tageszeitung The Guardian, dass die Uefa die Verweigerung der Zahlungen mit den kriegerischen Handlungen in der Ukraine begründet. Fünf betroffene Klubs, Tschornomorez Odessa, Real Pharma Odessa, Metalurg Saporischschja, das längst aus seiner Ursprungsstadt vertriebene Phoenix Mariupol und Metalist Charkiw haben demnach in einem Schreiben an die Uefa geschildert, wie die Kommunikation mit dem europäischen Dachverband gelaufen ist.

Zitat

In dem Schreiben heißt es: „Im Zuge unserer Kommunikation mit dem Nationalverband und den Uefa-Funktionären wurde uns mitgeteilt, dass das Hindernis für die oben genannten Zahlungen völlig unklare Anforderungen einer Bank in der Schweiz sind, die angeblich mit der geografischen Lage der Fußballvereine im ‚Kriegsgebiet‘ zusammenhängen.“

Zitat

Während die Klubs aus dem von Russland überfallenen Land keine Zahlungen erhalten, weil sie das Pech haben, in einem Land beheimatet zu sein, das sich in einem Krieg verteidigen muss, kassieren russische Klubs weiter, obwohl das Land des Aggressors von allen sportlichen Wettbewerben ausgeschlossen ist. Über 10 Millionen Euro sind so seit Kriegsbeginn nach Russland geflossen.

 

 

Bearbeitet ( von Auto nom)
Bilder entfernt

https://www.theguardian.com/world/2025/aug/12/chinese-ships-crash-warship-coast-guard-south-china-sea

Zitat

Chinese warship crashes into own coast guard vessel while chasing Philippines boat in South China Sea

Footage shows Chinese coast guard vessel with its entire bow caved in after colliding with Chinese warship near contested Scarborough Shoal

 

Zorniger Brief von Jeffrey Sachs: „Israel ist nicht mein Staat und wird es nie sein“

Der US-Professor wehrt sich als Jude, dass er von der israelischen Regierung in „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ hineingezogen wird. Der Brief im Wortlaut.

https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/zorniger-brief-von-jeffrey-sachs-israel-ist-nicht-mein-staat-und-wird-es-nie-sein-li.2348613

https://www.juedische-allgemeine.de/meinung/unterwerfung/

von Ahmad Mansour

 

Zitat

Diese Entscheidung belohnt die Hamas in ihrer internationalen Kampagne zur Isolation Israels. Sie sendet ein Signal an Terrorgruppen im gesamten Nahen Osten: Terror lohnt sich. Man muss nur lange genug Opfer und Täter vertauschen, Narrative verschieben und Halbwahrheiten verbreiten.

Das verheerendste Signal aber richtet sich nicht an Israel – sondern an Deutschland selbst.

Werkzeug der digitalen Propaganda

Im Papier des Kanzleramts, das die Entscheidung begründet, finden sich mehrere Argumente. Man kann sie teilen oder kritisieren – das gehört zur Demokratie. Doch ein Satz sticht heraus: »Diese Eskalation (gemeint ist Gaza) trägt auch zur Verschärfung gesellschaftlicher Konflikte in Deutschland und Europa bei …«

Das stimmt. Seit dem 7. Oktober erleben wir eine Radikalisierungswelle. Viele der jüngsten Terroranschläge – ob in Solingen, München oder Mannheim – wurden von Islamisten verübt, die sich über emotionale Bilder aus Gaza, oft über TikTok, radikalisierten. Gaza ist zum wichtigsten Werkzeug in der digitalen Propaganda geworden. Islamistische Influencer nutzen es, um Hass zu schüren, Anhänger zu mobilisieren und Gewalt zu legitimieren.

Tausende gehen täglich auf die Straße, verwüsten Universitäten, beleidigen Polizisten, versuchen Juden einzuschüchtern oder greifen sie an. Was als »pro-palästinensischer Protest« etikettiert wird, ist in Wahrheit ein Bündnis aus Islamisten, Linksradikalen und antisemitischen Aktivisten, die ihre Ideologie offen ausleben – und nicht einmal ihre Sympathien für die Hamas verbergen. Sie rufen zur Vernichtung Israels auf, normalisieren Antisemitismus und untergraben das Vertrauen in staatliche Institutionen.

Nützliche Idioten

Bis gestern war klar: Solchen Gruppen begegnet man mit rechtlichen Mitteln. Heute erleben wir symbolisch eine vollständige Kapitulation vor ihnen. Ihre Wortführer feiern sich bereits: Die Krawalle hätten sich »gelohnt«. Nach der Ankündigung aus dem Kanzleramt hieß es: »Es ist nur der Anfang.« Andere fühlen sich bestätigt: »Die Straße gehört uns.«

Das ist kein Protest. Das ist Erpressung – und der Versuch, Deutschlands historische Verantwortung zu begraben. Es ist der Angriff auf den Konsens des »Nie wieder«. Begangen von Muslimen, darunter Geflüchtete, die hier Schutz gesucht haben, ohne den Willen, sich zu integrieren oder unsere Kultur zu respektieren. Verstärkt von Linksradikalen, die sich »Antifaschisten« nennen und doch zu den nützlichen Idioten der Hamas geworden sind. Vereint im Hass: auf Juden, auf Israel – ein Hass, der sich jetzt auszahlt.

Wer vor dieser Mischung aus Einschüchterung, Gewalt und ideologischer Unterwanderung zurückweicht, gibt ihr freie Bahn. Diese Gruppen werden nicht aufhören. Sie träumen von Rache-Tribunalen gegen jeden, der es wagt, Israel zu unterstützen. Die Listen existieren bereits. Sie wollen den Schlussstrich mit der Geschichte ziehen – nicht mehr Auschwitz soll uns bewegen, sondern Gaza. Sie wollen islamistische Strukturen ausbreiten, den Rechtsstaat schwächen und den Druck auf Polizei und Politik erhöhen. Und sie erleben gerade einen historischen Rückenwind.

 

 

Bearbeitet ( von Karl Hunsche)

  

vor 21 Stunden schrieb Götz Kowalski:

Laut 

https://www.juedische-allgemeine.de/israel/armee-getoeteter-al-jazeera-reporter-bekam-gehalt-von-der-hamas/

gab es ziemlich viele Beweise das Herr Anas al Sharif ein Hamas Terrorist war der sich als Journalist ausgab.

 

vor 2 Stunden schrieb Karl Hunsche:

„Der vermeintliche Al Jazeera Reporter Anas al-Sharif war kein unschuldiger Journalist, sondern Mitglied der Hamas. 

Für die Todesstrafe zu sein, finde ich ja schon pervers. Aber diese erweiterte Todesstrafe gutzuheißen – sechs unbeteiligte Menschen mit zu töten – ist eine Geisteshaltung, der du stets die Attribute "Nazi" oder "Faschist" zuweist.

Die israelische Regierung – hier trifft die Bezeichnung "faschistisch" zu – kann offenbar keine Greueltat begehen, die du verurteilen würdest.

vor 5 Minuten schrieb JörgTe:

  

 

Für die Todesstrafe zu sein, finde ich ja schon pervers. Aber diese erweiterte Todesstrafe gutzuheißen – sechs unbeteiligte Menschen mit zu töten – ist eine Geisteshaltung, der du stets die Attribute "Nazi" oder "Faschist" zuweist.

Die israelische Regierung – hier trifft die Bezeichnung "faschistisch" zu – kann offenbar keine Greueltat begehen, die du verurteilen würdest.

Ich bin nicht für die Verhaltensweisen der israelischen Regierung verantwortlich. Zumal Netanjahu ein Verbrecher ist und er eine Koalition mit einer rechtsradikalen Partei eingegangen ist. Allerdings ist Krieg zwischen Hamas/Gaza und IDF/Israel.

Und in Kriegszeiten ist es gaaaanz schlecht sich in einem Raum mit Terroristen der Hamas aufzuhalten. 

Da würde ich von abraten. Stets Distanz aufbauen zwischen Hamas und anderen sonst könnte das böse ausgehen. 

Dieser Zynismus ist so widerlich, dass ich hoffe, dass wir und nie begegenen!

Zitat

Wie viele Tote gibt es in Gaza?

Wie viele Menschen im Gaza-Krieg gestorben sind, ist umstritten. Studien legen nahe: Selbst die palästinensischen Zahlen sind wohl viel zu niedrig.

https://taz.de/Wieviele-Tote-gibt-es-in-Gaza/!6102994/

 

vor 14 Minuten schrieb Götz Kowalski:

Und in Kriegszeiten ist es gaaaanz schlecht sich in einem Raum mit Terroristen der Hamas aufzuhalten. 

Da würde ich von abraten. Stets Distanz aufbauen zwischen Hamas und anderen sonst könnte das böse ausgehen. 

Läßt sich leicht schreiben, wenn man in Friedenszeiten in seinen sicheren 4 Wänden vorm Rechner sitzt. Sollche Sätze sind unfaßbar; als ob sich die anderen Jouranlisten dessen bewußt gewesen wären....

vor 7 Minuten schrieb EntenDaniel:

Läßt sich leicht schreiben, wenn man in Friedenszeiten in seinen sicheren 4 Wänden vorm Rechner sitzt. Sollche Sätze sind unfaßbar; als ob sich die anderen Jouranlisten dessen bewußt gewesen wären....

Es reicht wenn man Google hat:

I found this on The Times of Israel and thought it might interest you: https://www.timesofisrael.com/idf-says-gaza-documents-prove-6-al-jazeera-journalists-are-hamas-pij-operatives/

Der Artikel ist vom

23 October 2024, 9:16 pm

In dem Artikel ist auch der Link mit den 22 Dokumenten.

 

Bearbeitet ( von Götz Kowalski)

vor 23 Minuten schrieb Götz Kowalski:

Und in Kriegszeiten ist es gaaaanz schlecht sich in einem Raum mit Terroristen der Hamas aufzuhalten.

Du bist ja ein gaaaanz Schlauer.

vor 11 Minuten schrieb Götz Kowalski:

Es reicht wenn man Google hat:

I found this on The Times of Israel and thought it might interest you: https://www.timesofisrael.com/idf-says-gaza-documents-prove-6-al-jazeera-journalists-are-hamas-pij-operatives/

Der Artikel ist vom

23 October 2024, 9:16 pm

 

Ja, in Friedenszeiten in den eigenen sicheren 4 Wänden hast du vorm Rechner viel Zeit, dir die passenden Artikel aus dem Internet zu ziehen..... 

Bearbeitet ( von EntenDaniel)

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