16. November 20241 J. Hi, ich suche jemanden, der in Konstanz eine Lautsprecherbox abholen kann. Ist vermutlich eine 2x12", also nix allzu schweres. Die müsste dort vom Dachboden geholt werden, die Witwe kann nix tragen. Ideal wäre ein Transport Richtung Aachen, geht aber vermutlich auch noch per Post. Bin dankbar für Angebote! Gruß, gasmann
17. November 20241 J. Bin Anfang Dezember wieder in Radolfzell, wie eilig ist denn das. 2x12" Dynacord alter PA Lautsprecher oder was konkret? Jens
17. November 20241 J. Ersteller Ist ein Guyatone Gitarrenkabinett. Ich frag mal nach ob das zeitlich reichen würde. Danke schonmal! Gruß, gasmann
18. November 20241 J. Hey, echtes Japan. Habe mal einen Fender Twin Reverb Clon von Guyatone repariert. Alle Elkos zur DC Auskoppelung hatten Leckstrom, durch Folienkondensatoren ersetzt, ging wieder. Jens
18. November 20241 J. Auch hier : Wenn's hilft und das Teil ins Saarland kommt, ich fahre regelmäßig in den Raum Düren.
18. November 20241 J. Ersteller vor 8 Stunden schrieb Jensg: Hey, echtes Japan. Habe mal einen Fender Twin Reverb Clon von Guyatone repariert. Alle Elkos zur DC Auskoppelung hatten Leckstrom, durch Folienkondensatoren ersetzt, ging wieder. Jens Ja, sowas ist da auch denkbar. Der AMP kommt per Post, nennt sich Black5 von Guyatone. Soll ziemlich fendrich klingen!
18. November 20241 J. Alter Hobel, das Netz gibt was aus Anfang 60er her. Schöne Sache, wenn er läuft. Bei unserem Guyatone machten sich die defekten Elkos durch stetige Zunahme des Ruhestromes bemerkbar, die negative Gittervorspannung sank ab, es wurde bedenklich. Die Reparatur war daher simpel, in der Form hatte ich das bei Elkos noch nicht erlebt. Gelesen schon, Das sie austrocknen und die Kapazität hops ist, ist klar, der erhöhte Leckstrom mangels Formatierung steht zwar in den Büchern, fällt aber nur bei Koppelelkos auf. Mein Bruder (der Eigentümer) und ich überlegten erst, wieder Elkos einzusetzen, ich hatte aber nur die 250V Folienkondensatoren für den Frequenzweichenbau gerade verfügbar, also die da rein. Ob der nun etwas frischer klang, weil der Phasengang etwas besser ist, nicht nachzuprüfen. Moderne Elkos haben sowieso eine wesentlich niedrigere Induktivität als die aus den 60er. Ob allerdings die Induktivität bei den verwendeten Widerständen und der paar Pikofarad des Gitters eine Rolle spielen? Ich vermute, eher nicht. Mehr die mechanische Ankopplung aufgrund der Aufstellung des Amps auf die Box und daher das Schwingen der Gitter durch die Vibrationen. Nebenbei, schonmal die termische Änderung der Kapazität eines Keramikkondensators gemessen. oder dessen Mikrofonieeffekte? Viel Spaß mit dem Teil und guter Sound. Jens
18. November 20241 J. Ersteller Ich habe zum Glück einen Freund im Dorf, der HIFI-Röhrenverstärker baut und instandsetzt. Zwar wenig Zeit, aber die Schaltung ist da doch übersichtlich und wegen handverdrahtet wohl auch gut zu warten. Bin gespannt was das Ding so macht.. Von wo kommst Du? Ob Anfang Dezember okay ist fragt sie ihren Vermieter, sie zieht da wohl zum Dezember aus. Gruß, gasmann
20. November 20241 J. Ersteller Um dieses Altertümchen geht es, steht inzwischen dank Entrümpelern im Flur: Findet sich in der Umgebung jemand, der etwas Karton drumherum kleben kann, damit DHL das Ding mitnimmt? Soll auch nich für umme sein! Gruß, gasmann
20. November 20241 J. Am 18.11.2024 um 19:31 schrieb Jensg: ich überlegten erst, wieder Elkos einzusetzen, ich hatte aber nur die 250V Folienkondensatoren für den Frequenzweichenbau gerade verfügbar, also die da rein. Ob der nun etwas frischer klang, weil der Phasengang etwas besser ist, nicht nachzuprüfen. Bitte nicht nachmachen.
21. November 20241 J. vor 3 Minuten schrieb Jensg: Und warum? holger s Jens Wenn man »Elko« sagt, ist in der Regel in solchen Schaltungen von Sieb-Elkos oder Kathodenbypass-Elkos die Rede. Die kann man doch nicht einfach dich ungepolte normale Folienkondensatoren ersetzen – oder meinst Du Folien-Elkos?
21. November 20241 J. Man kann immer Elkos durch Folie ersetzen, wenn die Kapazität hinhaut. Soweit mein Wissen und Erfahrung dazu. Die Polarität und damit der unterschiedliche Stromfluß bei Änderung der Polarität sind eher ein Manko. Elkos lassen sich halt mit großen Kazaitäten fertigen, bei Folienkondensatoren wird das nix. Soweit mein Kenntnisstand. Jens
21. November 20241 J. vor 2 Stunden schrieb Jensg: Man kann immer Elkos durch Folie ersetzen, wenn die Kapazität hinhaut. Soweit mein Wissen und Erfahrung dazu. Die Polarität und damit der unterschiedliche Stromfluß bei Änderung der Polarität sind eher ein Manko. Elkos lassen sich halt mit großen Kazaitäten fertigen, bei Folienkondensatoren wird das nix. Soweit mein Kenntnisstand. Jens Hm. Das ist aber bei Röhrenverstärkern alles nicht praxisrelevant, weil es keine äquivalenten Kondensatoren der Bauarten gibt. Welche Elkos hast Du denn durch Folienkondensatoren ersetzt? In meiner Praxis bei Gitarrenverstärkern kenne ich keinen Elko (wie gesagt Sieb-Elkos in der Spannungsversorgung der Röhren zum Glätten der gleichgerichteten Wechselspannung / Kathodenbypass), die sich durch einen nichtgepolten Kondensator ersetzen ließen. Das Wesen von Elektrolytkondensatoren ist ja, dass sie Strom speichern können, um bei der Glättung von gleichgerichteter Wechselspannung zu »helfen«. Ich noch nie gehört, dass nicht gepolte Kondensatoren Strom speichern, sodass man sie z.B. vor Arbeiten im Verstärker durch Kurzschluss über einen geeigneten Widerstand entädt, so wie man es bei Elkos macht, um keinen Stromschlag zu bekommen. Wie auch immer … hoffentlich weiß das auch die zu transportierende Box, die völlig kondensatorfrei ist … Bearbeitet (21. November 20241 J. von holger s)
21. November 20241 J. Ersteller Jaa, die Box! Höhe ca 80cm, Breite 55cm, Tiefe ca 30cm. Eigentlich bräuchte ich nur jemanden, der das Ding einpackt und meinen Versandaufkleber draufpappt. DHL nimmt das auch da vor Ort mit. Gruß, gasmann
25. November 20241 J. Kann ich machen, und ersetzt wurden die Koppelkondensatoren, die eben nur Wechselspannung durchlassen sollen. Kondensatoren speichern immer Ladung, egal wie sie aufgebaut sind. Nur die Kapazität ist eben bei Elkos wesentlich größer als bei Folienkondensatoren. Jens
27. Dezember 20241 J. Ersteller Dank DHL hat es immerhin im zweiten Anlauf ganz regulär als Paket geklappt. Jetzt sind die beiden auch wieder vereint. Funktionstest schonmal positiv! Gruß, gasmann
27. Dezember 20241 J. Ersteller Ein Kanal ist sauber, der andere noch stumm. Reverb auch noch ohne Funktion. Aber erstmal mit footswitch ausprobieren. Freue mich auch, habe sogar etwas zur Geschichte vom AMP bzw Vorbesitzer gefunden. Gruß gasmann
27. Dezember 20241 J. vor 18 Stunden schrieb gasmann: Jetzt sind die beiden auch wieder vereint. Funktionstest schonmal positiv! Über den Verstärker lässt sich in dieser Bauform wenig Information im Internet finden. Aber ein Röhrenverstärker lässt sich immer irgendwie wieder ans Laufen bringen. Gibt es einen Schaltplan? Gehört diese Gitarre auch zum Wiedervereinigungspaket? Die zieht das ganze Ding natürlich nach unten; aus diesen »Hertie-Castern« lässt sich – zumindest mit den originalen Tonabnehmeren – kaum ein vernünftiger Sound erzeugen. Es sei denn, man schaltet einen dieser Germanium-Transistoren-Verzerrern dazwischen – da ist dann auch die Qualität der Gitarre egal. Berichte mal, zum Black 5 wüsste ich gerne mehr.
27. Dezember 20241 J. Ersteller Nein, die Hertiecaster gehört nicht dazu, ist aber auch aus Japan und der Zeit. Ich mag sie, ist ja sogar das Topmodell mit 4 Pickups!! Durch den günstigen Preis war das ja quasi der Beginn der Masseninstrumentarisierung. Einen Schaltplan habe ich leider nicht zum Verstärker. Aber da bin ich optimistisch, dass mein Freund das auch ohne durchschaut. Habe schon ein paar Infos gefunden, aber sich durch japanische Seiten zu wühlen ist zeitaufwändig. Guyatone bedeutet übrigens in etwa Handwerkermusik, also im Sinne von handgemacht. 🙂 Gruß gasmann
30. Dezember 20241 J. Tatsächlich eine echte Hertiecaster... In meiner Jugend hatte ich auch mal eine, allerdings die einfache Ausführung mit zwei Pickups. Lang ists her...
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