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Citroen C3 1 aus 2005 1,4i startet schlecht.

Hervorgehobene Antworten

Hallo Leute,

leider macht unser Kleiner nun schon wieder Probleme. Das Auto bekam vor knapp 3 Monaten einen neuen Tüv. Im Rahmen der zum Tüv notwendigen Reparaturen wurde eine Lambdasonde ausgetauscht, da mit der alten Sonde immer die gelbe Motorkontollleuchte anblieb und dieses eine erfolgreiche Tüv Abnahme verhindert hätte. Diesen Zustand hatte das Auto nun aber seit 2 Jahren und fuhr und startete trotz leuchtender Motorkontrollleuchte immer anstandslos. Nun, nach Auswechseln der Sonde startet der Wagen nur wiederwillig, d.h. er läuft im 1. Versuch gar nicht, im 2. Startversuch dreht er kurz unrund und im 3. Versuch läuft er dann auf 3 Zylindern an. Wenige Sekunden später ein ganz anderes Bild, der Wagen hängt direkt am Gas und fährt auch kalt ohne irgendein Geruckel zügig an. Diese Problematik zeigte sich anfangs nicht bei jedem Start, daher bisher auch kein Werkstattbesuch, was sich nun ändern wird. Meine Frage ist aber die, kann es denn falsche Lambdasonden geben? Kann man die vielleicht auch falsch einbauen? Könnte die Sonde schon kaputt sein? Sobald der Wagen  warm ist startet er immer ohne Probleme. Was kann ich tun ???

Viele Grüße

Suskie

Ich sehe keinen Zusammenhang. Sponatan denke ich eher an den Benzindruckregler. (Bei meinem 2007er ist er Bestandteil der Kraftstoffpumpe.)

An solche Dinge muss man aber systematisch drangehen: Sprit, Zündfunke, Kompression, ECU auslesen. Dann weiß man mehr und kann eine Strategie entwickeln.

 

Ohne Fehlercode kommt man hier nicht weiter. Das kann alles und nichts sein mit der MKL.

Und wie schon erwähnt Kompressionsprobleme o.ä.

Am 8.6.2025 um 15:19 schrieb suskie:

Hallo Leute,

leider macht unser Kleiner nun schon wieder Probleme. Das Auto bekam vor knapp 3 Monaten einen neuen Tüv. Im Rahmen der zum Tüv notwendigen Reparaturen wurde eine Lambdasonde ausgetauscht, da mit der alten Sonde immer die gelbe Motorkontollleuchte anblieb und dieses eine erfolgreiche Tüv Abnahme verhindert hätte. Diesen Zustand hatte das Auto nun aber seit 2 Jahren und fuhr und startete trotz leuchtender Motorkontrollleuchte immer anstandslos. Nun, nach Auswechseln der Sonde startet der Wagen nur wiederwillig, d.h. er läuft im 1. Versuch gar nicht, im 2. Startversuch dreht er kurz unrund und im 3. Versuch läuft er dann auf 3 Zylindern an. Wenige Sekunden später ein ganz anderes Bild, der Wagen hängt direkt am Gas und fährt auch kalt ohne irgendein Geruckel zügig an. Diese Problematik zeigte sich anfangs nicht bei jedem Start, daher bisher auch kein Werkstattbesuch, was sich nun ändern wird. Meine Frage ist aber die, kann es denn falsche Lambdasonden geben? Kann man die vielleicht auch falsch einbauen? Könnte die Sonde schon kaputt sein? Sobald der Wagen  warm ist startet er immer ohne Probleme. Was kann ich tun ???

Viele Grüße

Suskie

Diese Problematik zeigte sich anfangs nicht bei jedem Start,...

Also ab und zu schon einmal vorgekommen oder? Gibt es irgendwas an Fehlerprotokolle?

Bearbeitet ( von Xantiakraschi)

  • Ersteller

Vielen Dank für Eure Rückmeldungen. Bisher habe ich den Kühlmitteltemperatursensor und den Luftfilter gewechselt. Die Drosselklappe habe ich auch gereinigt, leider ohne jeglichen Erfolg. Tricks wie mehrfaches Zünden vor dem Gasgeben oder Starten mit offenem Tankdeckel blieben leider auch erfolglos. Die Startprobleme scheinen sich kontinuierlich zu verschlechtern, ansonsten fährt er ohne Probleme, kein Kraftverlust, Ruckeln oder ähnliches. Das Problem taucht nur auf, wenn der Wagen über Nacht oder länger steht, sobald er nur 20 Sekunden läuft ist der direkt nachfolgende Start einwandfrei. Morgen geht es in die Werkstatt zum Auslesen. 

Ich würde folgernden Test durchführen:

Am Kraftstoff"rail" Ventilkappe abnehmen und mit kleinen Schraubenzieher prüfen, ob Druck ansteht

a. beim laufenden Motor

b. direkt nach Abstellen

c. nach einer Stunde 

Anmerkung: Auch nach Stunden sollte noch etwas herausspritzen.

  • Ersteller

Er startet wieder einwandfrei. Die Zündspule war in Teilen stark verschmort. Beim letzten Startversuch vor dem Austausch der Spule kam es noch zu einer starken grauweißen Rauchentwicklung aus dem Auspuff, gepaart mit stärkerem Schmor- und Benzingeruch. Die Düsen und der Katalysator scheinen trotzdem noch intakt zu sein. MKL wurde zurückgesetzt, Grund war die schlechte Zündung in einem Zylinder. Mal schauen was als nächstes kommt.

Vielen Dank für Eure Antworten.

  • Ersteller

Hallo Leute, 

leider wird dieses wohl eine längere Geschichte, denn der Wagen startet wieder nicht. In der Werkstatt wurden zu Beginn der Woche Zündspule und Zündkerzen getauscht, wie gesagt die Spule war angeschmort. Fehlerspeicher wurde zurückgesetzt und ich fuhr vom Hof. Den ganzen Tag sprang das Auto gut an, nach einer Stunde, nach 2 Stunden und auch nach 3 Stunden startete der Kleine im ersten Anlauf . Nach der ersten Nacht dann leider das gleiche Prozedere wie vor der Reparatur.

Das Auto startet erst im 4. oder 5. Anlauf und hört sich dann auch so an an würde er nie wieder anspringen. Dann plötzlich ein fehlerfreier Start, das Auto hängt direkt am Gas, ruckelt nicht und fährt sofort einwandfrei. Die Werkststt hat zur Diagnose auch Starthilfespray gegeben um zu testen ob vielleicht ein Benzinmangel vorliegt, aber dann startete der Wagen wohl nicht, also kein Benzinmangel. Danach wurde die verschmorte Zündspule bemerkt und ausgetauscht und man dachte wohl damit sei das Problem gelöst, war es aber nicht. Und natürlich werde ich, da die Werkstatt heute Ruhetag hat am Montag auf der Matte stehen und meinen Unmut kundtun. 

Dennoch, hier einmal mein Verdacht, vor ca 2 Monaten wurde zum Tüv die hintere Lambdasonde ausgetauscht, da bei der alten Sonde seit ca. einem Jahr die Motorkontrollleuchte an war, nach Aussage einer anderen Werkstatt aber ein nicht so dramatischer Umstand, da nur die Heizung derselben defekt war, nicht die Sonde an sich. Und der Wagen startete auch immer normal und fuhr auch normal. Nun gab es aber nach Aussage der neuerlichen Werkstatt, wo der Wagen zum Tüv Termin war, keinen Tüv mit brennender Motorkontrollleuchte. Also wurde die Lambdasonde getauscht und der Spuk war vorbei. Ich erinnere mich aber an Gesprächsfetzen, die etwas von "Stecker umlöten" und "Universalsonde" beinhalteten. Gleichzeitig wurde zum Tüv der Tankstutzen auseinandergebaut, weil dort eine Undichtigkeit vermutet wurde, was aber dann nicht der Fall war. Stoßdämpfer hinten wurden auch gewechselt. So in meiner Erinnerung gingen ab diesem Zeitpunkt die Startschwierigkeiten los. In der ersten Zeit konnte ich das gar nicht lokalisieren, das das nur morgens kalt auftrat, ich dachte auch vielleicht hätte ich schlechten Sprit getankt.

Mein Verdacht ist der, das die Lambdasonde Schrott ist oder falsch "angelötet" ist oder sonst irgendwelche Störungen verursacht, die dazu führen dass der Wagen kalt mit völlig falschen Werten eben nicht startet. Ist das möglich, was meint Ihr ? Diesen Verdacht äußerte ich auch gegenüber der Werkstatt, durchaus positiv gemeint, da ein Bauteil auch Neuteil  ja auch einfach defekt sein kann. Die Werkstatt schloß dieses aus, da ansonsten ja die Motorkontrollleuchte  an sein muß und ging dann den Weg mit Starthilfepilot und Zündspulenwechsel. Bevor ich am Montag in die Werkstatt gehe bin ich um jeden Tip dankbar der helfen könnte.

 

Viele Grüße suskie

Hast du noch einen zweiten Schlüssel?  

Wenn ja, dann probiere das Starten mal mit diesem Schlüssel, vielleicht ist da ein Problem mit der Wegfahrsperre....

Bearbeitet ( von esele2010)
Korrektur

Die hintere Lambdasonde hat mit der Gemischaufbereitung nichts zu tun, die überwacht nur den Kat und regelt gar nichts.

Wurden mal ganz simple Sachen wie z.B. das Ventilspiel kontrolliert?

  • Ersteller

Vielen Dank für eure raschen Antworten. Zu 1, der Wagen hat keine Wegfahrsperre, zu 2, bei unserem Wagen ist das Ventilspiel noch nie kontrolliert worden, glaube ich, es ist der 1,4 i 73 PS, ich hatte da irgendetwas in Erinnerung mit selbstnachstellenden Hydrostößeln ? Vielleicht war das aber auch ein Gedanke aus meiner Motorradzeit und ich habe deshalb an soetwas noch nicht gedacht. 

Vielleicht erkläre ich nochmal das Symptom. Wenn der Wagen länger (über 5 Stunden steht) wirkt es so als wollte er beim Startorgeln, egal ob kurz oder lang, nur auf garkeinem oder maximal 2 Zylindern laufen. Das klingt wirklich so, als wenn der Wagen nie mehr laufen wird, trotz kräftigem Anlasser. Und dann plötzlich beim 4. Versuch läuft er ansatzlos auf allen 4 Zylindern an, als hätte man sich die vorherigen Startprobleme eingebildet. Also es wirkt nicht so als wenn der Wagen so langsam von 2 auf 3 und dann auf 4 Zylinder wechselt und dann im 4.-5. Versuch in der Leerlaufdrehzahl läuft, sondern daß er in den ersten Versuchen garnicht und dann im 4.-5. Versuch plötzlich völlig normal startet. 

Wir fragen uns jetzt auch sollen wir mal Injektorreiniger in den Tank kippen, viel Hoffnung habe ich da aber nicht. Der Kurbelwellensensor soll nach Chat GPT auch ein Kandidat sein der Ärger machen kann ?

Viele Grüße Suskie

vor 2 Stunden schrieb suskie:

Mein Verdacht ist der, das die Lambdasonde Schrott ist oder falsch "angelötet" ist oder sonst irgendwelche Störungen verursacht, die dazu führen dass der Wagen kalt mit völlig falschen Werten eben nicht startet. Ist das möglich, was meint Ihr ? Diesen Verdacht äußerte ich auch gegenüber der Werkstatt, durchaus positiv gemeint, da ein Bauteil auch Neuteil  ja auch einfach defekt sein kann. Die Werkstatt schloß dieses aus, da ansonsten ja die Motorkontrollleuchte  an sein muß und ging dann den Weg mit Starthilfepilot und Zündspulenwechsel. Bevor ich am Montag in die Werkstatt gehe bin ich um jeden Tip dankbar der helfen könnte.

Lambda-Sonden haben eine Arbeitstemperatur von >400°C. Beim Kaltstart sind die kalt und arbeiten nicht. Das Steuergerät ignoriert die dann. Kaltstartprobleme haben in der Regel nichts mit der Lambdasonde zu tun.

Und dass ein Auto mit BJ 2005 keine Wegfahrsperre hätte, wäre illegal. Da hat Dich wohl ChatGPT angelogen.

Die Symptombeschreibung, jedenfalls, wenn man jetzt mal die Zündspuhlen ausschliessen kann, da neu, würde zu einem Wegfahrsperrenproblem passen.

Sollte es so sein, dass das nichts damit zu tun hat, wäre die Ansteuerung der Zündkerzen zu prüfen. Manchmal gibts so komische Sachen, dass Steuergeräte feucht oder Ölfeucht werden, wenn Feuchtigkeit oder Motoröl über die Kabel zu den Steckern wandert. Da kann man aber nachsehen und würde das recht easy sehen können.

Sollte es mit der Wegfahrsperre zu tun haben, wäre der Transponder am Zündschloss ein Kandidat. Wenn der einen Wackelkontakt hat, kanns zu Startschwierigkeiten kommen.

Löten kann rein theoretisch auch mal ein Steuergerät killen. Allerdings ist der Stecker einer Lambdasonde recht peripher gelegen, und wenn man es richtig macht, lötet man an der neuen Lambdasonde den Stecker der alten an. Im Idealfall ist die neue Sonde dann noch nicht eingebaut, und die Fahrzeugelektrik kann schon deshalb dabei keinen Schaden nehmen. 

vor 15 Minuten schrieb suskie:

der Wagen hat keine Wegfahrsperre

Der Wagen hat eine Wegfahrsperre mit Transponder im Schlüssel. Ist seit vielen Jahren Standard.

Zitat

Wir fragen uns jetzt auch sollen wir mal Injektorreiniger in den Tank kippen

Du kannst tun und lassen was du möchtest... Ich würde möglichst wenig selber tun. Dein Auto ist nun 20 Jahre alt, das ist in erster Linie mal ein altes Auto, da kann jeden Tag etwas anderes kaputt gehen (aber muss nicht). Ich fahre mit meinem Pluriel 1.4i (22 Jahre alt) immer zur Werkstatt wenn was ist *, die lesen den Fehler aus und gehen gezielt ran.

* Na ja, soviel ist gar nicht, ich hab den Wagen seit fünf Jahren bzw. km. 105'000, hat jetzt 144'000 km drauf, und ist ausgesprochen zuverlässig.

vor 17 Minuten schrieb suskie:

Wir fragen uns jetzt auch sollen wir mal Injektorreiniger in den Tank kippen, viel Hoffnung habe ich da aber nicht.

Schlangenöl soll auch helfen. Bei egal was, in jeder möglichen und unmöglichen Lebenslage.

An sich hat ein Auto BJ2005 OBD II. Da kann man Fehler auslesen. Im billigsten Fall schon mit dem Handy und einem passenden OBD II Adapter, dens für ein paar Euro fufzich zu kaufen gibt. Sicher die sinnvollere Investition als Injektorreiniger. - Alternativ kannst auch bei der Werkstatt deines Vertrauens die Steuergeräte auslesen lassen, oder beim nächsten Bosch-Dienst. Effizienter als mit künstlicher Unintelligenz wild herumzuraten, ist das allemal. Wenn man die Fehlercodes hat, hat man eine konkrete Spur, der man nachgehen kann.

Wenn die WFS nicht freischaltet wird das innen angezeigt und es piept.

Langes Orgeln und nach und nach anlaufende Zylinder könnte tatsächlich fehlende Kompression aufgrund von zu wenig Ventilspiel sein. Hydrostößel gibt es keine, das wird an Kipphebeln eingestellt.

  • 3 Wochen später...
  • Ersteller

Hallo Leute,

der Fehlercode wurde in der Werkstatt ausgelesen und ergab Zündaussetzer, daraufhin wurde ja die Zündspule erneuert, ohne meßbaren Erfolg, weitere Fehlermeldungen waren nicht vorhanden.  Eine andere Werkstatt gab mir  dann zum Kompressionstestkärtchen mit Druckangaben 2 x 11, 1 x 9,5, 1 x 8,5 doch den Hinweis, daß wir hier entweder die Kopfdichtung oder einen gebrochenen Kolbenring, also wahrscheinlich ein gravierendes Problem vorliegen hätten. Bei einer längeren Testfahrt durch die schöne Gegend von Essen, Neviges und Velbert wurde dann auch deutlich daß der Wagen Wasser verbraucht, nach 2 Stunden Fahrt konnten am nächsten Tag 1,5 Liter Kühlflüssigkeit nachgekippt werden. Für mich ist nun deutlich, daß die Startschwierigkeiten wahrscheinlich auf die langsam durchsickende Kopfdichtung gehen, natürlich dann besonders wenn der Wagen länger steht. Da es nun die 3. Kopfdichtung ist, die nun nach etwas über einem Jahr Betrieb aufgibt wird der kleine Freund nun nach 220.000 Km in die ewigen Jagdgründe überführt. Vielen Dank an Euch für die bisher gelieferten Tips und Tricks,

Viele Grüße suskie

Hallo suskie, 

was für ein Zufall: mein C3 Pluriel, Bj. 2004, 100 Tsd km, 1.4i KFV/TU3JP, 73 PS, macht(e) ähnliche rätselhafte Zicken; er steht mittlerweile seit fünf Jahren abgemeldet in einer Halle, weil ich das Problem nicht in den Griff bekommen habe.

Ich bin die Zitrone nur ein paar Monate und höchstens ca. 1000 km gefahren, musste aber in der Zeit dreimal die Lambdasonde erneuern (2 x Nach Kat, 1 x Vor Kat), um zu versuchen HU/AU zu bekommen, beim vierten Mal, wieder auf der Fahrt zur HU/AU, riss mein Geduldsfaden, ich drehte um und beließ es dabei. Aber die allgemeine Substanz ist zu gut fürs Nirwana.    

Wie gesagt, die äußeren Störungssymptome sind ähnlich, aber nicht unmittelbar vergleichbar: Selbst nach einem Jahr Standzeit in einer kühlen Halle springt der Motor bei der ersten Schlüsselumdrehung sofort an, er beginnt aber nach kurzer Zeit übel nach Schwefel zu stinken und das bleibt auch so. Ein untrügliches Zeichen, dass die Abgasreinigung nicht korrekt oder gar nicht funktioniert.

Schalte ich den Motor betriebswarm aus und will danach wieder starten, egal ob vier Sekunden, vier Minuten oder vier Stunden später, kann ich das getrost vergessen, er springt nicht an, da kann ich orgeln so lange ich will. Auch ich habe beim Orgeln das Gefühl, dass keiner der vier Zylinder zünden will. Das Phänomen zeigt sich unabhängig davon, ob eine Lambdasonde defekt ist oder nicht, wobei ich das Gefühl hatte, dass er mit (kurzzeitig) funktionierenden Sonden einen kleinen Ticken früher wieder ansprang, z. B. nach fünf Stunden statt sechs bei leuchtender Fehler-Anzeige im Cockpit. 

Mit so einer Zitronen-Gurke kann man natürlich nicht am allgemeinen Straßenverkehr teilnehmen.

 

Bearbeitet ( von Lichtspruch)
Korrektur

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