9. August 20251 J. Ersteller Die Angaben dazu sind etwas widersprüchlich. Beim kostenlosen Connect One soll die Vorklimatisierung enthalten sein und nur die Telemaintenance beim C3/C3 Aircross nicht verfügbar sein. Bei Connect One Plus soll dann die Vorklimatisierung beim C3/C3 Aircross nicht verfügbar sein. Ob das so stimmt? Je doute. Gernot
10. August 20251 J. Seltsam erscheint mir auch, dass sich das Elektronengehirn von Tacho inclusive Bordcomputer und vom Tablett in der Mitte, anscheinend nicht kennen und nichts voneinander wissen. Jedenfalls muss man schon die verwendete Sprache, laut Testern, jeweils extra einstellen. Das erklärt dann auch, dass die Fahrdaten erstmal an einen Server gesendet werden und diese dann von der e-Routes App auf das Handy, um mit dieser App dann eine Ladeplanung durchführen zu können, dessen Ergebnis man dann auf dem zentralen Display nutzen kann. Super umständlich und das soll für Citroën jetzt günstiger darzustellen sein?🤔
10. August 20251 J. Möglicherweise nicht günstiger, aber auf jeden Fall kommen so alle Daten bei Stellantis abgreifbar an und bleiben nicht im jeweiligen Fahrzeug. "Sie sind am XX.XX.XXXX 10 km lang über 130 gefahren, da können wir leider keine Kulanz gewähren".
11. August 20251 J. Am 8.8.2025 um 23:01 schrieb Aakim: Die den bisherigen Käufern versicherte, per App zu programmierende Vorklimatisierung/Heizung beim ë-C3, gibt es übrigens auch nicht. Das hätte die spärliche Reichweite bei kalten Temperaturen ja etwas verlängern können, wenn der Wagen an einer Wallbox hängt. In der aktuellen Preisliste taucht der Punkt auch nicht mehr auf. Wenn sich da nicht noch einiges tut, ist ein gebrauchter ë-C4 wohl die bessere Option. Bei den gehandelten Preisen ist der e-C4 sowieso die bessere Option...
12. August 20251 J. Ersteller Wenn das Auto kürzer sein soll, dann ist der C4 halt nicht die beste Wahl. Ich bekomme mit dem e-208 jedenfalls bei Fototouren in der Innenstadt ganz gerne noch ein Plätzchen, welches dem C4 verwehrt bliebe. Das ist schon ein wenig verzwickt, da es den C3 nicht mit der größeren Batterie gibt wie den C3 Aircross, der dann aber wieder so lang ist wie der C4... Gernot
13. August 20251 J. vor 12 Stunden schrieb Gernot: Wenn das Auto kürzer sein soll, dann ist der C4 halt nicht die beste Wahl. Ich bekomme mit dem e-208 jedenfalls bei Fototouren in der Innenstadt ganz gerne noch ein Plätzchen, welches dem C4 verwehrt bliebe. Das ist schon ein wenig verzwickt, da es den C3 nicht mit der größeren Batterie gibt wie den C3 Aircross, der dann aber wieder so lang ist wie der C4... Gernot Sehe ich auch so und möchte an den SUV Thread erinnern. Kleinere Autos sind angesagt. Im Prinzip C3 Picasso. Space box.
13. August 20251 J. Ersteller Mit einem Rabatt auf Butterkekse und Softdrinks könnte man die kleine Batterie im C3 den Menschen für Langstreckenfahrten schmackhaft machen. So eine Art Chargifair. Diese Instrumentenanzeigen oberhalb des Lenkrads finde ich im C3 auch sehr gelungen, obwohl man die Kosten da gering gehalten hat. Der 208 hat da z.B. einen Bildschirm und einen Projektor für einen 3-D Effekt. Das ist toll, aber sicherlich auch teuer. Gernot
13. August 20251 J. Oder anders gefragt, sind die Batterien des aktuellen ëC3 und die des „alten“ ëC4 zu vergleichen? Haben ja beide eine Reichweite von ca. 320km.
13. August 20251 J. Ersteller Die Batterien im ë-C3 sind LFP, im ë-C4 NCM. Der ë-C3 hat m.W. zu wenig Radstand für die Vergrößerung der Batterie. Gernot
13. August 20251 J. Und der nächste Rückruf beim Verbrenner c3. Die Spritleitungen müssen nachgesehen werden. Es droht Brandgefahr.
13. August 20251 J. Ersteller Die können das auch lassen, wenn dann Dein Qualitätseindruck besser ist. Gernot
13. August 20251 J. vor 2 Stunden schrieb Gernot: Die können das auch lassen, wenn dann Dein Qualitätseindruck besser ist. Gernot Die könnten auch bevor sie ein Auto rausschicken die Schrauben von koppelstangen und spritleitungen nochmal überprüfen statt dann teure Rückrufe von zugelassenen Autos durchzuführen. Der Citroën C3 wird aktuell an zwei Standorten in Europa produziert: im Werk Trnava in der Slowakei und im Werk Kragujevac in Serbien Bearbeitet (13. August 20251 J. von Karl Hunsche)
14. August 20251 J. Ersteller Da gibt es eine Arbeitsanweisung, wie diese Teile montiert werden. Damit ist im ersten Schritt sichergestellt, daß die Montage richtig ausgeführt wird. Mit Stichproben prüft man den Montageprozeß ab. Bei Beanstandungen werden mehr Stichproben gemacht und natürlich wird im Feld nachgebessert. Eine 100 % Prüfung aller Montagevorgänge ist im Kfz Bereich eher unüblich. Gernot
14. August 20251 J. Gerade eben schrieb Gernot: Eine 100 % Prüfung aller Montagevorgänge ist im Kfz Bereich eher unüblich. Und auch nicht leistbar. Man bräuchte dann ja das doppelte Personal zur Herstellung.
14. August 20251 J. Tja, wer schlecht definierte Prozesse an unerfahrene Werke in Serbien rausgibt - muss mit dem Geiz ist Geil Ergebnis leben🙈 In Bezug nicht leistbar durch Personal: anders herum wird ein Schuh draus - wer grundsätzlich kein Personal dafür entsprechend vorhalten möchte, der kann die Prüfung auch nicht machen. Ich unterstelle das Stellantis gerade im Werk Serbien auf Kante fährt. Dieser Hickhack mit italienischem Personal vor Ort, welches wieder abgezogen wurde etc. weil der Panda dort ja auch montiert werden soll. Wer dann noch die besagte Arbeitsanweisung Version 99.XX findet liest und "VERSTEHT" - Respekt. Die Qualität war früher schon unterschiedlich zwischen Spanien und Frankreich - nun aber Serbien mit geliehenen Italienern 🧐🫣 Bearbeitet (14. August 20251 J. von maggi77)
14. August 20251 J. Ersteller Der Grande Panda wird da tatsächlich gebaut. Ich würde mir aber auch nicht den Kopf zerbrechen, ob Serben, Italiener, Slowaken oder Franzosen eine Schraube richtig anziehen. Mit dem richtig eingestellten und eingesetztem Werkzeug klappt das auf jeden Fall. Dem einen oder anderen Mitarbeiter fehlt vielleicht noch die Erfahrung. Das sind keine Kfz Meister, die da die Autos bauen. Und das ist nicht nur bei Citroën so. Gernot
14. August 20251 J. Die Prüfung auf der Basis von Stichproben ist Standard in industrieller Massenproduktion.
14. August 20251 J. Hier ein interessanter Artikel in Bezug auf Werk Serbien; das dort mal die besagte "Stichprobe" unterbleibt mag ich zu glauben🙃 Fiat Grande Panda: Ein italienischer Arbeiter in Serbien enthüllt die wahren Schwierigkeiten der Produktion (und des Lebens) - ItalPassion Verfluchte Produktion des Fiat Grande Panda: Italienische Arbeiter aus Serbien zurückgeschickt - ItalPassion Ist aus Citroen-Sicht ja gut, dass das Modell nicht so stark nachgefragt wird - dann werden zumindest die Schrauben festgezogen - Ach halt, war doch nicht so🤣 Habe schon einen Panda in real Live gesehen, im Vergleich zum C3 das pfiffigere/schönere Auto. Könnte für Fiat mal wirklich wieder ein Kassenschlager werden. Allerdings zerhaut Stellantis mit seiner Rendite-Gier vielleicht wieder das Ansehen von Fiat-Fahrzeugen mit FehlerInAllenTeilen. Bearbeitet (14. August 20251 J. von maggi77)
14. August 20251 J. Ersteller ItalPassion würde am liebsten alle Franzosen aus der Welt schaffen. Nur Italiener können Autos bauen und zwar nur in italienischen Werken, Geld spielt keine Rolle und früher war alles besser. Denen glaube ich kein Wort. Beim C4 III in Madrid und beim 208 II in Trnava gab es auch Anlaufprobleme, da die neu engagierten Schichten noch nicht richtig eingespielt waren oder auch das Material noch nicht immer paßte (z.B. zu kurze Bremsschläuche). Gernot Bearbeitet (14. August 20251 J. von Gernot)
15. August 20251 J. Ein Verriss über den Grande Panda, wobei mir die Optik und die Option mit der Ladekabelklappe in der Front besser gefallen als beim C3. Und auch die Farbe ist mal das, was man unter einer richtigen Farbe verstehen kann. https://radical-mag.com/2025/08/11/radical-zero-test-fiat-grande-panda/
15. August 20251 J. vor 19 Minuten schrieb phantomas: Ein Verriss über den Grande Panda, Auf Grund seines geschilderten Fahrverhaltens sollte der Autor vielleicht mal an seiner Persönlichkeitsstruktur arbeiten. Ansonsten hat der Wagen die gleichen Softwareschwächen wie der ë-C3 und das Design ist halt Geschmacksache.
15. August 20251 J. 😂 radical-mag scheint das gleiche wie ItalPassion nur aus anderer Sichtweise. Dem Panda werden unbrauchbare E-Eigenschaften zugesichert und dem e-C3 werden diese technischen Unzulänglichkeiten nicht ganz so zur Last gelegt. Hey Leute - das gleiche Auto🤣
15. August 20251 J. Ersteller Wo kommt eigentlich diese 20-80% Regel her. Ist das so ein Volkswagen oder Renault Ding von vor 15 Jahren? Mal eben den Akku halbieren? Ja, warum nicht. Ich würde da 10-100% praktizieren. Man fährt ja nach der 100 % Ladung gleich und ja, tiefe Entladungen sind nicht so gut, aber 10..20% sind OK. Nicht herunter bis auf 1 % oder bis zum Stillstand. Dann dieser "volle Leistungseinsatz um überhaupt vom Fleck zu kommen". Hier rate ich zu einer Testfahrt mit einem Benziner mit weniger als 40 PS Leistung. Mit 100..120 km/h kommt man auch sehr gut ans Ziel. Oder ging es um das Abradieren von Reifen, solange es noch nicht verboten ist? Auf einmal kommt man mit der Batterie 250 km weit. Und jetzt bite keine Allgemeinposten im Winter im Stau bei -25°C kam der nicht so weit, obwohl ich die Heizung nur auf +25°C eingestellt hatte. Gernot
15. August 20251 J. vor 2 Minuten schrieb Gernot: Wo kommt eigentlich diese 20-80% Regel her. Ist das so ein Volkswagen oder Renault Ding von vor 15 Jahren? Mal eben den Akku halbieren? Ja, warum nicht. Ich würde da 10-100% praktizieren. Man fährt ja nach der 100 % Ladung gleich und ja, tiefe Entladungen sind nicht so gut, aber 10..20% sind OK. Nicht herunter bis auf 1 % oder bis zum Stillstand. Dann dieser "volle Leistungseinsatz um überhaupt vom Fleck zu kommen". Hier rate ich zu einer Testfahrt mit einem Benziner mit weniger als 40 PS Leistung. Mit 100..120 km/h kommt man auch sehr gut ans Ziel. Oder ging es um das Abradieren von Reifen, solange es noch nicht verboten ist? Auf einmal kommt man mit der Batterie 250 km weit. Und jetzt bite keine Allgemeinposten im Winter im Stau bei -25°C kam der nicht so weit, obwohl ich die Heizung nur auf +25°C eingestellt hatte. Gernot Jein.... Daß die tatsächliche Reichweite stark von den Prospektangaben abweicht ist wohl unbestritten. Ist bei Verbrennern genau so. Nur beim Verbrenner bedeutet das alle ~600 km 5 Minuten tanken. Beim E-Auto alle ~300 km , 20-40 Minuten. Das gilt natürlich nur für Strecke. Davon fahren die meisten von uns das vielleicht 2-8 Mal. Also eine erträgliche Einschränkung. Da spricht sicher nichts dagegen in diesen Fällen von 10 auf 100% zu laden. Es geht eher um das "normale, regelmäßige Laden zu Hause". Da ist es schlicht nicht nötig für die tägliche Pendelstrecke bis 100% zu laden und schont den Akku. Wenn da statt alle 5 Tage auf 100% zu laden, alle 3-4 Tage auf 80% geladen wird, ist das auch keine Komforteinschränkung. Was VW und Renault damit zu tun hat.... Nunja, das existiert wohl nur in deinem Gehirn.
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