11. August 20251 J. Hallo zusammen, ich überhole gerade den Lenkzylinder meines CX. Die Dichtungen sind von der CC-Basis. Die Werkzeuge zum einfädeln habe ich mir schnell selbst gedreht und damit ging der Zusammenbau recht einfach. Nach dem verspannen des Zylinders sagt das Werkstatthandbuch dass geprüft werden soll, dass der Kolben einwandfrei verschoben werden kann. Zum zentrieren habe ich mir das Werkzeug aus dem Handbuch nachgebaut. Beim zweiten Versuch habe ich den Zylinder in eine alte Lenktraverse, die noch rumlag, fixiert. Mein Problem ist, dass sich der Kolben nachdem ich die Lenkstange verschraubt habe kaum bewegen lässt. Nun meine Frage an das Schwarmwissen 😄: wie schwer oder leicht ließ sich bei euch der Kolben verschieben? Viele Grüße Peter
11. August 20251 J. Hab das gerade 2x gemacht, nach der Montage läßt sich alles leicht verschieben. Als Montagelehre diente mir ein simples Holzbrett, Werkzeug zum Einfädeln hatte ich gar keins... Dichtsätze kamen von der CX-Basis, verwendet habe ich nur Gummiringe und Teflonringe, die Rilsanscheiben passten nicht wirklich. Das Druckstück der Zahnstange muß so eingestellt werden daß die Lenkung über den gesamten Weg leicht geht.
11. August 20251 J. Interessant, ich habe das auch vergangene Woche gemacht. Die Werkzeuge habe ich mir schnell im CAD entworfen und 3D gedruck. Montiert habe ich auf einem Winkeleisen. Es geht schon mit ein bisschen Widerstand. Man kann nicht einfach mit einer Hand an der Verzahnung vom Rizel drehen. Wenn man das Verbindungsstück draufsetzt geht's mit einer Hand. Ist nunmal recht subjektiv beschrieben.
13. August 20251 J. Ersteller Nachdem ich wie von #LeDudeOverThere geschrieben, das Rituel montiert habe und dann das Verbindungsstück aufgesetzt habe ließ sich alles weich und gleichmäßig bewegen. Wahrscheinlich war ich einfach etwas übervorsichtig. Gute Idee mit den Handschuhen als Staubschutz übrigens 😄 viele Grüße Peter
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