Zu Inhalt springen
In der App anschauen

Greife bequemer auf unsere Website zu. Mehr erfahren.

André Citroën Club

Eine Vollbild-App auf dem Startbildschirm mit Push-Benachrichtigungen …

Um die App unter iOS/iPadOS zu installieren
  1. Klicke das Teilen-Symbol in Safari
  2. Wähle die Funktion Zum Startbildschirm hinzufügen aus dem Menü.
  3. Klicke Hinzufügen in der rechten oberen Ecke.
Um die App unter Android zu installieren
  1. Klicke die drei Punkte (⋮) in der rechten Ecke des Browsers.
  2. Klicke Zum Startbildschirm hinzufügen oder App installieren.
  3. Durch Klick auf Installieren bestätigen.

Krieg und Frieden - la fin de léspoir

Hervorgehobene Antworten

Derweil, ein Stück weiter:

Pakistans Verteidigungsminister spricht von "offenem Krieg"

Am Samstag erklärte Pakistans Verteidigungsminister, er gehe davon aus, dass Afghanistan Frieden wolle. Ein Scheitern der Gespräche in Istanbul käme jedoch "offenem Krieg" gleich. Trotz der Waffenruhe zwischen Pakistan und den Taliban wurden bei neuen Zusammenstößen laut dem pakistanischen Militär am Wochenende nahe der Grenze zu Afghanistan fünf pakistanische Soldaten und 25 pakistanische Taliban-Kämpfer getötet.

https://www.tagesschau.de/ausland/asien/pakistan-afghanistan-waffenruhe-100.html

Zitat

Russia link suspected as Bulgarians jailed for vandalising Paris Jewish memorial

Four men given prison terms for desecration that was possibly ‘orchestrated by Russian intelligence services’

https://www.theguardian.com/world/2025/oct/31/russia-link-suspected-as-bulgarians-jailed-for-vandalising-paris-jewish-memorial

https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-besetzte-gebiete-russland-102.html

Ein neuer Film des ukrainischen Journalistenkollektivs Kyiv Independent dokumentiert, wie Russland Jugendliche in den besetzten ukrainischen Gebieten systematisch an seine eigene Armee heranführt. Russland wolle diese jungen Ukrainer dazu bringen, gegen ihr eigenes Land zu kämpfen - und womöglich auch in anderen Kriegen, so Olesja Bida, die Autorin des Films "The war they play" (auf Deutsch: "Der Krieg, den sie spielen"). "Es macht mir Sorgen, dass dem international kaum jemand Beachtung schenkt", sagte sie gegenüber der ARD.

Wie gesagt dieses brainwashing ist normal für Diktaturen. Von kleinauf an werden die Menschen / Kinder dort (UdSSR, DDR, Russland…) gebrainwasht mit Militarismus. 

Bearbeitet ( von Karl Hunsche)

vor 2 Stunden schrieb Karl Hunsche:

gebrainwasht

Welch wortverschröpfung auf denglisch.
( überflüssig, wie der ganze Kommentar.)

Das gehört zum Thema:

https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/sudan-al-faschir-rsf-erschiessungen-un-menschenrechtsbuero
…Nach dem mutmaßlichen Massaker bei der Einnahme der sudanesischen Großstadt Al-Faschir durch die paramilitärische Miliz RSF (Rapid Support Forces) fordert das UN-Menschenrechtsbüro, dass die Täter zur Rechenschaft gezogen werden. Das Büro teilte mit, dass es Zeugenberichte über Massenerschießungen, Massenvergewaltigungen, Angriffe auf humanitäre Helfer und Entführungen erhalten habe. Die Berichte stammen demnach von Menschen, die zu Fuß ins 70 Kilometer von Al-Faschir entfernte Tawila geflohen seien...

vor 4 Minuten schrieb Ebby Zutt:

Welch wortverschröpfung auf denglisch.
( überflüssig, wie der ganze Kommentar.)

Ist wohl das Gegenteil von "ins Gehirn gesch...en" - aber oft mit erstaunlich ähnlichen Folgen...

Zitat

Zehntausende gedenken in Tel Aviv an ermordeten Premierminister Rabin

Der Mord an Israels Regierungschef Yitzhak Rabin im November 1995 war eine politische Zäsur. Die Kundgebung zu seinem 30. Todestag geriet auch zur Abrechnung mit dem Kurs von Amtsinhaber Netanyahu.

https://www.spiegel.de/ausland/israel-zehntausende-gedenken-in-tel-aviv-an-vor-30-jahren-ermordeten-premierminister-yitzhak-rabin-a-e0cccf76-2a49-4245-a842-32c1a3a33b33

 

https://www.tagesschau.de/ausland/rabin-ermordung-jahrestag-100.html

"Ich freue mich sehr. Ich möchte mich bei jedem Einzelnen bedanken, der hier gegen Gewalt und für den Frieden eingetreten ist." Es sind letzte Worte aus der Rede von Izchak Rabin, bevor der israelische Premier, der als Mitbegründer des Oslo-Friedensabkommens bekannt wurde, vor genau 30 Jahren von einem rechtsreligiösen Studenten nach einer Friedenskundgebung in Tel Aviv erschossen wurde.
…Auf dem Rabin-Platz in Tel Aviv haben sich jetzt, 30 Jahre später, mehr als 100.000 Menschen versammelt, um Rabin zu gedenken. Premier Benjamin Netanjahu, der schon damals Rabins Widersacher war, hält sich fern. Oppositionsführer Yair Lapid kritisiert, dass die derzeitige Regierung im Namen des Judentums Gewalt rechtfertige. Die Stimmung ist nachdenklich…

Merav Ben Ami wischt sich eine Träne aus dem Auge. Ihr Mann sei einer der Polizisten gewesen, die Rabin nach den Schüssen ins Krankenhaus begleiteten, erzählt die Frau: "Es ist traurig. Alles, was es damals gab, hält bis heute an. Die Gesellschaft ist gespalten, die Gewalt geht weiter. Aber wenn wir nicht auf Veränderung hoffen, haben wir nichts, wofür es sich zu leben lohnt. Deshalb gehe ich seit zwei Jahren im Krieg auf die Straße. Auch wenn alle Geiseln wieder da sind, werden wir weiter protestieren."…

was wäre ohne die rechtsextreme Scheiße möglich gewesen?

"**💥Putin hat alle mit seinem Verhalten verblüfft! Kreml befürchtet einen Putsch — das ist jetzt unbestreitbar**

 

In Moskau herrscht offenbar Chaos nach dem letzten Wutanfall von Wladimir Putin, der seine Umgebung fassungslos und sprachlos gemacht hat. Bei einem hochrangigen Treffen berichten Quellen, dass Putin gewaltsam gegen hochrangige Generäle und Geheimdienstchefs angegriffen habe und sie wegen „Sabotage und Verrat“ angesichts der schweren Verluste auf dem Schlachtfeld beschuldigt haben. Sein unvorhersehbares Verhalten – von Angehörigen als „instabil und paranoid“ beschrieben – hat im Kreml Panik ausgelöst, wo Gerüchte über einen möglichen Putsch immer aufdringlicher werden. Mehrere hochrangige Beamte würden versuchen, das Land zu verlassen oder sich privaten Schutz zu sichern, da das Vertrauen in Putin-Kreis zusammengebrochen ist. Politische Analysten warnen davor, dass die Angst des Regimes nun spürbar ist: Risse in der Loyalität, wirtschaftlicher Zusammenbruch und eine gedemütigte Armee konvergieren zu einer äußerst gefährlichen Situation. Erstmals seit Jahrzehnten fragen sich selbst Putins engste Verbündete, ob seine Herrschaft das Chaos, das er selbst verursacht hat, überleben kann. "

haste das heute Nacht geträumt?

vor 2 Stunden schrieb Götz Kowalski:

berichten Quellen

Vielen Dank für die Quellenangabe! 🙂

Quellen versickern manchmal ................

Waren das noch Quallen, die in F für Nachrichten sorgten?

Aber im Ernst:

https://meduza.io/en/feature/2025/11/06/homo-putinus

Kremlin official Alexander Kharichev has published a new essay. As the head of the Putin administration’s team for “monitoring social trends,” Kharichev plays a central role in shaping the regime’s ideological doctrine. In his latest manifesto, he outlines his vision for how Russia should cultivate the “person of the future,” emphasizing philosophy classes, large families, and self-sacrifice. He also identifies what he calls the country’s “main threats,” including civil war and demographic decline…

Mord im Fahrradschlauch, Bild sprach zuerst mit der Leiche 😂

Seriös ginge so:

https://www.dw.com/de/wie-stark-ist-die-hamas-zwei-jahre-nach-dem-7-oktober-israel-gaza-krieg-friedensplan-gaza-v4/a-74229158
 

…Britische und israelische Medien zitierten zudem eine geheime israelische Datenbank, die dies zu bestätigen schien. Den dort enthaltenen Daten zufolge waren bis zum Mai 2025 nur 8900 namentlich bekannte Kämpfer der Hamas oder ihres Verbündeten, des Islamischen Dschihads, getötet oder "vermutlich getötet" worden. Die Medien folgerten daraus, dass es sich bei über 80 Prozent der mehr als 65.000 Toten in Gaza um Zivilisten handelt...

…Die ACLED vermutet, dass die Hamas in den vergangenen zwei Jahren zusätzliche Kämpfer rekrutiert haben könnte. Beamte der US-Geheimdienste bezifferten Anfang des Jahres gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters, die Zahl möglicher neuer Hamas-Kämpfer auf 10.000 bis 15.000.

"Es gibt Hinweise, auch in den sozialen Medien, dass eine wachsende Zahl junger Palästinenser sich ohne vorherige Ausbildung den Al-Qassam-Brigaden [dem militärischen Flügel der Hamas] anschließt und Guerillaaktionen durchführt", schrieb Leila Seurat vom Arab Center for Research and Policy Studies in Paris im August im Magazin "Foreign Affairs"...

Hatte ich schon mal geschrieben, die israelische Regierung hat bei der Hamas für erheblichen Nachwuchs gesorgt. Was für Idioten.

Zitat

Uno meldet Höchststand bei Attacken von israelischen Siedlern auf Palästinenser

Täglich acht Angriffe am Tag: Laut einem Bericht der Vereinten Nationen haben Attacken israelischer Siedler auf Palästinenser im Westjordanland drastisch zugenommen.

Es gebe pro Tag im Durchschnitt acht solcher Angriffe auf Palästinenser. Verletzungen und Sachbeschädigungen seien ohnehin an der Tagesordnung.

https://www.spiegel.de/ausland/israel-siedler-im-westjordanland-attacken-auf-palaestinenser-laut-uno-auf-hoechststand-a-57ae2695-40b6-4797-af17-c7a804f6a9bc

 

 

hier dazu CNN:

https://edition.cnn.com/2025/11/07/middleeast/west-bank-settler-violence-palestinians-olive-harvest-intl-cmd

…Settler attacks on Shehadeh’s farm are part of a systematic pattern of settler impunity amid a sharp increase in attacks against Palestinians, particularly in the past two years.

In the first half of 2025, there were 757 settler attacks that caused casualties or property damage – a 13% increase compared with the same period last year, according to the United Nations’ human rights office (OHCHR).

This year’s harvest season has also seen some of the most brazen violence in recent years.

Palestinian olive pickers have been attacked at least 259 times since the harvest season began last month, according to figuresgathered by the Palestinian Authority’s Colonization and Wall Resistance Commission (CWRC)...

Noch mehr Kämpfer für Hamas und Hisbolla. Ganz toll, wie diese israelische Regierung die Siedlergewalt fördert den eigenen Staat in die Katastrophe führt.

Manche Vergleiche zu vermeiden faellt mir immer schwerer.

Zitat

Israelische Siedler überfallen Palästinenser und Journalisten bei Olivenernte

Aufnahmen zeigen, wie radikale Siedler mit Steinen und Stöcken in einem Olivenhain auf mehrere Menschen einprügeln, darunter auch Pressevertreter. Besonders während der Erntesaison nimmt die Gewalt in der Region deutlich zu.

(Video)

https://www.spiegel.de/ausland/westjordanland-israelische-siedler-ueberfallen-palaestinenser-und-journalisten-bei-olivenernte-a-99eb3e1b-7d46-4c8d-a1c7-cd9b0c3b99be

„Putin der Schreckliche: Putins Russland wird es am Ende genauso ergehen, wie es ihm nach dem allerersten russischen Zar Iwan „dem Schrecklichen“ ergangen ist. Was von Putin bleiben wird, wird wie bei Zar Iwan ein traumatisiertes, verheerend entvölkertes, zusammengebrochenes Imperium sein - an dessen Rohstoffen sich seine Nachbarn bedienen werden, welches auseinanderbrechen und in der Bedeutungslosigkeit verschwinden wird. 

Wie Putin hatte Russlands gefürchteter erster Zar Iwan IV. (1530-1584) das Land mit einer Terrorherrschaft unterdrückt und griff schließlich seine westlichen Nachbarn an. Im Livländischen Krieg drang er bis an die Ostsee vor und konnte erst durch den kollektiven Westen und die Armeen Polen, Litauens und Schwedens besiegt werden. Die Verheerung der Kriege und der Schreckensherrschaft Iwans führten zu einer schweren Wirtschaftskrise und in deren Folge zu sozialen Unruhen, die den Moskauer Staat an den Abgrund brachte. In der sogenannten „Zeit der Wirren“ (1598-1630) brach die bestehende Ordnung zusammen. Es dauerte Jahrhunderte, bis sich Russland wieder halbwegs stabilisierte - und eigentlich gelang dies nur durch erneuten Druck nach innen und Aggression nach außen (sowohl unter den Romanows, als auch unter sowjetischer Herrschaft und in Putins Reich). 

Die Parallelen zwischen Iwan und Putin sind frappierend: Iwan war der erste russische Herrscher, der sich Zar nennt und eine echte Monarchie aufbaut - ähnlich wie Putin, der die Verfassung änderte, um ewig Präsident sein zu können. Die Machtkonzentration in Moskau ging bei Iwan auf Kosten der Adelsfamilien, die bislang in Russland das Sagen hatten - ähnlich wie Putin den neuen Geldadel der 90er Jahre entmachtete und gefügig machte. Um diese Bojarden in Schach zu halten, ließ sich Iwan vom Oberhaupt der orthodoxen Kirche krönen und baute zwischen Staat und Kirche eine feste Bindung auf, die ihn legitimieren sollte - wie Putin, der ohne wirkliche religiöse Ambitionen eine Legitimierung seiner Herrschaft und seiner Kriege durch die russische-orthodoxe Kirche inszeniert. Iwan wie Putin reformierten Verwaltung und Militär und dehnten den russischen Einfluss mit kriegerischen Mitteln aus. Iwans Elitetruppen unterdrückten brutal jeden Widerstand - ganze Städte ließ Iwan ähnlich wie Putin verwüsten. Mord an Feinden im Inneren war für beide normal. Beide setzten auf Angst und Brutalität. 

Am Ende wird Putin das gleiche Schicksal wie Iwan ereilen, der sich krank und paranoid eingebunkert hatte und nur noch wild um sich schlug. Als das Oberhaupt der Kirche dies kritisiert, lässt Iwan auch ihn töten und verliert damit ein großes Stück seiner Legitimität und Unterstützung. Auch einen seiner Söhne erschlägt er im Jähzorn. Am Ende wird er selbst zum Opfer seines Terrors, wird vergiftet und erdrosselt. 

Kriege führen und Angst verbreiten – so sicherte Iwan der Schreckliche seine Macht. Der Zar hatte wie Putin nach außen durch immer neue Kriege und nach innen durch ein Regime der Angst seine Macht gefestigt und sein Reich vergrößert. Beide sind als Reformer gestartet und schließlich nach und nach ins Monströse abgeglitten. 

Die Parallelen zum heutigen System Putin sind unverkennbar:

1. Krieg, Krieg und nochmals Krieg:
Iwan IV. hörte nie auf, Krieg zu führen – dies half ihm, seine Autorität auch im Inneren zu festigen. Dabei halfen seine gefürchteten Geheimpolizisten, die Opritschniki. Putin hielt es genauso. Schon 1999, im ersten Amtsjahr als Ministerpräsident, gab der gelernte KGB-Agent den Befehl zum Einmarsch in Tschetschenien. Vorausgegangen waren angebliche tschetschenische Bombenanschläge auf Moskauer Wohnhäuser, die Putin vermutlich selbst inszenieren ließ. Stets betonte Putin eine Bedrohung von außen, der man zuvorkommen müsse. 2008 befahl Putin einen Einmarsch in Georgien, 2014 die Besetzung der Krim, 2015 mörderische Luftangriffe in Syrien. 2018 brach er den INF-Vertrag und stationierte mitten in Europa auf Berlin, Warschau, Paris und London gerichtete Atomraketen. Im Januar 2022 schickte er Luftlandetruppen nach Kasachstan und Panzer nach Belarus. Am 24. Februar befahl er in der Ukraine den Beginn der größten Landschlacht seit 1945.

2. Der Traum vom „dritten Rom“:
Putin entwickelte einen gefährlichen Ultranationalismus. Bereits 2017 war in der Stadt Orel das erste Denkmal des Landes für Iwan den Schrecklichen enthüllt worden. Putin übernahm die Visionen des faschistischen russischen Mystiker Alexander Dugin. Nach dessen „Eurasianismus“ soll Moskau nach dem „Untergang des Westens“ das „dritte Rom“ werden - die neue Machtzentrale mit Sitz in Moskau, die quer durch Europa und bis nach Asien das Sagen hat. Tatsächlich trieb schon Iwan den Schrecklichen die gleiche Vision vom Untergang des Römischen Reichs und Konstantinopels und einer russischen Hegemonie über Europa. 

3. Das Bündnis mit der orthodoxen Kirche:
Die orthodoxe Kirche in Russland steht heute wie vor 500 Jahren auf der Seite der Gewaltherrschaft. Der derzeitige russisch-orthodoxe Patriarch Kyrill I. lobte bereits im Jahr 2016 das Tyrannendenkmal für Iwan IV. in Orel. In seinen öffentlichen Gebeten ruft Kyrill seine Landsleute dazu auf, sich hinter Putin und seinen Krieg zu stellen. 
Bereits zu Zeiten Iwans des Schrecklichen gab es ein sehr gutes Einvernehmen zwischen der russisch-orthodoxen Kirche und einem Massenmörder im Kreml, der zum Beispiel allein in der reichen Handelsstadt Nowgorod 60.000 Menschen hatte niedermetzeln lassen. Moskaus Dominanz half damals wie heute beim Eintreiben von Geld und der Bereicherung der Kirche und ihrer Vertreter. 

4. Abschnüren von Zivilisten in ihren Städten:
In der Schlacht gegen Kasan (1552) machte Iwan IV. die Zivilbevölkerung wie in vielen anderen Städten massenhaft zu Geiseln. Seine Truppen schnitten alle Versorgungswege ab, ließen die Einwohner hungern und dursten und beschossen mit ihren Kanonen zivile Häuser, bis alles in Trümmern lag. Praktiken dieser Art sind heute nach geltendem Völkerrecht verboten. Die russische Armee aber ging in Tschetschenien, Syrien und der Ukraine exakt nach dem Muster aus dem 16. Jahrhundert vor. Russische Soldaten zerstörten ganze Wohnviertel und schnürten sie von jeglicher Versorgung ab. Krankenhäuser und Energieversorgung wurden in Tschetschenien, Syrien und der Ukraine gezielt zerstört, um die Zivilbevölkerung zu treffen. 

5. Massenmord an wehrlosen Menschen:
Iwan dem Schrecklichen genügte nicht der bloße militärische Sieg über feindliche Soldaten, er ließ Gefangene und Zivilisten meist massenhaft niedermetzeln – als Warnung an die Überlebenden und als Zeichen eigener Überlegenheit. In Orten, die in der Ukraine von russischen Truppen nach wochenlanger Besetzung verlassen wurden, sah es genauso aus. Hunderte Leichen wurden gefunden, oft links und rechts der Straßen. In Butscha wurden unbekleidete tote Frauen zum Verbrennen aufeinander geschichtet, ein ermordeter Bürgermeister wurde in einen Brunnen geworfen – auch der verächtliche Umgang mit Leichen entspricht Praktiken des 16. Jahrhunderts.“

Putin wird am Ende nichts von seinen imperialen Träumen erreicht haben. Anstelle einer russischen Hegemonie über Europa wird Russland zerbrechen. Über seine Rohstoffe werden sich westliche Firmen hermachen und der östliche Teil an China fallen. Restrussland wird seine Atomwaffen aufgeben müssen und vollends zu einer verarmten und rückständigen Regionalmacht herabsinken. 

____________

Unter Verwendung von „Ungleiche Brüder. Russen und Ukrainer“ von Andreas Kappeler; „Gewaltherrschaft in Russland“ von Matthias Koch

So viele Buchstaben.

Der erste Abschnitt hätte schon genügt, um zu wissen wo die Entwicklung (Des Textes) hingeht. Die Fehleinschätzungen sind nicht zu übersehen.
Frage: was macht die Ratte, wenn du sie in die Enge treibst? Alles klar?
Aber nette Fingerübung, mit KI?

  • Ersteller

Ist schon faszinierend mit wie vielen Worten man immer noch nichts geschrieben hat. Was will er uns sagen?

Will ich es wissen? Ich denke nicht.

Das gute, alte Nein-Doch-Spiel. Oder müssen wir als Frankophile Nein-Doch-Oh-Spiel sagen?

Bearbeitet ( von Kugelblitz)

Erstelle ein Konto, um zu kommentieren

Konto

Navigation

Suche

Suche

Browser-Push-Nachrichten konfigurieren

Chrome (Android)
  1. Klicke das Schloss-Symbol neben der Adressleiste.
  2. Klicke Berechtigungen → Benachrichtigungen.
  3. Passe die Einstellungen nach deinen Wünschen an.
Chrome (Desktop)
  1. Klicke das Schloss-Symbol in der Adresszeile.
  2. Klicke Seiteneinstellungen.
  3. Finde Benachrichtigungen und passe sie nach deinen Wünschen an.