22. November 20241 J. Ersteller vor 17 Stunden schrieb XMbremi: Und jetzt kommt der subjektive Teil: je nach Stärke des Einsinkens beim Bremsen würde ich zunächst Lecwec in die Hydraulik kippen und einige Hundert Kilometer fahren und gucken ob sich was ändert. Falls es besser wird, könnten es die O Ringe im Bremsventil gewesen sein. Falls nicht, wäre der Viton Dichtring (ist das die richtige Materialbezeichnung?) mein nächster Kandidat. Der Tausch ist aber sehr fummelig. Ich meine, Citroen hätte sogar noch Teile auf Lager für die Abdichtung. Also um nicht aneinander vorbeizureden: Bremsen fein. alles gut. geht beim bremsen hinten leicht fast unmerklich runter. Lecwec seit jeher genutzt. Hatte nur das mit der Zeit sich selbst "aufbocken" an der Ampel gemeldet, wenn man in D auf der Bremse steht bzw. wenn man diese dann löst, damit er nicht losrollt....falls das ein Hinweis auf einen Defekt gewesen wäre. Hier geht es um das Absinken des Hinterns nach dem Abstellen. Bremsventil ist inzwischen eine mögliche Option (oder eben ein "innerlich" undichter Höhenkorrektor hinten). Was hier mir noch unklar ist: Welcher Viton (oder wie er auch immer heisst) Dichtring? Wo ist der verbaut? Danke! Bearbeitet (22. November 20241 J. von Christopf)
22. November 20241 J. Mittlerweile bin ich der Meinung, die Bremsventile aller Citroen mit Hydropneumatik (und damit verbunden Bremsen, also C5 und C6 nicht betroffen) sind nach 30 Jahren oder 20 Jahre und mehr als 200.000 km intern undicht. Ich denke, es ist die Regel, nicht die Ausnahme.
23. November 20241 J. Ersteller Was denkt Ihr vom Hydraktiv-Regelventil hinten....da habe ich etwas gefunden... Eure Meinung? und: Wo bekomme ich das her? Ich seh mal parallel nach...
23. November 20241 J. Hallo, vor einer Stunde schrieb Christopf: Was denkt Ihr vom Hydraktiv-Regelventil hinten.... Das mag ich sehr gerne. Was hast Du denn gefunden? Oft rostet es am eingeschraubten Elektroventil, dann tropft es raus. Das hört auf, wenn man den Stecker abzieht (der Wagen ist dann dauerhart). Ansonsten verschleißt das Nadelventil, auch hier den Rücklauf prüfen. Es darf nur ein einziger, kleiner Schuss kommen, wenn das Ventil öffnet. Sollte es aus dem Rücklauf tropfen oder gar fließen. Meines Wissens kann das mit dem Absinken nichts zu tun haben. Die beiden Ölkreisläufe (Schaltung und Federung) dürften voneinander getrennt sein. Grüße Andreas
23. November 20241 J. Doch, Absinken wegen defektem Elekroventil kenne ich. Rücklauf abziehen und schauen, was nach dem Abstellen passiert. Das Ventil hat ja 2 Nadelsitze, in Ruhestellung sollte der untere Dicht sein. Falls nicht, läuft das LHM aus der Federung ab, die Härteregler selbst können wegen der Notwendigkeit beweglicher Teile nicht absolut dicht sein.
11. Juli11. Jul Ersteller Hallo in die Runde. Fast Jahre später: Ich suche immer noch / wieder einen HÖHENKORREKTORdamit ich den gegen meinen verbauten (vorne) tauschen kann. Der sitzt fest wie Bolle. Die Arretierung biegt sich schön aber er schaltet nicht bzw. lässt sich nicht rein/raus bewegen. Der Wagen hebt sich zwar aber er korrigiert vorne nicht, wenn ich mich draufsetze. Übrigens: Das Absaufen hat sich geklärt über den Tausch des Bremsventils. Da kam ein Schwall in das LHM Reservoir. War also recht leicht zu orten (wenn man sich dann eben auskennt).Danke für Angebote!Viele GrüßeChristoph
14. Juli14. Jul Das reinigen Des HKs geht relativ einfach, und diese gehen sehr selten kaputt. Wie alt ist das LHM?
22. Juli22. Jul Ersteller Danke. Da ich aber keine eigene Hebebühne oder Platz habe, muss ich in die Hobbywerkstatt. Deshalb muss es ein Tauschteil werden, damit ich nicht auf der Bühne hängenbleibe oder das kaputte (?) Teil wieder einbauen muss (weil ich es dort nicht repariert bekomme). Deshalb suche ich einen Höhenkorrektor zum Tausch LHM ist ein Jahr oder 4000km alt. Bearbeitet (22. Juli22. Jul von Christopf)
22. Juli22. Jul Jaja, ich gehe ja schon ;) Sonntag bin ich wieder zu Hause. Dann mache ich Kugeln und HK.
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