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André Citroën Club

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Sehr positiver Test des C5 SerieII in AMS!

Hervorgehobene Antworten

hi holger,

in der tat kenne ich keinen citroen-pkw, der nicht vom werk mit michelin ausgestattet wird. und weiterhin hast du recht: die hohe haltbarkeit erkaufen sie sich mit wasserscheu... in meinem ersten xsara war das so schlimm, dass ich auf nassem untergrund bei ziviler fahrweise angst bekommen habe. die aktuellen pilot sx schneiden da schon besser ab. eben wegen dieser schwächen habe ich als winterreifen letztes jahr conti gekauft... leider waren die schon im trockenen rutschig. :-)

@ 024

Danke Knut!

Ich weiß, dass ich mich bei solchen Themen auf dünnen Eis bewege.

Da ich aber viel zu oft die Auswirkungen der Stahlfederung selbst dämpfen

muss, interessiert mich schon, warum das nicht besser geht.

M.W. gibt es progressive Stahlfedern. Und in den meisten stahlgefederten

Autos, die ich mal fuhr, schienen gefühlsmäßig solche drin gewesen zu sein.

Erst ordenlich weiches Federn, gegen Ende des Federwegs aber immer härter

werdend.

Gruß

Holger

@ 025

Hi Leo,

aber wenn man nicht so schnell fährt geht's ja mit den Michis, gell?

An Conti wollte ich nie ran. Die haben mich beim MTB enttäuscht. ;)

Gruß

Holger

OFF TOPIC

Ich kenne unter dem BX Michelin MXL in 165/70/14, Michelin Energy in 165/70/14, Michelin Energy XH1 in 195/60/14 (neu gekauft), Michelin MXV1 in 195/60/14, Michelin MXV2 in 185/60/14 (neu gekauft) und Michelin Pilot Exalto in 205/50/15 (neu gekauft). Am besten hat mir der MXV1 gefallen, danach kommt der Pilot Exalto und dann der Energy XH1. Die Nässeeigenschaften des Pilot Exalto sind für mich über jeden Zweifel erhaben, da geht was. MXV1 war auf trockener Fahrbahn nach meiner Erinnerung schneller als der Pilot Exalto. Der Energy Xh1 war ein guter Kompromiß, ohne besonders ausgeprägte Stärken, aber auch ohne Schwächen. Leider bin ich nie den XGTV gefahren, dessen Profil an TRX angelehnt war.

  • Ersteller

Noch zur Federfrage und @ Holger und Knut:

Auch ich bewege mich hier auf dünnem Eis, aber ist es nicht sogar so, daß die Hydropneumatik (auch ohne -active und Activa) grundsätzlich progressiv arbeitet?

Bei zunehmender Einfederung wird doch der Stickstoff in den Federkugeln komprimiert, womit die Federrate ansteigen sollte, oder?

Dachte eigentlich, das wäre ein prinzipieller Vorteil, der - wiederum nur im Prinzip - zugleich ein weiches Ansprechen als auch ein erschwertes Durchschlagen der Federung bewirken sollte.

>>Grüße, Jürgen

@ Jürgen und Holger

Der HP-Experte bin ich nicht. Aber die Darstellung von Jürgen ist sicher richtig: Wenn ein Gas in einer starren Kugel komprimiert wird, wird die Federrate ansteigen, progressives Verhalten.

Das und meine Aussagen zur Stahlfeder beziehen sich aber auf das isolierte Federelement. Wie ich schon geschrieben habe, kann der Konstrukteur durch die Gestaltung der Aufhängung - Anbindung des Federelements an das Rad - die Federcharakteristik ändern. Anders gesagt: Er kann die "Übersetzung" abhängig vom Federweg machen.

Beim Ansprechverhalten von Aufhängungssystemen ist aber auch an die Losbrechmomente oder -kräfte zu denken, die überwunden werden müssen, bis sich Dämpfer und Federelement überhaupt bewegen.

Da sind dann Gummielemente und andere Lagerungen von Lenkern zu betrachten, die entweder Radbewegungen zulassen, ohne dass das Federelement das "merkt", oder umgekehrt erst Radbewegung ab einer gewissen Kraft erlauben.

Und am Ende spielen dann die Reifen entscheidend mit, wenn man die Reaktionen z.B. auf Pflaster beurteilen will.

Zwischen dem alten 80%ter und extremen Niederquerschnittpneus liegen da Welten.

Beste Grüße

Lt. AMS ist der neue C5 also pefekt - nach meiner Meinung ebenfalls. Das wird doch wohl nicht bedeuten, daß ich mich bald umtaufen muß:

aus "XMPoWer" wird wohl doch noch "C5PoWer"...

Ciaoi,

Das Problem der C5-Federung sind - wie auch beim BX, XM und Xantia, die MCPherson-Federbeine der Vorderachse.

Ihre hohe innere Reibung und die ungünstigen Rollzentren und Hebelpunkte harmonieren einfach nicht mit auf Leichtgängigkeit angewiesenen Hydraulik. Die dicken Stabis tun ihr Übriges. Deshalb federt ein C5 nicht sehr Citroen-typisch.

Schon bei ersten BX-Tests wurden dem "denkenden Fahrwerk Probleme mit den Grauen Zellen" bescheinigt - das spricht für sich!

Andererseits hätte die HP in der Citroen-Mittelklasse ohne McPherson wahrscheinlich nicht überlebt, würde heute sogar vielleicht gar nicht mehr angeboten werden.

Wie sieht's beim C6 aus? Wenn Citroen klug ist, führen die die Doppelquerlenkerachse wieder ein - ansonsten ist und bleibt die HP wie eine Handprothese mit Brilliantring!

Gruß

M.

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