20. August 20233 J. Folgendes habe ich gestern mit meinem BX14E erlebt: Der Motor ließ sich normal starten, lief auch rund, ging aber nach ca. 300 m Fahrt an der ersten Kreuzung aus. Beim neuerlichen Startversuch sprang er sofort an, um nach ein paar Sekunden wieder auszugehen. Mit ordentlich Gasgeben ließ er sich am Laufen halten, aber sobald ich den Fuß vom gas nahm, starb er wieder ab. Da nur noch wenig Benzin im Tank war, hielt ich es für möglich, dass der Motor zu wenig Sprit erhielt, und ich füllte 5 Liter nach. Neuerlicher Startversuch: Der Motor sprang an und lief nach kurzer Zeit auch wieder schön rund, sodass ich fürs erste einmal problemlos nach Hause kam. Heute wieder dasselbe: Problemloser Start, tadelloser Motorlauf, und wieder ging der Motor an derselben Stelle wie gestern aus. Mit viel Gasgeben schaffte ich es dann wieder bis nach Hause. Hat jemand eine Ahnung, wo die Ursache sein könnte? LG, Wolf
21. August 20233 J. Prüfe Deine Benzinpumpe bzw den Druck, die war bei meinem am "Sterben". Ich bin dann irgendwann liegen geblieben.
21. August 20233 J. Ein "BX14E" hat mit hoher Wahrscheinlichkeit eine mechanische Benzinpumpe und einen 72PS-Vergasermotor. Ist in D aber eher unwahrscheinlich so etwas anzutreffen... Wäre von daher hilfreich zu erfahren um was für einen BX es sich genau handelt, insbesondere welche Motorisierung verbaut ist (Flachmotor, TU mit Vergaser oder TU Monopoint).
21. August 20233 J. Ersteller Es handelt sich um einen 55kW-Motor (also ca. 74 PS) mit Monopoint-Einspritzung...
25. August 20233 J. vor 3 Stunden schrieb klever33: Kandidat wäre Schaltgerät Zündverteiler. auch Zündmodul genannt
26. August 20233 J. Klingt schlüssig, ein temperaturabhängiger Fehler, irgend eine in einem Vergußmaterial steckende Verbindung hat einen Riß oder eine defekte Lötstelle. Nur bei einerm bestimmten Temperaturunterschied während des Warmlaufens des Gerätes gibt es die Unterbrechung, danach und davor nicht. Das kann Jahre funktionieren. Hatte ich mal bei einer kontaktlosen Bosch 50er Zündung. Fuhr auch immer nur 500m, dann aus, dann etwas warten dann lief es wieder. Der Wartepunkt war meist die sowieso geschlossene Eisenbahnschranke. Zug durch, Schranke auf, Moped lief. Jens
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