27. März 20233 J. Hallo, ich habe das Thema versehentlich unter Markt gepostet. hier nun ein neuer Versuch. Ein herzliches Dankeschön allen schonmal für die Antworten, die ich trotz falscherr Einstallung bekommen habe. Falls das hier zu viel ist, bitte eine kurze Nachricht an mich und ich lösche alles! Sorry wegen des Doppelposts. Liebe Foristi, ich habe im vergangenen Frühling einen BX Benziner Bj. 1989 mit 75 PS, mutmasslich einen TR oder Classic (Beide Plaketten lagen im Kofferraum) gekauft, und getüvt. Leider währte die Freude immer nur kurz, da immer neue Lecks im Bereich der Ablaufleitungen der Hydraulik zum Vorschein kamen, die ich nach und nach abarbeitete. Und nun geschah folgendes: Ich wechselte die Ablaufschläuche am Federbein vorne links- alles dicht- und machte eine Tour von ca. 150 km ohne Befund. Das Fahrzeug stand in der Garage und war nach 24 h immer noch trocken. Dann nach einer kurzen Fahrt von ca. 8 km fing das linke Federbein an, massiv zu lecken. Ich stellte den Wagen in der Garage ab, es fehlte ca. 1 Liter LHM. Nach kurzem Rangieren ein paar Tage später (Wagen fuhr noch hoch) stellte ich den BX an eine andere Stelle, wo er mehrere Wochen stand. Nun hatte ich Zeit und wollte das Leck suchen. Zum Aufbocken per Wagenheber wollte ich ihn etwas anheben, aber nichts bewegte sich. LHM nachgefüllt- kein Ergebnis. Aber: Druckspeicher macht keine Geräusche! Interessanterweise funktionieren die Bremsen noch (soweit beim langsamen Rangieren auf dem Hof zu beurteilen). Mittlerweile habe ich einen sehr flachen Wagenheber und werden den Wagen aufbocken. Aber wo sollte ich mit der Fehlersuche anfangen? Wer weiss Rat? Meine Idee wäre zunächst mal den Ansaugschlauch der Hydraulik zu suchen und auf Lecks zu überprüfen und dann die Pumpe auf Funktion. Hydraulik entlüften. Gute Idee? Oder gibt es andere Ansatzpunkte? Vielen dank für Eure Tips! Eine schöne Woche wünscht Benedikt Bearbeitet (27. März 20233 J. von benthefirst_1)
27. März 20233 J. Ich würd auch - wie andere im entsprechenden Markt-Thread - die Druckablassschraube ein Stückchen aufdrehen, um ggf zu entlüften. Mir ist mal die Druckspeichermembran vom einen auf den anderen Tag gerissen, da gabs dieselbe Symptomatik und das hat geholfen. Gibt dann leider einen fröhlichen Springbrunnen im LHM-Behälter, also Vorsicht. Und der Druckspeicher muss dann natürlich gewechselt werden, man merkt‘s dann am häufigen Klackern nach der „OP“.
28. März 20233 J. Moin Benedikt , also : Motor läuft , hochbocken komplett, beim Motor laufen lassen muß der Druckspeicher sich melden - klackern , wenn nicht würde ich auf Druckspeicher Kugel tippen , wenn BX oben : alles trocken machen und so mal suchen , sitzt der neue Schlauch links am FB richtig ? sollte auch zu sehen sein wieviel LHM im Pott ist . Es gibt doch in Kölle einen Stammtisch, schon mal geschaut hier und Talk , Kollegen gibts doch in Kölle wohl auch genug ! 😉☀️👍🇫🇷
28. März 20233 J. Gehen STOP und Hydraulikdruck aus? Hauptdruckspeicher is das nicht - da verkürzt sich nur das Schaltintervall des Druckreglers, bis es bei Membranriss so ein Schnarren gibt.
28. März 20233 J. vor 1 Stunde schrieb Dr.Jones: Hauptdruckspeicher is das nicht Wie gesagt - als meinem 14er die Druckspeichermembran im Stand gerissen ist, ging gar nix mehr. Wagen kam nicht hoch, Bremse ging nicht, STOP war an. Als wär das LHM alle. Nach Entlüften war das Problem „behoben“.
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