19. Juni 20251 J. vor 37 Minuten schrieb Kirunavaara: "Hupe nach hinten". Dumm nur, daß dabei der Audi tendentiell eher der hintere und nicht der vordere Beteiligte ist... War der CX eigentlich das einzige Fahrzeug, bei dem man Lichthupe und Horn gleichzeitig aus den Fingergelenken betätigen konnte ohne die Hände vom Lenkrad zu nehmen? Das wäre doch ein Feature für BMW und Audi gewesen: "aus Freude am scheuchen" bzw. "Vorsprung durch Tippfinger". Vielleicht kommen sie noch drauf ...
19. Juni 20251 J. vor 1 Minute schrieb magoo: War der CX eigentlich das einzige Fahrzeug, bei dem man Lichthupe und Horn gleichzeitig aus den Fingergelenken betätigen konnte ohne die Hände vom Lenkrad zu nehmen? Gute Frage... Jedenfalls zählte das zu meinen besonderen Vergnügungen im CX, fast schon ein wenig Spielkonsolen-Feeling. Ich habe das allerdings vorwiegend dann ausprobiert, wenn weder andere Autofahrer noch bewohnte Gebiete in der Nähe waren. In anderen Fällen war das nur äusserst selten notwendig.
19. Juni 20251 J. "War der CX eigentlich das einzige Fahrzeug, bei dem man Lichthupe und Horn gleichzeitig aus den Fingergelenken betätigen konnte ohne die Hände vom Lenkrad zu nehmen?" Beim BX Serie1 ging das auch. Bearbeitet (19. Juni 20251 J. von EntenDaniel)
19. Juni 20251 J. vor 15 Minuten schrieb magoo: War der CX eigentlich das einzige Fahrzeug, bei dem man Lichthupe und Horn gleichzeitig aus den Fingergelenken betätigen konnte ohne die Hände vom Lenkrad zu nehmen? Bei allen Fahrzeugen mit Hupe im Blinkerhebel (z.B. Xantia) ging es auch: Drücken und ziehen gleichzeitig. Beim Pluriel drücke ich, wenn's eilt beim Hupen, immer mittig aufs Lenkrad (beim C4 Picasso ist die Hupe unterhalb der Mitte) – und dann passiert genau nichts. Die Hupe ist links und rechts des Nabendeckels. Bis ich die Hupe dann gefunden habe, ist der Anlass fürs Hupen schon "Schnee von gestern".
19. Juni 20251 J. Beim C5 geht es mit Daumen und Zeigefinger. Ich denke die Daumenbedienung für die sichtbaren Tasten hat sich mittlerweile durchgesetzt. Die Finger sind nur noch für "blind"Schalter und -Tasten. Da muss man nicht "zielen".
19. Juni 20251 J. vor 2 Stunden schrieb magoo: War der CX eigentlich das einzige Fahrzeug, bei dem man Lichthupe und Horn gleichzeitig aus den Fingergelenken betätigen konnte ohne die Hände vom Lenkrad zu nehmen? Schaffe ich sogar mit der Traction! Na jedenfalls, wenn das Ablendlicht schon eingeschaltet ist… 😊
19. Juni 20251 J. vor 2 Stunden schrieb fgee: Drücken und ziehen gleichzeitig Genial. Versuch das mal bei einer Drehtür ...
19. Juni 20251 J. vor 46 Minuten schrieb Ronald: Die Finger sind nur noch für "blind"Schalter ... Das ist m.E. das eigentlich Sinnvolle bei "PRN": Bei Nacht und Regen auf kurzen Wegen "blind" die richtigen Funktionen treffen. Soo viele Funktionen sind das letztlich nicht. Für den Rest kann man meinetwegen auf Bildschirmen herumtatschen.
19. Juni 20251 J. vor 26 Minuten schrieb magoo: Bei Nacht und Regen auf kurzen Wegen "blind" die richtigen Funktionen treffen. Blind? Man muss durch das Lenkrad schauen: Die "Rückkehr" gab es beim C5:
19. Juni 20251 J. ADAC zum Q3 Das Kompakt-SUV verzichtet auf klassische Lenkstockhebel. Diese werden im Ingolstädter gegen eine flache Leiste ersetzt, die zwar der gleichen Bedienlogik folgt, aber frischen Wind ans Lenkrad bringt. Links befinden sich die Bedienung des Blinkers und des Scheibenwischers, rechts lässt sich die Fahrstufe wählen. Beim Plattformbruder VW Tiguan ist die Bedienung ähnlich, Audi hat es beim Q3 aber geschafft, dieses Konzept für sich neu zu interpretieren. https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/audi/audi-q3/#innenraum-neues-hebelkonzept ADAC zum Tiguan Die Bedienung der Lichtfunktionen, der Scheibenwischer sowie der Fahrstufe hat sich nach vielen Jahren der Kontinuität geändert, und das nicht zwangsläufig zum Vorteil. Die Scheibenwischerfunktion wanderte vom rechten in den linken Lenkstockhebel und muss sich diesen mit der Blinkerfunktion teilen. https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/vw/vw-tiguan/#bedienung-neue-cockpit-landschaft
23. Juni 20251 J. VOX automobil Q3 Bedienung ab ca. 2:20 min https://www.vox.de/videos/kann-der-neue-audi-q3-die-marke-retten-68555a3e6149b13d73004742
23. Juni 20251 J. Am 19.6.2025 um 10:33 schrieb magoo: War der CX eigentlich das einzige Fahrzeug, bei dem man Lichthupe und Horn gleichzeitig aus den Fingergelenken betätigen konnte ohne die Hände vom Lenkrad zu nehmen? Das wäre doch ein Feature für BMW und Audi gewesen: "aus Freude am scheuchen" bzw. "Vorsprung durch Tippfinger". Vielleicht kommen sie noch drauf ... Die eigentliche Frage bei Audi, Mercedes und BMW ist doch die, wie der Balkanblinker zu bedienen ist. - Das ist die Lichthupe. Es spielt dann Licht oder Blinker keine Rolle mehr, da man die nur für den Notfall braucht. Etwa, wenn man im Stau für den Spurwechsel noch nicht mal eine zu kleine Lücke auftreiben kann. Am 19.6.2025 um 10:53 schrieb fgee: Bei allen Fahrzeugen mit Hupe im Blinkerhebel (z.B. Xantia) ging es auch: Drücken und ziehen gleichzeitig. Beim Pluriel drücke ich, wenn's eilt beim Hupen, immer mittig aufs Lenkrad (beim C4 Picasso ist die Hupe unterhalb der Mitte) – und dann passiert genau nichts. Die Hupe ist links und rechts des Nabendeckels. Bis ich die Hupe dann gefunden habe, ist der Anlass fürs Hupen schon "Schnee von gestern". Wenn man die Hupe suchen muss, dann hat der Designer seinen Job nicht gemacht. Das ist seit etwa hundert Jahren Konsens, dass die in der Mitte des Lenkrads zu sein hat. Kann sogar Ford immer noch. Den Drehschalter fürs Licht haben viele europäische Hersteller seit Jahrzehnten. Ich bin bisher immer nur Japaner gefahren, und da war das Abblendlicht immer auf dem linken Lenkstockhebel als Drehschalter. Volllicht dann den Hebel nach vorn. zumindest das machen in etwa alle gleich, seit Jahrzehnten. Ich geb zu, beim Ford, den ich seit neuestem auch fahre, kämpfe ich mit dem Drehschalter fürs Licht. Unter normalen Umständen steht der auf Automatik, und ich muss den nicht anrühren. Die Verzögerung ist allerdings mehrere Sekunden lang, so dass man entweder mit Tagfahrlicht durch kurze Tunnel brettert, oder eben doch manuell umschalten muss. Das ist lästig, denn den Schalter muss ich mit der linken Hand bedienen, die strikte am Lenkrad bleiben sollte. Die gute Motorisierung hilft da. Ich kann auch die rechte Hand vom Gashebel ans Lenkrad nehmen, und dann mit links Licht anmachen. Aus ist ja nicht so dringlich... Ich muss allerdings auch zugeben, dass das mein erstes Auto mit Tagfahrlicht und Lichtautomatik ist. Alles, was älter ist, fährt man in CH grundsätzlich mit Abblendlicht oder gar nicht, es sei denn, der Wagen wurde vor 1970 gebaut. Beim Toyota also ganz einfach beim Anlassen Licht an, beim Aussteigen wieder aus. Da hilft der Lichtwarnsummer. Abgesehen vom Licht ist aber die Bedienung ziemlich ähnlich, wenn man vom umständlich auf dem Lenkrad platzierten Tempomaten absieht, bei Ford. Das können andere besser, mit einem dritten Lenkstockhebel, der sich mit dem Lenkrad mitdreht. Dass der sich mitdreht, ist nicht ganz optimal, aber der Tempomat ist damit einfacher und sicherer erreichbar und jedenfalls blind bedienbar. Das geht bei Tasten auf dem Lenkrad nur dann einigermassen, wenn das Lenkrad grade steht. - Man kann natürlich sagen, dass man in Kurven keinen Tempomaten braucht. Dennoch umständlich, extra drauf achten zu müssen, wies Lenkrad steht, wenn man den Tempomat bedienen möchte. Führt im Zweifel dazu, dass man den eben doch nicht blind bedient, auch wenn die Tasten an sich haptisch unterscheidbar wären. Nur wär ja schon viel gewonnen, wenn touch screens bei EuroNCAP Punkteabzug gäben. Ich meine, mal was in die Richtung vernommen zu haben...
23. Juni 20251 J. vor 5 Stunden schrieb bluedog: Das können andere besser, mit einem dritten Lenkstockhebel, der sich mit dem Lenkrad mitdreht. Dass der sich mitdreht, ist nicht ganz optimal, aber der Tempomat ist damit einfacher und sicherer erreichbar und jedenfalls blind bedienbar. Das geht bei Tasten auf dem Lenkrad nur dann einigermassen, wenn das Lenkrad grade steht. - Man kann natürlich sagen, dass man in Kurven keinen Tempomaten braucht. Dennoch umständlich, extra drauf achten zu müssen, wies Lenkrad steht, wenn man den Tempomat bedienen möchte. Führt im Zweifel dazu, dass man den eben doch nicht blind bedient, auch wenn die Tasten an sich haptisch unterscheidbar wären. Meine Erfahrung ist, daß die Tempomat-Bedienung über das Lenkrad viel einfacher ist - dazu kann man die Hände am Lenkrad halten und einfach per Daumen bedienbar. Bin froh, daß mein Cactus die Tempomat-Bedienung am Lenkrad hat. Der letzte Leihwagen, den ich fuhr (C3), hatte sie hinter dem Blinkerhebel - Katastrophe!
23. Juni 20251 J. vor 5 Stunden schrieb bluedog: Wenn man die Hupe suchen muss, dann hat der Designer seinen Job nicht gemacht. Das ist seit etwa hundert Jahren Konsens, dass die in der Mitte des Lenkrads zu sein hat. Kann sogar Ford immer noch. Dann muß man zum Hupen die Hand vom Lenkrad nehmen. Wenn der Hupenschalter im Lenkstockhebel oder PRN ist, kann man sie ohne die Hand vom Lenkrad zu nehmen ganz leicht mit nem Finger in Gang bringen. Gab es bei Citroën so über mehrere Jahrzehnte.
23. Juni 20251 J. Unser 2007er Ford Fiesta hat einen Satellit für die Radiobedienung (den ich recht gelungen finde). Ich meine sowas auch mal in einem Renault Clio gesehen zu haben.
23. Juni 20251 J. vor 3 Stunden schrieb EntenDaniel: Dann muß man zum Hupen die Hand vom Lenkrad nehmen. Wenn der Hupenschalter im Lenkstockhebel oder PRN ist, kann man sie ohne die Hand vom Lenkrad zu nehmen ganz leicht mit nem Finger in Gang bringen. Gab es bei Citroën so über mehrere Jahrzehnte. Hab ich doch auch. Das heisst, nur beim Mustang. Da ist die Hupe auch auf dem Umbau drauf. Hat anfangs aber zu versehentlichem Hupen in unmöglichen Situationen geführt. Ist nämlich auf dem gleichen Zweiwegekippschalter, wie die Feststellung der Betriebsbremse. Anfangs hab ich da hin und wieder die falsche Seite erwischt. Dann hats gehupt, statt "den Fuss auf der Bremse gelassen". Beim Toyota meinte der Umrüster, das wär ihm zu viel Aufwand. Da ist sie in der Mitte des Lenkrads. Man muss nicht genau treffen, damits hupt. Meistens kann ich die mit der Hand, die am Lenkrad ist, bequem bedienen, wenn auch nicht auf die Weise, wie es sich der Hersteller vorstellt. Da ich, mit nur einer Hand am Lenkrad, einen Knauf an demselben habe (wie bei Staplern oder manchen LKW üblich), der auf ca. Position neun Uhr ist, kann ich in der Regel bequem mit dem Handballen hupen... und genau das können andere auch so. Daher ist das die ideale Notfallposition für den Hupknopf, vor allem, wenn man nur den Pralltopf irgendwo treffen muss. Bevor es Airbags gab, gabs auch Hupschalter als ringförmiges Bedienelement, etwa bei älteren Mercedes. Auch da der Gedanke, nicht allzu genau zielen, nie suchen und unabhängig von der Lenkradposition treffen zu können. Vermutlich auch der Gedanke, dass ein infolge eines Aufpralls auftreffendes Körperteil, seis die sich abstützende Hand, die Brust oder der Kopf, die Hupe betätigt, und so auf Hilfebedarf aufmerksam macht. Obsolet erst mit dem Obligatorium von Notrufsystemen. Wo schon von Notfallpositionen für Bedienelemente die Rede ist: Bei Ford war Jahrzehntelang, mindestens in den 80ern und bis in die 2000er hinein, der Warnblinkerschalter oben auf der Lenksäule, quasi hinterm Lenkrad. Super, wenns wirklich nur um den Warnblinker ginge. Man betätigt den nicht versehentlich, und muss sicher nicht suchen, wenn er denn gebraucht wird. Beschissen, wenn man den zum Warnen an Stauenden betätigen wollte. Nämlich nur recht umständlich erreichbar. Beim Mustang ist er einer von vier sehr schicken Schaltern ganz unten in der Mittelkonsole. Wesentlich besser erreichbar während der Fahrt, aber wenn man nicht weiss wo, findet man den im Notfall niemals zeitnah. In der gleichen Reihe sind noch die Schalter für ASR/ESP, Fahrmodi (unter anderem Regen/Schneemodus) und Lenkeinstellung (Normal/Sport/Komfort). Also Funktionen, die man im täglichen Leben getrost vergessen kann, oder gar nicht kennt, wenn man, wie heute üblich, nie eine Bedienungsanleitung von innen gesehen hat. Bei Toyota (Daihatsu, Lexus, auch dem C1 I) war der Schalter solange ich weiss immer in der Mittelkonsole, und da ist er beim Prius auch. Wahrscheinlich empfinde ich deshalb die Bedienung des Tempomat auf dem Lenkrad als unangenehm, weil die Tasten dazu links drauf sitzen, und ich die Hand vom Knauf nehmen muss. Das geht schon mal nur bei stabiler Geradeausfahrt, und ist, theoretisch, nicht erlaubt. Praktisch gehts, weil die Lenkung ohnehin sehr direkt ist, so dass (in der Sport-Einstellung, die sich für die Lenkung zum Glück separat anwählen lässt) wenige mm bis cm Lenkraddrehung ausreichen. Sehr bequem bei Haarnadelkurven übrigens. Die lassen sich dann mit ner halben Lenkraddrehung oder so fahren. In Verbindung mit dem Knauf ist das tiefenentspannt. - Schwierig nur auf den ersten paar hundert km. Man muss halt lernen, dass geradeaus dann wirklich nur geht, wenn man stillhält. Der Toyota hat da mehr Toleranz. Verlangt für Haarnadelkurven aber auch mindestens eine volle Lenkraddrehung. Praktisch nimmt man während Geradeausfahrt die Hand sowieso vom Knauf. Weil das sonst anstrengend wird, erstens die Hand die ganze Zeit exakt ruhig zu halten, und zweitens, weil es bequemer ist, das Lenkrad weiter unten (sieben oder acht Uhr) zu halten. Das Umgreifen geht fliessend und ohne einen Gedanken dran zu verschwenden, quasi unbewusst. Man wird wohl mit kleineren Unterschieden leben müssen; immer, sicher von Hersteller zu Hersteller, aber auch von Modell zu Modell. Entwickelt sich halt auch weiter. So waren Lenkstockhebel anfangs für (Stand-)Gas und Zündverstellung. Bei LKW an sich bis heute auch noch für die Motorbremse (Auspuffklappe/Retarder) Da gibts aber glaub ich auch ein automatisches Blending. Bei PKW hat man das auf dem Schalthebel (Toyota-HSD), oder gleich auf dem Gaspedal (manche e-Mobile). Von da her kommend, machte der Lichtschalter abseits des Lenkrads durchaus Sinn. Wie auch Blinkerschalter in der Mittelkonsole, wie bis in die 1960er-Jahre üblich. - Heute undenkbar. Wobei: man hat ja heute alles unmögliche aufm touch screen in der Mittelkonsole... also so viel weiter hat sich das auch nicht entwickelt, vom Sicherheits- und Ergonomie-Gedanken her.
23. Juni 20251 J. vor 1 Stunde schrieb highharti: Unser 2007er Ford Fiesta hat einen Satellit für die Radiobedienung (den ich recht gelungen finde). Ich meine sowas auch mal in einem Renault Clio gesehen zu haben. Gabs bei verschiedenen Renault-Modellen. Espace und Clio hatten das, andere wohl auch. Der Mustang hat das rechts aufm Lenkrad drauf. Vor allem für mich, der die Rechte Hand leicht abgerundet nie am Lenkrad hat, weil die für Gas und Bremse gebraucht wird, ist es dann einfacher, direkt zum Radio zu greifen. Da ist wenigstens sicher, dass die Tasten an bekannter Position sind. Beim drehenden Lenkrad müsste man schon hinschauen, was dann sehr ungünstig ist. Noch was ist direkt am Radio besser: Die Lautstärke kann man da mit einem Drehschalter regeln. Einfacher, und wesentlich schneller und bequemer, als ewig, oder x-mal eine Taste drücken zu müssen. Erst recht, wenn die auf dem Lenkrad sitzt, dass sich im Verlauf mehrerer Sekunden, die dann der Regelevorgang dauert, mit einer recht hohen Wahrscheinlichkeit zu drehen hat. Dank eines Tuning-Teils (ja, das gibts beim Mustang auch für den Innenraum!) ist der Drehschalter zudem angenehm gross und aussen geriffelt, also griffiger, als das serienmässige Plastikteil... zudem angenehm kühl, da aus Metall. Sieht nicht nur besser aus, als original, sondern ist dann auch angenehmer anzufassen.
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