29. Juni 20251 J. Der Missbrauch von Frauen/Mädchen ist wie gesagt im Patriarchat gängige Praxis. Gerade in der Bild wieder ein Fall in einem Freibad, neun Kinder/teens zwischen 11-17 am letzten Sonntag in einem Freibad. 4 Täter waren 18-28 Jahre alt. In dem Film „I am noise“ von Joan Baez kommt ihre kleine Schwester Mimi auf Joan zu und fragt sie, ob sie eventuell mit ihr eine Therapie machen möchte zum Thema Missbrauch. Und dann erzählt sie eine Anekdote mit ihrem Vater und fragt Joan ob sie ähnliche Erinnerungen hat. joan hat. Und dann gehen beide zu einem Therapeuten. joan baez findet heraus das sie eine multiple Persönlichkeit ist. Und das in ihr etliche „Personen“ sind. nun müssen sie nur noch die Ursache herausfinden warum sich die Person überhaupt aufgespaltet hat. die Mutter konnte ihre 3 Kinder nicht vor dem Vater beschützen. die Eltern sagen dann die Therapeuten würden falsche Erinnerungen „generieren“ . Aber mimi kam ja zu Joan um darüber zu sprechen BEVOR sie zum Therapeuten sind. Bearbeitet (29. Juni 20251 J. von Karl Hunsche)
29. Juni 20251 J. Ersteller vor 9 Stunden schrieb Ebby Zutt: ** was hilfreich wäre, bevor du wieder anfängst wütend*** um dich zu schlagen. Wieso, ist das hier nicht "God(!)zilla vs. King Kong"? Ich findes es lustig und es nervt nicht so wie in den anderen Faeden. Bearbeitet (29. Juni 20251 J. von MatthiasM)
29. Juni 20251 J. vor 1 Stunde schrieb Karl Hunsche: in der Bild 🤮 vor 1 Stunde schrieb Karl Hunsche: joan baez findet heraus das sie eine multiple Persönlichkeit ist Aha, ich auch, ich habe 3! Vornamen und nix zurückbehaltenhaltenhalten. Die Dame scheint dich ja schwerst zu beschäftigen, sonst Nix los? vor einer Stunde schrieb MatthiasM: Ich findes es lustig Ich es eher bedenklich, diese einseitige Fixierung - erst auf den armen Julius und jetzt das Opfer Joan.
29. Juni 20251 J. Mir kommt Karl etwas zu verbissen rüber; man könnte ihn auch als "missionarischen Eiferer" bezeichnen. Karl muss lernen loszulassen. Dabei können helfen: Ein guter Spaziergang an der frischen Luft. Eine gute Flasche Wein. Guter Sex. In dieser Reihenfolge. Bearbeitet (29. Juni 20251 J. von fgee)
29. Juni 20251 J. Ersteller vor 2 Stunden schrieb Ebby Zutt: Aha, ich auch, ich habe 3! Vornamen Bruder! vor 2 Stunden schrieb Ebby Zutt: Ich es eher bedenklich, diese einseitige Fixierung - Das ist doch das Lustige, wenn er auf ein Antiteilchen trifft. Auch fixiert, aber eben gegenteilig . vor 2 Stunden schrieb Ebby Zutt: ...und jetzt das Opfer Joan. ich bin ein Fan von dieser mutigen, intelligenten Frau, die auch noch gut singen kann. Deshalb pathologisiere ich sie auch nicht. vor 2 Stunden schrieb Ebby Zutt: 🤮 Na, was erwartest Du? Er reflektiert doch genau den Stil, vielleicht noch mit einem Schuss "Frauen"zeitschrift: aus vagen Andeutungen und Vermutungen Fakten zu machen, mit Fokus auf "Prominente". Aber damit kommt es schon lange zurecht, frueher hat er sich in noch weit mehr steile Thesen,ohne Substanz, verrannt. Bearbeitet (29. Juni 20251 J. von MatthiasM)
29. Juni 20251 J. vor 4 Stunden schrieb Ebby Zutt: 🤮 Aha, ich auch, ich habe 3! Vornamen und nix zurückbehaltenhaltenhalten. Die Dame scheint dich ja schwerst zu beschäftigen, sonst Nix los? Ich es eher bedenklich, diese einseitige Fixierung - erst auf den armen Julius und jetzt das Opfer Joan. Naja. Das ausgerechnet von Christen die Isis, Horus und Osiris verehren und isis mit Horus praktisch in jeder Kirche ausstellen ist natürlich schon amüsant.
4. Juli 20251 J. Cancel Culture: https://www.ndr.de/kultur/buehne/haeuser/theater-osnabrueck-stueck-zu-sexualisierter-gewalt-in-der-kirche-abgesagt,theaterosnabrueck-100.html Zitat Theater Osnabrück: Stück zu sexualisierter Gewalt in der Kirche abgesagt
8. Juli 20251 J. Am 5.7.2025 um 00:34 schrieb Auto nom: Cancel Culture: https://www.ndr.de/kultur/buehne/haeuser/theater-osnabrueck-stueck-zu-sexualisierter-gewalt-in-der-kirche-abgesagt,theaterosnabrueck-100.html Inquisition heißt das. Cancel culture ist glaube ich was anderes.
9. Juli 20251 J. Am 29.6.2025 um 15:50 schrieb fgee: Karl muss lernen loszulassen. Dabei können helfen: Ein guter Spaziergang an der frischen Luft. Eine gute Flasche Wein. Guter Sex. In dieser Reihenfolge. .... einen dicken Joint hast Du vergessen....
9. Juli 20251 J. vor 11 Stunden schrieb mdi500: .... einen dicken Joint hast Du vergessen.... Ich bin Nichtraucher.
10. Juli 20251 J. vor 12 Stunden schrieb Karl Hunsche: Ich bin Nichtraucher. Das kann man auch oral zu sich nehmen. Nicht vergessen, vorher etwa 2h auf ca. 115-120 °C erhitzen. THC kommt in der Pflanze nicht "frei" vor, sondern in Form zweier Carbonsäuren. Die müssen vorher Decarboxyliert werden...
11. Juli 20251 J. … Zwei der Schülerinnen störten sich daran so sehr, dass sie forderten, das Kruzifix abzuhängen. Ein Wunsch, dem die Schule nicht nachkommen wollte. Jetzt entschied der Bayerische Verwaltungsgerichtshof zugunsten der mittlerweile ehemaligen Schülerinnen, die gegen die Entscheidung der Schule geklagt hatten. Diese, so heißt es in dem Urteil, sei verpflichtet gewesen, das Kruzifix zu entfernen. Der Grund: Das Kreuz sei ein religiöses Symbolund stelle damit einen Eingriff in die verfassungsrechtlich verbürgte negative Glaubensfreiheit dar. „Die Klägerinnen waren wegen der Schulpflicht zwangsweise und immer wiederkehrend sowie im Hinblick auf dessen Positionierung ohne (zumutbare) Ausweichmöglichkeit mit dem Kruzifix konfrontiert.“… https://taz.de/Kruzifixe-in-Bayern/!6096282/
13. Juli 20251 J. Gerade schreckliches gelesen, hier die Übersetzung: Tuam, Irland CNN - Als Annette McKays erster Enkel geboren wurde, dachte sie, dass ihre Mutter, Maggie O'Connor, überglücklich sein würde. Sie war Urgroßmutter geworden. Stattdessen fand McKay sie untröstlich vor ihrem Haus schluchzend und weinte: "Es ist das Baby, das Baby." McKay versicherte ihrer 70-jährigen Mutter, dass ihr Urenkel gesund sei. Aber O'Connor sprach nicht über ihn. "Nicht dein Baby, mein Baby", sagte O'Connor und enthüllte ein Geheimnis, das sie jahrzehntelang begraben hatte. Ihr erstes Kind, Mary Margaret, starb im Juni 1943 im Alter von nur 6 Monaten. Es war das erste und einzige Mal, dass O'Connor über Mary Margaret oder ihre Erfahrungen in St. Mary's Home - ein sogenanntes Mutter- und Babyheim in der Stadt Tuam, in der Grafschaft Galway im Westen Irlands. Die Tuam-Institution war eines von Dutzenden von "Heimen", in die schwangere Mädchen und unverheiratete Frauen während eines Großteils des 20. Jahrhunderts heimlich zur Geburt geschickt wurden. Frauen wurden oft gewaltsam von ihren Kindern getrennt. Einige Säuglinge wurden in Irland, im Vereinigten Königreich oder so weit weg wie in den Vereinigten Staaten, Kanada und Australien umgesiedet, aber Hunderte starben und ihre sterblichen Überreste wurden weggeworfen - ihre Mütter wissen oft nie, was wirklich mit ihren Babys passiert ist. Am Montag wird ein Team irischer und internationaler forensischer Experten den Grundstein für ein Massengrab in Tuam legen, von dem angenommen wird, dass es die Überreste von 796 Kindern enthält, während sie eine zweijährige Ausgrabung beginnen. Von 1922 bis 1998 gründeten die katholische Kirche und der irische Staat ein zutiefst frauenfeindliches Netzwerk von Institutionen, die unverheiratete Frauen ins Visier nahmen und sie bestraften. Es schuf eine Kultur der Eindämmung, die alle Aspekte der Gesellschaft berührte. Die irischen Einstellungen haben sich seitdem geändert. Aber die Scham, die Geheimhaltung und die soziale Ächtung, die das System geschaffen hat, hinterlassen eine bleibende Narbe. "In dieser verdrehten, autoritären Welt war Sex die größte Sünde für Frauen, nicht für Männer", sagte McKay gegenüber CNN. "Frauen, die dieses sichtbare Zeichen von Sex hatten - eine Schwangerschaft, die sich einer Sünde hingibt - wurden aus der Gemeinde 'verschwunden', hinter hohen Mauern am Ende einer Stadt", sagte sie... https://edition.cnn.com/2025/07/13/europe/ireland-tuam-mother-and-baby-home-excavation-intl Wie ich schon schrieb, wo Glaube in Institutionen mündet, verliere ich jedes Vertrauen.
13. Juli 20251 J. In unserer Schule gab es keine Kreuze an der Wand. NRW ist ja nicht Bayern. Und da mein Vater mich von der Christianisierung befreit hat musste ich auch keinen Religionsunterricht ertragen. Ich bin Heide und orientiere mich am Humanismus und der Aufklärung. Bearbeitet (13. Juli 20251 J. von Götz Kowalski)
13. Juli 20251 J. vor 6 Minuten schrieb Götz Kowalski: In unserer Schule gab es keine Kreuze an der Wand. NRW ist ja nicht Bayern. Das hat nichts mit dem Bundesland zu tun. Die Grundschule, die ich ab der 2.Klasse besuchte, war eine katholische Grundschule und da hing in jeder Klasse ein Kreuz und jeden Morgen vor Unterrichtsbeginn wurde gebetet. Ca. alle 2 Monate besuchte der Pfarrer die Schule; alle paar Monate war statt Religionsunterricht Kirchenbesuch angesagt. Man mußte aber weder am Religionsunterricht noch am Kirchenbesuch teilnehmen.
13. Juli 20251 J. vor 32 Minuten schrieb EntenDaniel: Das hat nichts mit dem Bundesland zu tun. Die Grundschule, die ich ab der 2.Klasse besuchte, war eine katholische Grundschule und da hing in jeder Klasse ein Kreuz und jeden Morgen vor Unterrichtsbeginn wurde gebetet. Ca. alle 2 Monate besuchte der Pfarrer die Schule; alle paar Monate war statt Religionsunterricht Kirchenbesuch angesagt. Man mußte aber weder am Religionsunterricht noch am Kirchenbesuch teilnehmen. Oh Gott, fürchterlich. Bei uns weder Grundschule noch Gymnasium Kreuze. Da hätte mein Vater auch Interveniert wie ich ihn kenne .
13. Juli 20251 J. Ersteller vor 6 Stunden schrieb Ebby Zutt: Frauen wurden oft gewaltsam von ihren Kindern getrennt. Einige Säuglinge wurden in Irland, im Vereinigten Königreich oder so weit weg wie in den Vereinigten Staaten, Kanada und Australien umgesiedet, aber Hunderte starben und ihre sterblichen Überreste wurden weggeworfen - ihre Mütter wissen oft nie, was wirklich mit ihren Babys passiert ist. Von 1922 bis 1998 gründeten die katholische Kirche und der irische Staat ein zutiefst frauenfeindliches Netzwerk von Institutionen, die unverheiratete Frauen ins Visier nahmen und sie bestraften. Am Montag wird ein Team irischer und internationaler forensischer Experten den Grundstein für ein Massengrab in Tuam legen, von dem angenommen wird, dass es die Überreste von 796 Kindern enthält, während sie eine zweijährige Ausgrabung beginnen. "Frauen, die dieses sichtbare Zeichen von Sex hatten - eine Schwangerschaft, die sich einer Sünde hingibt - wurden aus der Gemeinde 'verschwunden', hinter hohen Mauern am Ende einer Stadt", sagte sie... Ist das nicht die gleiche Instutition die heute den Lebensschuetzer gibt und Frau Brosius-Gersdorf verhindern muss?
13. Juli 20251 J. vor 29 Minuten schrieb MatthiasM: Ist das nicht die gleiche Instutition die heute den Lebensschuetzer gibt und Frau Brosius-Gersdorf verhindern muss? Ja das ist dieses Franchise Unternehmen das seit 2000 Jahren Reliquien fälscht um die dann zu verhökern. Es ist alles dabei. Kreuzsplitter, Blut, Kelch , Vorhaut und Schweisstuch , Grabeskirche und Lanze und Grabtuch ... einer erfundenen Person. Alles um zu beweisen das die erfundenen Person gelebt hat und natürlich um damit möglichst viel Reinach zu machen. Dann noch die unzähligen Stellen in historischen Dokumenten die man glattweg gefälscht hat. Alles zum Zwecke die Existenz einer Person zu dokumentieren die es nie gegeben hat. Und dann in der Gegenwart echte Menschen im Namen Christi zu verleugnen. Das ist armselig, spricht aber für 2000 Jahre krimineller Tradition.
10. August 20251 J. Rainer Hoffmann: "Es ist vorbei. Die Vereinigten Staaten von Amerika, dieses große Experiment der Aufklärung, versinken in einem Strudel aus religiösem Wahn, der so finster ist, dass selbst die dunkelsten Prophezeiungen der Gründerväter wie naive Untertreibungen wirken. Was sich dort drüben abspielt, während wir tatenlos zusehen, ist nichts Geringeres als die Metamorphose einer Demokratie in einen theokratischen Alptraum, angeführt von einem Mann, der die Trennung von Kirche und Staat mit einem achselzuckenden „Vergessen wir das mal für einen Moment“ vom Tisch wischt – als wäre es eine lästige Formalität und nicht das Fundament der zivilisierten Welt. Egal wo wir recherchieren, egal welche Quelle wir anzapfen, egal welchen Stein wir umdrehen – überall stoßen wir auf dieselbe religiöse Wahnwelt, die nicht nur gefährlich ist, sondern bereit, bis zum Letzten zu gehen. Diese Fanatiker träumen nicht nur von der Rückkehr der Hexenverbrennung – sie bauen bereits die Scheiterhaufen. Die neue Richtlinie des US-Personalamts vom 28. Juli liest sich wie ein Handbuch für religiöse Übergriffe, verkleidet als Dokument zur „Religionsfreiheit“. Bundesangestellte dürfen jetzt offiziell ihre Kollegen bedrängen, zum „richtigen“ Glauben zu konvertieren. Sie dürfen Gebetsgruppen während der Arbeitszeit abhalten, Kruzifixe und Bibeln wie Waffen schwingen, und – man fasst es nicht – Ärzte in Veteranenkrankenhäusern dürfen über ihre Patienten beten, ob diese es wollen oder nicht. Ein Vorgesetzter kann seine Untergebenen zu Ostergottesdiensten einladen, und wir alle wissen, was eine „Einladung“ vom Chef wirklich bedeutet. Der Staat hat die Bürotür zur Kirche aufgestoßen, und die Inquisitoren strömen herein. Trump hat eine „Taskforce zur Beseitigung anti-christlicher Diskriminierung“ ins Leben gerufen – in einem Land, in dem Christen 70 Prozent der Bevölkerung stellen und jeden einzelnen Präsidenten der Geschichte. Es ist, als würde man in Saudi-Arabien eine Taskforce zum Schutz des Islam gründen. Diese perverse Opferinszenierung ist die Blaupause aller faschistischen Bewegungen: Die Mehrheit schreit, sie werde unterdrückt, während sie die Stiefel anzieht, um auf Minderheiten einzutreten....."
10. August 20251 J. https://www.spiegel.de/ausland/pete-hegseth-us-verteidigungsminister-teilt-video-mit-inhalten-gegen-frauenwahlrecht-a-bd87f51d-8d11-4115-acf7-5be7438ef78d
2. September 20252. Sep Da sehe ich von weiter weg eine Werbung auf der Heckscheibe vor mir und denke so: Welcher Bestatterkollege fährt denn einen weißen SUV?! An der roten Ampel traf mich die Erkenntnis: wieder was gelernt.
2. September 20252. Sep vor 38 Minuten schrieb Ebby Zutt: ... wieder was gelernt. Genau. Jesus sieht dich! Jesus hat einen Rückspiegel ...
2. September 20252. Sep vor 1 Minute schrieb magoo: Rückspiegel Der dort hat eher aufs Smartphone geguckt, jedenfalls war es erforderlich dezent zu hupen. Und Jesus als Weg? Soll ich auf ihm rumtrampeln? Isjaschongut…
2. September 20252. Sep vor einer Stunde schrieb Ebby Zutt: wieder was gelernt. Ist doch schön. Und solange der Mensch (also das Individuum) noch etwas lernt, ist er noch nicht tot.
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