5. Oktober 200421 J. Hallo, das geht ja gut los mit meinem neuen V6! Heute abgeholt, wunderbar mit Tempomat über die Autobahn geschwebt. Kurz vor der Ausfahrt Tempomat raus, gasgeben wollen, nix. Das Gaspedal war quasi blockiert. Also rausgeschlichen, mit Automatik geht das einigermaßen und rechts ran, Motorhaube auf. Ich habe nicht richtig verstanden, was denn jetzt das Problem war. Es ist mir gelungen, mit einigem Herumfummeln den Gaszug zu lösen. Mit laufendem Motor, versteht sich. Jetzt weiß ich auch, daß der Drehzahlbegrenzer funktioniert, der Außenzug ist nämlich direkt aus der Halterung heraus und hat sich in Vollgasstellung verklemmt. So schnell habe ich lange nicht mehr die Zündung ausgeschaltet! Die Mimik für den Tempomaten mit dem Gummiball habe ich nicht ganz genau verstanden. Der Betätigungshebel ist aus dem Gummiball offenbar herausgesprungen, ich nehme an, daß der eigentlich fest verbunden sein soll, kriege ich schon wieder hin, notfalls mit einem neuen Gummiball. Trotzdem war genug Spiel in der ganzen Betätigung, daß eigentlich auch Gasgeben möglich sein sollte. Sorry, kanns nicht besser beschreiben. Vielleicht hat jemand sowas schonmal gehabt und weiß Rat? Die Suche gab nix her. Gruß g
6. Oktober 200421 J. Ersteller Tja, kennt wohl keiner, das Problem. Es tritt übrigens auch in abgemilderter Form auf, wenn ich lange im Schiebebetrieb fahre, also ohne Gas Berg runter. Dann ist bem anschließenden Gasgeben immer kurz ein kräftiger Widerstand zu überwinden. Werde jetzt mal versuchen, die ganen Züge und Kugelgelenke mal ordentlich abzuschmieren, kann ja nichts schaden. g
13. Oktober 200421 J. Was ein Zufall, dieses kurze Pedal-Klemmen hab ich auch ab und zu seit ein paar Tagen - ebenfalls im Rahmen der Tempomatbenutzung. Da wird wohl irgendwas verschlissen/fettfrei/ausgelutscht sein... muss mich mal drum kümmern. Endlich mal ein mechanisches Problem, nach 12 Wackelkontakt-Jahren. Clive.
18. März 200620 J. Ersteller Bei der Suche nach möglichen Ursachen für einen unwilligigen Tempomaten ist mir aufgefallen, daß ich hier die Lösung nicht beschrieben habe. Es lag daran, daß die Drosselklappenmimik wahrscheinlich durch eine zu knappe Einstellung ab Werk plus etwas Verschleiß in einen Bereich bewegt hat, in dem der Gaszug keine Rotation der Klappenwelle produzieren konnte, weil der Angriffspunkt genau radial zur Achse lag. Ich habe an dem Blechteil den Anschlag etwas nachgebogen, das wars. Seither ist Ruhe. g P.S. und gleich kommt der Bremslichtschalter dran!
26. März 200620 J. Hi Gernto2, ja, so ähnlich: Der "Angriffspunkt" ist nicht ganz radial. Aber wenn mit der Zeit Dreck und olles Fett im (Kugelkopf-)Lager ihr Unwesen treiben, reicht der tangentiale Kraftanteil zum "Losbrechen" irgendwann nicht mehr "auf Anhieb" aus. Kurze Behandlung (aus anderen Gründen) mit dem Hochtdr.-Reiniger hat bei meinem die Sache wieder gängig gemacht. Bremslichtschalter-Problemchen hat meiner auch, Reparatur 1 Euro (später mehr). Clive, XM Nr.2, seit 1 Jahr mit Tartarini-Gasanl. unterwegs.
27. März 200620 J. Ich habe aehnliches auch an zwei anderen Autos erlebt: @000 Beim Renault 19 ist das ein bekanntes Problem, dass sich, unter dem Luftfilter versteckt, eine Kontermutter des Gaszuges loest und dann bisweilen auf dem Gaszug "reitet". Bei Vollgas bleibt die hohe Drehzahl dann manchmal stehen. @004 Beim VW Polo laeuft bei verstopftem Oelabscheider der Kurbelgehaeuseentlueftung Oel aus dem Luftfilter die Vergaseraussenwaende herab und verklebt den Rueckholmechanismus des Gaszugs. Das gibt auch ein schoenes Dauervollgas.
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