31. Januar 20233 J. vor 6 Stunden schrieb AndreasRS: Ja, @GuenniTCT, Details wären toll! Grüße Andreas Dr. Xantia sollte die Quelle dafür sein.
31. Januar 20233 J. vor 5 Minuten schrieb fraunie: "Dr. Xantia"? https://drxantia.com/index.php/en/shoppingcartt Gruß Jens
31. Januar 20233 J. vor 8 Minuten schrieb fraunie: Wer ist "Dr. Xantia"? Dr. Xantia ist ein Ersatzteilversand in der Türkei. Leider hats da das Problem das das nicht EU ist und deshalb bezahlen usw. nicht so ganz einfach ist. https://www.drxantia.com/index.php/en/ p.s: zweiter, jt war schneller.... Bearbeitet (31. Januar 20233 J. von SeppCx)
31. Januar 20233 J. vor 9 Minuten schrieb SeppCx: Dr. Xantia ist ein Ersatzteilversand in der Türkei. Leider hats da das Problem das das nicht EU ist und deshalb bezahlen usw. nicht so ganz einfach ist. Überweisung ist inzwischen möglich, ganz einfach. Grüße Andreas
6. Februar 20233 J. Ersteller Mitlerweile hat sich herausgestellt, daß das absinken meines Xantia durch deaktivieren des Hydractivsystem unterbunden werden kann. Es reicht, wenn einfach der Stecker am vorderen Hydractivventil gezogen bleibt. So ist der Wagen zumindest wieder nutzbar. Welche Möglichkeit sich daraus für eine mögliche Reparatur ergibt, ist uns allerdings immer noch nicht klar. Vermutlich tatsächlich ein undichtes Hydractivventil. Aber welches? Die kaum vorhandene Rücklaufmenge lässt auf nichts schließen. Günni schlug vor, den Wagen mit Kugeln einer konventionellen Hydropneumatik auszustatten. So wäre zumindest die Federung wieder komfortabler.
6. Februar 20233 J. Am 25.1.2023 um 21:52 schrieb BerndX2: Aus den Lekageleitungen der Hydraktivventile vorn und hinten tropft es bestenfalls im Sekundentakt. Das reicht offenbar- Wie war das, du hattest bei laufendem Motor und dem Xantia in Fahrhöhe auf seinen Rädern stehend durch Abziehen der Rückläufe direkt an den Elektroventilen getestet ? Aus den verschiedenen Beobachtung (Absinken hiniten, Druckverlust vorn...) schließe ich jedenfalls, daß beide Elektroventile in aktivem Zustand in den Rücklauf lecken, also die oberen Nadelsitze ausgeschlagen sind. Ungeklärt ist noch, ob der Rechner richtig an- und abschaltet. Am 26.1.2023 um 22:10 schrieb BerndX2: Was für mich sehr seltsam ist, daß das hintere Hydractivventil ununterbrochen summt, ohne daß die Türe geöffnet worden ist.
6. Februar 20233 J. Ersteller Das ununterbrochene Summen, war eine einmalige Beobachtung ! Mittlerweile sind Kofferaumlichtschalter deaktiviert und der Rechner ausgetauscht. Hydractivventile werden evtl ausgetauscht, sobald sich hier etwas brauchbares ergibt. Der nächste Schlachter steht schon vor der Halle. Man müsste nur Zeit haben...
6. Februar 20233 J. vor 11 Stunden schrieb BerndX2: Hydractivventile werden evtl ausgetauscht, sobald sich hier etwas brauchbares ergibt. Der nächste Schlachter steht schon vor der Halle. Man müsste nur Zeit haben... Der Schlachter hat kein Hydractiv.
30. April 20233 J. Am 6.2.2023 um 05:45 schrieb BerndX2: Es reicht, wenn einfach der Stecker am vorderen Hydractivventil gezogen bleibt. So ist der Wagen zumindest wieder nutzbar. Nachdem ich meine Xantia jetzt ein paar Wochen fahre und das Auto bereits nach ca. einer Stunde absinkt, würde ich auch gerne mal ausprobieren, den Stecker für das Hydractiv-Ventil abzuziehen. Im Alltag ist die halbe Minute warten, bis sie sich wieder erhebt, dann doch ein bisschen mühsam... Könnte hier jemand vielleicht ein Foto einstellen (oder beschreiben), welcher Stecker das ist? Danke!
30. April 20233 J. Ja, das ist der Stecker für das Hydractiv-Elektroventil. Keinesfalls länger als eine Sekunde 12 Volt auf das Ventil geben, sonst brennt es durch! Bearbeitet (30. April 20233 J. von AndreasRS)
30. April 20233 J. vor 15 Minuten schrieb AndreasRS: Keinesfalls länger als eine Sekunde 12 Volt auf das Ventil geben, sonst brennt es durch! Wie meinst Du das? Ist es besser die Sicherung zu ziehen?
30. April 20233 J. Gerade eben schrieb fraunie: Wie meinst Du das? Ist es besser die Sicherung zu ziehen? Manche prüfen das Elektroventil kaputt, indem sie 12 Volt draufgeben. Ich für meinen Teil finde es sowieso schöner, eine Sicherung zu ziehen als einen Stecker baumeln zu lassen (bzw. zwei Stecker). Technisch ist es egal. Grüße Andreas
30. April 20233 J. vor 6 Minuten schrieb AndreasRS: Ich für meinen Teil finde es sowieso schöner, eine Sicherung zu ziehen als einen Stecker baumeln zu lassen Da gebe ich Dir absolut Recht! Also entweder F08 im Motorraum, oder F15 im Innenraum...
30. April 20233 J. Am 24.1.2023 um 06:10 schrieb BerndX2: Ich bin mir unsicher was gemeint ist. Magnetventil welches? Das am Hydractiv vorne unterm Kühler und über der Hinterachse? Härteregler? Höre ich zum ersten Mal. Was ist damit gemeint? Der Druckregler vorn am Getriebe ? Federbeine/ Federzylinder reicht es aus, hier jeweils die Lekageleitungen zu ziehen um zu prüfen ob und wieviel es hier rausläuft? Günni sprach im Zusammenhang mit dem schnellen absinken von irgendeinem Sicherheitsventil,konnte aber nicht 100% sagen um welches es sich handelt und wo es sitzt. Er meinte es wäre das Teil, welches am Bremsventil befestigt ist. Ein Magnetventil ist hier aber nicht zu finden. Mein X2 hat eindeutig zuviel Klimbim. Klärt mich bitte mal auf, wo ich was finde. (Schade dass der hier im Forum angebotene blaue Ur-Xantia so weit weg steht. Mit seiner BX Technik wäre er genau meine Kragenweite ohne irgendwelche Magnetventile) Mein Urxantia macht auch die wenigsten Probleme
30. April 20233 J. vor 4 Stunden schrieb fraunie: Also entweder F08 im Motorraum, oder F15 im Innenraum... Nee, weder noch, es war F03 (wie in der BA angegeben, Orga 8395) und das funktioniert tatsächlich! Kein Absinken nach 3 Stunden...
30. April 20233 J. vor 8 Stunden schrieb fraunie: Nee, weder noch, es war F03 (wie in der BA angegeben, Orga 8395) und das funktioniert tatsächlich! Kein Absinken nach 3 Stunden... Mit gesteckter Sicherung schaltet Hydractiv 30 Sekunden nach dem Schließen der Türen ab (und bleibt ohne Zündung max. 10 Minuten bestromt, falls der Kofferraum offen ist). Das Ziehen der Sicherung ändert also nur während der ersten 30 Sekunden nach Abstellen des Motors und Schließen der Türen etwas. Für Unterschiede während der restlichen 2 Std. 59 Mi. 30 Sek. ist etwas anderes als das Ziehen der Sicherung verantwortlich.
1. Mai 20233 J. vor 7 Stunden schrieb TorstenX1: etwas anderes als das Ziehen der Sicherung verantwortlich. ... bedeutet das, dass durch das Hydraktivventil Druck verloren geht? Der Schlauch, den Du zum Testen abgezogen hast? Oder geht es (wie bei BerndX2) darum, herauszufinden, welches Teil sein LHM nicht "halten" kann, also inkontinent ist?
1. Mai 20233 J. Hallo, vor 9 Stunden schrieb TorstenX1: Das Ziehen der Sicherung ändert also nur während der ersten 30 Sekunden nach Abstellen des Motors und Schließen der Türen etwas. So ist es. Außerdem gibt es zwei Sicherungen: • Dauerplus über Innenraum-Sicherung 15 (für Orga 8211 bis 8434). Zieht man diese, ist das System immer hart. • Zündung über Innenraum-Sicherung 3. Zieht man diese, ist die Zündung bei eingeschalteter Zündung (und damit bei laufendem Motor) hart, sofern Türen und Heckklappe geschlossen sind. vor einer Stunde schrieb fraunie: ... bedeutet das, dass durch das Hydraktivventil Druck verloren geht? Der Schlauch, den Du zum Testen abgezogen hast? Oder geht es (wie bei BerndX2) darum, herauszufinden, welches Teil sein LHM nicht "halten" kann, also inkontinent ist? Wenn der Wagen im Stand absinkt, geht ohne Zweifel Druck aus der Federung verloren. Hinten ist die Ursache meistens eine defekte Dichtfläche der Federungskolben, vor allem beim Break. Dies prüft man über den Leckölanschluss der Federzylinder. Diese Prüfung ist auch vorne möglich, aber vorne sind die Federzylinder (Federbeine) selten undicht. Die Prüfung ist nur aussagekräftig, wenn sie direkt an den Federbeinen/Federzylindern erfolgt. Vorne und hinten kann es an den Antisinkventilen liegen. Diese isolieren bei sinkendem Hauptdruck (also bei stehendem Motor) die Federungskreisläufe vom Rest des Systems, sodass Öl der Federung weder durch die Höhenkorrektoren noch durch das Bremsventil zurück ins Fass fließen kann. Vorne und hinten kommen m.E. außerdem die Härteregler in Frage. Bei stehendem Motor und geschlossenen Türen gucken, ob es da tropft. Vorne nur direkt am Härteregler möglich; den Schlauch nur bei stehendem Motor abziehen, sonst kommt da reichlich Öl raus (vom Druckregler). Die Rücklaufmenge des hinteren Härtereglers kann man am mittleren der seitlichen Anschlüsse des Reservoirs prüfen. Der Schlauch dort ist ab Orga 6384 ausschließlich mit dem hinteren Härteregler verbunden (beim Activa zusätzlich mit dem AFS-Härteregler). Grüße Andreas Bearbeitet (1. Mai 20233 J. von AndreasRS) d
1. Mai 20233 J. Die Federung ist nicht hart, auch nicht mit gezogener Sicherung... Oder meine Wahrnehmung hat sich durch das Fahren im C6 komplett verändert🤣
1. Mai 20233 J. vor 4 Stunden schrieb fraunie: .. bedeutet das, dass durch das Hydraktivventil Druck verloren geht? Der Schlauch, den Du zum Testen abgezogen hast? Möglich. Das doofe ist, daß es nicht immer reproduzierbar ist. Mein Auto sinkt zb. alle paar Wochen mal mit dem Hintern ab, verhält sich ansonsten aber vorbildlich... Der Leidensdruck, der mich zur Fehlersuche bringen würde, ist derzeit jedenfalls quasi noch nicht vorhanden... Verschlissene bzw. beschädigte Federzylinder würden reproduzierbares Absinken verursachen. vor 3 Stunden schrieb fraunie: Die Federung ist nicht hart, auch nicht mit gezogener Sicherung... Da stimmt was nicht. Richtige Sicherung erwischt ? Du kannst auch einen der Stecker am Fahrwerksrechner lösen. Richtige Federkugeln verbaut ?
1. Mai 20233 J. vor 4 Stunden schrieb fraunie: Die Federung ist nicht hart, auch nicht mit gezogener Sicherung... Mein Ur-Xantia hatte beim Kauf Nicht-Hydractiv-Radfederkugeln, als Billig"reparatur" des defekten Steuergeräts. Mein Vorteil: Ventilsitze in den Härtereglern noch nicht verschlissen. Grüße Andreas Bearbeitet (1. Mai 20233 J. von AndreasRS)
1. Mai 20233 J. vor 4 Stunden schrieb TorstenX1: Da stimmt was nicht. Richtige Sicherung erwischt ? Also, wenn die Sicherung gezogen ist, geht das Hydractivsystem in die Einstellung "Hart" (Straff, Sport)? Ich hab die Sicherung wieder reingesteckt und es war doch tatsächlich weicher, gefühlt. Mir fehlt aber in der Hinsicht die vergleichende Erfahrung, da ich keine andere Xantia gefahren habe. Nachdem das Absinken ja sowohl vorne und hinten stattfindet, sind also am wahrscheinlichsten entweder beide Antisinkventile oder beide Härteregler undicht? Oder sowohl als auch?
1. Mai 20233 J. Hallo, vor einer Stunde schrieb fraunie: Also, wenn die Sicherung gezogen ist, geht das Hydractivsystem in die Einstellung "Hart" (Straff, Sport)? Ja, Innenraum-Sicherung 15. Streng genommen geht das Hydractivgerät nicht in due Einstellung »hart«, sondern ist lahmgelegt und kann deswegen nicht auf weich schalten. vor einer Stunde schrieb fraunie: tatsächlich weicher, gefühlt. Wenn die Hydractivkugeln genug Druck haben, ist der Unterschied deutlich: vor einer Stunde schrieb fraunie: Nachdem das Absinken ja sowohl vorne und hinten stattfindet, sind also am wahrscheinlichsten entweder beide Antisinkventile oder beide Härteregler undicht? Oder sowohl als auch? Keine Ahnung. Absinken sowohl vorne als auch hinten heißt nur, dass es zwei (mindestens) undichte Stellen gibt. Wie bereits geschrieben, in Frage kommen die Federbeine/Federzylinder, die Antisinkventile und die Härteregler. Wie Du die Federbeine/Federzylinder und die Härteregler prüfst, habe ich schon geschrieben. Zum Prüfen der Dichtheit der Antisinkventile würde ich wie folgt vorgehen: Motor abstellen, Druckregler-Schraube (SW 12) ½ Umdrehung öffnen (es zischt kurz), zweimal ganz nach rechts und links lenken und dann von den seitlichen Schläuchen am Reservoir den zweiten von vorne (ein recht dicker) abmachen und über Nacht in ein leeres, großes Gurken- oder Bockwurstglas hängen. Wenn am nächsten Morgen Öl im Glas ist, kann das nur durch die Antisinkventile kommen. Ich bin gerade nicht ganz sicher, ob sich bei einem undichten hinteren Antisinkventil der hintere Federungskreis auch über ein – ebenfalls undichtes – Bremsventil entleeren kann. Ich meine schon, aber dann kann man nicht wissen, ob das Öl aus der Federung oder aus dem Bremsdruckspeicher kommt. Mach erstmal die genannten drei Prüfungen, dann sehen wir weiter. Grüße Andreas Bearbeitet (1. Mai 20233 J. von AndreasRS)
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