11. Mai 20242 J. Hab hier ein größere Menge Rabolzen die ich vom Flugrost befreien möchte. Würde sie einfacherweise einfach irgendwo eintunken nur in was ?
11. Mai 20242 J. Ist es wirklich Flugrost oder ist es eine umgangssprachlich Flugrost genannte schon beschädigte Chromschicht? Bearbeitet (11. Mai 20242 J. von holger s)
11. Mai 20242 J. Ersteller Natürlich ist der Chrom schon mit dem Schlagschrauber da und dort abgeplatzt, ich will aber die bräunlichen Ausläufer weghaben
11. Mai 20242 J. Ich lese hier mal mit. Gleiches Problem. Müssten wohl zum Galvaniker, neu verchromen lassen, alles andere taugt nicht viel. Unter den Rändern der Chromschicht rostets weiter und zwei Räderwechsel später steht man wieder an der gleichen Stelle. Eintunken, musst du halt ausprobieren. Oder ich probiers. Hab Bottiche rumstehen mit Phosphorsäure, Natronlauge, Essigsäure, ein Elektrolysebad. Kann mal ne Handvoll Radbolzen verteilen und gucken was passiert. Bearbeitet (11. Mai 20242 J. von schwinge)
11. Mai 20242 J. Ersteller Ja klar , ich will sie ohne Aufwand schnell so hübsch haben wie sie im Istzustand sind. Was empfiehlst Du denn ?? was ich hier in der Apotheke bekomme um mal einen Satz fertig zu machen. Danke für Deine Hilfe darfst gern mal welche mitnehmen beim nächsten Mal.
11. Mai 20242 J. vor 3 Stunden schrieb schwinge: Hab Bottiche rumstehen mit Phosphorsäure, Natronlauge, Essigsäure, ein Elektrolysebad. Michael, wir wollen doch nicht die Radbolzen oder den Mechaniker auflösen, sondern nur den Rost. Oberflächlichen Rost, der im besten Falle nur Flugrost ist, kann man mit Haushaltssäuren wie Essig oder Zitronensaft / Zitronensäure beseitigen. Eine mechanisch beschädigte Chrom-Schicht – das ist bei Nickel das selbe, was wir oft bei alter Gitarren-Hardware haben – kann man nur kosmetisch entrosten und vor weiterer Korrosion schützen oder komplett aufarbeiten … wie Du weißt und schreibst.
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