18. Dezember 20223 J. Hallo Leute hab mal eine kleine Frage. Trapezblech und Glattblech in einem verschweißen, oder erst die Trapezbleche zu erst. Welchen Abstand sollten die Schweißpunkte von einander haben? So das wars schon. Gruß Frank
18. Dezember 20223 J. ich würde erst verschweissen und dann alles rein, alle 8-10 cm mit Punktschweissgerät.
18. Dezember 20223 J. Ersteller Könnte mann das Glattblech nach dem die Trapezbleche verschweißt sind, auch mit Karosseriekleber einkleben.? Gruß Frank
19. Dezember 20223 J. Verstehe ich nicht. Die Trapezbleche sind doch am Glattblech angepunktet und an sonst nichts.
19. Dezember 20223 J. Ersteller Das verstehe ich nicht. Du meinst die Trapezbleche sind mit dem Glattblech schon zusammen und werden in einem Stück verlegt. Nee das glaube ich nicht.
20. Dezember 20223 J. Ersteller Ich mache Bilder wenn die Bleche da sind. Die habe ich bei HYsMooi bestellt. Bitte
21. Dezember 20223 J. Wenn ich verhindern will, dass sich das Bodenblech durchbiegen kann, brauche ich eine Verstärkung und das sind die Trapezbleche. Sind die Trapezbleche nicht mit der Bodenplatte verbunden, nehme ich dieser Konstruktion schon etwas Versteifung und man hat das Problem, wo die Trapezbleche befestigt werden. Bei der Demontage meines Bodenbleches waren Bodenplatte und Trapezblech verpunktet, oben auch den Längsträger verpunktet und lagen auf den Querträgern nur auf. Wie soll man den eine 1mm Bodenplatte mit den Trapezblechen verbinden, wenn dies schon verbaut sind. Meine Trapezvleche waren sehr dünn (0,5 mm) und waren nicht zerstörungsfrei zu trennen. und sind nur mit Punktschweissen zu verbinden, nicht mit Mig, da wird du doch verrückt. Welche Stärke haben die von HysMooi ?
23. Dezember 20223 J. Ersteller Oh da muss ich nachsehen . Gebe ich morgen durch. Die Trapezbleche sind auf jeden Fall sehr Formstabil. Diese machen ein sehr stabilen Eindruck. Und lassen sich locker mit 0,6 Draht und Argon schweißen.
24. Dezember 20223 J. Die Variante des Verklebens mit Karroseriekleber halte ich für eine sehr realistische und aus zwei Gründen vorteilhafte Idee: 1. Schall- und Vibrationsdämpfend 2. Keine Spalte und keine Schweißpunkte an denen Korrosion sich breit macht, wenn man vollflächig verklebt 3. vermutlich schneller zu verarbeiten Angesichts der großen Fläche dürfte die Verbindung auf jeden Fall ausreichend stabil sein. Mein bevorzugter Kleber, Sica 221, ohne i, 221 i ist die isocyanatreduzierte Variante, vorhersehbar schlechter vernetzend.
24. Dezember 20223 J. Ersteller Danke für die Info. Das werde ich so machen. Erst die Trapezbleche sauber verlegen und Punktschweißen. Und dann den große Blechboden mit Petec Profi Line 2 K verkleben. Das müsste richtig brummen.
24. Dezember 20223 J. mein Hirn schlägt gerade Purzelbaum, das traue ich nur einem Klebeexperten zu. Die Bodenplatte stabilisiert den gesamten Aufbau gegen seitliche Kräfte, dann wolle wir mal hoffen, dass sich da nie was löst.
25. Dezember 20223 J. ... ja, Kleben ist oft eine gute Lösung. Allerdings würden MIR immer Restunsicherheiten bleiben, weil mir die Anwendungspraxis und Langzeiterfahrung zur Verwendung dieses Werkstoffes fehlt. Das Grundmaterial muss supersauber sein = auch kein Restrost (den man mit bloßem Auge gar nicht mehr sieht). Grundierte Bleche AUSCHSCHLIESSLICH dann kleben, wenn der Grundierer SICHER zum Kleber passt, da es sonst passieren kann, dass der Kleber die Grundierung anlöst und deutlich oder komplett an Klebkraft verliert. Nicht so simpel wie das oft dargestellt wird. Zur Aussteifungswirkung der Bodenplatte: Ganz sicher stabilisiert die Bodenplatte. Ganz so dramatisch sehe ich das bei durch heutige Nutzer meist nur mit geringen Ladungsgewichten belasteten HYs nicht. Beispiel: Eines meiner vergangenen HY-Projekte. Pritsche, komplett morscher Laderaumboden, Tragstruktur Fahrerhaus auch deutlich geschwächt. Fragestellung: Teileträger oder - wider aller Vernunft ;</ retten? Ersttest: Rahmen sehr punktuell an einer Schwachstelle belasten. Vorher Messpunkte festlegen und BEI der Belastung und Nach der Belastung messen => NIX festzustellen. Zumindest für mich nicht. Bei genauerer Methode wird garantiert "Bewegung" feststellbar gewesen sein. Mir hat es allerdings gesagt: RAN, ist einen Versuch wert. Was sich im Nachhinein auch als richtig erwiesen hat. Bei geschlossenen Kastenwagen kommt noch die gesamte Aufbaustruktur stabilisiernd hinzu. Der HY kann einiges ab ...
25. Dezember 20223 J. Ersteller Na das nenne ich eine ausführliche Antwort. Vielleicht werde ich an bestimmten Stellen doch noch eine Loch Punkt schweißung durchführen. Sicher ist sicher. Beide hauptträger sind auf einer Länge 1.20 m rausgeschnitten und durch neue ersetzt. Da hat gut geklappt. Und am Chassis wieder angedockt. Alles ist gut restauriert. Bzw. altes blech raus und durch frisches Blech erneuert. Bin ja auch schon 1Jahr beim kleptnern.
4. Januar 20233 J. Bild 1 ist neues Blech von HysMooi verschweißt. Die Träger sind vorher behandelt worden. Bild 2 Bleche auf die Trapezbleche zur Stabilisierung, ein muss Bild 3 Auslackiert Ich würde immer verschweißen, an der Stelle kann ich mir wegen der statischen Belastung keine Klebstellen vorstellen. Wie HY1600 oben schon schrieb, hier werden alle seitlichen Kräfte mit aufgenommen. Problem ist einzig die Korrosionsgefahr nach dem Verpunkten an den Schweißstellen. Dafür hat die Firma Wirth eine Lösung, der Rostschutz verbrennt nicht am Schweißpunkt, er verläuft - angeblich -
4. Januar 20233 J. Ersteller Das ist ja klasse wie das aussieht. Die Trapezbleche sind von hymoois geliefert worden. Jetzt kann es losgehen. Muss nur noch die hauptträger konservieren und die Hinterachse wieder einbauen. Welche Blechstärke hat der Glattboden? Ein fröhliches neues Jahr. Es geht auch wieder Berg auf.
5. Januar 20233 J. Ersteller Danke Leute für die Messung. Ich werde bei 1,2 mm mich einpegeln. Das wird eine schöne große Platte. Aus einem Guss
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