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CX Hinterachse bleibt beim Ablassen von Höchstellung oben

Hervorgehobene Antworten

Wenn ich meinen CX in Höchststellung bringe und dann von ganz oben nach ganz unten (Tiefststellung) ablasse,

geht das Fahrzeug vorne ziemlich schnell hinunter,

die Hinterachse bleibt aber ganz oben.

Erst wenn ich ein paar mal die Fußbremse pumpe, geht auch die Hinterachse

hinunter.

Ist dies nur eine Sache des Gestänges vom Höhenkorrektor oder ist hier

auch das Bremsventil mit im Spiel ?????

Mfg

Wie fest sind denn die Schwingenlager? Es kann durchaus auch am Gestänge liegen.

  • Ersteller
CX Fahrer postete

Wie fest sind denn die Schwingenlager? Es kann durchaus auch am Gestänge liegen.

Schwingarmlager sind vor 3 Jahren, hinterer Höhenkorrektor vor 2 Jahren erneuert worden.

ACCM WOLFMATZ postete

Wenn ich meinen CX in Höchststellung bringe und dann von ganz oben nach ganz unten (Tiefststellung) ablasse,

geht das Fahrzeug vorne ziemlich schnell hinunter,

die Hinterachse bleibt aber ganz oben.

Ist ja drollig. Genau das gleiche Phänomen hab ich vor kurzem bei meinem XM 2,5 TD auch festgestellt. Vorne gehts abwärts aber der Hintern bleibt stur hochgereckt wie bei einer rolligen Katze.

  • Ersteller

Ja,

und erst wenn ich ein paar mal die Fußbremse pumpe, geht auch die Hinterachse hinunter.

ACCM WOLFMATZ postete

Ja,

und erst wenn ich ein paar mal die Fußbremse pumpe, geht auch die Hinterachse hinunter.

Mit Fussbremse pumpen hab ich noch nicht probiert, werde ich mal testen. Hatte ihn bisher nur runterbekommen indem ich die Niveauregelung kurz komplett auf absenken gesetzt hatte. Hat sich dann hinten fast mit einem "Ruck gelöst"; so als ob da irgendetws gehakt hätte.

Taenzer,

es hängt wohl das Gestänge.

CX Fahrer postete

Taenzer,

es hängt wohl das Gestänge.

Danke für die prompte Antwort - die mir aber leider nichts sagt.

Was bedeutet diese Diagnose? Therapie erforderlich - und wenn ja welche?

Oder ist das mal wieder nur eine harmlos charmante Macke meines französischen Nerventesters die ich ihm einfach mit voller Wucht meiner konzentrierten Ignoranz honorieren sollte? So nach dem Motto: Ne, ne - probiers erst gar nicht, alles was unter einer blubbernden ZKD liegt kratzt mich nicht, also lass Dir was anderes einfallen?

Du kannst es therapieren durch ausbau reinigen etc; oder wenn er sonst normal federt ignorieren eventuel etwas rostlôser draufsprûhen und vergessen. Öfters hângen die gestânge nur in den extrem positionen.

Wie "leicht" muß der Höhenverstellhebel den eigentlich gehen ?

Kann mir das jemand beschrieben ?

In obige genanntem Thread stand was von mit einem Finger bedienbar. - hmm bei meinem Xantia (noch mit HP) bewegt sich der Hebel selbst zwar sehr leicht, dann spürt man aber eine starke Federkraft gegenwirken - zum umstellen der Höhe brauche ich dann schon etwa Kraftaufwand und die ganze Hand.

Normal ? Oder Nicht ?

Ansonsten fährt er ganz brav rauf und runter, keine Klagen - ob der Fahrkomfort paßt hab ich leider keine Vergleiche, - bei allen meinen verflossenen Cit's (BX,XM) war die Federung im A... wollte aber in die Kisten nichts mehr investieren.

thx

bb

Wenn ich beim XM den Verstellhebel erst einmal aus der Einrastposition gehoben habe (2 Finger), kann ich ihn easy(!) mit einem Finger auf unterste Raste oder auch auf auf Hochstellung schieben. Dort rastet er wieder ein, wenn ich wieder hochziehe, geht es mit einem Finger weiter auf Maximalniveau oder in Fahrstellung zurück. Ohne Ruckeln, ohne einen sich verstärkenden Widerstand.

Allerdings war das auch nicht immer so. ;-) Erst musste die verharzten Fettsandkonglomerate mit Pinsel und Waschbenzin entfernt und die Führungen gleitfähig gemacht werden.

Der - ich zitiere "dann spürt man aber eine starke Federkraft..." - Widerstand, den du gespürt hast, war wahrscheinlich eine sich verbiegende Schubstange!

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