26. Oktober 200421 J. und natürlich auch alle anderen. Ich hab grad mal wieder in den "Darwin Awards" gestöbert (ist ja immer sehr lehrreich) und folgende Geschichte gefunden: 9, Mai 1999, Mexiko Ein junges mexikanisches Pärchen wurde tot im hinteren Teil eines Leichenwagens aufgefunden. José, 23, ein Angestellter des Beerdigungsunternehmens Perez Diaz in Campeche, hatte sich mit Ana Maria zu einem romantischen Stelldichein in seinem Dienstwagen verabredet. Er parkte in einem Lagerhaus und Iieß den Motor laufen, damit die Klimaanlage weiterarbeitete. In dem geschlossen Raum drangen die Kohlenmonoxid enthaftenden Auspuffgase in den Wagen und vergifteten das Liebespaar. Ihre Leichen wurden gefunden, nachdem Ana Marias Mutter eine Suche nach ihrer verschwundenen Tochter veranlaßt hatte. Also, immer schön im Freien bleiben bei Arbeiten am und im Auto.
26. Oktober 200421 J. Tja, der Sensenmann ist halt immer und überall... ... und bestimmt hat er erst ein wenig zugeschaut!
26. Oktober 200421 J. Das wäre dann klar unterlassene Hilfeleistung!! Schliesslich konnten die beiden sich nicht aussuchen, ob Eiche oder Nußbaum.
26. Oktober 200421 J. Und bei der Wahl des Autos haben sie garantiert schlechten Geschmack bewiesen. Es war garantiert kein Rappold..... Lieben Gruss, Oliver
26. Oktober 200421 J. Wer nicht aufpasst, kann das ganze auch ohne laufenden Motor hinbekommen. Einige Aufbauten sind nämlich hinten luftdicht. Gut daß mein Rappold eigentlich nur ein normaler Break ist. MIT Belüftung in der C-Säule
26. Oktober 200421 J. Gut dass ich nur Rettungs und Krankenwagen fahre, da ist für den Fall der Fälle auch Sauerstoff da... *g* Grüße Julius
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