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Welcher schwebt am besten????

Hervorgehobene Antworten

Hallo,

das Thema war hier schon einmal bloß finde ich es nicht mehr. So dann halt auf ein neues.

Welcher unserer Autos schwebt am besten?

 

LG

vor 1 Minute schrieb Xantele:

Hallo,

das Thema war hier schon einmal bloß finde ich es nicht mehr. So dann halt auf ein neues.

Welcher unserer Autos schwebt am besten?

 

LG

Hydractive Xantias schweben besser als nicht-hydractive Xantias. Voraussetzung: alle Komponenten der Federung funktionieren so, wie sie sollen.

eigentlich ein Popcorn-Thema - fraglich ob es überhaupt jemand gibt der ALLE Schweber miteinander vergleichen UND auch objektiv bewerten könnte. Ich hab z.B. eine hydractiven Xantia dessen Komponenten sicher alle in Ordnung sind - trotzdem bin ich mir nicht sicher ob er wirklich besser ist als der 6kugelige SX davor. Gleiches gilt auch modellübergreifend mit dem ehemaligen BX meines Vaters. Schon aufgrund des Eigengewichts war das ein ganz anderes Verhalten - aber ob er im GESAMTeindruck wirklich komfortabler war als ein Xantia...? 

und so könnte man dieses Spiel ja endlos mit allen Modellen fortführen. 

vor 45 Minuten schrieb Xantele:

Welcher unserer Autos schwebt am besten?

Meins - Punkt! 😝

vor einer Stunde schrieb Xantele:

Welcher unserer Autos schwebt am besten?

VW Polo.

vor 2 Stunden schrieb Xantele:

unserer Autos

was sind denn "unsere Autos"?

  • Ersteller
vor 5 Minuten schrieb Koelner:

was sind denn "unsere Autos"?

BX XM CX GS zum Beispiel, C6 natürlich auch!

Bearbeitet ( von Xantele)

Das ist so eine Frage… ich erinnere mich an das verstorbene Forum, da war eine seitenlange Diskussion über Reifengas. - will damit sagen, es ist nicht nur die Federung an sich, sondern auch die Parameter drumherum.
Entscheidend ist das persönliche Popometer.

vor 11 Minuten schrieb Xantele:

BX XM CX GS zum Beispiel, C6 natürlich auch!

ok, da Xantia und C5 raus sind, kann ich nichts sinnvolles beitragen; außer: Ich bin einmal einen C6 gefahren und fand ihn von Federungskomfort sehr angenehm 😂 aber diese Aussage hilft wohl eher nicht weiter.

vor 2 Stunden schrieb BXBreak4Life:

eigentlich ein Popcorn-Thema - fraglich ob es überhaupt jemand gibt der ALLE Schweber miteinander vergleichen UND auch objektiv bewerten könnte. Ich hab z.B. eine hydractiven Xantia dessen Komponenten sicher alle in Ordnung sind - trotzdem bin ich mir nicht sicher ob er wirklich besser ist als der 6kugelige SX davor. Gleiches gilt auch modellübergreifend mit dem ehemaligen BX meines Vaters. Schon aufgrund des Eigengewichts war das ein ganz anderes Verhalten - aber ob er im GESAMTeindruck wirklich komfortabler war als ein Xantia...? 

und so könnte man dieses Spiel ja endlos mit allen Modellen fortführen. 

Ich hatte sehr gute Erfahrungen mit einem XM Break mit hydropneumatik. Der hatte kein hydractive.

auch mein Xantia mit seinem nur hydropneumatischem und CX-Komfortkugeln und reifengas bei weichen uniroyal Reifen fand ich sehr komfortabel. 

Es muss eben alles heile sein. Die mc-Holzbein Teleskope vorne dürfen nicht klemmen, die schwingarmlager hinten nicht fertig sein. 
GS würde ich gerne mal ausprobieren.

überhaupt etwas ohne Mc Holzbein. Also CX oder GS.

der C6 ist natürlich wieder so ein Trümmer. 
bei den BXen musste man aufpassen das der schwebekomfort nicht durch klapperndes knarzendes Plastik und sich bewegende Metallteile die quietschen zunichte gemacht wird.

und auch durch die Akustik.

zum schweben gehört eben auch akustische abkopplung von der strasse und keine Störgeräusche innen.

Bearbeitet ( von Karl Hunsche)

  • Ersteller
vor 1 Stunde schrieb Koelner:

ok, da Xantia und C5 raus

Nein, nur vergessen😊. Ich bin doch auf der Findung nach einem Neuen. Ich habe doch meinen Xantia 3,0Liter aus einer Laune heraus letztes Jahr verkauft und könnte mich darüber zu Tode ärgern. Jetzt muß ein neuer Gleiter her.

LG

vor 4 Stunden schrieb Xantele:

Welcher unserer Autos schwebt am besten?

Pandora's Box | The Story Museum

Also bei mir waren es von - nach+:

BX19TRD, Xantia 2,0 HDI Break, ausgelutschter BX 16 TZ Break (beladen), CX 2,5 Break, und mit Abstand ID19 Break!

vor 7 Stunden schrieb Xantele:

 

Welcher unserer Autos schwebt am besten?

...der Amvar-C6 mit seinen 245er 18zoll-Felgen schafft es bei mir jedenfalls sicher nicht unter die Top 3 (Gullydeckel in der 30zone = autsch!).

Die beste Mischung aus Agilität/Fahrfreude und Schwebekomfort liegt bei den Zentralhydraulikern für mich klar bei Xantia und XM (wobei sich der leichtere xantia natürlich noch mehr auf jede Kurve freut).

Frühe D-Modelle, frühe CXe sowie der GS wären da meine Nennungen. Den SM würde ich da auch noch dazuzählen. 

Bearbeitet ( von id_ds)

vor 3 Stunden schrieb Xantele:

Jetzt muß ein neuer Gleiter her.

OT - es gibt gerade einen 2.0 16V Break zu verkaufen in Heilbronn 🙂.

C5III und C6 können sehr schön und vor allem spezifisch Federn, neigen aber bisweilen zum unsouveränen Wippen.

Der XM ist ganz okay, BX und Xantia im Vergleich eher hölzern und rumpelig.

CX schön langfrequent, aber bei kurzen Stößen etwas trocken.

GS/A: Perfekt!

SM: Dampfer auf hoher See - die unsportlichste Federung, die ein GT je gesehen hat…

D-Modelle: Wunderbar und magisch

Noch einen aktuelle Impression: Zurzeit fahre ich im direkten Wechsel 1958er DS19, 85er CX20 Break und 99er XM 16V SX.

Die DS schluckt kleine Unebenheiten eindeutig am besten, die an die Insassen weiter geleiteten Vibrationen und Stöße sind am geringsten - das mag auch an den dick gepolsterten Sitzen und Teppichen liegen. Große Unebenheiten wie 30er Schikanen werden ebenfalls sehr gut geschluckt, regen aber bisweilen zu Nachfedern und Aufbaubewegungen an, was in diesem Fall an der frühen und somit extrem weichen Dämpferkennung liegen kann. Akustisch sind Fahrbahnbeschaffenheit und Stöße sehr präsent - was Wunder ohne entkoppelte Fahrschemel. In bestimmten Situationen stört die unverzögert reagierende Niveauregulierung der noch ohne Dashpots agierenden Höhenkorrektoren, dann kann insbesondere der Vorderwagen unsanft an die Anschlagpuffer gehen, was einen bisweilen unsanft aus dem hydropneumatischen Traum reißt.
 

Der CX meistert langgezogene Buckel und Senken am eindrucksvollsten - er bügelt einfach drüber, völlig unbeeindruckt, bleibt quasi stets ruhig und horizontal. Kleine Unebenheiten hingegen werden bisweilen etwas zappelig genommen, die Karosse neigt dann leicht zum Schütteln. Wie bei der DS sind hier Abrollgeräusche und Fahrbahnstösse akustisch relativ präsent, trotz Silent-entkoppeltem Hilfsrahmen. 
 

Der XM legt das „normalste“, aber irgendwie auch stimmigste Federungsverhalten an den Tag. Er kann alles irgendwie ziemlich gut, ist keine wirkliche Sänfte, hat die leiseste Fahrwerks-Akustik und wirkt in der Gesamtheit seiner Federungs-Eigenschaften am modernsten.

Extra-Aspekte:

Die Halbautomatik der DS macht den Umgang mit der Göttin trotz ihrer 67 Jahre sehr mühelos. Und man wird fast bei jedem Zwischenstopp in Gespräche verwickelt.

Am anstrengendsten - insbesondere auf kurzen Strecken - ist der CX zu fahren, was an der in einigen Punkten veralteten  Ergonomie und den vergleichsweise schlechtesten Sitzen liegt.

Der XM fährt sich trotz fußgekuppeltem Getriebe am unauffälligsten: Super Sitze, gute Sicht, tolles Raumgefühl - dafür zum Gähnen langweiliges Cockpit.
 

 

vor 8 Stunden schrieb M. Ferchaud:

SM: Dampfer auf hoher See - die unsportlichste Federung, die ein GT je gesehen hat…

Das würde ich entschieden widersprechen, er federt m.E. praktisch wie ein CX der ersten Serie. Weich, aber nicht schwammig. Wunderbar fahrsicher. Für mich sogar unter den angenehmsten.

Wenn, dann ein D-Modell ist viel mehr Dampfer auf hoher See, irgendwie wie ein CX mit "Confort" Kugeln. Evtl. hatte den von dir erfahrene SM unpassende Federkugel?

vor 41 Minuten schrieb M. Ferchaud:

Am anstrengendsten - insbesondere auf kurzen Strecken - ist der CX zu fahren, was an der in einigen Punkten veralteten  Ergonomie und den vergleichsweise schlechtesten Sitzen liegt.

Das widerspreche ich auch vehement. Wobei ich habe deinen CX nicht gefahren. Der Turbo lässt sich besonders kommod fahren, aber unter den entspannten Autos, die ich kenne, zählen die CXe mit Automatik. Herrlich!! Entspannter geht es nicht, auch wegen der (zumindest für mich, in Serie 2) tollen Ergonomie. Sitze der Serie 2 finde ich überhaupt nicht schlecht.

Was den Xantia angeht, sieben Kugeln sind das Optimum. Und 10 Kugeln am schlechtesten.

vor 4 Stunden schrieb Sebastian CLDE:

Das würde ich entschieden widersprechen, er federt m.E. praktisch wie ein CX der ersten Serie. Weich, aber nicht schwammig. Wunderbar fahrsicher. Für mich sogar unter den angenehmsten.

Wenn, dann ein D-Modell ist viel mehr Dampfer auf hoher See, irgendwie wie ein CX mit "Confort" Kugeln. Evtl. hatte den von dir erfahrene SM unpassende Federkugel?

Interessant, dass Du das so wahrnimmst.

Der CX hat ein ganz anderes Fahrverhalten als DS oder SM. Das ist schon durch die Mittelmotor-Bauart bedingt. Der CX ist viel kopflastiger, schwingt und federt anders - auch wegen des Fahrschemels.

Meine Empfindung entspricht in diesem Fall der Theorie.

Der SM, den ich ein Jahr lang gefahren bin, hatte geteilte Kugeln mit der originalen Dämpfer-Konfiguration und frischen Stickstoff-Füllungen verbaut.

Auf gerader Strecke sind sie alle souverän, und auch in schnell gefahrenen Kurven liegen sie stabil. Der CX ist in diesem Punkt allerdings am anspruchsvollsten, weil er am ausgeprägtesten untersteuert.

Aber hier ging‘s ja um die Federung, und die ist beim SM angesichts der Motorisierung so weich ausgelegt, dass bisweilen etwas unsouveräne Bewegungen entstehen, wenn man ihn fährt wie Burt Reynolds.

vor 4 Stunden schrieb Sebastian CLDE:

Das widerspreche ich auch vehement. Wobei ich habe deinen CX nicht gefahren. Der Turbo lässt sich besonders kommod fahren, aber unter den entspannten Autos, die ich kenne, zählen die CXe mit Automatik. Herrlich!! Entspannter geht es nicht, auch wegen der (zumindest für mich, in Serie 2) tollen Ergonomie. Sitze der Serie 2 finde ich überhaupt nicht schlecht.

Ich bezog mich in meinem Beitrag ausdrücklich auf meinen 1er Break mit definitiv intakten Fahrwerkslagern und Orginal-Kugeln. Vor allem aber habe ich im direkten Vergleich zu DS und XM bewertet (quasi mit fliegenden Wechsel).

Der Prestige fährt sich deutlich entspannter, was vor allem an der Automatik, aber auch am Motor und ab den Ledersitzen mit strafferer Polsterung liegt.

Ansonsten ist die Bewertung der Ergonomie sicherlich individuell.

Persönlich empfinde ich nach langer CX-Pause dessen nicht einstellbares Lenkrad, die eng zusammen stehenden Pedale und die Form der Sitze (seitlich einengend, Auflage durchhängend - die Sitze sind quasi neuwertig) im Vergleich zur aufrechten Haltung in der DS und dem geräumigen und in allen Dimensionen einstellbaren XM als am wenigsten passend - trotzdem liebe ich es, damit zu fahren.

vor 5 Stunden schrieb M. Ferchaud:

bisweilen etwas unsouveräne Bewegungen

Genau dieses könnte ich mir nicht vorstellen, so souverän war es. Es war wirklich CX-Gefühl, so langsam hoch und unter.
Aber ich kann nicht sagen, welche Kugeln da waren, ich kann mich nicht erinnern.

Allerdings: auch in der Theorie sehe ich keinen Grund, warum er so unsouverän schwingen sollte.

Im Vergleich zu anderen sportlichen GT-Fahrzeugen der 70er dürfte die Rollbewegung der SM-Karosserie deutlich ausgeprägter sein, die Federwege sind halt vergleichsweise lang. Wenn man damit zackig ums Eck huscht sieht es halt etwas unbeholfen aus.

Bearbeitet ( von bx-basis)

vor 6 Stunden schrieb M. Ferchaud:

 

Aber hier ging‘s ja um die Federung, und die ist beim SM angesichts der Motorisierung so weich ausgelegt, dass bisweilen etwas unsouveräne Bewegungen entstehen, wenn man ihn fährt wie Burt Reynolds.

 

Jetzt habe ich Kopfkino.

Und der/die meisten XMs fallen in der Runde aus. Wenn das Hydractive System intakt ist, dann yachtet so ein Fahrzeug. Völlig anderer Charakter als zb. ein CX.

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