2. Juli2. Jul 6 Stunden her, magoo schrieb:von Hegseths Kreuzfahrer-Tattos bis zu Maxe Krahs VerwaltungKorrektur, der Hegseth kommt von der evangelikalen Seite, den katholischen Part der Trumpschen Erlöserfiguren hat Vize J.D.Vance übernommen, unterstützt vom sehr speziell evangelikalen Peter Thiel der auch anderen interessanten Austausch mit katholischer Seite betreibt. Eine ironisch anmutende Ökumene derer die sich der Öffnung ihrer Kirche zum Austausch mit anderen Glaubensrichtungen ansonsten verschließen. Also irgendwie gemeinsam gegen die Antichristen (z.B. Greta Thunberg, die UNO etc.) und christliche Irrwege wie Frieden und soziale Gerechtigkeit die libertärer Freiheit im Wege stehen. Da hilft dann der "Katechon" (Aufhalter) der den Antichrist bekämpft. Sprich Trump ...Wen diese Verknüpfung von libertärer und religiöser Weltanschauung interessiert findet hier einen Ansatz: peter-thiels-geheimer-besuch-an-der-uni-innsbruck (Falter.at)
2. Juli2. Jul Ersteller 7 Stunden her, magoo schrieb:Für die war mein Lieblingspapst Franziskus ein rotes Tuch. Meine Lehre daraus: Nur linke Katholiken sind gute Katholiken ...Linke Katholen? Ein Oxymoron! Aber ich bin mit konservativen, humanistischen Katholen auch fein.7 Stunden her, schwinge schrieb:Mein Lieblingspapst war der Benedikt. Da hab ich mir als Evangele sogar nen Anstecker gekauft.Selbst der hatte es nicht so mit den Piusbruedern. Fuer dich mag das vielleicht nur eine spassige Kaspertruppe sein, leider haben solche Leute aber durchaus Einfluss. Und der wird nicht kleiner. Abgelehnt werden auch die Anerkennung der Menschenrechte und die Enzyklika zur Wahrung der Schöpfung. Die Piusbruderschaft sieht hierin „Modernismus“ und einen Bruch mit dem, was die Kirche bisher gelehrt habe.In der Vergangenheit traten Priester und Anhänger der Bruderschaft mit antijüdischen Äußerungen öffentlich in Erscheinung. Ein im Januar 2009 ausgestrahltes Fernsehinterview des später ausgeschlossenen und inzwischen verstorbenen Bischofs und Holocaustleugners Richard Williamson führte zu seiner Verurteilung wegen Volksverhetzung. Dies sorgte für eine schwere Krise im Pontifikat Papst Benedikts XVI., weil es kurz nach der Aufhebung seiner Exkommunikation durch den Papst ausgestrahlt wurde und Irritationen auslöste, die auf den Papst zurückfielen.[4] Der Schweizer Provinzial der Jesuiten, der Judaist Christian Rutishauser, bescheinigte der Institution als Ganzes auch noch 2019 eine „eindeutig antijudaistische Stoßrichtung“.Sorry, das sind widerliche Menschenfeinde!
2. Juli2. Jul 11 Stunden her, Ebby Zutt schrieb:Scientists say they have built a cell from scratch for the first time that can feed, grow and replicate like a natural cell. ...https://edition.cnn.com/2026/07/01/science/synthetic-cell-researchSchöner kann man nicht darlegen, dass die Welt und das Leben nicht aus Zufall entstanden.
2. Juli2. Jul Vor 56 Minuten, fgee schrieb:Schöner kann man nicht darlegen, dass die Welt und das Leben nicht aus Zufall entstanden.Ist eigentlich schon klar, welcher Glaubensrichtung die Zelle angehört?
2. Juli2. Jul Vor 9 Minuten, magoo schrieb:Ist eigentlich schon klar, welcher Glaubensrichtung die Zelle angehört?Klar, Genlaborist*Innen- divers
3. Juli3. Jul Zeit: 1.7.2026 um 18:00, Ebby Zutt schrieb:Wenn’s nicht so schlimm/ernst wäre…:https://www.tagesschau.de/ausland/europa/pius-brueder-bischofsweihe-100.htmlhttps://www.tagesschau.de/ausland/europa/exkommunikation-piusbrueder-100.html
5. Juli5. Jul *Letzte Hoffnung* Papst:https://www.theguardian.com/commentisfree/2026/jul/05/world-leaders-immorality-pope-leo-war-criminals-corporations-catholic-churchIn a political wasteland dominated by billionaires, war criminals and mega-corporations, the head of the Catholic church is a rare figure of moral leadership*https://evgeniafoelsche.de/musik/klavierlied/franz-schubert/winterreise/winterreise-letzte-hoffnung/
6. Juli6. Jul Ersteller Christliche Gemeinden widersprechen NetanjahuIm Süden des Libanon wollen einige christliche Dörfer von Israel annektiert werden, behauptet Premier Netanjahu. Doch die weisen das kategorisch zurück. Die Gemeinden hätten während des Krieges stets zum libanesischen Staat und dessen legitimen Institutionen gestanden. Die Bewohner seien stolz auf ihre libanesische Identität und betrachteten den Libanon als ihre wahre Heimat. Versuche, ihre nationale Haltung falsch darzustellen oder ihr Leid für politische Zwecke zu instrumentalisieren, wiesen sie entschieden zurück.https://taz.de/Israels-Plaene-im-Libanon/!6193738/
3. August3. Aug tagesschau.deEtliche Auslandseinsätze von Priestern nach Missbrauchsvo...Katholische Priester, denen sexueller Missbrauch vorgeworfen wurde, wurden häufiger im Ausland eingesetzt als bisher bekannt - das zeigt eine Bistums-Umfrage für das ARD Radiofeature. Teils hatten dieKatholische Priester, denen sexueller Missbrauch vorgeworfen wurde, wurden häufiger im Ausland eingesetzt als bisher bekannt - das zeigt eine Bistums-Umfrage für das ARD Radiofeature. Teils hatten die Männer dort wieder Kontakt zu Kindern.Deutsche Bistümer setzten in mindestens 47 Fällen Priester im Ausland ein, gegen die Missbrauchsvorwürfe erhoben wurden. Einzelne derartige Versetzungsfälle waren bisher bekannt. Eine Umfrage für das ARD Radiofeature unter 27 Bistümern gibt nun erstmals einen Überblick, wie verbreitet die Praxis war.In 20 Fällen waren die Bistümer demnach vor der Versetzung über die Vorwürfe informiert. In allen übrigen Fällen hatten sie vorher nichts von den Missbrauchsvorwürfen gewusst oder nichts darüber in den Akten gefunden. Priester, die nicht von Bistümern, sondern von Ordensgemeinschaften in entfernte Einsatzorte versetzt wurden, sind in der Umfrage nicht erfasst.
5. August5. Aug hessenschau.deTraditionsbetrieb in BebraEs gibt ihn seit über 200 Jahren in Bebra – Obi, Toom oder Hornbach zum Trotz! Den Traditionsladenladen W. Holland-Letz GmbH & Co. KG in Bebra. Die ganze Familie Volkmar arbeitet in dem Laden und stemEs gibt ihn seit über 200 Jahren in Bebra – Obi, Toom oder Hornbach zum Trotz! Den Traditionsladenladen W. Holland-Letz GmbH & Co. KG in Bebra. Die ganze Familie Volkmar arbeitet in dem Laden und stemmt sich gegen Trends wie „immer billiger“ oder „immer größer“.
Dienstag 20:383 Tage TitanicTasse "Religionen im Vergleich"Endlich auf einen Blick: die wichtigsten Weltanschauungen der Welt, wissenschaftlich korrekt visualisiert. Egal wie Sie zu den aktuellen Meinungsverschiedenheiten "stehen": Leisten Sie einen Beitrag zEndlich auf einen Blick: die wichtigsten Weltanschauungen der Welt, wissenschaftlich korrekt visualisiert. Egal wie Sie zu den aktuellen Meinungsverschiedenheiten "stehen": Leisten Sie einen Beitrag zur Versöhnung!Kratzfester und UV-beständiger DruckFassungsvermögen: 325 mlMaterial: KeramikBitte von Hand spülen.
vor 6 Stunden6 h In Lörrach ist die katholische Kirche St. Peter wegen Einsturzgefahr seit 2018 geschlossen. Der Gemeinde fehlt das Geld für die Dachsanierung. Im 2025 hat die Gemeinde beschlossen, auch im Kirchgemeindehaus keine Gottesdienste mehr durchzuführen. Die Gemeindeglieder müssen für den Gottesdienst woanders hin.
vor 2 Stunden2 h 2 Stunden her, fgee schrieb:Im 2025 hat die Gemeinde beschlossen, auch im Kirchgemeindehaus keine Gottesdienste mehr durchzuführen. Die Gemeindeglieder müssen für den Gottesdienst woanders hin.Dann dürfte die Nachfrage bescheiden gewesen sein. - Dann ist das auch kein Verlust mehr.Etwas tiefer gedacht, findet Christentum sowieso nur sekundär in Kirche und Gottesdienst statt. Denn sowohl Kirche (und zwar wörtlich wie im übertragenen Sinn, als gelebte Gemeinschaft, sind Menschenwerk.Gott, das ist die Antwort auf offene Fragen. Das ist das, was wir nicht oder noch nicht fassen können. Gibt ein Gebot, das uns sagen wir mal vorsichtig, nahelegt, das auch gar nicht letztgültig zu versuchen. Man soll sich von Gott kein Bildnis machen. Das geht in meinen Augen weit über bildliche Darstellungen hinaus. Man soll Gott nicht festlegen. Wir Menschen begreifen ihn dafür nicht gut genug, und würden immer falsch liegen, oder in Unvollständigkeit schwelgen.Gelebtes Christentum ist Tat. Christliche Werte wollen gelebt, jeden Tag geachtet und umgesetzt sein; und die Etikette nach aussen ist verzichtbar.Tue Gutes. Wenns sein muss, sprich darüber. Aber man muss es nicht als christlich ettikettieren.Meiner Erfahrung nach sind es gerade die kritischen Geister, die das am konsequentesten und am menschlichsten tun. Nämlich nicht selten die, die gar aus der Kirche ausgetreten sind. Nicht alle verneinen deshalb Gott. Und wer es tut, tut das oft mit einem humanistischen Hintergrund. Allerdings ohne die Bequemlichkeit, einen grossen, umfassenden Gott hinter sich zu haben. Wenn solche Menschen gutes in der Welt haben wollen, und das wollen die meisten, dann müssen sie es selbst tun. Und das oft viel konsequenter als die Kirche. Vielleicht, weil in der Regel dann das Machtinteresse fehlt.Wenn also Kirchen schliessen, ist das erstmal nicht so schlimm. Es ist der Gang der Zeit. Das Christentum hat ohne Kirchenbauten angefangen und ist dennoch gewachsen. Es braucht sie nicht notwendig. - Vielleicht besser, das Geld dafür anders zu gebrauchen. Es ist so viel zu tun. Gutes, nicht mächtiges. Oft in der eigenen Familie, und nicht zuerst in der öffentlich sichtbaren Gemeinde.Dass sich ausserdem gegen den Machtmissbrauch in der Kirche so wenige erheben, hat damit zu tun, dass Kirche eben nicht Politik ist. Und die, die das anders sehen, sind oft bereits ausgetreten, weil Reform zweck- und hoffnungslos. Der Austritt ist dann konsequent. Wenn die Kirchenoberen an der Macht kleben und die Basis nicht hören, dann geht eben die Basis.Wir sind als Demokraten allergisch drauf, mit aller Kraft ausgeblendet zu werden. Und die zumindest katholische Kirche hat nun mal mit Demokratie nichts am Hut. Deren Strukturen spiegeln das spätrömische Kaisertum; es hatten da allenfalls Adelige mitzureden, und auch das nur, wenn und soweit dem Kaiser genehm. Darum sitzt der Papst in Rom, und darum steht sein Petersdom da, wo er steht und nirgendwo anders.Heisst nicht unbedingt, dass man nicht an Gott glaubt, aber mit Sicherheit nicht an die Kirche. Mir gehts so, obschon ich noch nicht ausgetreten bin. Eine Kirche sehe ich nur noch von innen, wenns absolut unvermeidlich ist. Begräbnis oder ähnlich wichtiges. Wobei dann nicht in erster Linie mir wichtig, aber das ist eben auch soziales Miteinander.
vor 1 Stunde1 h Vor 58 Minuten, bluedog schrieb:Gott, das istimmer gut für lange Texte und eine gute Ausrede für alles mögliche.
vor 1 Stunde1 h Danke für deine ausführliche Antwort. Mit vielem bin ich einverstanden; auf drei Dinge möchte ich eingehen:Vor einer Stunde, bluedog schrieb:Wenn also Kirchen schliessen, ist das erstmal nicht so schlimm.Natürlich nicht. Für mich hat der Vorgang auch ein pralles Stück tiefschürfende Symbolik drin.Vor einer Stunde, bluedog schrieb:sowohl Kirche (und zwar wörtlich wie im übertragenen Sinn, als gelebte Gemeinschaft, sind Menschenwerk.Mit Verlaub - das greift mir zu kurz. Wenn Kirche und Gottesdienst nur Menschenwerk sind; wenn da nichts Geheimnisvolles passiert - was ist dann der Unterschied zum Kaninchenzüchterverein?Und ja: ich spüre auch nicht in jedem Gottesdienst etwas Geheimnisvolles. Leider.Vor einer Stunde, bluedog schrieb:Gelebtes Christentum ist Tat. Nur, wenn die Tat aus dem Glauben erwächst, also eine gelebte Gottesbeziehung widerspiegelt.Gute Taten "ohne Glauben" sind auch wichtig für eine bessere Welt, aber das nenne ich nicht "gelebtes Christentum", sondern "Humanismus".
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