3. April 20224 J. Eine Bitte an alle, die zudroehn gerne provozieren möchte : Geht doch bitte nicht mehr auf das Geseiere ein ! Er fühlt sich in seiner Opferrolle dadurch nur bestätigt. Völlig sinnlos auf Einsicht zu hoffen. Man muss ja nicht gleich die Ignorelist auspacken, aber wenigstens nicht noch weiter Öl ins Feuer kippen. DANKE ! Bearbeitet (3. April 20224 J. von silvester31)
3. April 20224 J. Zitat Russisches Gas fließt weiter durch die Ukraine Die vertraglich mögliche maximale Auslastung liegt bei 109 Millionen Kubikmetern Gas pro Tag. Die Ukraine bezieht aus dem Transit des russischen Gases für den eigenen Staatshaushalt wichtige Durchleitungsgebühren. https://www.rnd.de/wirtschaft/russisches-gas-fliesst-weiter-durch-die-ukraine-05ca0fd0-4e3b-4395-9c8a-5dc281f0fa76.html Bearbeitet (3. April 20224 J. von Ronald)
3. April 20224 J. vor 1 Minute schrieb Nitsrekds: An offenen Grenzen in Richtung Westen arbeitet Russland ja gerade... Selbst das ist fraglich. Putin ist ein ausrangierter Sowjet. Das, was man im Kapitalismus - hier passend verächtlich - einen subalternen Angestellten genannt hätte. Die Sowjetunion regelte das mit den Grenzen so, dass man ohne entsprechende Papiere nicht einmal von einer Provinz in die andere Reisen durfte. Also noch nicht mal innerstaatlich offene Grenzen, und dahin will Putin zurück. Wie man da meinen kann, es wäre wünschenswert, der Ukraine keine Waffen zu liefern, damit Putin gewinnt, müsste man mir erklären. Wer für offene Grenzen ist, müsste für die EU Partei ergreifen. Und ein EU-Beitritt für die Ukraine als Russische Provinz steht sowas von ausser Frage. Selbes gälte auch für einen Vasallenstaat Russlands.
3. April 20224 J. Der blaue Hund, der ja außerhalb seiner Fangemeinde kein Feedback in Empfang nimmt, ist ja in der komfortablen Lage niemals in die Verlegenheit zu kommen seiner Kriegsrhetorik jemals entsprechende Taten folgen zu lassen. Vor dem Einmarsch der Russen lehnte er Krieg ja noch ab (es sei denn alle seien geil drauf, dann sollem die sich gegenseitig ausrotten), nun freut er sich mit der Mehrheit weitere Eskalation zu fordern. Wie war das, im Krieg und der Liebe ist alles erlaubt... Ach ja, man muss nicht traurig sein von ihm nicht gelesen zu werden, er schnappt gerne Stichworte auf und verdreht sie einem im Munde. Bearbeitet (3. April 20224 J. von FuchurXM)
3. April 20224 J. vor 1 Stunde schrieb zudroehn: Euch geht es ums Recht und nicht darum diesen sinnlosen Krieg zu beenden. Sonst würdet ihr merken, dass unsere Regierung und der Westen keinerlei Interesse hat dass das Sterben endet. Wie dämlich muss man eigentlich sein, um so einen Schwachsinn hier zu verbreiten .... -
3. April 20224 J. vor 9 Minuten schrieb Nitsrekds: Also offene Grenzen, aber Industrie und Energieversorgung national? Nein. Ruhig global. Aber immer mit Blick auf das Weltgschehen und mit Plan B wenigstens da, wo es um lebenswichtiges geht.
3. April 20224 J. vor 31 Minuten schrieb zudroehn: - sofortiger Stopp unserer Zahlungen mit den daraus resultierenden Konsequenzen (mit 100 Milliarden kannste das Gas und Öl erstmal anderweitig ersetzen.) - keine Waffenlieferungen, btw. keine Produktion mehr - aber das wird im Kapitalismus nicht kommen. - Abschaffung der hegemonialen Interessen des Kapitalismus - Abschaffung der Grenzen ja, das ist naiv, wir brauchen letztendlich ja den Krieg, da es Wachstum geben muss. Bei den Energielieferungen bin ich bei Dir. So weh das tun würde. Der Rest, den Du da lieferst, sind idealistische Allgemeinplätze, die konkret nix, aber auch gar nix, bringen. "Abschaffung" von Grenzen erlebte ich erstmals in der EU mit dem Schengener Abkommen. Tolle Sache. Gegenseitige Achtung und Anerkennung von Staatsgrenzen ist übrigens ansonsten global ein wichtiger Baustein für Frieden.
3. April 20224 J. vor 8 Minuten schrieb bluedog: Selbst das ist fraglich. Putin ist ein ausrangierter Sowjet. Das, was man im Kapitalismus - hier passend verächtlich - einen subalternen Angestellten genannt hätte. Die Sowjetunion regelte das mit den Grenzen so, dass man ohne entsprechende Papiere nicht einmal von einer Provinz in die andere Reisen durfte. Also noch nicht mal innerstaatlich offene Grenzen, und dahin will Putin zurück. Wie man da meinen kann, es wäre wünschenswert, der Ukraine keine Waffen zu liefern, damit Putin gewinnt, müsste man mir erklären. Wer für offene Grenzen ist, müsste für die EU Partei ergreifen. Und ein EU-Beitritt für die Ukraine als Russische Provinz steht sowas von ausser Frage. Selbes gälte auch für einen Vasallenstaat Russlands. Nee, ich meinte die Grenze zwischen Russland u Ukraine. Sobald Ukraine eingemeindet ist ins russische Reich, ist die Grenze schon mal weg
3. April 20224 J. vor 8 Minuten schrieb bluedog: Nein. Ruhig global. Aber immer mit Blick auf das Weltgschehen und mit Plan B wenigstens da, wo es um lebenswichtiges geht. Ja, ich bezog mich nur auf zudroehns Wunsch nach offenen Grenzen, wohl auch zu Russland. Ich bin ein großer EU Fan incl offener Grenzen, das hat uns lange Frieden gebracht. Mit Diktaturen sind offene Grenzen kein Ziel. Bearbeitet (3. April 20224 J. von Nitsrekds)
3. April 20224 J. vor 2 Stunden schrieb zudroehn: Das ist im Übrigen immer noch mein Grundproblem: dieser Krieg ist einer von vielen und nichts an ihm ist einzigartig. Jeder Krieg bringt Leid und es wird immer jemanden geben, der denkt, seine Ziele rechtfertigen ihn. Da hast Du leider Recht! Was diesen Krieg fuer mich, und wohl auch fuer andere hier, zum Thema macht, ist: Er findet in raeumlich und kultureller Naehe statt. Er nimmt zivile Opfer nicht nur als Kolleraschaeden in Kauf, sondern verursacht sie gezielt. Er hat eine faschistische Begruendung, weil er der Ukraine eine staatliche und kulturelle Eigenstaendigkeit abspricht. (Die Nato kommt in Putins Propaganda nur nebensaechlich vor). Er gibt vor Russen zu schuetzen, die gar keine Russen sind. Blut und Boden! Er ist nicht, wie viele andere Konflikte, aus Gebietsstreitigkeiten, gegenseitigen Provokationen oder aus einer echten Spaltung entstanden, sonder es ist einfach ein Ueberfall auf einen fremden Staat. Nach Tschetschenien und Syrien hat man keine Waffen, zumindestens nicht in dem Umfang, geschickt. Man hat auch Putin kaum dafuer abgestraft, obwohl er auch dort unmenschlich vorgegangen ist. Hat es was gebracht?Oder ist es deine Argumentation, weil man da nichts gemacht hat, soll man in ihn in der Ukraine auch gewaehren lassen? Bearbeitet (3. April 20224 J. von MatthiasM)
3. April 20224 J. vor 11 Minuten schrieb Nitsrekds: Sobald Ukraine eingemeindet ist ins russische Reich, ist die Grenze schon mal weg Nein. Entweder, weil daraus eine Provinzgrenze in Putins Neo-Sowjet-Reich wird, und da bin ich mir nicht so sicher, ob die dann offen bliebe. Oder, weil die Ukraine danach ein Russischer Vasallenstaat würde, und es dann, selbstverständlich, eine Staatsgrenze gäbe. War ja früher auch zwischen sozialistischen Bruderstaaten hinterm eisernen Vorhang nicht anders üblich.
3. April 20224 J. Vielleicht hellt das ja die Stimmung auf: https://youtu.be/KcI_rMA-JFY Ist auch für die geeignet, die gegen Waffen sind, egal von oder für wen oder was. Und es ist sogar was für die Liebhaber von Gendersternchen. Davon abgesehen, dass auf dem Wege vielleicht der ein oder andere erkennen könnte, dass ich nicht ganz so engstirnig bin, wie manche es hier gerne hätten. Ok, vielleicht also doch nicht ganz ungefährlich, wenn ich als Katohlik sowas gut finde... Seis drum, es geht um Frieden und Solidarität.
3. April 20224 J. vor 36 Minuten schrieb bluedog: Wie man da meinen kann, es wäre wünschenswert, der Ukraine keine Waffen zu liefern, damit Putin gewinnt, müsste man mir erklären. Weil dieser Krieg nicht mit Waffen beendet werden wird.
3. April 20224 J. Gerade eben schrieb zudroehn: Weil dieser Krieg nicht mit Waffen beendet werden wird. Kein Krieg wird das. Und Du schlägst Dich auf die Seite dessen, der das nicht verstanden hat. Auf die Putins und Russlands nämlich. Putin wäre der Gewinner Deiner Forderung, an die Ukraine keine Waffen zu liefern. Das muss Dir klar sein, und deshalb glaubt Dir hier keiner, dass Du für den Frieden eintrittst.
3. April 20224 J. T-online hat die hier bereits verlinkte Statistik zu Gewinn und Verlust der Kriegstechnik zusammengefasst. https://www.t-online.de/tv/nachrichten/politik/id_91922750/so-gross-sind-die-russischen-verluste-in-der-ukraine-wirklich.html
3. April 20224 J. Es ist ja nicht so das die Ukraine vor dem 24.2 keine Waffen besessen hätte und schon garnicht das die Ukraine keine Waffenindustrie gehabt hätte. Die Armee der Ukraine war für so ein armes, friedliebendes, beschützenswertes Land ja auch nicht so schmächtig, gemessen an der Einwohnerzahl sogar relativ groß.
3. April 20224 J. vor 6 Minuten schrieb FuchurXM: Es ist ja nicht so das die Ukraine vor dem 24.2 keine Waffen besessen hätte und schon garnicht das die Ukraine keine Waffenindustrie gehabt hätte. Die Armee der Ukraine war für so ein armes, friedliebendes, beschützenswertes Land ja auch nicht so schmächtig, gemessen an der Einwohnerzahl sogar relativ groß. Was möchstest Du sagen? Deine offensichtlich ironisch genutzten Adjektive zur Ukraine lassen vermuten, dass Du es denen gönnst, was da gerade passiert. Oder es zumindest billigst.
3. April 20224 J. vor 1 Stunde schrieb Ronald: https://www.rnd.de/wirtschaft/russisches-gas-fliesst-weiter-durch-die-ukraine-05ca0fd0-4e3b-4395-9c8a-5dc281f0fa76.html Alt und bekannt. Selenskyj hat schon gesagt, dass er darauf verzichtet, wenn dafür Russland für die Gaslieferung nicht ein Vielfaches bekommt. Bearbeitet (3. April 20224 J. von Nitsrekds)
3. April 20224 J. vor 22 Minuten schrieb Nitsrekds: Alt und bekannt. Selenskyj hat schon gesagt, dass er darauf verzichtet, wenn dafür Russland für die Gaslieferung nicht ein Vielfaches bekommt. Er hat die Meldung ja nicht bewertet. Aber es liegt nahe sie so zu verstehen: Wer sich nicht ins eigene Knie schiesst, ist inkonsequent und foerdert damit den Krieg. Ich moechte mich noch mal selbst zitieren: Zitat Er findet in raeumlich und kultureller Naehe statt. Deshalb hat der Krieg in Tschetschenien hier auch kaum jemanden interessiert. Und deshalb ist naterlich auch die Kritik an Indien bigott, dass sie wirtschaftliche Strafmassnahmen gegen Russland nicht mittragen. Ja, das ist fuerchterlich inkonsequent und bigott. Es schuetzt aber auch die eigene Psyche, sich nicht jede Ungerechtigkeit und Leid auf der Welt zu eigen zu machen. Bearbeitet (3. April 20224 J. von MatthiasM)
3. April 20224 J. vor 27 Minuten schrieb Nitsrekds: Selenskyj hat schon gesagt, dass er darauf verzichtet Der hat seine Schäfchen auch längst im Trockenen. Warum "stellt" er die Leitung nicht ab? Gibt es keine Katastrophe, wenn diese durch einen Angriff beschädigt wird? Bearbeitet (3. April 20224 J. von Ronald)
3. April 20224 J. vor 6 Minuten schrieb MatthiasM: Er hat die Meldung ja nicht bewertet. Aber es liegt nahe sie so zu verstehen: Wer sich nicht ins eigene Knie schiesst, ist inkonsequent und foerdert damit den Krieg. Nee, ich auch nicht. 😁
3. April 20224 J. vor 5 Minuten schrieb Ronald: Der hat seine Schäfchen auch längst im Trockenen. Genau... Das wieder... Er sitzt im Bombenhagel, egal wo seine Haustiere sind
3. April 20224 J. vor 57 Minuten schrieb Ronald: T-online hat die hier bereits verlinkte Statistik zu Gewinn und Verlust der Kriegstechnik zusammengefasst. https://www.t-online.de/tv/nachrichten/politik/id_91922750/so-gross-sind-die-russischen-verluste-in-der-ukraine-wirklich.html Hä ? das wurde hier bereits zusammengefasst. Kerninhalt "Die Ukraine hat mehr Fahrzeuge erobert als selbst verloren." Am 2.4.2022 um 10:48 schrieb matgom: Russische Gesamtverluste: Russia - 2278, of which: destroyed: 1155, damaged: 41, abandoned: 233, captured: 849 Ukrainische Gesamtverluste: Ukraine - 659, of which: destroyed: 285, damaged: 18, abandoned: 37, captured: 319 Die Ukraine hat mehr Fahrzeuge erobert als selbst verloren. Und die Hälfte der verlorenen Fahrzeuge sind nicht zerstört und können zurückerobert werden.
3. April 20224 J. vor 36 Minuten schrieb JK_aus_DU: Was möchstest Du sagen? Deine offensichtlich ironisch genutzten Adjektive zur Ukraine lassen vermuten, dass Du es denen gönnst, was da gerade passiert. Oder es zumindest billigst. Das bedeutet das zum streiten (also das was vor 2014 statt fand, danach war ja schon Krieg) immer mindestens zwei gehören und die Ukraine ist nicht das hilf- und wehrlose Opfer als das es sich verkauft.
3. April 20224 J. vor 12 Minuten schrieb Ronald: Der hat seine Schäfchen auch längst im Trockenen. Warum "stellt" er die Leitung nicht ab? Gibt es keine Katastrophe, wenn diese durch einen Angriff beschädigt wird? Richtig, wenn die Russen sie bombardieren, haste Recht! 😡
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