21. Dezember 20241 J. Am 20.12.2024 um 11:03 schrieb TorstenX1: Die Vorderradbremse ist innenliegend, am Getriebe, und braucht die Kühlung vom Motorlüfter. Das trifft mit viel Wohlwollen aber höchstens bei den Scheibenbremsen zu.
21. Dezember 20241 J. vor einer Stunde schrieb XM_Boris: Das trifft mit viel Wohlwollen aber höchstens bei den Scheibenbremsen zu. Ich schreibe das, weil mir genau das Anfang der 90er mit der Ente in Südtirol passiert ist: Einspurige Straße abwärts, abgestellter Motor, und dann Bremsversagen. Im Fall von Gegenverkehr hatte ich beschlossen, die Felswand zum Bremsen zu nutzen Es dauerte dann über eine Stunde, bis ich wieder Druck mit dem Pedal erzeugen konnte und die Ente aufhörte zu stinken. Aber Danke für dein Wohlwollen 🙂 Bearbeitet (21. Dezember 20241 J. von TorstenX1)
21. Dezember 20241 J. vor 1 Stunde schrieb TorstenX1: Scheibe. Eine Charleston von 1987 wimre. Ja gut. Die Scheibenbremse holt sich ihre Kühlung über die Luftleitbleche vom Lüfter, stimmt. Ich habe immer nur Trommelbremsen gehabt (alles Bj. 72). Da gab es diverse Probleme, die man mit den Scheibenbremsen beim 2CV hat, einfach gar nicht.
22. Dezember 20241 J. Um zum Thema zurück zu kommen: Ich würde auch erstmal das Drosselklappenpoti wechseln (oder mit Lexia live beobachten). Ich hatte auch Ruckelprobleme bei meinem X2 1.8 16V, die nach dem erneuern des Potis behoben waren. Dabei hatte ich das Poti sogar bereits vor ca. 15000km erneuert. Damals ein ERA. Jetzt habe ich es mal mit DELPHI probiert. Mal sehen, wie lange das hält. Das bringt mich auf den Gedanken, mal einen Thread über Markenerfahrungen aller möglichen Ersatzteile aufzumachen.
22. Dezember 20241 J. vor 12 Minuten schrieb WolfA: Das bringt mich auf den Gedanken, mal einen Thread über Markenerfahrungen aller möglichen Ersatzteile aufzumachen. M.E. streckenweise sinnlos, weil man von der Handelsmarke selten auf den Hersteller schließen kann. Eine kürzlich erworbene "Optimal"-Wasserpumpe zb. entpuppte sich eindeutig als Produkt von INA, exakt das, was wir vermeiden wollten... Bearbeitet (22. Dezember 20241 J. von TorstenX1)
22. Dezember 20241 J. Ersteller vor 2 Stunden schrieb TorstenX1: entpuppte sich eindeutig als Produkt von INA, exakt das, was wir vermeiden wollten... INA ist doch Schaeffler und an sich nicht verkehrt oder?! Oder ist es wie bei manchen jetzt in China produzierten Lemförder Teilen, die man qualitativ einfach vergessen kann?
22. Dezember 20241 J. Ersteller vor 2 Stunden schrieb WolfA: Lexia live beobachten Mit Lexia will mein Xantia leider nicht kommunizieren
22. Dezember 20241 J. vor 34 Minuten schrieb Moteur Flottant: INA ist doch Schaeffler und an sich nicht verkehrt oder?! Es gibt Berichte über mangelhafte Haltbarkeit. Ich selbst blieb bislang allerdings verschont.
22. Dezember 20241 J. vor 5 Stunden schrieb Moteur Flottant: Mit Lexia will mein Xantia leider nicht kommunizieren Welchen Stecker hat dein Xantia für Lexia?
22. Dezember 20241 J. vor 7 Stunden schrieb Moteur Flottant: Mit Lexia will mein Xantia leider nicht kommunizieren Das kann aber durchaus auch an meiner China-Lexia liegen. Mein X2 macht keine Probleme beim Auslesen, da geht alles. Bei Nicos X1 bin ich nur in wenige Steuergeräte gekommen, ich meine ABS war auslesbar, MSG und Airbags nicht. Bei meinem Y4 (gleicher Stecker wie bei Nicos Xantia) lies sich alles bis auf die Airbags auslesen.
22. Dezember 20241 J. vor 2 Stunden schrieb ACCM Claude-Michel: Welchen Stecker hat dein Xantia für Lexia? https://www.citdoc.de/index.php?title=Lexia_und_Diagbox#Steckertypen
22. Dezember 20241 J. vor 11 Stunden schrieb TorstenX1: M.E. streckenweise sinnlos, weil man von der Handelsmarke selten auf den Hersteller schließen kann. Eine kürzlich erworbene "Optimal"-Wasserpumpe zb. entpuppte sich eindeutig als Produkt von INA, exakt das, was wir vermeiden wollten... Wer will das nicht vermeiden..... 🙂
22. Dezember 20241 J. vor 9 Stunden schrieb Moteur Flottant: INA ist doch Schaeffler und an sich nicht verkehrt oder?! Oder ist es wie bei manchen jetzt in China produzierten Lemförder Teilen, die man qualitativ einfach vergessen kann? Eine INA Wasserpumpe hat im C5 III V6 nach 40.000 km angefangen zu tropfen. Wenn man bedenkt, dass der Wagen ein Wechselintervall für den Zahnriemen von 180.000 km hat, erwarte ich, dass die Wasserpumpe mindestens 180.001 km hält. Bei einem Xantia V6 hat sie nach ca. 100.000 km aufgegeben.
5. März 20251 J. Sry für die späte Antwort, das habe ich scheinbar überlesen. Am 19.12.2024 um 10:24 schrieb AndreasRS: Kann es sein, dass manche Motoren trotz der Schubabschaltung noch (wenig) Kraftstoff einspritzen? Ja, das kann sein. Dafür gibt es mehrere Erklärungen. Letztendlich unterliegt auch die Schubabschaltung einer Regelung, welche je nach Alter und Steuergerät mehr oder weniger Komplex realisiert ist. Für Motorbremse und Drehmomentregelung ist das nicht ganz unwichtig, denn wenn die Einspritzung direkt auf 0 geht, könnte die Motorbremse schlagartig zu stark wirken, was das Fahrverhalten negativ beeinflussen kann, besonders bei niedrigen Drehzahlen oder auf rutschigem Untergrund. Je moderner die Fahrzeuge, desto häufiger wird dafür gesorgt, dass die Schubabschaltung sanft aktiviert und deaktiviert wird, um ruckartige Übergänge zu vermeiden. Nach einer Schubabschaltung muss der Motor in den Leerlauf zurückkehren. Würde die Einspritzung vollständig auf 0 gehen und dann plötzlich wieder aktiviert werden, könnte es zu instabilem Leerlauf, Ruckeln oder sogar einem möglichen Absterben kommen. Und zuletzt fällt mir da noch sowas wie Bauteilschutz ein. Wie beispielsweise Plötzliche Temperaturschwankungen im Zylinder und damit höhere mechanische Belastung. Druckspitzen oder Temperaturschwankungen im Abgassystem, was ja gerade bei Turbomotoren unerwünscht ist. Daher bleibt die Einspritzzeit soweit ich weiß oft minimal aktiv oder die Schubabschaltung wird nur unter bestimmten Bedingungen vollständig aktiviert. Ist sie dann mal vollständig aktiv, habe ich bei einigen Messungen durchaus festgestellt, dass die ESV dennoch angetaktet werden. Meiner Meinung nach allerdings so kurz dass es nicht reicht um sie zu öffnen.
5. März 20251 J. Hallo, vor 36 Minuten schrieb Citrofan93: Daher bleibt die Einspritzzeit soweit ich weiß oft minimal aktiv oder die Schubabschaltung wird nur unter bestimmten Bedingungen vollständig aktiviert. @GuenniTCT sagte, er könne in der Gasanlagen-Software sehen, dass die Einspritzzeit durchaus auf 0 gehen kann, obwohl die Diagbox noch irgendetwas um die 4 ms anzeigt (das nur zur Untersuchung, mein Xantia hat keine Gasanlage). Was das Ruckeln im Schiebebetrieb angeht: Ich habe den Tipp bekommen, darauf zu achten, dass der Gaszug etwas Spiel hat, damit das Drosselklappenpoti nicht permanent bewegt wird. Gestern habe ich den Gaszug – der schon Spiel hatte – eine Stufe lockerer gestellt. Und ich meine, das Ruckeln wäre weniger geworden. Grüße Andreas Bearbeitet (5. März 20251 J. von AndreasRS)
5. März 20251 J. vor 8 Minuten schrieb AndreasRS: @GuenniTCT sagte, er könne in der Gasanlagen-Software sehen, dass die Einspritzzeit durchaus auf 0 gehen kann Daher der letzte Satz "unter bestimmten Vorraussetzungen". Dann ist immer noch die Frage welche Software was, wie auswertet. Einige fangen bei 0,XXXms auf 0 abzurunden, wie Lexia das interpretiert weiß ich nicht. Das ist dann aber auch der Bereich in dem ich vermute dass die Taktung zu kurz ist, um das Ventil zu öffnen. Aber du kannst ihn ja mal Fragen was er sehen kann, wenn er ein Oszi direkt an der Masseleitung der Düse hat. vor 16 Minuten schrieb AndreasRS: Was das Ruckeln im Schiebebetrieb angeht: Ich habe den Tipp bekommen, darauf zu achten, dass der Gaszug etwas Spiel hat, damit das Drosselklappenpoti nicht permanent bewegt wird. Das schadet ganz allgemein nicht. Je nachdem wie das Drosselklappenpoti vom MSG interpretiert wird ist das mehr oder weniger relevant. Beim LFX beispielsweise wird das nicht prozentual erfasst, sondern lediglich zwischen Leerlauf, halb oder voll geöffnet unterschieden. Zwischen Leerlauf und halb offen ergibt sich etwas Spiel. Beim RGX sieht das anders aus und da ist das schon relevanter.
5. März 20251 J. vor 14 Minuten schrieb Citrofan93: Je nachdem wie das Drosselklappenpoti vom MSG interpretiert wird ist das mehr oder weniger relevant. Beim LFX beispielsweise wird das nicht prozentual erfasst, sondern lediglich zwischen Leerlauf, halb oder voll geöffnet unterschieden. [...] Beim RGX sieht das anders aus und da ist das schon relevanter. Wie ist es beim RFX (Magneti Marelli)? Grüße Andreas Bearbeitet (5. März 20251 J. von AndreasRS)
5. März 20251 J. vor 6 Minuten schrieb AndreasRS: Wie ist es beim RFX (Magneti Marelli)? Das kann ich dir aus dem Stehgreif nicht beantworten und habe jetzt gerade auch leider keinen zur Hand, um das zu prüfen. Falls du einen hast kannst du Lexia oder Elit anschließen und in der Parametermessung schauen, was angezeigt wird. Entweder steht da eine Prozentzahl als Öffnungswinkel oder der Öffnungszustand in Klartext. Bearbeitet (5. März 20251 J. von Citrofan93)
5. März 20251 J. Da steht eine Zahl. Wobei es im Leerlauf nicht 0 ist, was wohl normal sein soll. Mein TCT hat im Leerlauf etwa denselben Wert.
5. März 20251 J. vor 23 Minuten schrieb AndreasRS: Wobei es im Leerlauf nicht 0 ist Ja klar. Das ist normal. Irgendwas um die 10% Öffnungswinkel werden i.d.R angezeigt. Ganz genau hab ich's gerade nicht im Kopf.
Erstelle ein Konto, um zu kommentieren