20. März 20224 J. Hallo, neuerdings ist es ölig an der Metallkante wo die Plastikabdeckung beginnt. Dürfte die Zylinderkopfdeckeldichtung sein oder? Bzw. kann es noch was anderes sein? Hat die jemand beim VTI 120 schonmal gewechselt? Haube ausklipsen, Zündkerzen raus, Schrauben lösen, deckel ab, dichtung wechseln? Ist da mit zusätzlichen problemen zu rechnen oder braucht man mehr als die Dichtung?
26. März 20224 J. Eventuell einen neuen Deckel, wenn der nicht mehr eben ist, sprich, zwischen den Verschraubungen durchgebogen. Sieht nämlich bei Dir so aus. Dann würde ich die alte Dichtung nehmen, sorgfältig entfetten und reinigen und alles mit Silikondichtstoff einkleben. Ansonsten finde ich das leichte Nässen noch nicht so schlimm, solange es nicht tropft. Jens
26. März 20224 J. Ersteller Hi, das ist ja blöd das der sich auch noch verformt haben kann. Ein wenig seltsam fand ich das ich die Schrauben außen eine 3/4 drehung nachziehen konnte. Noch dazu weil der blöde Deckel, 0248Q5, auch nicht gerade günstig ist. Aber Danke für den Hinweis.
26. März 20224 J. Ich habe gerade einen echten 1,6 16V. Da hat auch jemand gedacht, Silikon hilft schon. Das ist sowas von daneben gegangen. roman
27. März 20224 J. Kommt auf die Menge an und wie man es macht. Pfusch rächt sich sofort. Ohne Pfusch wird es dicht, dafür muß man sich aber etwas Zeit nehmen und wirlklich Deckel und Dichtung Ölfrei bekommen. Nur mit dem Lappen und etwas Bremsenreiniger drüberwischen, das ist murks. Mein Ducatogetriebe z.B ist mit Cyanacrylatdichtmasse abgedichtet, das vom Sition mit Silikondichtmasse. Beides funktioniert. Muß man halt gescheit machen. Jens
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