4. Februar 20242 J. guten morgen, ich suche noch 1 oder auch 2 hintere originale federkugeln für einen cx gti bj. 85 diese sollten noch in einem zustand sein um sie nochmal zu befüllen
5. Februar 20242 J. Darf ich mich hier mit einer Fage anschliessen: Woran erkennt der Laie, ob eine Federkugel noch befüllbar ist?
5. Februar 20242 J. Blindstopfen mit Zange rausdrehen und es muß laut zischen, sollte es nur pffh machen und oder es kommt Öl raus erkennt der Laie auch das die Membran defekt ist
5. Februar 20242 J. 36 minutes ago, bx-basis said: Der Laie wird aber nicht erkennen ob es 10 oder 30 bar sind die da zischen... Welchen Unterschied macht das bzgl. Wiederbefüllbarkeit? Bearbeitet (5. Februar 20242 J. von Der Schwedenkönig)
5. Februar 20242 J. Bei zu wenig Druck touchiert die Membran im Fahrbetrieb unsanft das Innere der Kugel und kann dadurch Schaden nehmen. Unter 1/3 des Nenndrucks bzw. unter 15 bar gibt es relativ viel Ausschuss.
5. Februar 20242 J. Ich gehe da noch weiter, der Blindstopfen ragt sogar meiner Meinung nach in den Kugelhohlraum ,so stößt die Membrane an dessen Ende an , oder zumindest knallt sie gegen den Gewindekäfig bei zuwenig Restdruck
5. Februar 20242 J. Am 4.2.2024 um 10:10 schrieb ACCM CXJOE: guten morgen, ich suche noch 1 oder auch 2 hintere originale federkugeln für einen cx gti bj. 85 diese sollten noch in einem zustand sein um sie nochmal zu befüllen Hallo, ich habe noch zwei hintere originale und neue (NOS, aus älterem Lagerbestand) Kugeln für einen CX zu verkaufen. Teilenummer 95606143. Es steht nicht drauf, ob diese auch beim GTi passen. Bei Interesse bitte einfach via PN melden!
6. Februar 20242 J. vor 12 Stunden schrieb Kroack: Ich gehe da noch weiter, der Blindstopfen ragt sogar meiner Meinung nach in den Kugelhohlraum ,so stößt die Membrane an dessen Ende an , oder zumindest knallt sie gegen den Gewindekäfig bei zuwenig Restdruck Meinungen sind eine Sache… Prinzipiell sieht es so in der Federkugel aus: Auf dem Foto wird der Stopfen mit einer Mutter gekontert, in Wahrheit liegt dort ein in etwa halbkugelförmiger Teller mit Innengewinde, der durch die nach oben gebogene Lasche (es gibt deren zwei) in der oberen Stahlglocke gehalten wird. Das Gewinde des Stopfens ist eingeschraubt bündig eingelassen. Allerdings kann sich die Membrane bei zu geringem Tarierdruck an der Innenseite der oberen Haltemimik aufscheuern oder kaputtwalken.
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