14. November 200421 J. ...lädt er sich Microfiches für XM und BX hier http://rammstein.dfmk.hu/~xminfo/ herunter. Die Lesbarkeit ist teilweise schwach, aber man lernt eine Menge über den Aufbau der Autos und Verfügbarkeit von Einzelteilen. DSL wird empfohlen. Gernot
14. November 200421 J. Ja, danke, guter Tipp. Die Sachen habe ich heruntergeladen. Mit einem Zip Programm kann man diese Sachen sicher prima verkleinern.;-)) Gruß, Arne
14. November 200421 J. Nicht, daß ich angeben will, aber: http://www.andre-citroen-club.de/forum/showtopic.php?threadid=30580 Gutes Schweben, Christian ;-)
14. November 200421 J. Arnekurt posteteJa, danke, guter Tipp. Die Sachen habe ich heruntergeladen. Mit einem Zip Programm kann man diese Sachen sicher prima verkleinern.;-)) Gruß, Arne Hi Arne, glaube ich kaum, da der Packalgorithmus bei pdf schon recht effektiv ist. Gruesse aus Hagen Stefan
14. November 200421 J. Ersteller Hallo, 52 MB PDF zu 51,3 MB ZIP. Einfach auf CD brennen und die Sache ist kein Problem. Oder benutzt hier noch jemand einen 386SX25? Gernot
14. November 200421 J. crollide posteteNicht, daß ich angeben will, aber: http://www.andre-citroen-club.de/forum/showtopic.php?threadid=30580 Gutes Schweben, Christian ;-) Nicht, daß ich angeben will, aber auf meinem Rechner liegen die Sachen schon seit 5 Monaten (Cit-Forum und Yahoo-Group XM-L)>>Grüße, Jürgen
15. November 200421 J. Oder benutzt hier noch jemand einen 386SX25? Sowas neumodisches hab ich nicht, ich benutze meist meinen IBM 286. Der läuft seit 15 Jahren zu meiner vollsten Zufriedenheit.
15. November 200421 J. iss ja ultra. Wo hab ich nur den neuwertigen 8085, oder den 8086 mit 8087er Coprozessor ?? Halt, da isser, der klassische 8080. Da werden die Bits noch einzeln per Handschlag begrüßt. Mist, den alten Zilog find ich auch mit mehr.... :-))
15. November 200421 J. also ich benutze ja seit 30 Jahren nur die originalen Teletypes. Die sind so praktisch, wenn man sich vertippt hat. Einfach Loch zukleben und schon kann man den Streifen erneut einlesen ;-))
15. November 200421 J. Intels Teufelszeug !!! Wahre Kenner geniessen die rasante Geschwindigkeit eines U880-unterstützen Maschinchens unter CP/M. Dabei kann man getrost noch den einen oder anderen guten Rotwein verkasematukeln und bleibt trotzdem schneller als der elektronische Faustkeil ! Ein Hoch auf die Menschheit !
15. November 200421 J. U880? War das nicht der DDR-Nachbau des Z80? Ich hatte mal in den 80ern "Robotron"-Drucker importiert und meine, da war sowas drin.
15. November 200421 J. Ich nehme die Kiste ernsthaft noch in Gebrauch. Wenn ich einen Bref zu schreiben habe oder mal eben eine Adresse in der Datenbank nachsehen will bin ich mit dem 286er und Staroffice 2,0 (Starwriter 7,0, Starbase 2,0) unter DOS fertig mit der Sache ehe der neuere Rechner unter Linux oder Windoof fertig mit booten ist. Ausserdem gibts kein ewiges runterfahren, wenn man fertig ist einfach ausschalten und gut ist.
15. November 200421 J. @Harr: Jowohl, richtig kombiniert. Der Z80 hiess bei uns U880. Der 8086 war der WK 1052 glaube ich. Offiziell gab es zwar das Exportvorbort bzw. Einfuhrverbot für Chips und Co. aber wenn selbst Honni mit dem 1 MBit-Chip in der Jacket-Tasche die Leipziger Messe eröffnet.... Ne Bekannte meiner Eltern exportierte Robotron-Rechner nach Japan. Die kamen dann in irgendwelche Technik gepflanzt wieder zurück. Der Osten war extrem erfolgreich im "Nachbau" von Hard-und Software: Kennt ihr noch "Ariadne" ? Das war das Gegenstück zu einem Office-Paket, was damals noch "integrierte Softwarelösung" hiess. Smart... nochewas. Oder ReDaBas, das relationale Datenbanksystem? Sah dBase zum verwechseln ähnlich. CP/M war bei uns SCP. ;MS-DOS (ja, es gab auch DDR_16-Bit-Systeme) war DCP. Schön wars damals....
15. November 200421 J. na ja, schoen war's schon, aber vor allem lustig :-) Die VEB-Drucker waren in einigen Punkten "verbesserungsfaehig", was in Gespraechen zur Hannover-Messe zu witzigen Konversationen fuehrte. U.a. hatten die Plastedrucker so nette Tasterchen, die 3 Meter durch den Raum abflogen, wenn man mit dem Finger abrutschte -- meist zielstrebig unter den naechstbesten Schrank ;-) Gegen den Vorschlag, doch vielleicht andere Taster zu nehmen, entgegneten die Robotron-Techniker freundlich aber bestimmt: "is im Plan nisch drin". "Na dann aendern Sie eben den Plan und nehmen andere Taster!". Es dauerte ueber eine Stunde, bis wir endlich kapierten, welchen Plan die meinen. Wir haben alle herzhaft gelacht... :-)))
15. November 200421 J. Dafür liefen die Robotron Rechner aber auch bei Stromschwankungen noch, bei denen jeder "Westrechner" sich verabschiedet hätte. Blossom, meinst Du wirklich MS-DOS? Das "Russen-DOS" erinnerte in vielem eher an DR-DOS.
15. November 200421 J. So ma nen anderes Thema, wie bekommt man den sie Microfishe auf den Rechner? Mit scannen wird nichts. da ist die auflösung zu schlecht. Aber wie denn sonst?
15. November 200421 J. @ Oxygen Ein paar gute Hinweise, wie es geht und auch nicht geht, sind auf der von Gernot und crollide empfohlenen page in Englisch gegeben. Meine bisherigen Versuche bestätigen die Aussagen. Kein üblicher Flachbettscanner hat die nötige Auflösung. Die notwendige Vergrößerung kann man am besten auf optischem Wege erzielen, wie es die Microfiche-Sichtgeräte auch machen. Die besten Ergebnisse mit meinen Heimwerker-Mitteln erziele ich, wenn ich die Fiches mit dem Dia-Projektor an die Wand werfe und abphotographiere. Ist natürlich umständlich, und die Hauptschwierigkeit ist, die Fiches in einem Dia-Projektor zu fixieren. Von dem Schirm eines Sichtgerätes kann man auch abphotographieren. Dazu muss man eben eines haben.
15. November 200421 J. Hi _blossom_ , den Spruch "guten Rotwein verkasematukeln" erinnert mich an Radeberg, kennen wir den gleichen Ursprung ? Wie hieß das Ding in der Lehrwerkstatt "R1000" oder so ? mfG Siegfried
15. November 200421 J. Gernot, Christian und alle! Ich find es, als neuXMer, oberaffengeil, die Microfiche jetzt auf dem Rechner zu haben. Ist tausendmal besser als beim CitHändler über der Teeke zu hängen, sich den Hals zu verrenken und dann noch irgendwas unverständliches zu stammeln (die Teile-Heinis hier in Frankreich verstehen nämlich NUR französisch und mir hat in der Schule keiner beigebracht dass der Eckthermo hier Calostat heisst). Jetzt hau ich denen einen Ausdruck hin und deut mit dem S... neeeh dem Zeige-Finger auf das Teil, und erzähl ihnen noch wie's auf Deutsch und Englisch heisst. Deshalb, herzlichsten Dank und wiederholt ruhig die wichtigen Tips von Zeit zu Zeit. Uli XM Y3 V6 24V titangrün, 1993, 175000 km und hoffentlich bald mit Gas
16. November 200421 J. Wofür der Umstand? Die Lesegeräte kriegt man doch nachgeworfen. Ich habe meins bei unserem Maler abgestaubt, der seine Farbtabellen jetzt auf CD statt auf Mikrofilm bekommt und Platz in der Werkstatt braucht.
16. November 200421 J. ...ist ja richtig, Xantiaheinz, aber dann hat man noch eine Kiste mehr herumstehen. Ein paar der älteren PC-Familien habe ich nämlich auch noch hier und kann mich gar nicht recht trennen, weil die mit der damaligen Software ordentlich laufen. Da kommen einem schon mal Zweifel am Fortschritt, wenn man in einem Meeting von lauter Computerspezialisten immer wieder unterbrechen muss, weil gerade mal wieder einer mit den aktuellen Neuentwicklungen des Bill Gates kämpft. Wie war das doch gleich noch, der PC soll einem bei der Arbeit helfen ! ???
16. November 200421 J. Es gibt auch Lesegeräte, die zusammengeklappt werden können, dann ist das Platzproblem nicht ganz so groß. Zumindest auf meinen privaten Rechnern sind keine Erzeugnisse von Willi Tore mehr vorhanden, seitdem hab ich kaum noch Ärger damit.
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