22. September 20241 J. Hallo zusammen, der rechte Xenonscheinwerfer hängt zu tief, dh. leuchtet nach unten. Es scheint so, daß der Stellmotor zu weit ausgefahren ist ( siehe Bilder ) und die Leuchtweite nicht mehr regelt. Ich hatte das Problem schon mal kurz nach dem Kauf vor einigen Jahren auf der Fahrerseite, damals hat es noch der Freundliche gerichtet. Wie bekomme ich den Stellmotor ausgebaut, kann man ihn evtl. irgendwie manuell zurückfahren? Ich hoffe, daß ich nicht einen kompletten Scheinwerfer kaufen musss.. So, jetzt klappt das nicht mit den Bildern, ich hab das aber schon mal geschafft und versuche es weiter, oder hat da auch noch jemand einen Tip? Gruß Stephan
22. September 20241 J. Ersteller So, jetzt die Bilder, einfach ist anders! Scheinwerfer rechts Stellmotor rechts Stellmotor links zum Vergleich
22. September 20241 J. Kannst du an der weißen Stellschraube mit Innensechkant noch etwas einstellen oder geht da nichts mehr?
22. September 20241 J. Ersteller Inzwischen hab ich es geschafft, das Teil auszubauen. Es handelt sich um eine Art Bajonettverschluss: den Motor vorsichtig aber mit sanfter Gewalt etwa eine viertel Umdrehung gegen den Urzeigersinn drehen (Rohrzange!), etwas nach hinten ziehen und kippen, dass der weisse Plastiknippel aus der Führung geht und nach hinten rausziehen. Mit nachstellen war nichts mehr zu erreichen. Ich hab das Teil zerlegt. Es war innen die Plastikführung gerissen.. Das Teil zu bekommen ist gar nicht so leicht, dafür teuer. Für den Xenonscheinwerfer brauchts das Originalteil mit vier Anschlusspins, für nicht-Xenon also Halogenscheinwerfer gibt's verschiedene Anbieter. Hoffentlich funzt das dann auch, wenn das Teil da ist. Gruß Stephan
22. September 20241 J. vor 31 Minuten schrieb ACCM Stephan Waldmann: Inzwischen hab ich es geschafft, das Teil auszubauen. Es handelt sich um eine Art Bajonettverschluss: den Motor vorsichtig aber mit sanfter Gewalt etwa eine viertel Umdrehung gegen den Urzeigersinn drehen (Rohrzange!), etwas nach hinten ziehen und kippen, dass der weisse Plastiknippel aus der Führung geht und nach hinten rausziehen. Mit nachstellen war nichts mehr zu erreichen. Ich hab das Teil zerlegt. Es war innen die Plastikführung gerissen.. Das Teil zu bekommen ist gar nicht so leicht, dafür teuer. Für den Xenonscheinwerfer brauchts das Originalteil mit vier Anschlusspins, für nicht-Xenon also Halogenscheinwerfer gibt's verschiedene Anbieter. Hoffentlich funzt das dann auch, wenn das Teil da ist. Gruß Stephan Scheinwerfer hätte ich noch
23. September 20241 J. vor 9 Stunden schrieb ACCM Stephan Waldmann: die Plastikführung gerissen bitte um ein Foto. LG JS
27. September 20241 J. Ersteller Hallo zusammen, hier die Fotos: der zerlegte Stellmotor Die Führung ist gerissen, die Achse mit dem Splint ist zu weit (nach rechts) herausgekommen, der Splint sollte eigentlich im Gehäuse sein. Innenseite des Gehäuses, der Splint der Achse sollte im Gehäuse in der Nut liegen, sich damit nicht drehen können aber hin und her gleiten können.. so sollte die Achse mit dem Splint im Gehäuse innen fixiert sein, dass sie sich nicht dreht aber hin und her geschoben werden kann. Das weiße Teil ist mit einem Hohlsplint fest auf der Achse fixiert und kann nicht entfernt werden, allenfalls durch ausbohren des Hohlsplints. Deshalb kann die Achse nicht wieder von innen in das Gehäuse eingeführt werden, so daß der Splint wieder in die Nut passt (s.o.Bild). Ich habe die gerissene Führung (s.o.Bild) mit zwei Klingen etwas aufgeweitet und konnte die Achse mit dem Splint wieder zurückdrücken. Jetzt würde es wieder passen. Die Achsführung könnte man jetzt vielleicht kleben und mit einer kleinen 'Manschette' oder Cerclage stabilisieren.., das habe ich noch nicht gemacht. Es bleibt die Frage, warum die Achsführung überhaupt reißt und die Achse mit Splint einfach durchgezogen wird. Dazu ist eine ziemliche Kraft notwendig. Das Innere des Motors war gut gefettet, die Mechanik des Scheinwerfers auch leichtgängig. Liegt es an der Elektronik? Ich habe jedenfalls einen neuen Motor eingebaut und die LWR funktioniert wieder. Gruß Stephan
Erstelle ein Konto, um zu kommentieren