28. Oktober 200421 J. Nur zur Erläuterung für die Südlichter, "nördllich der Elbe fängt der Balkan an" ist hierzulande eine stehende Redensart mit langer Tradition. Kommt wohl aus der Zeit, als die verdammten Preußen unser schönes Land besetzt und gewaltsam "heim ins Reich" geführt haben. Andernfalls würden wir heute noch zu Dänemark gehören, so mit richtigem, eigenem Geld. lecker Hotdog.....
28. Oktober 200421 J. ...als die verdammten Preußen unser schönes Land besetzt und gewaltsam "heim ins Reich" geführt haben. Andernfalls würden wir heute noch zu Dänemark gehören, so mit richtigem, eigenem Geld. lecker Hotdog..... ... und wir linksrheinischen Vandalen wohl zu Frankreich, zwar ohne "richtigem" Geld, aber mit lecker Croissants und lecker Autos... ;-) XM-Olli
28. Oktober 200421 J. I sog nua oans: Preißn san und bleim Preißn, und zwoa ganz elendiche, völlig wurscht, wo's herkemment. Aus unserer sonnigen Südsicht ohnehin alles nur verregnete Südschweden und Lappen mit Salz anne Füße. Pfe. :-))
29. Oktober 200421 J. @Heinz: Ich glaube, diese "unzulässige Verallgemeinerung gibt es überall. In Sachsen sind alle, deren Herkunft nördlich von Leipzig liegt Fischköppe. Wohingegen in Berlin, alle die von maximal 20 km südlich von Berlin kommen Sachsen sind.
29. Oktober 200421 J. Für Bonner und Kölner ist die rechte Rheinseite die falsche Seite. Da fängt der Balkan an und in Wuppertal die Wallachei.
29. Oktober 200421 J. Es gibt aber doch Wege einer Verständigung zwischen den Regionen. Als mich vor etlicher einmal hinterste Niederbayern verschlagen hatte, wollte mir ein Mensch im breitesten Dialekt etwas erzählen. Natürlich abe ich kaum etwas verstanden. Nachdem ich ihm freundlich grinsend auf plattdeutsch (das eine Sprache ist und kein Dialekt) geantwortet hatte fiel ihm plötzlich ein, daß er auch ein bischen hochdeutsch konnte.
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