30. September 202530. Sep Ersteller "Nach seiner Vorstellung gluecklich sein" nehmen ja einige fuer sich in Anspruch, oft ist es aber nur eine Fassade. Ist so wie mit der Meinungsfreiheit, die die Rechtspopuliste so eingefordert haben. Gemeint haben sie, dass ihre Meinung dominieren muss, weil es ja eben die Richtige ist. So sehen manche auch die Religionsfreiheit. Es geht ihnen nicht darum zu glauben was man moechte, sondern darum diese Lebenshaltung zu priviligieren, weil sie eben das Leben aller besser machen soll. Bigott wird in Anspruch genommen was man anderen vorwirft und nennt es da meistens: Ideologie. Glaube, Religion und Kirchen waren Jahrhunderte lang einen Instrument, bestehende ungerechte Herrschaftsverhaeltnisse, unter anderem auch das Patriarchat, zu zementieren. Das als Loesung fuer die Zukunft zu propagieren, ist einfach nur ueble Propaganda. Wo das wieder hin fuehren soll, kann man schon bei den US-Amerikanischen Glaeubigen sehen, die dort, mit Trumps Hilfe, einen Gottesstaat errichten wollen. "Freiheit" die sie meinen! Klar natuerlich, dass man fuer das was man anderen als Medizin verkaufen will, auch die Deutungshoheit beansprucht. Zitat "Das ethische Verhalten des Menschen ist wirksam auf Mitgefühl, Erziehung und soziale Bindung zu gründen und bedarf keiner religiösen Grundlage. Es stünde traurig um die Menschen, wenn sie durch Furcht vor Strafe und Hoffnung auf Belohnung nach dem Tode gebändigt werden müssten." - Albert Einstein, Religion und Wissenschaft, Nov. 1930
30. September 202530. Sep Ersteller Welch wunderbare wegweisend Rolle der christliche Glaube in Sachen Gleichberechtigung noch spielt, darf man sich bei der katholischen Kirche heute noch ansehen. Und die Mormonen, die sich auch als Christen verstehen, praktizierten noch bis 1978 offen Rassismus. Aber da gibt es sicher was Relativierendes dazu!
30. September 202530. Sep vor 57 Minuten schrieb JörgTe: Ich weiß nicht viel über Jesus, nur dass er woke war. Zitat „Jesus? Nee, der ist nichts für uns. Zu schwach. Zu links. Zu liberal.“ Solche Sätze kann man offenbar zunehmend in konservativ-christlichen evangelikalen Kreisen in den USA hören. Mit der Bibelkunde scheint es dort auch nicht so weit her zu sein, wenn die Reaktion auf den Satz mit dem „auch die andere Wange hinhalten“ lautet: „Wo haben Sie das her? Liberale Gesprächsthemen?“ https://www.evangelisch.de/blogs/stilvoll-glauben/220300/31-08-2023
30. September 202530. Sep vor 16 Minuten schrieb fgee: Das Problem ist aus meiner Sicht, dass bei den Anti-Diskriminierungs-Bestrebungen... Ja, ein Abend, wir zusammen und genug Wein - ich bin mir sicher, Deine Töchter danken es mir. Im Ernst, es erstaunt mich doch, wie Du immer wieder Gegenargumente annimmst und dann scheint ab und an auch ein Verstehen bei mir auf. Gut, das mit dem Gott wird immer zwischen uns stehen. Ich verspreche Dir, das ich an der Pforte ein gutes Wort für Dich einlegen werde. Nur zum Verständnis: Für mich gibt es keinen Gott. Daher bin auch ich nicht Gott und könnte auch mal daneben liegen. Sollte dem so sein und der Irrtum steht vor mir, dann habe ich mein Leben so gelebt, das er bestimmt sagt, "für deinen Unglauben schmore hier auf der Bank vor dem Tor und komm dann zum Abendessen mal rein". vor 25 Minuten schrieb fgee: "auf der anderen Seite des Kamels herunterfallen" (es sind ja i.d.R. "Kampf-Emanzen" Aber dazu bekommst Du vorher noch ein fettes: Blödsinn! Ich glaube hier in dem Forum kennt so gut wie niemand diese intellektuellen, theoretischen Diskussionen. Von mit diskutieren ganz zu schweigen. Klar gibt es sie, die Vertreter des Absoluten und des Sofort und des nicht Pause machen können. Und? Wer hier hat wirklich mal an so einer Diskussion teilgenommen? Niemand, schätze ich. Dieses Argument ist ein Kampfargument um Menschen zu diskreditieren, die einfach etwas besser machen wollen, als es jetzt ist. Diese beschriebenen Woken sind eine sehr kleine, eher in sich geschlossenen Gruppe - und sie schaffen es manchmal, wichtige Schwerpunkte in einer gesellschaftliche Auseinandersetzung zu setzen. Aber sie dominieren überhaupt nicht das gesellschaftliche Leben - deine "Kampflesben" habe es noch nicht einmal geschafft, eine Gleichberechtigung zu erzwingen und auch beim Wahlrecht für Frauen haben sie bis vor kurzem in der Schweiz auf Granit gebissen. Kann also nicht so weit her sein mit "Kampf", zumindest nicht sehr effektiv. Und "Lesbe" - nun, das geht Dich, mich und einen Gott exakt nichts an. Beim Letzten bin ich mir sogar sicher, das er gerade zustimmend nickt. Also, wenn es ihn geben würde.
30. September 202530. Sep vor 24 Minuten schrieb Nitsrekds: Er kann froh sein, dass Du ihm die Mühe jetzt z.T. abgenommen hast. Es war mir ein Bedürfnis - eine Freude Dich zu unterstützen und gleichzeitig noch die Hoffnung, dass es weitere Leser zum Nachdenken anregt.
30. September 202530. Sep vor 47 Minuten schrieb fgee: Im Kern ging es mir darum, dass einer Gesellschaft, der offensichtlich der "innere Kompass" fehlt und jede*r macht was er/sie will und alle in vielen Fragen zerstritten sind * und deshalb alle nach dem Staat rufen, der es dann richten soll – dass man also dieses Phänomen auch vom Gottesglauben her einordnen kann und sagen kann: So eine Gesellschaft, die den inneren Kompass verloren hat und jede*r woanders hin zeigt (um beim Bild mit der Kompass-Nadel zu bleiben), ist gottlos geworden, und das Leben darin ist näher an der Hölle als am Himmel. Darum schrieb ich den Beitrag auch in "Gott und die Welt". Ah, da widersprach der Bericht in der Tagesschau, welchen ich aufrief, denn offensichtlich ist danach: Die Differenzen sind nicht so groß, wie eben hier und in anderen Fäden dargestellt wird. Wird nix mit Salzsäule ( die Schafe & Ziegen wären begeistert…)
30. September 202530. Sep vor einer Stunde schrieb RalphB: habe ich mein Leben so gelebt, das er bestimmt sagt Ich finde es gut, dass du dein Leben so lebst. Nur: Zitat Für mich gibt es keinen Gott. "Dein Wille geschehe" – du hast also die Gottesferne gewählt, schon hier in deiner Erdenzeit. Dann aber wird das da Zitat für deinen Unglauben schmore hier auf der Bank vor dem Tor und komm dann zum Abendessen mal rein eher nicht funktionieren. Es wäre unlogisch.
30. September 202530. Sep vor einer Stunde schrieb Auto nom: https://www.evangelisch.de/blogs/stilvoll-glauben/220300/31-08-2023 In dem Artikel steht noch viel mehr als das was Auto nom daraus zitierte. Der Artikel als Ganzes spricht mir sehr aus dem Herzen.
1. Oktober 20251. Okt vor 10 Stunden schrieb MatthiasM: Aber da gibt es sicher was Relativierendes dazu Natürlich, schließlich ist jeder Pabst unfehlbar. vor 9 Stunden schrieb fgee: nicht funktionieren. Es wäre unlogisch. Aus philosophischer Betrachtung kann es durchaus so kommen, denn die Erwartungshaltung allein schon ermöglicht das Entstehen einer Wirklichkeit. Sieh in den Spiegel, deine Erwartungshaltung ( du nennst es Glaube) führt dazu, dass sich dein Leben genau an dieser ( von dir geglaubten) göttlichen Existenz ausrichtet. Sollten solche Vögel wie Saddam, Vladimir, Benjamin ( und etliche Andere) befürchten, sie würden von ihren Opfern im Jenseits verfolgt und gejagt und dies träte in ihrer jeweils individuellen Realität ein… Adolf rennt. Das Multiversum mit seinen unendlichen Dimensionen ermöglicht das.
1. Oktober 20251. Okt Die Lieblingswaffe der Rechtspopulisten Während Demokratien bröckeln, wird das Christentum von rechtsnationalen Bewegungen wiederentdeckt. Ob in den USA, Ungarn, Frankreich oder Deutschland: Überall dient der Glaube einer Politik der Ausgrenzung. https://taz.de/Die-Lieblingswaffe-der-Rechtspopulisten/!6112894&s=Lieblingswaffe/
1. Oktober 20251. Okt vor 1 Stunde schrieb JörgTe: https://taz.de/Die-Lieblingswaffe-der-Rechtspopulisten/!6112894&s=Lieblingswaffe/ Der Artikel hat was. Danke dafür. Allerdings finde ich: "Nächstenliebe, Barmherzigkeit, Solidarität" (die der Artikel anmahnt und gleichzeitig in dem verortet was Christus gelehrt hat) sind nur verständlich vor dem Hintergrund des christlichen Erbes des Abendlandes. Bearbeitet (1. Oktober 20251. Okt von fgee)
1. Oktober 20251. Okt vor einer Stunde schrieb fgee: christlichen Erbes des Abendlandes Inquisition, Hexenverbrennung, Sklaverei, 30! Jahre Krieg im Namen Gottes, Unterdrückung ( nicht nur der Frauen) etc…
1. Oktober 20251. Okt Ersteller vor 56 Minuten schrieb Ebby Zutt: 30! Jahre Krieg im Namen Gottes, Das ist, selbst wenn man nur die christlichen Religionskriege beruecksichtigt, stark untertrieben. https://de.wikipedia.org/wiki/Religionskrieg Zaehlt man alle dazu, in denen fuer Gott und Vaterland gekaempft wurde, geradezu verniedlichend. Ich wuerde das Christentum aber nicht nur darauf reduzieren, aber die These, das ohne diesen moralischen Leitfaden, die Welt viel schlechter wuerde, zeugt von starker Verblendung, vielleicht durch Weihrauch hervorgerufen.
1. Oktober 20251. Okt vor einer Stunde schrieb Ebby Zutt: Inquisition, Hexenverbrennung, Sklaverei, 30! Jahre Krieg im Namen Gottes, Unterdrückung ( nicht nur der Frauen) etc… Das ist der Teil des christlichen Erbes, den wir nicht möchten. Aber ohne christliches Erbe als Ganzes könnten wir mit den Begriffen "Nächstenliebe, Barmherzigkeit, Solidatität" gar nichts anfangen. Wir wären dann immer noch eine germanische Stammesgesellschaft, die den Wein aus den Schädeln ihrer Feinde trinkt und gleichzeitig Angst hat, dass ihr morgen der Himnel auf den Kopf fällt.
2. Oktober 20252. Okt vor 8 Stunden schrieb fgee: Nächstenliebe, Barmherzigkeit, Solidatität Es geht auch ohne Gebetbuch: Liberté, Égalité, Fraternité oder: sapere aude ( Kant) [wie war das gleich bei ihm?: Was du nicht willst, das einer mit deiner Freundin tut, das tu auch nicht mit deiner Schwester 🤔] Giordano Bruno (heute Stiftung) Darwins Erkenntnisse haben den Planeten auch nicht mehr ins Chaos gestürzt, als normal. Und, wie ich schon schrieb, Religion führt eigentlich immer zum Allmachtsanspruch. ( Gottesstaat, Scharia, ultraorthodoxe Siedler, Evangelikale, ZeugenJ, Opus sei… eine kleine feine Auswahl) vor 9 Stunden schrieb MatthiasM: geradezu verniedlichend Bei der Anzahl von Toten reichte aber völlig (1648 hatte die Stadt Rotenburg an der Fulda noch sagenhafte 13 Einwohner in den Ruinen) Allmorgendlich guck ich auf die zerstörte Burg: ( links die Stadtkirche, in welcher 1526 die Synode zur Entscheidung führte: Hessen ist evangelisch. Die Menschen hat dazu natürlich niemand gefragt)
2. Oktober 20252. Okt Wenn wir schauen, was Paulus geschrieben hat, dann lautet die Maßgabe für die Christen: Weniger Philisophie, mehr Jesus. Zitat Seht zu, dass euch niemand einfange durch die Philosophie und leeren Trug, die der Überlieferung der Menschen und den Elementen der Welt folgen und nicht Christus. Findet man in der Bibel, Kolosser 2, Vers 8. Und damit schlagen wir sogar den Bogen zu Ebby mit dem 30-jährigen Krieg, dem Augburger Frieden und der Aufteilung nach Katholisch und Protestantisch durch die Landesherren. Denn der Reformator Martin Luther hatte als ein Grundprinzip der Reformation (es gab mehrere) aufgeschrieben: Zitat Solus Christus (allein Christus) Bearbeitet (2. Oktober 20252. Okt von Kugelblitz)
2. Oktober 20252. Okt vor 4 Minuten schrieb Kugelblitz: was Paulus geschrieben Haben soll…* Allein, die völlig nebensächliche Frage: Wieso soll der im Besitz der Wahrheit ( und welcher, der multipel möglichen) gewesen sein? * das haben später so viele abgeschrieben, das ist wie in den Windowsprogrammdateien, da ist auch so manches verstecktes zu finden ( oder guck die Figuren an & auf den Kathedralen an, da hat so mancher Steinmetz seine persönliche Meinung hinterlassen). Bedenke, alle ( wie heilig - wem auch immer) Bücher sind von Menschen geschrieben. (Jenem Prediger Jesus wird übrigens zugeschrieben, er habe von sich stets als Menschensohn gesprochen. Die Zuordnung des göttlichen ist eine spätere Interpretation - von Menschen. Da schließt sich der Kreis und führt stramm zu der Feststellung, ein Gott ist nur so groß, wieviele Gläubige er hat, also echte Gläubige.) vor 15 Minuten schrieb Kugelblitz: Matrin Luther Martin war gläubiger Mönch, logisch, dass der so unterwegs war. Aber mal ganz anders rum: Wenn Gott den Menschen nach seinem Ebenbild & der Menschensohn = Gottessohn, dann ist (z.B. Donald auch ein Gottessohn). Dazu fällt mir nur noch Goethe ein: Donald mir graust vor dir. Du siehst, die Eingangsprämisse Ist unterschiedlich: Gibt es einen ( oder mehrere) Gott/Göttinen oder nicht. Ich bin da klar bei Nein.
2. Oktober 20252. Okt vor 1 Minute schrieb Ebby Zutt: Haben soll…* Allein, die völlig nebensächliche Frage: Wieso soll der im Besitz der Wahrheit ( und welcher, der multipel möglichen) gewesen sein? * das haben später so viele abgeschrieben, das ist wie in den Windowsprogrammdateien, da ist auch so manches verstecktes zu finden ( oder guck die Figuren an & auf den Kathedralen an, da hat so mancher Steinmetz seine persönliche Meinung hinterlassen). Bedenke, alle ( wie heilig - wem auch immer) Bücher sind von Menschen geschrieben. (Jenem Prediger Jesus wird übrigens zugeschrieben, er habe von sich stets als Menschensohn gesprochen. Die Zuordnung des göttlichen ist eine spätere Interpretation - von Menschen. Da schließt sich der Kreis und führt stramm zu der Feststellung, ein Gott ist nur so groß, wieviele Gläubige er hat, also echte Gläubige.) Martin war gläubiger Mönch, logisch, dass der so unterwegs war. Aber mal ganz anders rum: Wenn Gott den Menschen nach seinem Ebenbild & der Menschensohn = Gottessohn, dann ist (z.B. Donald auch ein Gottessohn). Dazu fällt mir nur noch Goethe ein: Donald mir graust vor dir. Du siehst, die Eingangsprämisse Ist unterschiedlich: Gibt es einen ( oder mehrere) Gott/Göttinen oder nicht. Ich bin da klar bei Nein. Ja, es ist richtig: Augen auf, welchem Vorbild man folgt. Bei Donald teile ich deine Bedenken, da passt Jesus besser.
2. Oktober 20252. Okt vor 2 Stunden schrieb Ebby Zutt: Es geht auch ohne Gebetbuch: Liberté, Égalité, Fraternité oder: sapere aude ( Kant) [wie war das gleich bei ihm?: Was du nicht willst, das einer mit deiner Freundin tut, das tu auch nicht mit deiner Schwester 🤔] Giordano Bruno (heute Stiftung) Darwins Erkenntnisse haben den Planeten auch nicht mehr ins Chaos gestürzt, als normal. Das war alles schon nicht mehr in der germanischen Stammesgesellschaft. q.e.d. Der da Zitat Was du nicht willst, das einer mit deiner Freundin tut, das tu auch nicht mit deiner Schwester steht sogar wörtlich in der Tora. (Na gut, dort wird nicht das Wort "Schwester" verwendet.) vor 36 Minuten schrieb Ebby Zutt: Paulus... Wieso soll der im Besitz der Wahrheit gewesen sein? Paulus war ein dialektischer Denker, tief verwurzelt in der talmudischen Tradition. Ich würde ihm schon attestieren, dass er "weise" war. Bearbeitet (2. Oktober 20252. Okt von fgee)
4. Oktober 20254. Okt vor 1 Stunde schrieb fgee: Und schon wieder bringst Du (nicht die EAV) den Vergleich Christen mit Islamisten. Wann lernst Du den Unterschied zwischen Moslem/Islam und Islamisten (Terrorgruppen)? Zu einem anderen Post von Dir: "Juden verstehen sich nicht nur als jüdisch Gläubige sondern auch als Volk." Das mag sein, dadurch sind sie aber noch lange kein Staat. Palästinenser sind ein Volk eines teilweise nicht anerkannten Staates und es gibt sogar jüdische und christliche Palästinenser. Es gibt christliche und muslimische Israeli. (Hupsi, noch ein Begriff, den Du mit durcheinander bringen kannst). Zu welchem Staat gehören die Deiner Meinung nach? Denn zum jüdischen Volk gehören sie auf keinen Fall. Also: ja, jüdisches Volk gibt es, aber nicht Staat. Das ist nur Populismus.. Bearbeitet (4. Oktober 20254. Okt von Nitsrekds)
4. Oktober 20254. Okt Am 1.10.2025 um 22:07 schrieb fgee: Islamisten-Medley also. „Nächstenliebe, Barmherzigkeit, Solidarität" - ich weiß nicht, wie oft, aber so 4-5 mal müsstest du schon wiedergeboren werden, um mit diesen Begriffen in Verbindung gebracht werden zu können.
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