30. April 20251 J. Hallo, ich habe hier einen ausgebauten Kunstofftankbvon einem XM. Das Schlachtfahrzeug stand lange und dementsprechend ist der Benzin Kraftstoff im Tank gealtert bzw. gekippt. Ich möchte den XM Tank ungern wegschmeißen,und frage daher womit man den Tank reinigen kann. Der Prozess kann gerne über mehrere Wochen/Monate ablaufen. Sind euch Chemikalien oder auch Haushaltsmittel für so eine Reinigung bekannt? Wie gesagt, der Tank ist ausgebaut. Über informieren Tipps bedanke ich mich. Grüße Eric Bearbeitet (30. April 20251 J. von zitronabx)
30. April 20251 J. Wenn die Öffnung und die Ecken und Kanten es zulassen, Mauersand und Wasser rein, braucht nicht viel sein, auf einer Mischmaschine befestigen und zukucken. Danach gut auswaschen und trocknen. Sollte bei Kunststoff nicht lange dauern.
30. April 20251 J. Ich würde in den Tank nicht ohne Not irgendwas reinfüllen, was dort nicht drin sein sollte. Zum Beispiel Sand. Kriegt man nie wieder rückstandsfrei entfernt. Sowas macht man nur bei einem Blechtank, der entrostet werden muss. Meine ich. Wenn, dann eher was größeres, kleine Kiesel zB. Und die vorher waschen, damit nix feines dabei ist. Ich täte den einfach spülen mit zB Waschbenzin. Ob man damit dieses braune Altbenzin-Klebezeug wegbekommt - ich weiß es nicht. Da kann ich nur vorschlagen, ein paar Proben der Verunreinigung rauszukratzen und verschiedenen Chemikalien auszusetzen und gucken. Bestenfalls je einen Testschnipsel eines zersägten Tanks dazu, zwecks Materialverträglichkeit (HD-PE, wenn ich mich recht erinner). Einen Tank voller Aluglitzer habe ich einfach mit Diesel gespült. Alle Öffnung verschließen, bis auf die Kraftstoffeinfüllöffnung. Dort kann man den Tank bequem befüllen, mit der Hand (Nitrilhandschuhe!) beim schütteln zuhalten, und wieder auskippen (60 Liter Fass mit großem Trichter). Selbst nach mehrfacher Spülung, bekam ich nicht alle Glitzer restlos raus. Das 60 Liter Fass war recht voll geworden. Bearbeitet (30. April 20251 J. von schwinge)
30. April 20251 J. Waschverdünnung ist ein super Lösemittel für verharzte Dinge, soweit meine Erfahrung. Muß das auch mal bei Vergasern ausprobieren. Bei der Reinigung aller Lager der über 40 Jahre alten Steenbeck Filmschneidetische funktioniert es auf jeden Fall einwandfrei und direkt. Stinkt halt. Jens
30. April 20251 J. Ich Versuche immer erst Chemie zu vermeiden, muß man ja auch wieder entsorgen. Geht natürlich nur, wenn meine e Ken und Kanten im Tank sind, so das man das Zeug nicht wieder raus bekommt, aber das schrieb ich ja schon.
30. April 20251 J. Ein Audi bei dem ich vor Jahren die Intankpumpe gewechselt habe hat auch einige meiner Armhaare gefressen und den Lappen zu einer Glatze werden lassen. Nur fleischfressende Pflanzen sind ähnlich anziehend wie Uhubenzinreste. Der Wagen fährt heute noch ohne Problem trotz Tankpelz. Von Protec gibt es einen Systemreiniger für Benzin eben für sowas, kannst gern mal testen die Produkte sind gut.
30. April 20251 J. vor 4 Stunden schrieb robi64: Ich Versuche immer erst Chemie zu vermeiden, muß man ja auch wieder entsorgen. Geht natürlich nur, wenn meine e Ken und Kanten im Tank sind, so das man das Zeug nicht wieder raus bekommt, aber das schrieb ich ja schon. Die alten Spritrückstände, die es zu entfernen gilt, sind ja de fakto Chemie. Sand und Wasser dürften da nicht viel ausrichten, außer, dass sich der Sand wahrscheinlich am klebrigen Alt-Sprit absetzt und später nach dem frischen Betanken die Benzinpumpe schrottet oder zumindest den Filter verstopft.
30. April 20251 J. Ohne jede Ahnung zu haben, erscheint es mir plausibel, klebrige Rückstände zu entfernen, indem man sie mit Benzin oder Diesel verdünnt. Oder mit Waschbenzin: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Testbenzin
1. Mai 20251 J. Am 30.4.2025 um 09:45 schrieb zitronabx: ausgebauten Kunstofftank Wenn der Ring für den Geber nicht mehr auf der Verschraubung vom Tank sitzt, erst mal probieren, ob der Ring noch ohne Probleme draufgeht. Falls nicht, hat sich das Gewinde am Tank verzogen. Dann würde ich mir die Arbeit sparen und den Tank entsorgen. Ansonsten mit einem Lösungsmittel haltigen Reiniger probieren und danach mit Bremsenreiniger spülen. Bei dem Reiniger auf Kunststoffverträglichkeit achten. Aus welchem Kunststoff der Tank ist, sollte an einem Symbol auf dem Tank erkennbar sein. Gruß Jens
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