16. März 20251 J. Hallo allerseits, ich hatte im Januar schon mal angefangen unser Problem hier zu beschreiben und nach einem Federbein gefragt (s.u.). Auch nach Einbau eines anderen Federbeins hatte ich nach 10 km Fahrt deutliches Spiel im linken Radlager vorne (vor der Probefahrt nicht !). Danach haben wir nochmal ein Lager ins alte Bein eingepresst (immer Hochdruckpresse/Fachwerkstatt) und beim Einpressen der Nabe wirklich nur Druck auf den inneren Lagerring ausgeübt. Nach 10 km Fahrt wieder deutliches Spiel. Die Lager hatten alle außen 72, innen 35 mm Durchmesser, meines Wissens OE-Nr. 335017. Die Maße passen zur Nabe und zu den Federbeinen. Wir hatten vor etwa 50000 km links eine neue Antriebswelle eingebaut. Sollte das irgendwie zusammenhängen, wieso hat es dann so lange funktioniert ? Das Problem betrifft beide Fahrzeugseiten. Wir sind hier etwas ratlos. Die kleine Kiste läuft sonst noch supergut, hat allerdings 224000 km runter, viel Strecke : )) (Nordkapp, Südfrankreich), hat einen alten bunt reparierten Unfallschaden, ist mir aber trotzdem zum Wegschmeißen zu schade. Wenn ich noch gute Tipps bekomme, versuche ich sie nochmal fit zu machen. Wenn jemand das Auto haben möchte, wäre das auch eine Option. Bisschen Geld wäre dann nett. Der Saxo ist bei Kleinanzeigen inseriert, der silbern-grüne.
17. März 20251 J. Moin,hast du dich verschrieben oder den Druck beim einpressen auf den inneren Ring ausgeübt? Dann muss er ja gleich Kaputt sein,der muss auf den aüsseren ausgeübt werden. Ich hatte im letzten Jahr ohne spezielle Werkzeuge das Lager sofort zerstört da beide mal det innere Ring Druck abbekommen hat. Gruß der Dirk
17. März 20251 J. Naja um das Lager in den Achsschenkel einzupressen gibt man Druck auf den Außenring und bei der Nabe Druck auf den Innenring. Das kann aber mit dem Spiel nix zu tun haben weil der " Fehler " gleich auffallen würde weil das Lager reagiert.
17. März 20251 J. Die Nabe hat sicher keine Schleifspuren gehabt ? Nicht das das defekte Lager schonmal auf der Nabe gerutscht ist und sie sozusagen kleiner geschliffen hat.
17. März 20251 J. Ersteller Beim Einpressen der Lagers ins Federbein Druck auf den äußeren Ring. Beim Einpressen der Nabe Druck auf den inneren Ring. Genau das haben wir gemacht. Das ist professionell gemacht worden von Leuten, die da mehr oder weniger jeden Tag mit zu tun haben. Nach dem Einpressen kein Spiel!! Auch nicht mit wieder angeschraubtem Rad. Das kommt erst nach der Probefahrt. Nachdem das Federbein mal wieder ausgebaut ist, kann ich deutlich sehen, wo das Spiel ist: Im Lager. Nicht zwischen Innenring und Nabe und auch nicht zwischen Außenring und Federbein. Die Nabe ist in Ordnung. Die sitzt fest im Innenring, das merkt man auch beim Abziehen des defekten Lagers.
17. März 20251 J. Mach mal noch eine Beilagscheibe unter die Achsmutter, nicht das das Gewinde da schon zu Ende ist und sozusagen die Mutter stopt ohne auf das Radlager den entsprechenden Druck ausüben zu können.
17. März 20251 J. Das mit der Unterlegscheibe könnte stimmen, denn es gibt unterschiedliche Wellenzapfen, bei denen auch die Gewindelänge unterschiedlich ist! Da steht dann die Mutter an der verzahnung an und gibt nicht genug Druck auf das Lager.
17. März 20251 J. Ersteller Der Vorschlag mit der Unterlegscheibe klingt logisch. Das sehe ich mir morgen an. Danke !!
18. März 20251 J. Ersteller An dem zu "kurzen" Gewinde liegt es wohl leider nicht. Ich denke die Bilder sprechen für sich. Die Innenansicht zeigt das defekte Lager im ausgebauten Federbein vom Schrottplatz. Was mir auffällt ist das Fett bzw. der Abstand zwischen Lager und Aufnahme im Federbein. Ich habe kein horizontales Spiel der Antriebswelle.
19. März 20251 J. Sicher das die Felge in Ordnung ist ? Wenn jemand mal die Räder zu fest gezogen hat, ist die Felge so flachgedrückt das die Radschrauben nicht mehr sauber auf den Konus drücken , mach mal ein Bild ohne Schraube ,das Loch wird dann oval.
19. März 20251 J. Und das du vielleicht sogar den völlig falschen Konus der Antriebswellen zu der Radnabe verbaut hast?
Erstelle ein Konto, um zu kommentieren