15. April 20251 J. Also das Amperemeter misst ja quasi ob und wieviel Strom zur Batterie fließt bzw. wieviel Strom aus der Batterie gezogen wird. Wenn der Zeiger massiv links im Minusbereich steht, dann zieht ein Verbraucher massiv Strom. Vielleicht gibt es doch ein Masseschluss auf der Leitung. Ist dein Massekontakt ordentlich. Ist ja auch die Frage wieviel Volt am Regler ankommen und wieviel die Batterie tatsächlich hat. (Bei zu hohem Widerstand im Kabel würde der Regler erheblich mehr Strom auf die Batterie geben als notwendig. Mess doch mal den Spannungsunterschied Batterie gegen Masse bzw. Regler b+ gegen Masse, vielleicht liegt's daran. Tatsache ist ja dass es früher schon Probleme in der Konfiguration gab. Wenn du die Auswirkung der 123 testen möchtest, dann nimmer sie von Bordnetz und gib ihr seperat Spannung über eine zweite Batterie. Ich kann dich verstehen, das ist zu verrückt werden. Viel Erfolg weiterhin Ingo
15. April 20251 J. vor 58 Minuten schrieb GeHe: Hallo Claude-Michel, in der Nähe von Bonn. Oh, zu weit weg...sonst wäre ich vorbei gekommen...dein Ding interessiert mich 😉 Habe deine Videos nochmals angeschaut. Die zwei Tests: im Auto und auf der Werkbank finden mit zwei unterschiedlichen Amperemeter statt. Bist du sicher, daß der gleiche Strom fließt? Hast du beides Mal gemessen? Bearbeitet (15. April 20251 J. von ACCM Claude-Michel)
15. April 20251 J. Ersteller Hallo Ihr beiden, Ja, unterschiedliche Amperemeter, das 2. Ersatzamperemeter habe ich natürlich auch im Fahrzeug getestet, da zittert es genauso. habe auch beide Amperemeter in Reihe geschaltet, dann zittern sie beide im gleichen Takt, ist ja auch logisch. den eigentlichen Strom in Ampere habe ich in beiden Fällen nicht gemessen, sollte ich vielleicht mal machen. So, folgende kleine Tabelle : Lima ausgebaut : B+ Lima eingebaut : B+ Motor steht 2,5 Volt Kontrollampe hat Widerstand 2,5 Volt Kontrollampe hat Widerastand Motor läuft 7,0 Volt entspricht Endabschaltung 7,0 Volt entspricht Endabschaltung DF-Spannung 5,8 Volt konstant 0-6 Volt oszillierend Batteriespannuing : 6,34 Volt Der Regler hat ein eigenes, zusätzliches Massekabel 2,5 quadrat, sowie auch die Lima. Massekabel zur Batterie im Fahrzeug ist neu verlegt, sowie auch Masseband vom Motor zur Karosse. Sollte ich ein dickeres Kabel von der Kontollampe zu B+ ziehen ? ( z.Zt. ist eine 4 Watt Lampe verbaut, 5Watt zeigt das gleiche Ergebnis ) Einen schönen Abend Gerhard
16. April 20251 J. Das passt schon alles, im ausgebauten Zustand hast du ja keine Verbraucher an der Batterie, da funktioniert das immer. Laß jetzt mal deine Schwingungen des Reglers in Interferenzen zur Zündung kommen, schon klappt das nicht mehr. Die Bedämpfung des Meßgerätes ist hier nötig. Diese Amperemeter mit wenig Wicklung direkt im Stromkreis taugen dafür nichts, erinnere dich an das Zappeln der Amperemeter alter Batterieladegeräte. Reale analoge Zeigerinstrumente im Auto haben seit vielen Jahren eine Wirbelstromdämpfung, damit sie träge sind. Selbst die Kraftstoffanzeige würde beim Fahren wackeln wie ein Hundeschwanz ohne Bedämpfung. Macht meine Öldruckanzeige im Bj. 73LKW ebenso im Standgas. Nur taugt das nicht zum Ablesen. Voltmeter geht daher, oder Widerstandsshunt einbauen für 60mV Amperemeter und dann ein 60mV Voltmeter dran, das kannst du dann mittels bipolarem Elko (vermutlich geht auch ein polarisierter Elko bei der Spannung) bedämpfen und bekommst einen ablesbaren Wert. Jens
16. April 20251 J. Bei Gleichstromlima ist eben die Reglerschaltung einen andere, der Hauptkontakt schaltet die Lima zu oder ab, es gibt eine Vorwiderstandsdauererregung und zu guter Letzt, eben erst Ladestrom und Spannung bei höheren Drehzahlen. Das setzt auch sanft ein, keine Stromspitzen, hat nur eben auch den Nachteil, das in den Nähe der Batteriespannung die Ladekontrolleuchte ausgeht und daher nur als Keilriemenüberwachung wirklich dienen kann. Die Batterienanzeigen vom R4, R20, und vermutlcih auch Ente usw.mit Drehstromlima arbeiten anders. Das sind Bimetallanzeigen, die über die Spannung und den Strom über den Streifen, alsi die Leistung, ausgelenkt werden. Und das System ist träge, jedoch nicht mehr als ein Spannungsmesser mit einen schmalen Anzeigefenster. Jens
16. April 20251 J. Ersteller Moin und teräääähhhhhhhhhh, Der Tip mit dem Shunt war Gold wert, ich habe einen 22 Ohm Widerstand parallel geschaltet, da wackelt die Anzeige noch ein wenig, bei 0,5 Ohm steht die Anzeige wie festgenagelt. Beim Einschalten eines Verbrauchers geht die Anzeige auch schön ins negative. Ich müsste jetzt nur noch den optimalen Widerstand herausfinden. In meinem Dunstkreis sind ein KFZ-Mechatroniker, ein Elektotechniker, ein Maschinenbauingenieur nicht draufgekommen. Würdest du hier in der Ecke wohnen, würde ich dir einen ausgeben, puhhh eine harte Nuss. Gibt es Möglichkeiten den korrekten Wert zu ermitteln ? Vielen Dank Gruss Gerhard
16. April 20251 J. Ersteller Ich habe jetzt diverse Widerstände getestet, 22 , 10 , 2,5 , 1 und 0,5 Ohm . Erkenntnis : je kleiner der Widerstand, desto besser ist das Ergebnis. Bei 0,5 Ohm sieht es im Leerlauf gut aus, jedoch bei höheren Drehzahlen, schlägt es wieder durch. Ich werde weiter testen, auch mit einem Kondensator gegen Masse. Vielen Dank Gruss Gerhard
16. April 20251 J. Ersteller Hatte leider nichts gebracht, Offensichtlich ist das Problem gelöst, obwohl noch ein paar Fragen offen sind. Vielen Dank ans Forum vor allem Claude-Michel und Jens der den gordischen Knoten gesprengt hat. Gruss Gerhard
17. April 20251 J. Ersteller Moin zusammen, Die offenen Fragen sind gelöst: Wie schon vermutet, findet eine Inteferenz zwischen Zündspule und Reglersignal statt. Das erklärt, weshalb das System auf dem Prüfstand funtioniert, und im Fahrzeug nicht. Eine Rückkoplung wird ausgelöst, das erklärt, warum das gezappele erst nach ca. 10 Sekunden losgeht. Ich habe mir eine zweite Batterie organisiert, Den Zündkreis abgekoppelt, und alles mit 2 Batterien betrieben, dann kommt nur ein langsameres, schwaches Signal vom Regler durch. Nochmal vielen Dank, für die Geduld Frohe Ostern Gruss Gerhard
18. April 20251 J. Gerne, Schöne Ostern euch. Elkos parallel zum Amperemeter zur Dämpfung bei den geringen Auslenkspannungen müßten schon eine Farad haben. So etwas gibt es mittlerweile als Start-Stop Hilfe oder für die Endstufenfreaks. Gesehen habe ich das schon bei Citroën mit ca. 615Farad 12V, nur solch einen Klotz dafür, mit 50mm² Anschlüssen, na, ich weiß nicht. Jens
18. April 20251 J. Daß er "dick" sein muß denke ich schon da parallel zu einem Amperemeter mit fast 0 Ohm. Nur wie "dick", da habe ich keine Ahnung. Probieren.
20. April 20251 J. Ersteller Hier noch etwas spannendes Zum Thema : ca. 12 mF erzeugen eine Sinusfunktion, die interesante Stelle im Video kommt bei c. 7 Minuten. Gruss Gerhard
20. April 20251 J. Hier in dem Video handelt es sich um eine Gleichstrom LiMa. Es wird die Welligkeit der Ausgangsspannung angeschaut. Bei dir handelt es sich ja um eine Drehstrom LiMa. Es wird ein Kondensator benützt um diese Spannung zu glätten. Aber die Störungen die hier damit beseitigt werden liegen in einem anderen Frequenzband als das was dich am Amperemeter stört.
20. April 20251 J. Ersteller Das ist richtig, jedoch liefert eine Drehstrmaschine auch pulsierenden Gleichstrom mit 3 Amplituden pro Umrdrehung. Gruss Gerhard
20. April 20251 J. vor 3 Stunden schrieb GeHe: ...jedoch liefert eine Drehstrmaschine auch pulsierenden Gleichstrom mit 3 Amplituden pro Umrdrehung... Das sind auch nicht diese Wellen die du auf deinem Ampermeter siehst.
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