9. Mai 20233 J. Am 8.5.2023 um 18:31 schrieb ACCM Andreas Schmidt: Ansonsten werde ich mich jetzt zurückhalten, meine höchst subjektive These "ein Diesel macht aber mehr Spaß" mit pseudo-Zahlenbegründungen untermauern zu wollen... Subjektiv ist das entscheidende. Ich mochte schon immer drehfreudige Motoren. Das beste war bislang der meiner GPZ500S. Ab 2000U/min hämmert das Ding herauf, um bei 11.000 u/mi kreischend das Ende der Skala erreicht zu haben. nutzbares Drehzahlband 9.000 u/min, eine Charakeristik die mich begeistert. Ein Diesel fängt bei rund 1200 an, um bei rund 4000 wieder aufzuhören. Das gefällt mir überhaupt nicht.
10. Mai 20233 J. vor 6 Stunden schrieb TorstenX1: Das gefällt mir überhaupt nicht. Aber mir gefällt Deine Erklärung Grüße Andreas
10. Mai 20233 J. vor 30 Minuten schrieb MarioF: Wat is daran so schwer zu verstehen? Nix. Es war halt einzige Reaktion, die mir auf diese pessimistische und unspassige Sicht einfiel.
10. Mai 20233 J. vor 4 Stunden schrieb MarioF: Wat is daran so schwer zu verstehen? Ich kann versuchen, dir eine Erklärung zu geben. Der V6 ES9 Motor ist bekannt für seinen hohen Lebensdauer und Zuverlässigkeit. In der Unterhaltung ist er nicht komplizierter als andere Zahnriemen-V6e seiner Zeit. Dein Kommentar kam -zumindest mir- so vor, als hättest du eine schlechte Erfahrung, und nur deswegen müssten alle andere diese auch haben. Bearbeitet (10. Mai 20233 J. von Sebastian Fernandez)
11. Mai 20233 J. vor 23 Minuten schrieb AndreasRS: Wenn meine Frau sieht, dass Du ins Lenkrad gegriffen hast... Das auf dem Video bin ich nicht (Tja 😢, ich habe keinen XM V6 Multimedia o.ä)
25. Mai 20233 J. 😁 Also, manchmal muss man ja raus aus seiner Comfort Zone, den Horizont erweitern, was verrücktes tun, das man sich sonst nie vorstellen kann... morgens Elemex und abends Aronal... nackt durch die Fußgängerzone laufen... oder eben: Am 10.5.2023 um 01:21 schrieb TorstenX1: Ab 2000U/min hämmert das Ding herauf, um bei 11.000 u/mi kreischend das Ende der Skala erreicht zu haben. nutzbares Drehzahlband 9.000 u/min, eine Charakeristik die mich begeistert. Bei der letzten Ausfahrt mit meinem XM 2.0i 16V habe ich es also gewagt, meine gewohnten Drehzahlbereiche zu verlassen und mal im 3. Gang bis 5000/min zu beschleunigen... eine neue Erfahrung. "Erstaunlicherweise" (für mich) passiert da doch noch mehr als erwartet, und ja, ich kann jetzt möglicherweise verstehen, warum das so auch Spaß machen kann, was drehfreudig bedeuten soll und warum es bei vielen ein positiv besetzter Begriff ist Danke also für den Anstoß zur Persönlichkeitsentwicklung... trotzdem bleibe ich vorerst noch bei meinen gewohnten Vorlieben 😇 Viele Grüße Andreas
25. Mai 20233 J. Und im nächsten Schritt trittst du mal im 2. das Pedal durch, bis der Drehzahlbegrenzer die Zündung unterbricht, das wäre bei 6.500 u/min 🙂
25. Mai 20233 J. vor 21 Minuten schrieb AndreasRS: Ich hab's einmal ausprobiert, das piept laut Piepen sollte da eigentlich nichts...der Antrieb sollte eher so ein hackendes Geräusch von sich geben... Da fällt mir der BMW 316i meiner Mutter ein E30, um 1984 neu gekauft. Der war so genial abgestimmt, daß er bei Vollgas auf der Autobahn dauerhaft am Drehzahlbegrenzer fuhr. War sicher ein Trick der Ingenieure, um Sprit zu sparen bei knapp 180 Sachen 😄 Bearbeitet (25. Mai 20233 J. von TorstenX1)
14. Juli14. Jul Zeit: 5.5.2023 um 00:31, GuenniTCT schrieb:Ich habe von dem 2L 16V nun schon mehrere in Kundenfahrzeugen gefahren. Die Serienstreuung ist gewaltig. Mit meinem eigenen ehemaligen 2L 16V hätte ich mich mit einem gut laufenden 1,8 16V nicht angelegt. Grundsätzlich kann man sagen, dass die 8V Motoren schon eher rauhere Gesellen sind. Aber sie laufen sehr schön unten heraus. Ab einer gewissen Drehzahl signalisieren sie akustisch sehr deutlich, dass sie das nicht mögen. Das sieht beim TCT genau so aus. Über 5000 Umdrehungen ist eher nicht so seins. Ganz anders ist der V6. Rein akustisch betrachtet sagt der Motor eher so was: "wie bei 6500 Umdrehungen kommt schon der Drehzahlbegrenzer? Schade.... ". Und haltbar sind sie alle. Wenn man halt die Grundregeln (nicht treten bei kaltem Motor und Ölwechselintervall einhalten) beachtet. Ich habe bei meinem TCT gerade am letzten Wochenende die Kopfdichtung gewechselt. Kann man bei 416.000 km mal machen. Da gab es eine kurzfristige Überhitzung wegen eines abgesprungenen Schlauchanschlusses am Heizungskühler. Das mochte die Kopfdichtung gar nicht. Hast du für den Wechsel der Kopfdichtung eine Anleitung gehabt?Oder einfach losgelegt? Gab es beim Wechsel bestimmte Probleme?
14. Juli14. Jul Ich hatte keine Anleitung. Ist beim TCT nicht anders als bei anderen Xantias auch, außer dass jede Menge Zeugs drum herum abgeschraubt werden muss. Der Zeitaufwand ist nicht ohne. Alleine die ganzen Teile rund um den Turbo brauchen schon Zeit.
Erstelle ein Konto, um zu kommentieren