2. Januar2. Jan vor 20 Stunden schrieb Ebby Zutt: wie fremdbestimmt die Menschen durch den Nachbarstaat ( & die Hamas - auch klar) sind Damit hätten wir eine Antwort auf die zweite Frage. Ich lass die mal so stehen. Wäre noch die erste Frage: Am 31.12.2025 um 18:11 schrieb fgee: wer hindert eigentlich die palästinensische Verwaltung (vulgo "Regierung") im Gazastreifen, Verantwortung zu übernehmen für das eigene Volk? Mit den 100ten Millionen Euro von der EU müssten sich doch u.a. ein paar nette Meerwasser-Entsalzungsanlagen bauen und betreiben lassen oder andere nützliche Dinge.
3. Januar3. Jan vor 16 Stunden schrieb fgee: wer hindert eigentlich die palästinensische Verwaltung (vulgo "Regierung") im Gazastreifen, Verantwortung zu übernehmen für das eigene Volk? Mit den 100ten Millionen Euro von der EU müssten sich doch u.a. ein paar nette Meerwasser-Entsalzungsanlagen bauen und betreiben lassen oder andere nützliche Dinge Die EU Gelder waren und sind zweckgebunden überwiegend für humanitäre Hilfe, Verwaltung und Bildung. Im Rahmen der Wiederaufbauhilfe sind zukünftig auch Infrastruktur Maßnahmen (Wasser, Strom, Verkehr) eingebunden. Voraussetzung wird sein, dass die palästinensische Autonomiebehörde die Verwaltung des Gazastreifens übernehmen kann. Die Gelder für Tunnelbau und Hamas flossen ohne jede EU Beteiligung wie hinlänglich dokumentiert via Qatar in Abstimmung mit der Netanyahu Regierung.
3. Januar3. Jan Oha: https://www.spiegel.de/ausland/venezuela-us-beamte-bestaetigen-militaereinsatz-a-983fda89-f26b-4f7c-b70e-22d8e50cd578 Müssen sich die Grönländer auch langsam Sorgen machen?🙄
3. Januar3. Jan vor 16 Minuten schrieb Frank M: Und wieder geht es nur ums Öl. Wie im Iran damals. Auch auf jeden Fall
3. Januar3. Jan vor einer Stunde schrieb Ebby Zutt: Und ohne den Kongress einzubinden. Die Kubaner beobachten das genau. Genau. Nicht nur die. Auch z.b. Putin. Vielleicht geht wenigstens die Bromance Putin-Trump dadurch zu Ende. Bearbeitet (3. Januar3. Jan von Nitsrekds)
3. Januar3. Jan vor 10 Minuten schrieb Nitsrekds: Genau. Nicht nur die. Auch z.b. Putin. Vielleicht geht wenigstens die Bromance Putin-Trump dadurch wenigstens zu Ende. Putin freut sich, Trump leistet die nötige Ablenkung vom Krieg in Europa und bindet seine Armee in Südamerika & im Pazifik.
3. Januar3. Jan vor 22 Minuten schrieb Ebby Zutt: Putin freut sich, Trump leistet die nötige Ablenkung vom Krieg in Europa und bindet seine Armee in Südamerika & im Pazifik. Das ist auch wieder wahr. Trotzdem ist Putin stinksauer. Und Trump reagiert ja sehr stinkig auf Kritik, daher meine o.a. Hoffnung. Ich glaube nicht, dass soviel Armee gebraucht wurde u wird, um Völkerrecht zu brechen bei dem Überfall.
3. Januar3. Jan vor 2 Stunden schrieb Nitsrekds: Ich glaube nicht, dass soviel Armee gebraucht wurde Na ja, die CIA & FBI waren wohl schon vor Ort. Die Truppenstärke spielt für einen Bruch des Völkerechts auch keine Rolle ( Krim & Putin: wir wissen nicht, was das für Soldaten sind…) Ich befürchte, auch in D & EU gibt es genügend hilfswillige, die ( auch jetzt schon) Sabotageaktionen durchführen.
3. Januar3. Jan vor 42 Minuten schrieb Ebby Zutt: Na ja, die CIA & FBI waren wohl schon vor Ort. Die Truppenstärke spielt für einen Bruch des Völkerechts auch keine Rolle ( Krim & Putin: wir wissen nicht, was das für Soldaten sind…) Ich befürchte, auch in D & EU gibt es genügend hilfswillige, die ( auch jetzt schon) Sabotageaktionen durchführen. Klar, aber nen Mangel an us-Soldaten weltweit wirds deswegen aber wahrscheinlich nicht geben.
4. Januar4. Jan vor 11 Stunden schrieb Nitsrekds: Klar, aber nen Mangel an us-Soldaten weltweit wirds deswegen aber wahrscheinlich nicht geben. In solchen Fällen, nutzen die wenig: https://www.tagesschau.de/ausland/afrika/wahlen-zentrafrikanische-republik-100.html russische Söldner, wie auch in Mali und anderen Staaten; die Chinesen sind auch vor Ort. https://www.tagesschau.de/inland/regional/berlin/brand-verteilerstation--stromausfall-berlin-100.html Brandstiftung? Ein Test, wieviel Chaos dadurch entstehen kann? (Blackout von Elsberg beschäftigt sich mit solchem Szenario) https://www.tagesschau.de/ausland/asien/china-taiwan-militaeruebung-106.html Das bindet erhebliche US-Truppen und China rüstet massiv auf ( die Fußball spielenden Roboter sind nur eine Ablenkung/ Test).
4. Januar4. Jan Am 3.1.2026 um 12:13 schrieb Nitsrekds: Angriff ohne UN Mandat. Ende der 2010er Jahre gab es 2 Eingaben zu Venezuela im UN Sicherheitsrat. Der US-Antrag wurde von China und Russland abgelehnt, der russische von den USA. Das Weltgericht hat halt keine übergeordnete Macht und wie üblich versagen die Götter auch hier vollständig. Bliebe noch das internationale Schiedsgericht der Industrie und Handelskammern wonach Venezuela Exxon 908.000.000 $ (oder andere Summen je nach Quelle) Entschädigung für verstaatlichte Ölfelder zahlen muss. Eventuell hat Exxon Erfolg sobald Trump das Land führt: "We will run Venezuela". Geht sicher aus wie bei Harry Belafonte: "Matilda, she take me money and run Venezuela"
4. Januar4. Jan Am 3.1.2026 um 17:16 schrieb Frank M: Und wieder geht es nur ums Öl. Ja, der eine Rechtsbrecher entführt den anderen Rechtsbrecher wegen Drogenhandel und spricht dabei von Öl. Um Demokratie, Recht, Gesetz und Ordnung geht es demnach nicht. Es steht sogar eine Art Zusammenarbeit mit der zweiten Riege der Chavez-Nachfolger im Raum. In Venezuela sind die Strukturen der Unterdrückung schon etabliert, die Donald in den USA gerade erst einführt. Eine Kooperation bietet sich da an ... Ich hoffe, ich bin zu pessimistisch. Ich möchte doch gern glauben, dass sich aus dem klaren Rechtsbruch der US-Intervention eine Chance für Venezuela ergibt, die von der Selbstbestimmung der Menschen ausgeht. Naiv, oder?
5. Januar5. Jan vor 7 Stunden schrieb magoo: Naiv, oder? Och… 🤔 jedenfalls Grönland braucht DT auch, eventuell noch Sibirien…
5. Januar5. Jan Grad im Radio gehört. María Corina Machado hat Trump als Präsisentschaftskandidatin fallen gelassen, da sie den Nobelpreis nicht zu Gunsten von ihm abgelehnt hat. Leute , ich dachte 2025 ist nicht zu toppen gewesen 🫣
5. Januar5. Jan vor 23 Minuten schrieb Frank M: Grad im Radio gehört. María Corina Machado hat Trump als Präsisentschaftskandidatin fallen gelassen vor 23 Minuten schrieb Frank M: 2025 ist nicht (immer) zu toppen Bearbeitet (5. Januar5. Jan von 15cv)
5. Januar5. Jan vor 34 Minuten schrieb Frank M: Präsisentschaft Aber Alkohol am hellichten Tag ist auch keine Lösung. 😉
5. Januar5. Jan vor 7 Minuten schrieb JörgTe: Aber Alkohol am hellichten Tag ist auch keine Lösung. 😉 Da bin ich mir langsam nicht mehr so sicher 😉
5. Januar5. Jan John Mearsheimer über den US-Angriff auf Venezuela und die Festnahme von Nicolas Maduro: Ein strategisches Desaster für Amerika? Was sich am frühen Morgen des 3. Januars in Caracas ereignete, markiert einen historischen Wendepunkt in der Weltpolitik. Es war nicht bloß eine weitere Militärintervention in Lateinamerika; es war der Moment, in dem die Vereinigten Staaten öffentlich erklärten, dass die alte Weltordnung der Souveränität und multilateralen Diplomatie endgültig Geschichte ist. Nachdem US-Spezialeinheiten in einer nächtlichen Razzia Nicolas Maduro und seine Frau festgenommen haben – eine Operation mit dem Codenamen „Absolute Resolve“ – steht die Welt vor einer neuen Ära der harten Machtpolitik. Doch der renommierte Geopolitik-Experte John Mearsheimer warnt: Dieser vermeintliche Triumph könnte sich als Amerikas fatalster Fehler erweisen. Warum dieser Angriff die USA langfristig schwächt: * Handeln aus Verzweiflung, nicht aus Stärke: Ein selbstbewusster Hegemon stürzt unliebsame Regierungen durch wirtschaftlichen Druck oder diplomatische Isolation. Dass die US-Administration zu einer nächtlichen Entführung greifen musste, signalisiert der Welt laut Mearsheimer keine Stärke, sondern strategische Erschöpfung. Es zeigt, dass Amerika keine anderen Mittel mehr sieht, um seinen schwindenden Einfluss in einer multipolaren Welt zu behaupten. * Ressourcenkontrolle statt Demokratieförderung: Obwohl die offizielle Rhetorik von „Demokratie“ spricht, lassen die Pläne für die venezolanischen Ölreserven – die größten der Welt – wenig Spielraum für Zweifel. Die offene Ankündigung, dass US-Konzerne nun die Kontrolle über die Energieinfrastruktur übernehmen sollen, zerstört den moralischen Führungsanspruch Washingtons. Wenn Militärschläge primär der Ressourcenkontrolle dienen, wird es für die USA unmöglich, künftig internationale Unterstützung für andere Missionen zu gewinnen. * Die Beschleunigung der multipolaren Ordnung: Anstatt Gegner wie China, Russland oder den Iran einzuschüchtern, wirkt diese Aktion wie ein Katalysator für deren Zusammenarbeit. Der Angriff liefert den BRICS-Staaten den ultimativen Beweis, dass alternative Finanz- und Zahlungssysteme notwendig sind, um sich dem Zugriff des Dollars zu entziehen. Amerika isoliert sich durch diesen Unilateralismus selbst, während sich der globale Süden zunehmend von Washington abwendet. * Das Risiko eines „ewigen Krieges“: Die Einsetzung einer Übergangsregierung ohne breite interne Legitimität schafft ein Machtvakuum. Mearsheimer warnt davor, dass Venezuela zu einem Sumpf werden könnte, der US-Truppen über Jahre bindet. Jede Regierung, die auf den Bajonetten der USA ins Amt kommt, wird in den Augen vieler Venezolaner als Marionettenregime gelten – ein perfekter Nährboden für langanhaltende Aufstände. Fazit: Mearsheimer zieht eine düstere Parallele zur Geschichte: So wie die Sues-Krise 1956 das Ende des britischen Empires einläutete, könnte die Venezuela-Operation als der Moment in die Geschichte eingehen, in dem Amerikas Dominanz unhaltbar wurde. Anstatt die Hegemonie zu retten, hat dieser Angriff ihre Rivalen vereint und ihren Niedergang beschleunigt. Wir stehen an der Schwelle zu einer neuen Ära, in der die US-Vorherrschaft nicht mehr als selbstverständlich gilt. Die Tragödie dieser Operation liegt darin, dass sie genau das Gegenteil von dem erreicht hat, was beabsichtigt war: Amerika ist heute nicht stärker, sondern einsamer.
5. Januar5. Jan Am 03.November finden die Midterms in den USA statt. Zugegeben, wir haben gerade einmal Januar, aber wenn Hr. Trump bis dahin nicht, die durch seine Zollpolitik verursachten, verteuerten Lebensumstände in den USA beseitigt, sehe ich ein Licht am Horizont.
6. Januar6. Jan vor 6 Stunden schrieb PuckX2: sehe ich ein Licht am Horizont. Hoffen wir mal das es nicht nur ein Teelicht ist .
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