18. Oktober 20241 J. Hallo, nachdem ich meinem 92er Y3 eine neue Batterie spendierte und in dem Zuge neue Batterieklemmen eingebaut habe, dachte ich mir, ich klemme doch einfach mal ein (Billich-)Multimeter zwischen die Klemmen. Ergebnis: Sobald die Verbindung hergestellt wird, klackt es unterm Motor und es wird mir ein Strom von 1,85A angezeigt. Selbst wenn das Messgerät nicht das präziseste ist, das ist (mir) zu viel! Bei nächster Gelegenheit werde ich mal die Sicherung ziehen und gucken, ob ich das weiter eingrenzen kann. Vielleicht ist es die Sicherheitsschaltung, die dann nach X Minuten die Spannung unterbricht oder irgendwelche Kondensatoren müssen sich aufladen. Was nimmt denn so viel Strom auf? Zündung war aus, ein Radio ist aktuell nicht verbaut, alle Türen waren zu. OK, Motorhaube war auf, vielleicht liegt dort die Innenbeleuchtung auf Masse (da leuchtet eh nichts). Sonst noch Verdächtige? Gruß Volker
18. Oktober 20241 J. Hallo, vor 21 Minuten schrieb VolkerXM: Ergebnis: Sobald die Verbindung hergestellt wird, klackt es unterm Motor Mein erster Gedanke: Hydractiv. Schließe die Türen und die Heckklappe und warte 30 Sekunden, ob es nochmal klickt und der Verbrauch sinkt. Grüße Andreas
20. Oktober 20241 J. Genau. Ganz normal. Wenn sich Hydractiv schlafen gelegt hat, sollen es nur noch um 30mA sein. Je nach Ausstattung. Mit IR-ZV und Alarmanlage kann es nen Ticken mehr sein.
23. Oktober 20241 J. Ersteller Hallo, update: heute mal die Füße etwas länger still gehalten. Batterie angeklemmt - klack - Stromaufnahme um die 2-3 Ampere - mitgezählt, nach etwa 25 Sekunden erneutes +Klack+ und Stromaufnahme runter auf 0 Ampere (im 10A-Messbereich). Das hat mich erstmal beruhigt. Demnächst mache das nochmal im 200mA-Messbreich, nachdem ich das Messgerät 30 Sekunden überbrücke, um die Überlast zu verhindern. Wie gesagt, kein Radio im Auto. Türen alle zu, also kein Innenlicht. Bearbeitet (23. Oktober 20241 J. von VolkerXM)
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