19. Mai 20251 J. Hallo liebe Forengemeinde, mein C4 Grand Picasso 2.0 aus dem Jahre 2014 steht knapp vor seinen 150.000km. Ich musste leider feststellen, dass wirklich brutal viele Mängel auftreten und sich häufen. Steuergeräte fangen an zu spinnen, Wärmetauscher ist defekt, ........ , uvm. Mich beschleicht ein leichtes Gefühl, auch anhand der Abnutzungsspuren, dass der Wagen gedreht sein könnte. Kann mir hier jemand sagen, wie ich zu 100% feststellen kann, wie ich das herausbekomme? CARLY ist angeblich für Citroen nicht geeignet. Und die Werkstätte will bestimmt ne Menge Kohle fürs Auslesen. Wäre über jeden Tipp dankbar - vlt. hat auch jemand was zum auslesen im Umkreis von München?! Das muss nicht umsonst geschehen. Ich bin gerne bereit dafür etwas zu bezahlen.
19. Mai 20251 J. Meines Wissens kannst du das nicht auslesen, denn genau die Zähler sind ja überschrieben.
19. Mai 20251 J. Ich würde anders an die Sache herangehen: Das Fahrzeug ist ja einige Male zur Hauptuntersuchung gewesen und da wird ja immer der km-Stand dokumentiert. Ich würde mal auf dem letzten HU-Bericht nachsehen, der sollte ja beim Kauf übergeben worden sein, welche Institution das war. Möglicherweise sind die vorherigen HU auch bei dem "Verein" gewesen und man kann Dir die Berichte ausdrucken. Ansonsten hilft das KBA. Im zentralen Fahrzeugregister sind diese Infos (km-Stand bei HU) auch enthalten. Bearbeitet (19. Mai 20251 J. von ACCM Jumpy)
19. Mai 20251 J. Hallo, ich denke auch, dass die Suche über Indizien helfen kann. Rechnungen, TÜV Berichte, Wartungsheft, usw. auf Plausibiltät prüfen. Lässt sich der Kontakt zu Vorbesitzern herstellen? Evtl. kommt man da auch zu einer Aussage. Andererseite denke ich, dass bei Laufleistungen um die 150.000 - 170.000 km viele Mängel kommen und repariert werden wollen. Unser 2009er Picasso war recht mängelintensiv... Viele Grüße Fred
19. Mai 20251 J. Und rumzickende Steuergeräte können auch an einer schwächelnden Batterie liegen. Bearbeitet (19. Mai 20251 J. von fgee)
19. Mai 20251 J. vor 4 Stunden schrieb Yirk: Das muss nicht umsonst geschehen. Ich bin gerne bereit dafür etwas zu bezahlen. Grundsätzlich geht das auch mit der Diagbox nur dann, wenn die Fehleraufzeichnung (BSI) nicht gelöscht wurde. Dort bleiben chronologisch und mit Doku des KM-Standes alle Fehler erhalten - unabhängig von einer Löschung in den Steuergeräten. Und eine 2014 Kiste mit 150000Km wird es sehr selten fehlerfrei/fehlerarm geben - der Zahnriemen war 2024 auch fällig.
19. Mai 20251 J. vor 30 Minuten schrieb cit-rotti: Grundsätzlich geht das auch mit der Diagbox nur dann, wenn die Fehleraufzeichnung (BSI) nicht gelöscht wurde. Genau, und das glaube ich eher nicht. Jemand der ein smok.com.pl oder IO Terminal in entsprechenden ausbaustufen besitzt, vergisst das nicht. Wenn es nicht sogar automatisch gecleart wird. Indiziensuche passt eher. Vielleicht so am Kat oder Getriebe suchen? Die Elektronik ist kaum vom der Laufleistung abhängig. Die Wärmetauscherdichtungen sind bspw. auch eher ein Alterungsproblem. Bearbeitet (19. Mai 20251 J. von Dreher)
19. Mai 20251 J. vor 56 Minuten schrieb cit-rotti: Grundsätzlich geht das auch mit der Diagbox nur dann, wenn die Fehleraufzeichnung (BSI) nicht gelöscht wurde. Dort bleiben chronologisch und mit Doku des KM-Standes alle Fehler erhalten - unabhängig von einer Löschung in den Steuergeräten. Und eine 2014 Kiste mit 150000Km wird es sehr selten fehlerfrei/fehlerarm geben - der Zahnriemen war 2024 auch fällig. Kommt drauf an. Fehler können so oft auftauchen, dass alles andere hinten wieder aus der Liste rausgeschoben wird.
20. Mai 20251 J. Ersteller Danke für eure Tipps. TÜV-Berichte liegt mir exakt nur einer damals vom Kauf vor. Da hatte er die angegebenen ca. 42000km wie auch auf dem Tacho. Die restlichen 100.000 km habe ich die letzten 4 -5 Jahre selber draufgefahren. Zahnriemen 2024 habe ich machen lassen Batterie habe ich letztes Jahr selber getauscht Anbei der Ausdruck aus dem Register bezüglich Kilometer. (Danke für den Tipp) Link zum Bild: #1 https://www.directupload.eu/file/d/8925/pki52esd_jpg.htm Punkt 1-3 ist nachvollziehbar - das war ich Punkt 4+5 ist "NICHT" nachvollziehbar. Im TÜV-Bericht steht er ist wegen Bremsen durchgefallen. Diese wurden auch neu gemacht vor dem Kauf. Nur, dass der 2te TÜV-Bericht (Nachuntersuchung) mit 1km mehr bei einem TÜV 38km entfernt und gerade mal c.a 30min nach dem ersten gemacht wurde. Wie schafft man es in 30min die Bremsen zu wechseln, 38km zu fahren und dann noch neuen TÜV ohne Mängel zu bekommen? --> Genau das hatte ich den Verkäufer (Händler) damals auch gefragt. Der wusste darauf aber auch keine Antwort. Mir war das damals egal, weil die Bremsen tatsächlich neu waren und ich ja 1 Jahr Garantie auf den Wagen hatte. Bearbeitet (20. Mai 20251 J. von Yirk)
20. Mai 20251 J. vor 3 Minuten schrieb Yirk: Danke für eure Tipps. TÜV-Berichte liegt mir exakt nur einer damals vom Kauf vor. Da hatte er die angegebenen ca. 42000km wie auch auf dem Tacho. Die restlichen 100.000 km habe ich die letzten 4 -5 Jahre selber draufgefahren. Zahnriemen 2024 habe ich machen lassen Batterie habe ich letztes Jahr selber getauscht Anbei der Ausdruck aus dem Register bezüglich Kilometer. (Danke für den Tipp) Link zum Bild: #1 https://www.directupload.eu/file/d/8925/pki52esd_jpg.htm Punkt 1-3 ist nachvollziehbar - das war ich Punkt 4+5 ist "NICHT" nachvollziehbar. Im TÜV-Bericht steht er ist wegen Bremsen durchgefallen. Diese wurden auch neu gemacht vor dem Kauf. Nur, dass der 2te TÜV-Bericht (Nachuntersuchung) mit 1km mehr bei einem TÜV 38km entfernt und gerade mal c.a 30min nach dem ersten gemacht wurde. Wie schafft man es in 30min die Bremsen zu wechseln, 38km zu fahren und dann noch neuen TÜV ohne Mängel zu bekommen? --> Genau das hatte ich den Verkäufer (Händler) damals auch gefragt. Der wusste darauf aber auch keine Antwort. Mir war das damals egal, weil die Bremsen tatsächlich neu waren und ich ja 1 Jahr Garantie auf den Wagen hatte. Das ist doch gar nicht verwunderlich. Typisch Werkstatt-TÜV. So läuft das normal: Auto fällt durch, und das was zum Bestehen des TÜVs gemacht werden muss, wird in der Werkstatt repariert (in deinem Fall die Bremsen), danach erneute Vorstellung beim TÜV und es bekommt dann die Plakette. So läuft das beim Werkstatt-TÜV: Auto fällt durch, Mängel werden festgestellt, Werkstatt sichert zu die Mängel zu beheben, zweiter Prüfbericht mit bestandener HU wird gemacht, neue Plakette kommt aufs Auto, Auto wird repariert, fertig. So wird das bei deinem auch gewesen sein. Viele Grüße Fred
20. Mai 20251 J. vor 1 Stunde schrieb Yirk: 100.000 km habe ich die letzten 4 -5 Jahre selber draufgefahren. Du kaufst einen Gebrauchtwagen, fährst 100'000 km, und jetzt wo die Reparaturen beginnen (was völlig normal ist aufgrund des Kilometerstandes) soll der damalige Verkäufer schuld sein? Mein Freundlicher würde dazu sagen: "Das ganze Auto ist ein Verschleissteil."
20. Mai 20251 J. Zitat Batterie habe ich letztes Jahr selber getauscht Batterie schon wieder am Ende? Oder Lichtmaschine? Das würde die zickenden Steuergeräte erklären. Falsche Batterie? Für Start-Stop-System braucht es eine Batterie, die das abkann.
20. Mai 20251 J. vor 4 Minuten schrieb fgee: Du kaufst einen Gebrauchtwagen, fährst 100'000 km, und jetzt wo die Reparaturen beginnen (was völlig normal ist aufgrund des Kilometerstandes) soll der damalige Verkäufer schuld sein? Mein Freundlicher würde dazu sagen: "Das ganze Auto ist ein Verschleissteil." Im Grunde kann er doch ganz zufrieden sein, denn es liegen 4-5 problemlose Jahre und etwas mehr als 100.000 km hinter ihm, so wie ich seine Aussagen deute. Wir hatten mit unserem Picasso nicht so viel Glück, da war jedes Jahr Extraarbeit dran, die zusätzlich zu den normalen Sachen kam. Gerade eben schrieb fgee: Batterie schon wieder am Ende? Oder Lichtmaschine? Das würde die zickenden Steuergeräte erklären. Falsche Batterie? Für Start-Stop-System braucht es eine Batterie, die das abkann. Bei einer Standheizung muss man auch aufpassen. Grundsätzlich wird für Motoren mit Start-Stop-Automatik eine EFB Batterie empfohlen, also keine "Normale". Hat man aber noch eine Standheizung, dann nimmt man am besten eine AGM-Batterie. Bearbeitet (20. Mai 20251 J. von Kugelblitz)
20. Mai 20251 J. vor 22 Stunden schrieb Dreher: Meines Wissens kannst du das nicht auslesen, denn genau die Zähler sind ja überschrieben. Ein Auto ist heute ein fahrender Computer mit mehreren Steuergeräten und Schnittstellen. Wurde der Kilometerstand nur bei dem Rechner überschrieben, der die Tachoanzeige informiert, kann es tatsächlich sein, daß auf irgendwelchen anderen Steuergeräten/Elektrobauteilen etc. der alte Kilometerstand immernoch abgespeichert ist.
20. Mai 20251 J. vor 3 Stunden schrieb Kugelblitz: Das ist doch gar nicht verwunderlich. Typisch Werkstatt-TÜV. So läuft das normal: Auto fällt durch, und das was zum Bestehen des TÜVs gemacht werden muss, wird in der Werkstatt repariert (in deinem Fall die Bremsen), danach erneute Vorstellung beim TÜV und es bekommt dann die Plakette. So läuft das beim Werkstatt-TÜV: Auto fällt durch, Mängel werden festgestellt, Werkstatt sichert zu die Mängel zu beheben, zweiter Prüfbericht mit bestandener HU wird gemacht, neue Plakette kommt aufs Auto, Auto wird repariert, fertig. So wird das bei deinem auch gewesen sein. Viele Grüße Fred also meine Werkstatt hat sich zum Ziel gemacht,daß die Autos bei der ersten TÜV Prüfung den Stempel erhalten. Er sagt,wenn man laufend vorfährt und das KFZ ist mängelbehaftet,dann hat das ein "Gschmäkle" wenn zB bei einer Ente ein neuer junger Prüfer die Achsbolzen wegen Spiel bemängelt werden,dann geht er bis zum Chef vom TÜV, weil,etwas Speil ist immer.....
20. Mai 20251 J. vor 6 Stunden schrieb Yirk: Punkt 4+5 ist "NICHT" nachvollziehbar. Im TÜV-Bericht steht er ist wegen Bremsen durchgefallen. Diese wurden auch neu gemacht vor dem Kauf. Nur, dass der 2te TÜV-Bericht (Nachuntersuchung) mit 1km mehr bei einem TÜV 38km entfernt und gerade mal c.a 30min nach dem ersten gemacht wurde. Wie schafft man es in 30min die Bremsen zu wechseln, 38km zu fahren und dann noch neuen TÜV ohne Mängel zu bekommen? Wegen Bremsen durchfallen kann auch mal Flugrost auf der Scheibe sein (oder hast Du andere Infos, die ich nicht gesehen habe?). Eine Runde um den Block fahren und dann wieder rein. Passt mit 1 km (der im Zweifel auch 1,9 km sein könnte) und 30 Minuten. Er kann auch auf einem Hänger zur HU gebracht worden sein. Für Auf- und Abladen ist dann 1 km sogar viel. Offensichtlich war das Problem ja nicht behoben, denn es wurde keine Plakette zugeteilt 😉 (was aber auch darauf hindeuten könnte, daß das Auto zu der Zeit nicht zugelassen war und vielleicht auf dem Hänger transportiert wurde). Die Erneuerung der Bremsen vor dem Kauf paßt ja dazu. Das Argument von Kugelblitz (HU in der Werkstatt) ist ja auch absolut nachvollziehbar und vermutlich auch des Rätsels Lösung. Wir haben übrigens auch schon Kleinigkeiten "auf dem Parkplatz" behoben und sind wieder rein. Wie dem auch sei: Da Du definitiv für gut 100.000 der km "zuständig" bist, verstehe ich die Aufregung um +/- 40.000 km nicht. Selbst wenn es 60.000 wären, wären die 20.000 mehr nur ein kleiner Anteil am Verschleiß, der bei über 150.000 gefahrenen km entsteht. ZUm Thema Batterie: Wir hatten bei mehreren Fahrzeugen Probleme mit VARTA Batterien, die allesamt sehr kurz nach Einbau den Dienst quittiert haben, einige sind auf Garantie zurück gegangen. Bearbeitet (20. Mai 20251 J. von ACCM Jumpy)
20. Mai 20251 J. Ersteller vor 6 Stunden schrieb ACCM Jumpy: ZUm Thema Batterie: Wir hatten bei mehreren Fahrzeugen Probleme mit VARTA Batterien, die allesamt sehr kurz nach Einbau den Dienst quittiert haben, einige sind auf Garantie zurück gegangen. Jop -habe eine VARTA eingebaut. Natürlich geeignet für Start-Stop! Der Tipp, dass die Steuergeräte rumzicken bezüglich der Batterie finde ich gut. Ich werde das mal überprüfen 🙂 Und versteht mich nicht falsch - ich will wegen den Kilometern niemanden ans Bein pissen. Das war mehr für das Gewissen, weil es mir echt seltsam vorkam dass plötzlich so viele Sachen gleichzeitig ausfallen. Ich bin meine Autos bisher immer über 200.000km gefahren und hatte mit diesen keinerlei Probleme. Der Citroen ist der erste der ab 110.000km die ersten Zicken machte und mir jetzt jedes Jahr knapp 3000,- € aus der Tasche für Reparaturen zieht. Und bezüglich TÜV - wenn dann muss der tatsächlich auf dem Hänger transportiert worden sein. Weil 1km mehr auf dem Tacho in einer 38km entfernten Werkstatt??? Egal, das Thema ist für mich durch. Den Erfahrungen nach ist es anscheinend normal, dass bei Citroen das ein oder andere Teil ab 140.000km die Biege macht. Ich danke euch für die zahlreichen und schnellen Antworten. Ihr habt mir auf jeden Fall weitergeholfen und mich auch etwas beruhigt was das Thema gedrehte Kilometer angeht 🙂 Bearbeitet (20. Mai 20251 J. von Yirk)
20. Mai 20251 J. vor 15 Stunden schrieb EntenDaniel: Ein Auto ist heute ein fahrender Computer mit mehreren Steuergeräten und Schnittstellen. Wurde der Kilometerstand nur bei dem Rechner überschrieben, der die Tachoanzeige informiert, kann es tatsächlich sein, daß auf irgendwelchen anderen Steuergeräten/Elektrobauteilen etc. der alte Kilometerstand immernoch abgespeichert ist. Das klappt zu 99,99 % nicht. BSI und MSG gleichen sich beim Start ab und übernehmen den jeweils höheren Km Stand, sollten sie nicht identisch sein. Wären Autohersteller völlig verblödete Naivlinge und die Hersteller der Tools auch komplett unfähig könnte das klappen. Ist aber nicht so. Die Hacks sind absolut geführt und komplett Benutzerfreundlich -- für einen stolzen Preis, den keiner bezahlt für ein einzelnes Auto. Somit sind das höchstwahrscheinlich professionelle Dienstleister die das laufend tun. Bearbeitet (20. Mai 20251 J. von Dreher)
21. Mai 20251 J. OK, Technik geht immer weiter. Vor einigen Jahren konnte man tatsächlich noch auf Umwegen den echten Kilometerstand rausfinden. Wurde mal in einer Auto-Zeitschrift getestet und sie bekamen so den tatsächlichen Kilometerstand raus - ist aber auch schon paar Jahre her.
21. Mai 20251 J. Ich finde die Angebote im Hack und Tuningmarkt faszinierend -- und beängstigend zugleich 😉 Deswegen ist ein erfahrener Werkstattmeister oder Tüv Prüfer / Fahrzeugingenieur meiner Meinung nach die beste Idee - die sehen es an den Modellspezifischen Schwachstellen relativ gut ob das wahrscheinlich ist, das er viel mehr runter hat. Aber wie schon erwähnt im Thread, Elektronikversagen ist fast ausschließlich Zeit + Umweltbedingungen (feuchte, Kälte, Hitze). Insbesondere Lötstellen und Gummiisolierungen. Mal von von Extremfällen abgesehen, wo einer den ganzen Tag Pflasterstraßen fährt. 😄
21. Mai 20251 J. 10 Jahre und 150tkm ist ais Sicht des Herstellers längst "end of life", idealerweise soll das Ding gar nicht so lange halten. Jenseits der 100tkm braucht es einiges an Durchhaltevermögen bis alles was nach und nach versagt durchrepariert ist. Bearbeitet (21. Mai 20251 J. von bx-basis)
21. Mai 20251 J. Am 20.5.2025 um 13:25 schrieb Yirk: Den Erfahrungen nach ist es anscheinend normal, dass bei Citroen das ein oder andere Teil ab 140.000km die Biege macht. Im Wartungsplan meines Cactus steht z.B., daß die Motorsteuerung nach 12 Jahren erneuert werden muß. Elektrik und vor allem Elektronikbauteile gehen übrigens auch kaputt, wenn man sie nicht nutzt.
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