4. Dezember 20241 J. Hallo Zusammen, habe mich gerade erst angemeldet und Grüße alle hier. Meine Frage(n): Auto: Berlingo, TDI 75Ps, EZ 2012 / 196tkm gelaufen, ( 3001/AKA) bin Erstbesitzer. Seit einiger Zeit fällt mir ( und vor allem den 3 anderen Autonutzern ) auf, dass sich die Gangwechsel schwieriger gestalten. Beim Anfahren und auch während der Fahrt ist es dann meist hilfreich die Kupplung ein wenig kommen zu lassen, dann "flutscht" der Gang rein. Was auch noch auftritt: Im Stand, Leerlauf, eingekuppelt, ist so ein kollerndes , rasselndes Geräusch zu hören. Wenn ich die Kupplung trete, verschwindet es sofort. Gut, diese Phänomene geggoogelt, lande bei den eh schon vermuteten Synchronringen, außerdem auf Hinweise von lockeren Muttern auf den (Getriebe) Antriebs und Abtriebswellen. O.k., den linken Getriebedeckel abgenommen, die Muttern können sich garnicht lockern, sind mit Sicherungsringen, die in Nuten der Wellen verstemmt sind, gesichert. Was mir aber auffällt: Die Antriebswelle hat axiales Spiel, die Abtriebswelle sitzt (axial) bombenfest. Ausserdem ist im Getriebedeckel so ein Öl - Leitblech mit Kegel, dass offensichtlich Öl in die Antriebswelle leitet. Dieses ist stark Eingelaufen, durch Kontakt mit der Stirnseite der Antriebswelle. Würde noch ein Bild einfügen, weis aber noch nicht wie. Das Geräusch wird auch deutlich schwächer wenn ich, Auto vorne links aufgebockt, einen Gang eingelegt habe. Ist das jetzt ein bekannter Getriebedefekt? Muss ich das Getriebe wechseln ? Ach ja, um den Deckel ohne Sauerei abzunehmen hatte ich mittels Saugheber ein bisschen Öl aus der Ölstandskontroll - Öffnung rausgeholt, das war sehr dunkel, ich hatte aber erst letzten Juni die Kupplung gemacht und dabei natürlich neues Öl (glasklar) einefüllt. Vielen Dank für Antworten, Grüße Alfred.
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